7. Januar7. Jan https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6190679 Zitat Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 26-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines PKW die B 109 aus Richtung Anklam kommend in Richtung Stralsund. Mit ihm im Fahrzeug saßen eine 23-jährige deutsche Frau sowie eine 58-jährige deutsche Frau. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen PKW des Typs Skoda Oktavia mit einem Anhänger. Zitat Kurz hinter der Abfahrt zur L 35 überholte der 26-Jährige trotz Überholverbots ein anderes Fahrzeug und kollidierte in der Folge mit einem im Gegenverkehr befindlichen VW Polo frontal. Im VW Polo befanden sich der 64-jährige deutscher Fahrzeugführer sowie ein 37-jähriger deutscher Beifahrer. https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/schwerer-unfall-auf-der-b109-bei-greifswald/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS82M2E2ODExNS03YzNhLTQ0MTEtOGZjMy03YjYxOWRmNTU1MjA Zitat „Da war eine Frau im Auto eingeklemmt, die war im siebten Monat schwanger“, sagt Nicole Kürschner. Eine andere Frau saß auf der Rückbank, auch sie war eingeklemmt. Lediglich der Fahrer konnte direkt befreit werden. Zitat „Die Frau weinte, während der ganze Innenraum sich vom Motor aus mit Rauch füllte“, beschreibt die Ersthelferin. Gemeinsam mit ihrem Sohn versuchte die 35-Jährige, die Frauen zu befreien, doch vergebens. „Viele sind stehen geblieben und haben geschaut, aber nicht geholfen. Zitat Warum man bei diesen Witterungsbedingungen so schnell fahren musste, verstehe sie nicht. „Es herrschte überfrierende Nässe, es war glatt und es hat zu dem Zeitpunkt geschneit. Wir selbst sind gerade einmal die Hälfte der zulässigen Geschwindigkeit gefahren“, sagt Kürschner. https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/greifswald/ersthelferin-ueber-horror-crash-in-greifswald-es-war-ein-bild-des-grauens-OQBHZKYUAJDRNF2ADMUEYBQ6DA.html
9. Januar9. Jan Es wird gefühlt schon immer krasser. Könnte man auch in den SUV-Thread stellen: https://www.ksta.de/region/rhein-berg/odenthal/odenthal-autofahrer-faehrt-mann-absichtlich-an-und-fluechtet-1184863
3. Februar3. Feb https://taz.de/Raserunfaelle-und-die-Autoindustrie/!6144030/ Zitat Geiler töten Drei Männer stehen nach einem tödlichen Autorennen bei Stuttgart vor Gericht. Die Anklage: Mord. Die Rasertatwaffe – ein hochmotorisierter Mercedes-AMG. Zitat „Mercedes kann nicht mit anderen Autos verglichen werden“, sagte darin ein Mann im Off auf Türkisch, während die Kamera die hochpolierte Karosse aus allen Blickwinkeln zeigte. Wer so ein Auto fahre, hieß es weiter, müsse seine Atmosphäre widerspiegeln – beim Sprechen, beim Sitzen, beim Stehen. Dann war wenige Sekunden lang zu sehen, wie ein Mercedes über die Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg rast, gefilmt aus einem daneben fahrenden Auto. Der Fahrer lächelt. Zitat Auf Instagram gepostet hatten die Videos