4. Februar 201610 J. Hallo, habe mich wieder angemeldet! Fahre schon mein ganzes Leben Citroën: und zwar hatte ich schon mal CV11, DS, CX, XM, BX, Berlingo und so weiter! Aber jetz fahr ich nur noch einen DS von 1972 und einen Berlingo von 2005! Die beiden sind die besten weil sie zusätzlich Autogasanlagen haben. Aber da wird ja nie drüber gesprochen. Giftige Diesel sind in den letzten Monaten interessanter geworden! Und das Citroën jetzt eine DS-Firma gegründet hat verstehe ich nicht? Wenn dann fahre ich nur Citroën DS! Bis denn Lutz Müller
4. Februar 201610 J. Hallo und willkommen, ich sehe das genau so. Wir haben in unserer Familie jetzt den 4. Wagen mit LPG und sind absolut überzeugt davon. Schon wenn der Wagen im Leerlauf läuft und man neben dem Endrohr steht - was für ein Unterschied, es stinkt einfach nicht und das Öl war bei unseren BX nach einem Jahr immer noch klar. Aber Gas bedient eine Grundangst der Menschen und ist vielen nicht geheuer.
9. Februar 201610 J. Ersteller Ja, stimmt alles! Aber einer der LPG - Anlagen baut und regelmäßig prüft hat mal was erzählt: Bei einer Fortbildung haben die Autogas-Spezialisten, 8 Personen, in einer Garage zwei Stunden lang eine Besprechung gehabt und und den Autogasmotor dabei voll laufen lassen! Hätten Sie den Benzinmotor laufen gelassen, so sagt er, wären Sie alle vergiftet! Oha!
19. Februar 201610 J. Autos mit Autogas laufen sauberer. das sieht man auch am Öl, bei meinem Espace war das Motoröl nach 40000 km noch nicht schwarz, wie ich es erwartet hätte sondern dunkel bernsteinfarben. Zwischenzeitlich hatte ich einmal den Ölfilter getauscht... auch der war noch recht sauber. gruß Thorsten. man riecht es auch, wenn Gas austreten sollte, dann kann man immer noch rennen und beten ;-)
24. Februar 201610 J. Fahre auch die DSuper seit 2005 mit Autogas - ca. 50.000 absolut problemlose Kilometer. Wenn die Außentemperatur höher ist als 5 Grad, wird auch direkt auf Autogas gestartet. Motor läuft ruhiger
22. März22. Mär Am 24.2.2016 um 20:58 schrieb gonzo23: Fahre auch die DSuper seit 2005 mit Autogas - ca. 50.000 absolut problemlose Kilometer. Wenn die Außentemperatur höher ist als 5 Grad, wird auch direkt auf Autogas gestartet. Motor läuft ruhiger Hallo @gonzo23! Hole diesen Faden mal wieder hervor. Bin jetzt nämlich auch bald glücklicher Besitzer einer DS mit LPG. Freitag gekauft, Abholung in ein paar Wochen. Da ich noch nie mit Gas LPG gefahren bin, würden mich die wichtigsten Befienungs-Hinweise freuen: wann starte ich auf Benzin? wann kann ich gleich mit Gas starten? kann ich während der Fahrt einfach umschalten? Fahrt Ihr überwiegend auf Gas? Muss dann nicht ab und zu mal der Benzintank leegefahren werden, damit der Sprit nicht schlecht wird? Danke vorab an alle LPG Fahrer für Eure Tips 🤩 viele Grüße Ralf
23. März23. Mär Hallo Ralf, ich fahre jetzt seit gut 40 Jahren LPG in meinen Alltagsautos. Das ist überhaupt kein Problem. Gestartet wird in der Regel mit Benzin, wenn der Motor dann warm ist schaltet der Wagen automatisch auf Gas um. Den Benzintank fülle ich immer max. halb voll und füge dem Sprit Bactofin hinzu. Mein momentanes Gas-Auto ist ein Volvo 745 Turbo. Den fahre ich nun schon seit gut 12 Jahren bzw. 100000 Kilometer mit Gas. Insgesamt hat das Auto nun 450000 Kilometer gelaufen. In den frühen 90ern hatte ich auch mal ein D-Modell mit LPG. Auch hier gab es nie Probleme. Gruß Michael
