31. Oktober 20223 J. vor 6 Stunden schrieb schwinge: Das hab ich mir auch gedacht, als ich die Bilder sah. Sowas zerlege und zersäge ich direkt. Kannst du deine These für mich mit Argumenten untermauern? Diese Abläufe müssen existieren, damit die Flüssigkeit vom KTL-Bad auslaufen kann. Danach wird im Werk der Unterbodenschutz auf Flächen und Nähte aufgetragen. Beim anschließenden Betrieb des Fahrzeugs sehe ich eigentlich keinen Grund, warum diese Abläufe offen sein müssten. Ein gewisser Gasaustausch in den Innenraum ist ja gegeben. Es gibt ja auch diverse andere Hohlräume, die verschlossen sind und sein sollen. Diese liegen allerdings "im Inneren" - weiter weg vom Einfluss größerer Temperaturschwankungen durch Sonneneinstrahlung etc. Auf der anderen Seite gibt es Abläufe, die "aus Versehen" mit Dichtmasse zugespritzt sind, obwohl sie offensichtlich offen sein sollten. Oder auch Stellen, an denen Dichtmasse fehlt, so dass Wasser/Feuchtigkeit eindringen kann - sehr geil vor allem bei den Domlageraufnahmen (ja, auch beim Y3 gesehen). Am Ende geht es mir darum, meine Y4 möglichst lange zu erhalten. Dort abzudichten, wo es sonst zu Wassereintritt kommt, und dort zu belüften, wo es Sinn macht. War eher mit einem Augenzwinkern gemeint, meine Sammlung enthält halt eher nahezu rostfreie Y3 und völlig zerfressen Y4, ist aber nicht repräsentativ. Vielleicht waren die Y3 in ihrem früheren Leben so unzuverlässig, dass sie kaum gefahren sind🤣. Nichtsdestotrotz sind die Abläufe dafür da , dass Kondenswsasser ablaufen kann und beim Konservieren soll eigentlich darauf geachtet werden das die frei sind. Was Kondenswsasser bedeutet sieht man bei der entsprechenden Wetterlage an Blechdächern...
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