Betreiber einer Kfz-Werkstatt aus Ludwigsburg, die sich auf Mercedes spezialisiert hatten. Am 20. März 2025 rasten sie mit ihren Wagen durch die Stadt – und rammten auf der Schwieberdinger Straße einen Kleinwagen mit zwei Frauen. Beide starben sofort. Seit Dezember stehen die Männer in Stuttgart vor Gericht. Der Tatvorwurf: Mord. Mordversuch. Und Beihilfe. Zitat Sie sollen laut Staatsanwaltschaft seit dem frühen Abend durch die Stadt gerast sein. Bei den Rennen hätten sie mehrfach an Ampeln gehalten, „um dann immer wieder stark – zuletzt auf bis zu ca. 150 km/h – zu beschleunigen.“ Schließlich knallte einer der beiden in einen Ford Focus, der von einer Tankstelle auf die Straße fuhr. „Durch den Zusammenprall mit dem deutlich schwereren Fahrzeug überschlug sich der Ford Focus und prallte gegen einen Baum. Die beiden 22 und 23 Jahre alten Frauen erlagen noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.“ Zitat Das Tatfahrzeug, heißt es vor Gericht, war ein Mercedes-AMG S 63. Eine Sportlimousine mit mehr als 500 PS. Das sei sein „absolutes Traumauto“, ließ einer der Angeklagten durch seinen Anwalt erklären.Es symbolisierte für ihn Erfolg, „was mein Bruder und ich uns durch harte Arbeit aufgebaut haben“. Zitat „Warum dürfen solche Maschinen, mehr Waffen als Beförderungsvehikel, gerne genutzt für immer wieder tödliche Angeberspiele, legal auf den Markt gebracht werden? Butterfly-Messer sind auch verboten, obwohl es ‚Messer‘ sind und niemand am Sinn von Küchenmessern zweifelt“, fragte der Landesverband Rheinland-Pfalz des VCD nach dem tödlichen Unfall in Ludwigsburg.
6. März6. Mär https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung69ab3524d020f5.12177031-b9747138e3d8b "NeussEin leises Raunen geht durch den Saal, als die Polizistin berichtet, was der Angeklagte auf der Rückbank des Streifenwagens von sich gegeben haben soll. „Er fragte, ob er noch mal einen Blick auf den Leichnam werfen dürfe, so etwas habe er nämlich noch nie gesehen“, sagte die Beamtin. Bei der Toten handelte es sich um eine 66-jährige Frau, die am Abend des 11. August vergangenen Jahres auf dem Berghäuschensweg in Neuss brutal aus dem Leben gerissen wird. In einer Kurve erfasst sie ein roter Audi-Sportwagen frontal, der zu diesem Zeitpunkt noch 76 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho hat (bei erlaubtem Tempo 50). Die Radfahrerin wird hoch in die Luft geschleudert und zieht sich so schwere Verletzungen zu, dass sie noch am Unfallort stirbt. "
7. März7. Mär Quote Er fragte, ob er noch mal einen Blick auf den Leichnam werfen dürfe, so etwas habe er nämlich noch nie gesehen Bei ~80% Urnenbestattungen kein großes Wunder. Aber bedauerlich. Bearbeitet (7. März7. Mär von schwinge)
7. März7. Mär vor 53 Minuten schrieb schwinge: Bei ~80% Urnenbestattungen kein großes Wunder. Aber bedauerlich. ??? Auch drei Gramm Kokain, sechs Flaschen Lachgas, vier Dosen Whisky-Cola und einen Joint konsumiert?
