15. Dezember 201510 J. Hi, ich überlege, mir etwas "Rückenwind" zu verschaffen. Für den Weg auf Arbeit, Tagesouren, Freizeit. Gelände bis Feldweg. Also kein MTB. Frage A: Nachrüstsets. Gibt es Erfahrungen dazu ? Die Zeitschriften raten ab...... B: Eigentlich möchte ich ein vollgefedertes Rad. Gabs ja auch mal als City/Trekkingrad, aber: momentan Fehlanzeige. Als vollgefedert gibt es nur MTB, will ich aber nicht, weil ich gern Schutzbleche, Gepäckträger, Nabendynamo, und bequeme Sitzposition möchte. An meinem jetzigem Trekkingrad habe ich eine gefederte Sattelstütze. Und nebenher ein Fully-MTB. Na ja, kein Vergleich in der Federung. Nur...ich finde keine anderen vollgefederten Fahrräder als die MTB's...... Preislich soll es natürlich im normalen Rahmen liegen, also max.3000.-, also sind Exoten zum selbstzusammenstellen aussen vor, aber bei den üblichen "Verächtigen" ( ZEG, Stadler, usw. ) - nix..... oder hat jemand einen link zu sowas zur Hand ? Andernseits...wenn ich soviel Geld in die Hand nehm, sollte alles so sein, wie ich es möchte, und kein Kompromiss. Dann kann ich sonst mein altes Rad auch nachrüsten....
15. Dezember 201510 J. Opelit fällt mir dazu ein. Ja, es ist die Fahrradabteilung von Opel. Da wird sicher gleich die Nase gerümpft. Wenn es von Citroën käme, wäre es ja sowieso gut Stiftung Warentest hat mal Räder getestet und festgestellt, dass von Billigangeboten abzuraten ist, weil die Rahmen den erhöhten Anforderungen (Gewicht und Bremse) nicht gerecht werden. Daher würde ich von einer Nachrüstung Abstand nehmen, denn es fehlt die Abstimmung zum Konzept.
15. Dezember 201510 J. Ein Fahrrad nachrüsten ist nur sinnvoll wenn es wirklich ein hochwertiges Rad ist. Ich selber tendiere stark zum Mountainbike das man dann eben vernünftig ausrüstet. Lass dir kein Bosch oder sonstigen Mittelmotor aufschwätzen. Fahr unbedingt alle Konzepte bevor du dich festlegst. Ich sage jetzt nicht Mittelmotor muss schlecht sein aber er hat mindestens genausoviele Nachteile wie die anderen Konzepte. Leih dir Fahrräder aus und mache lange Touren. Eine Probefahrt beim Händler hat keine Aussagekraft. Ich könnte einen Roman dazuschreiben aber ich werde es nicht tun sondern nur darauf hinweiden dass nur DEINE ERFahrung zählt.
18. Dezember 201510 J. Ersteller Ich merke schon, das Thema ist mal wieder breiter als erwartet. Wegen Rückenproblemen suche ich was vollgefedertes. Da es ein Alltagsrad sein soll, und bequem dazu, ist ein MTB nicht so das angedachte. Nebenbei habe ich auch eins als Fully, daher auch der Wunsch, sowas als City/Trekkingbike zu haben. Aber ich werd erst mal die E-Geschichte probefahren, um eine Vorstellung zu haben, wie das läuft, und was die Konzepte ( Vorderrad/Mittel/Heckmotor) für Vor-und Nachteile haben. Und ich möchte auch das Rad nicht aus Angst vor Dieben jedesmal mit auf Klo nehmen. Also kein Vieltausend-€-Teil. Mein jetziges Trekkingrad ist gute Qualität von Diamant, Alurahmen, Deore LX - STX - wasweissix-Ausstattung, die aber komplett und nicht nur der Kettenwerfer hinten ), denke, da würde sich auch eine Nachrüstung lohnen.
20. Dezember 201510 J. Kreidler E-Bikes mit Bosch - Mittelmotor oder einen "Urban Normad" aus Belgien von der "Opportunity Factory". Das ist wie ein Bollerwagen mit E-Antrieb, kann mittels Kupplung sekundenschnell an- und abgehängt werden. So kannst Du auch noch Dinge sehr gut transportieren. Ich werde so ein Modell bestimmt im Februar in meinem Laden stehen haben.
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