23. März23. Mär Ich fahre jetzt auch schon seit 15 Jahren mit LPG. Mit einem Vergaser könnte das etwas komplizierter sein und ev. nicht automatisch umschalten. Ich habe aber noch kein LPG Auto mit Vergaser gefahren. Daher ist das hier geschriebene so meine Theorie dazu. Wenn der Motor warm genug ist und auf Gas umgeschaltet wird ist die Schwimmerkammer noch voll mit Benzin. Da die Düsen des Vergasers nicht abgeschaltet werden können, muss wärend dem Übergang noch die Schwimmerkammer geleert werden, wo breits parallel Gas angesaugt wir. Was völlige Überfettung des Ansaugemisches mit Gas und Benzin bedeutet. Das könnte dann etwas ruckelig werden. Im Leerlauf wird dann sicher der Motor absterben. Einige Venturi Anlagen unterstützen auch den Start auf Gas. Nur vereist dann gerne der Verdampfer, wenn der Motor noch nicht warm ist. Bei Autos mit Einspritzung wird einfach von den Benzin Einspritzdüsen auf die Gasinjektoren umgeschaltet. Daher merkt man vom Umschaltvorgang gar nichts. Der Benzintank leert sich ganz langsam bei den Benzinstarts. Ich tanke oft nur 1x im Jahr mit Benzin voll. Das letzte mal vor 9 Monaten in Österreich im Urlaub.
23. März23. Mär vor 6 Stunden schrieb klette: Hallo Ralf, ich fahre jetzt seit gut 40 Jahren LPG in meinen Alltagsautos. Das ist überhaupt kein Problem. Gestartet wird in der Regel mit Benzin, wenn der Motor dann warm ist schaltet der Wagen automatisch auf Gas um. Den Benzintank fülle ich immer max. halb voll und füge dem Sprit Bactofin hinzu. Mein momentanes Gas-Auto ist ein Volvo 745 Turbo. Den fahre ich nun schon seit gut 12 Jahren bzw. 100000 Kilometer mit Gas. Insgesamt hat das Auto nun 450000 Kilometer gelaufen. In den frühen 90ern hatte ich auch mal ein D-Modell mit LPG. Auch hier gab es nie Probleme. Gruß Michael Danke Michael, das freut mich zu hören! Ich weiß nur nicht ob meine Anlage automatisch zum Start auf Benzin umschaltet. Der erste Start zur Besichtigung war der Umschalter auf Gas gestellt, der Wagen ist prima angesprungen!
23. März23. Mär vor 6 Stunden schrieb Ofi: Ich fahre jetzt auch schon seit 15 Jahren mit LPG. Mit einem Vergaser könnte das etwas komplizierter sein und ev. nicht automatisch umschalten. Ich habe aber noch kein LPG Auto mit Vergaser gefahren. Daher ist das hier geschriebene so meine Theorie dazu. Wenn der Motor warm genug ist und auf Gas umgeschaltet wird ist die Schwimmerkammer noch voll mit Benzin. Da die Düsen des Vergasers nicht abgeschaltet werden können, muss wärend dem Übergang noch die Schwimmerkammer geleert werden, wo breits parallel Gas angesaugt wir. Was völlige Überfettung des Ansaugemisches mit Gas und Benzin bedeutet. Das könnte dann etwas ruckelig werden. Im Leerlauf wird dann sicher der Motor absterben. Einige Venturi Anlagen unterstützen auch den Start auf Gas. Nur vereist dann gerne der Verdampfer, wenn der Motor noch nicht warm ist. Bei Autos mit Einspritzung wird einfach von den Benzin Einspritzdüsen auf die Gasinjektoren umgeschaltet. Daher merkt man vom Umschaltvorgang gar nichts. Der Benzintank leert sich ganz langsam bei den Benzinstarts. Ich tanke oft nur 1x im Jahr mit Benzin voll. Das letzte mal vor 9 Monaten in Österreich im Urlaub. Danke @Ofi! nur 1x im Jahr Tanken ⛽️ klingt gut 😆 bei den Benzinpreisen momentan ist LPG eine sehr gute und günstigere Alternative…