7. März7. Mär Bei manchen Aussagen denke ich, geht es vorwiegend um den 'Coolnes-Faktor'. Ist nur blöd, wenn es nach 'hinten losgeht', und noch blöder, wenn es die Betreffenden nicht mal merken. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß sich dieses Verhalten ändert, wenn man älter wird. Bearbeitet (7. März7. Mär von PuckX2)
9. März9. Mär On 3/7/2026 at 5:04 PM, PuckX2 said: Bei manchen Aussagen denke ich, geht es vorwiegend um den 'Coolnes-Faktor'. Ist nur blöd, wenn es nach 'hinten losgeht', und noch blöder, wenn es die Betreffenden nicht mal merken. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß sich dieses Verhalten ändert, wenn man älter wird. Ich habe keine Ahnung, was du in meinen Einzeiler hineininterpretierst. Wir leben in einer Welt, in der zunehmend die Verbindung verlorengeht. Das Schnitzel schön abgepackt im Supermarktregal. Die verstorbenen Verwandten in eine polierte Urne verpackt. Ich behaupte, das erzieht jede Menge Weichwürste. Weichwürste sieht man heute überall. Wie viele heute 26-jährige haben wohl einen Toten gesehen? Ich kann den Wunsch verstehen. Und warum sollte man nicht mit den Kosequenzen seiner Handlungen konfrontiert werden sollen? Aber wenn es dir besser geht: Dem Kollegen in dem von dir zitierten Fall hätte ich in dieser Situation allenfalls einen Aufenthalt an unserer Ostfront empfohlen. Dort gibts genug davon zu sehen, und zwar in allen erdenklichen Formen und Farben, bis es ihm zum Halse raushängt. On 3/7/2026 at 2:04 AM, JörgTe said: ??? Auch drei Gramm Kokain, sechs Flaschen Lachgas, vier Dosen Whisky-Cola und einen Joint konsumiert? Hört sich zwar interessant an, ich trinke aber eher ungern aus Dosen. Wenn ich die dann leer in den Pfandsack stopfe, verdrückt man die doch recht leicht. Ich gehe mal davon aus, dass bekannt ist dass diese Automaten so arg zerknitterte Dosen nicht so gut erkennen können. Dann steht man da und holt die Dose raus, steckt sie wieder rein, holt sie wieder raus, steckt sie wieder ein,...... bis die dann irgendwann gefressen wird. Mittlerweile stehen zwei Mitbürger daneben und schauen zu. Den Einkaufswagen mit den zwei gefüllten Säcken mit ungefähr hundert weiteren Einweggetränkebehältern haben sie vorher schon gesehen. Warten aber geduldig, um ihre zwei mitgebrachten Flaschen abgeben zu dürfen. Dieser Beitrag wurde aus Rücksichtnahme auf andere Forenteilnehmende ohne die Verwendung von Anführungszeichen verfasst, obwohl es mir nicht leicht fiel.
9. März9. Mär vor 14 Minuten schrieb schwinge: . Ich behaupte, das erzieht jede Menge Weichwürste. Weichwürste sieht man heute überall. Das hätte ich jetzt nicht gedacht, daß T.C. noch unter einem weiteren Pseudonym hier unterwegs ist. Nur weil du Muttersöhnchen Weichwürste nennst, fällt es doch auf.
9. März9. Mär Geschätzter Kollege Silvester, machen Sie sich nicht lächerlich. Bearbeitet (9. März9. Mär von schwinge)
23. März23. Mär 27 Kontrollen, 25 festgestellte Verstöße: https://www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/muenchhausen/zwischen-muenchhausen-und-berghofen-holztransporter-hoffnungslos-ueberladen-SJDZVBQKLNHYTAYU4YHY4R3FPU.html Bearbeitet (23. März23. Mär von Auto nom)
7. April7. Apr tagesschau.deZwei Tote durch illegales Rennen: Unfallfahrer wegen Mord...Bei einem illegalen Rennen in Ludwigsburg rammte vor etwa einem Jahr einer der Fahrer mit seinem Wagen das Auto von zwei jungen Frauen. Beide starben. Nun ist das Urteil gefallen: Der UnfallverursacheDer Mann hatte sich vor rund einem Jahr mit seinem Bruder auf der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg ein Rennen geliefert - und dabei im Bereich einer Tankstellenausfahrt das Auto zweier jungen Frauen gerammt und sie tödlich verletzt. Sein Bruder, der den zweiten Wagen gefahren haben soll, muss wegen versuchten Mordes für 13 Jahre in Haft.https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/raser-prozess-ludwigsburg-schwester-des-opfers-sagt-aus-100.html Bearbeitet (7. April7. Apr von Auto nom)
