6. Dezember 201510 J. Hallo, ich habe vor langer Zeit hier mal meinen 20 Jahre gestandenen CX25 gepostet. Nun, da ich nachdem anfangs die Einlassventile klemmten den Kopf runter nahm, Auslassventile und Führungen erneuert wurden und die der Einlass Seite ok waren, alles wieder zusammen gebaut habe und nach dem freisteuern der Einspritzdüsen der Motor mal lief musste ich aufgrund von Undichtigkeiten ihn abstellen. Nach dem das geregelt war der zweite Anlauf wieder die Düsen aber später lief er und der Kopf konnte nach gezogen werden. Nun, dieses fiese Klack und die Tatsache das Zylinder links mal wieder ein klemmendes Einlassventil hatte so das ich beobachten konnte wie die Stößel Stange in den Block fällt und das Ventil bis zum Kolben Kontakt offen bleibt und die anderen 3 die selben Meinung sind, nahm ich das zum Anlass mal die Ansaugrohre abzunehmen. Der Blick an die Richtung offenbarte nichts gutes. Fakten: Ventile original Führungen aus Grauguss Einschleifmittel war schwarz von Würth alles selber zusammengebaut Ventile gefettet An den Schäften war rot zu sehen wie Ölbindemittel, ich konnte es abkratzen und es war hart wie Sand Frage, Grauguss ist grau woher diese Farbe und warum wieder nachdem erst alles auseinander war? Hat irgendwer einen Ansatz, klar die Enthauptung steht wieder an BRÜLLSCHEISE SCHREI Wie hoch ist die Warscheinlichkeit das beim M25 sich die Ventilführungen im Zylinderkopf verziehen? Die Ventile selber sind vermutlich fertig, neu. Wenn ich mit einer Reibahle die Führungen nacharbeite und neue Ventile einsetze müsste der der doch laufen ohne diesen Scheiß? Neue Führungen mit allem zwischen 230 und 300 Euro Deswegen wollte ich den mit neuen Ventiln und wenn die Führungen noch in der Toleranz sind wieder zusammenbauen. Aber woher kommt das? Jemand Rat? Gruß Chris
6. Dezember 201510 J. Moin Benziner? Wie lange gestanden? Habe mal gelesen, daß alter, zersetzter Sprit die Ventile so verkleben kann, daß diese hängen bleiben. > Tank, Leitungen, Pumpe restlos entleeren und reinigen, Filter erneuern, Tank auf Sediment und Schmodder prüfen, ggf. mit Lösemitteln reinigen, wenn nichts hilft: Aceton. (Vorsicht bei Lack und Gummi) Neuen Sprit tanken, Zweitaktöl zumischen (1:200) kann hier auch nicht schaden. Kopfüberholung: Ventile und alle Lager mit Einlaufpaste montieren. Ansonsten, mein Beileid, aber das wird schon. Bonne chance! Detlef
26. Dezember 201510 J. Ziemlich sicher alter Sprit! Hatte ich bei meiner DS nach 25 Jahren Standzeit <auch - und das trotz nur minimalem Spritrest bei hoher Verdünnung mit frischem Benzin. Hitze und Kriechöl halfen, ohne den Kopf runter nehmen zu müssen - und sie läuft nach wie vor einwandfrei. Grüße Henning Bearbeitet (26. Dezember 201510 J. von M. Ferchaud)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren