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PSA will wieder in den USA verkaufen

Hervorgehobene Antworten

Wenn ich so sehe, wie die deutschen Premiums ihr Programm für den US-Markt ausrichten (Touareg, M-Klasse etc.), dann weiß ich nicht, ob man sich darüber freuen soll.

MfG Maik

Die Amis lieben es weich.... das lässt doch hoffen, dass zukünftige große Citroën wieder weicher gefedert sein werden!

Also ich weiß auch nicht. Der US-Markt ist so schwierig und die Amis so doof, glaube nicht, daß die diese Mühe wert sind...

Andererseits freue ich mich auf die US-Autotests. Die vergleichen nämlich ohne Rücksicht auf eine vermeintliche "Nobel"-Herkunft aus M, S oder so.

Hallo!

Ich kann da keinerlei konkrete Information über eine Rückkehr von PSA auf den US-Markt finden.

MfG

@ZX: Ehm... schonmal die Überschrift gelesen? ;-)

MfG, Benne

P.S.: *oberlehrer an* "Die Frage ist nicht, ob wie zurückkehren, sondern wann", sagte PSA-Chef Jean-Marie Folz der "Süddeutschen Zeitung". *oberlehrer aus*

Hallo!

Dieses Zitat hat doch wirklich fast keinen Aussagewert, es könnte auch von Renault, Lancia, Fiat oder MG-Rover stammen. Der einzige Aussagewert: PSA wird, wenn es sich lohnen sollte und man passende Fahrzeuge im Angebot hat wieder in die USA zurückkehren. Jeder Hersteller, der den US-Markt verlassen hat, prüft natürlich regelmäßig, ob eine Rückkehr auf den noch immer grössten Einzelmarkt der Welt sinnvoll erscheint. Interessanter finde ich eine ältere Aussage eines PSA-Managers: Bedingung für eine Rückkehr auf den US-Markt sei eine Produktionsanlage in einem der Länder des Nafta-Raumes ( USA, Mexiko, Kanada ). Tatsächlich produziert VW bekanntlich alle kleineren für den US-Markt bestimmten Fahrzeuge ( also Golf, Jetta Limousine, New Beetle, New Beetle Cabrio ) in Mexiko. Sogar bei teureren Autos wie dem 3er BMW scheint eine Produktion in Europa ungünstig, wenn das Auto in den USA verkauft werden soll: viele 3er-Limousinen für den US-Markt laufen kostengünstig in Südafrika vom Band, andere 3er-Modelle für die USA werden auf CKD-Basis ( Montage anglieferter Bausätze ) in Mexiko produziert, um die Einfuhrzölle für die USA zu umgehen.

MfG

Benne postete

@ZX: Ehm... schonmal die Überschrift gelesen? ;-)

MfG, Benne

P.S.: *oberlehrer an* "Die Frage ist nicht, ob wie zurückkehren, sondern wann", sagte PSA-Chef Jean-Marie Folz der "Süddeutschen Zeitung". *oberlehrer aus*

Im Zuge der Globalisierung wird auch dem PSA Konzern nichts anderes übrig bleiben, als sich wieder mit dem amerikanischen Markt zu beschäftigen. Sie sind ja schliesslich einer der wenigen Hersteller, die sich die letzten Jahre da ziemlich zurückgehalten haben. Bei der heutigen Wirtschaftslage kann sich aber kein Hersteller mehr erlauben, auch nur die kleinste Nische auszulassen und nicht den Versuch unternehmen, an einem so großen Markt wie dem amerikanischen nicht teilzunehmen. Auch wenn dies nun für den PSA-Konzern die nächsten Jahre nur ein Verlustgeschäft sein wird !! Aber ich hoffe mal, dass sich PSA auch in den USA Marktanteile sichern kann.

Hallo,

natürlich kann einem Angst und Bange werden, wenn man das peinliche Audi/VW/Mercedes/BMW - Chromrähmchen - Protzdesign sieht, und dann hört, daß PSA wieder in USA verkaufen möchte.

Auf der anderen Seite schmeckt farnzösischer Rotwein auch in USA nicht nach Cola und französischer Käse wird auch in USA mit Stangenweißbrot und nicht zwischen zwei labberiggen Sesambrötchenhälften gegessen.

Ein wenig Savoir Vivre hat noch keinem geschadet. Warum nicht auch beim Auto.

Gernot

was haben die leute nur gegen einen psa-auftritt in den usa ?

wie schon weiter oben geschrieben, muss ein jeder hersteller - will er den überleben - auch andere märkte erschliessen. und die usa als grösster und einer der härtesten fahrzeugmärkte (neben deutschland) bieten sich gerade dazu an.

da auch in den usa diesel-freunde vorhanden sind, steht einem comeback von psa nichts im wege (fap-hdi, europäische lebensart,...)

und ein paar chromrändchen täten unseren c5 auch ganz gut *g*

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