8. April8. Apr taz.deTod nach Autorennen in Ludwigsburg: Auch Deutschland ist...Bei einem illegalen Autorennen in Ludwigsburg werden zwei unbeteiligte Frauen getötet. Nicht nur Einzelpersonen tragen die Verantwortung für ihren Tod.Die beiden jetzt verurteilten Brüder hatten schon zahlreiche Einträge in ihrer Führerscheinakte. Bei dem 33-Jährigen waren es 113 Vermerke, beispielsweise Fahren ohne Fahrerlaubnis, deutlich zu schnelles Fahren oder auch Unfallflucht. Unter den 51 Einträgen bei seinem Bruder sind ebenfalls Unfallflucht und Trunkenheitsfahrten.Der Führerschein war auch ihm schon mehrfach entzogen worden. Er hatte ihn aber nach Vorlage eines Gutachtens immer wieder zurückbekommen. Dass dieses Land Menschen, die offensichtlich nicht dazu befähigt sind, Autos zu bedienen, immer wieder die Chance gibt, ihr Unheil anzurichten, ist beängstigend.Nach der Urteilsverkündung war es zwischen zwei Angehörigen der Opfer und der Angeklagten zu Handgreiflichkeiten gekommen. Schon vorher waren die Familien der Opfer im Internet verunglimpft worden, was der Vorsitzende Richter scharf kritisierte.Die beiden Brüder rasten an dem Abend mit Limousinen mit jeweils 450 PS über die Straße. Ein Gutachter hat festgestellt, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs des 33-Jährigen etwa 100 Meter vor dem Aufprall noch bei knapp 150 km/h lag. Beim Zusammenstoß waren es noch knapp 130 Kilometer pro Stunde.Auch für kleinere Autos, zumal für E-Autos, gibt es längst Sicherheitssysteme, die solche Unfälle verhindern oder zumindest abmildern können. Wenn plötzlich ein Fußgänger auf die Straße rennt, gehen nicht nur alle möglichen Alarme los, sondern es wird eine Vollbremsung eingeleitet. Wenn zu schnell gefahren wird, piepst es aufdringlich. Und wenn die Hersteller und die Politik es wollten, könnten längst Tempomaten dafür sorgen, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit automatisch eingehalten wird.Dass das irgendwann einmal wie ein funktionierender Blinker zur Pflicht wird, scheint aber in einem Land, das es trotz Klimakrise und nicht einmal wegen ziemlich teuren Benzins schafft, ein Tempolimit einzuführen, eher unwahrscheinlich.
14. April14. Apr taz.deIllegale Autorennen nehmen jährlich zu – doch wie viele O...Jahr für Jahr werden mehr mörderische Rennen registriert. Doch wie viele Opfer es gibt, weiß nicht einmal die Polizei. Das ist politisch so gewollt.Jahr für Jahr werden mehr mörderische Rennen registriert. Doch wie viele Opfer es gibt, weiß nicht einmal die Polizei. Das ist politisch so gewollt.Jede vierte Verurteilung an deutschen Gerichten ergeht wegen einer Straftat im Straßenverkehr. Dabei geht es nicht um Falschparken, sondern um handfeste Taten bis hin zum Mord – etwa nach einem der genauso tödlichen wie illegalen Autorennen. Von denen werden Jahr für Jahr mehr registriert. Doch ihre Zahl und die der Opfer exakt zu benennen, ist unmöglich. Warum das so ist? Weil es schon immer so war, mindestens seit 1994. Da einigte sich eine Kommission der Innenminister darauf, dass Verkehrsdelikte nicht in die Kriminalstatistik gehören.Die Politik ist auf dem Auto-Auge blind. Sie fährt stur nach dem Motto „Kein Autofahrer ist illegal“. Schließlich ist die Autoindustrie ja der Motor für unseren Wohlstand. Da kann jemand, der deren Produkte nutzt, doch nichts Böses im Schilde führen. Nicht einmal, wenn es Tote gibt.