24. März24. Mär Die LPG-Anlagen in Vergaserautos, sog. Venturianlagen, sind nicht mit "Einspritz"anlagen gleichsetzbar. Venturianlagen lassen sich durchweg kalt auf Gas starten. Bis in Minusgrade. Sollten sie sogar, denn jedesmal, wenn man den Benzinweg nutzt, muss man den Vergaser vor dem Umschalten auf Gas erst leerfahren, um dann direkt auf Gas umzuschalten. Bei jedem Leerfahren trocknet der Vergaser aus und es bleibt ein wenig Ablagerung zurück. Summiert sich und man muss ihn oft reinigen. Das Leerfahren des Gastanks kündigt sich durch Leistungsminderung an. Dann reicht es, den Schalter auf die Benzinstellung zu schalten und der noch drehende Motor füllt über die Spritpumpe die Schwimmerkammer, Auto fährt weiter. Erstaunlicherweise schaltet dieser Schalter auch im Hirn den dringenden Wunsch nach der nächsten Gastanke ein, denn man empfindet das "auf Benzin" fahren als enorm teuer und irgendwie falsch. 🙂 Ich kann zum Thema Gas im D-Modell nur Gutes berichten, habe viele zehntausend Kilometer problemlos hinter mir. Am besten mit der niederländischen Fahrweise: nicht über 120km/h, locker rollen lassen, überholen geht auch schneller, für dauerhaft über 120 auf Sprit umstellen, Ventilspielkontrolle alle 10tkm, Zündkerzen halten ewig, Motoröl bleibt laaange sauber, weil kein Verbrennungsruß, durch die smarten KM-Kosten ist einem die DS im Alltag deutlich näher. Und das ist, seit wir ja vermeintlich keine Käufer mehr für unsere alten Schluren finden werden, mein Appell: NUTZT EUER D-MODELL SO OFT WIE NUR MÖGLICH !!! Nie war es so günstig wie jetzt! Ihr macht nix kaputt, im Gegenteil, ihr heilt eure Seele damit ... Mit sonnigem Gruß Volker
24. März24. Mär Hallo @wackelpudding! Danke für die ausführlichen Erklärungen. Das klingt alles sehr gut! Deinen Appell unterstützte ich absolut: die Göttinnen müssen fahren dürfen. Das will ich gern beherzigen und mir damit jedesmal eine große Freude bereiten! viele Grüße Ralf
24. März24. Mär vor 1 Stunde schrieb wackelpudding: Erstaunlicherweise schaltet dieser Schalter auch im Hirn den dringenden Wunsch nach der nächsten Gastanke ein, denn man empfindet das "auf Benzin" fahren als enorm teuer und irgendwie falsch. 🙂 Genau so Empfinde ich das auch. Was noch erwähnt gehört ist, dass mit einer Gas Venturi Anlage der Motor weniger Leistung hat. Aber nicht so, dass es keinen Spaß macht.
24. März24. Mär Da die Gasanlagen hier so hochgelobt werden sollte man aber auch die Nachteile nicht unerwähnt lassen. 10% bis 30% Mehrverbrauch, die Gasanlage muß gewartet werden, die Wartungsintervalle des Kfz's fallen im Regelfall enger aus, gerade das Überprüfen des Ventilspiels, im Rahmen der HU wird zusätzlich eine Gas-Anlagen-Prüfung durchgeführt, ist das Fahrzeug bzw. der Gastank älter muß er noch zusätzlich alle 10 Jahre kostenpflichtig geprüft werden.