24. April24. Apr taz.deFahrradunfälle: Hamburg schweigt zu seinen VerkehrstotenIn diesem Jahr sind bereits drei Radfahrer bei Lkw-Unfällen gestorben. Doch die Behörden antworten nicht einmal auf Anfragen zum Thema.Tjarks hat durchgesetzt, dass alle städtischen Lkw über 3,5 Tonnen Gewicht Abbiegeassistenten haben, die die Fahrer warnen, wenn eine Kollision mit Radfahrenden droht. Er hat sogar durchgesetzt, dass nicht nur die neu angeschafften Fahrzeuge damit ausgerüstet sind, sondern auch alte nachgerüstet werden. Damit tut Hamburg mehr als die entsprechende EU-Richtlinie erfordert.Aber was nützt das, wenn trotzdem immer wieder Radfahrer zu Tode kommen – und das in den meisten Fällen durch abbiegende Lkw, sogar solche mit Abbiegeassistent? Fragt man Expert:innen vom ADFC oder dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, ist die Antwort ziemlich eindeutig: Es braucht getrennte Wege für Rad- und Autoverkehr, getrennte Ampelphasen, sodass die Radfahrenden vor den Autos losfahren. Und es braucht geringere Geschwindigkeiten.Bereits jetzt ist vorgeschrieben, dass Lkw mit Schrittgeschwindigkeit abbiegen. Nur: das wird kaum kontrolliert. In den Gerichtsverhandlungen nach den tödlichen Unfällen ist es immer wieder Thema, dass die Fahrer eben doch schneller gefahren sind.Dass die Hamburger Innenbehörde bremst, sobald etwas den Vorrang des Autoverkehrs antasten könnte, hat Tradition. Tempo 30 oder Zebrastreifen vor Schulen oder Altenheimen? Nach Möglichkeit lieber nicht.Woher kommt Veränderung? Bitter gesprochen, braucht es Tote. Und es braucht ausreichend viele Menschen, die sich nicht damit abfinden. Vor 35 Jahren überrollte ein zu schnell fahrender Lkw in der Hamburger Stresemannstraße ein neunjähriges Mädchen. Man kann die Stelle von der taz-Redaktion aus sehen. In den folgenden Tagen versammelten sich dort Demonstrierende, zwei Wochen lang, immer zur Todesstunde. Die Polizei ließ sie gewähren.Die damalige Stadtentwicklungssenatorin Traute Müller (SPD) berief einen runden Tisch ein, der vor allem eine Forderung hatte: Tempo 30. Müller setzte das in eine Senatsvorlage um, aber Senatorinnen-Neuling, der sie war, versäumte sie es, vorab das Einverständnis des Innensenators einzuholen. Um das Gesicht zu wahren, winkte der Senat die Entscheidung durch. Aber ein paar Monate später musste Traute Müller das Verkehrsressort abgeben. Wenn man heute mit ihr darüber spricht, scheint sie nichts zu bereuen. „Alle nachfolgenden Senatoren, auch die der CDU, haben nichts am Tempo 30 geändert.“Kombiniere: Für Veränderungen braucht es Menschenopfer.
24. April24. Apr "getrennte Ampelphasen, sodass die Radfahrenden vor den Autos losfahren."Gibt es im Münsterland schon seit mehr als 30 Jahren. Aber interessant, daß jetzt andere Regionen auch auf diese Idee kommen, die sich woanders schon lange etabliert hat. Bearbeitet (24. April24. Apr von EntenDaniel)
27. April27. Apr Du darfst hier nicht parken:hessenschau.deTeurer Lamborghini hebt in Frankfurt ab und landet auf Ge...Was in der Nacht passiert ist, was am Tag wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Unser Ticker zum Start in den Morgen.
27. April27. Apr 11 Stunden her, Auto nom schrieb:Du darfst hier nicht parken:hessenschau.deTeurer Lamborghini hebt in Frankfurt ab und landet auf Ge...Was in der Nacht passiert ist, was am Tag wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Unser Ticker zum Start in den Morgen.wenigstens rollt der nicht weg .........
27. April27. Apr Vor 32 Minuten, **HD** schrieb:wenigstens rollt der nicht weg .........der auch nicht mehr...t-onlineFrau überrollt Luxus-Sportwagen mit Monster-Pick-UpAuf einem Parkplatz im US-Bundesstaat Florida kommt es zu einem teuren Unfall. Eine Frau übersieht einen 500.000-Dollar-Lamborghini – und löst eine Debatte aus.
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