24. März24. Mär vor einer Stunde schrieb Werner Kampmann: Da die Gasanlagen hier so hochgelobt werden sollte man aber auch die Nachteile nicht unerwähnt lassen. 10% bis 30% Mehrverbrauch, die Gasanlage muß gewartet werden, die Wartungsintervalle des Kfz's fallen im Regelfall enger aus, gerade das Überprüfen des Ventilspiels, im Rahmen der HU wird zusätzlich eine Gas-Anlagen-Prüfung durchgeführt, ist das Fahrzeug bzw. der Gastank älter muß er noch zusätzlich alle 10 Jahre kostenpflichtig geprüft werden. Danke Werner! Das ist sicher wichtig und zu bedenken!
24. März24. Mär vor 1 Stunde schrieb Werner Kampmann: Da die Gasanlagen hier so hochgelobt werden sollte man aber auch die Nachteile nicht unerwähnt lassen. 10% bis 30% Mehrverbrauch, die Gasanlage muß gewartet werden, die Wartungsintervalle des Kfz's fallen im Regelfall enger aus, gerade das Überprüfen des Ventilspiels, im Rahmen der HU wird zusätzlich eine Gas-Anlagen-Prüfung durchgeführt, ist das Fahrzeug bzw. der Gastank älter muß er noch zusätzlich alle 10 Jahre kostenpflichtig geprüft werden. Dem kann ich nicht zustimmen. Der Mehrverbrauch liegt bei max. 10%, sollte er darüber liegen stimmt was nicht. LPG-Tanks muss man keiner zusätzlichen Prüfung unterziehen, Du sprichst hier vermutlich von CNG (Erdgas). Diese Tanks müssen tatsächlich alle 10 Jahre geprüft werden. Die Mehrkosten bei der regulären TÜV-Prüfung liegen für ein LPG-Fahrzeug bei etwa 30,-€
24. März24. Mär vor 27 Minuten schrieb klette: LPG-Tanks muss man keiner zusätzlichen Prüfung unterziehen, Du sprichst hier vermutlich von CNG (Erdgas). Für Fahrzeuge, die vor dem 1. April 2006 in Verkehr gekommen sind und deren Gasanlagen-Tank nicht nach ECE R-67 genehmigt ist, gilt § 41a StVZO in der bisherigen Fassung. Das heißt, dass ältere Tanks, die noch gemäß Druckbehälterverordnung genehmigt wurden, nach zehn Jahren gesondert zu überprüfen sind, was rund 150 Euro kostet. Quelle: ADAC.de Bearbeitet (24. März24. Mär von Werner Kampmann)
24. März24. Mär Ich fahre jetzt seit über 40 Jahren mit LPG-Autos! Was du da zitierst bezieht sich auf CNG-Tanks!
24. März24. Mär Es gibt keine LPG-Tanks mehr ohne ECE-R67-Kennzeichnung. Wenn der Einbau einmal abgenommen und eingetragen ist, bleibt die "kleine" Dichtigkeitsprüfung aller Verschraubungen per Gasschnüffler und eventuelle Sichtprüfung verbauter Schläuche. Wie beim Camper. Keine Druckprüfung. Bezogen auf Ralf's neue Madame weiss ich, daß es mind. ein R67, wahrscheinlich sogar ein R67-01-Tank ist. Komplett grüner Bereich. Eine LPG-Venturi-Anlage ist wartungsfrei. Selbst sequentielle (Einspritz) Anlagen sind, bis auf den Filter, wartungsfrei. Die Ventilspielkontrolle ist oben bereits erwähnt. Befindet sich aber eh im D-Modell-Wartungszyklus. Mehr als 10% Mehrverbrauch habe ich bei keinem meiner Gasautos hinbekommen. Eher gleichauf mit Benzin. SAAB 900 II Cabrio, 2,3 Liter, 150 PS, flink gefahren, dauerhaft 9 Liter Gas usw. Fährt der Werner ein Vergaserauto mit Venturi-Gasanlage oder woher kommen seine Erwähnungen?
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