13. Juli 201610 J. Über die eher stiefmütterlich behandelten Citroën-Fahrzeuge der Modellreihe GS/GSA erscheint in Kürze ein sehr interessantes Buch. HIER gibt es mehr Informationen. Angesichts der inhaltlich hohen Qualität der bisher erschienenen Bücher über 2CV, BX, CX, Visa und Axel sicher ein empfehlenswertes Buch, auch wenn man der niederländischen Sprache nicht mächtig ist.
13. Juli 201610 J. Die Bücher übern BX und Axel konnte ich letztens bei nem Bekannten sehen. Die Bücher sind echt gut. Gut, daß ich niederländisch lesen kann
13. Juli 201610 J. Marc Stabel hat auch schon das alte holländische GS/A Buch von 2000 geschrieben, welches noch immer als Standardwerk gilt. Das Buch über den Axel habe ich auch - ebenfalls sehr zu empfehlen. Gruß Stefan. Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
13. Juli 201610 J. Ersteller vor 3 Stunden, EntenDaniel sagte: (...) Gut, daß ich niederländisch lesen kann Daran erkennt man den echten Münsterländer. ;-) Ik kan het gelukkig ook lezen, spreken en schrijven.
13. Juli 201610 J. vor 6 Minuten, ACCM Freddy sagte: Ik kan het gelukkig ook lezen, spreken en schrijven. Dat kan ook in Remschid!
15. Juli 201610 J. Die Bücher über Axel, Visa und CX finde ich ebenfalls außerordentlich interessant. Daraufhin habe ich nämlich meine Kapitel über Axel und Visa komplett und beim CX den Anfang umgeschrieben. Aber Fotos von Prototypen kommen in meinen E-Book grundsätzlich nicht vor, so dass ich vom Kauf nicht abraten möchte. Beim Axel-Buch habe ich mich gefragt, wie man so etwas verlegt bekommt, obschon es den Wagen in den Niederlanden gab, stelle ich mir es schwierig vor, dafür Käufer zu finden. Das BX-Buch kenne ich noch gar nicht, so dass ich jetzt irgendwie das Gefühl habe, noch gar nicht alles über den Wagen zu wissen. Und dann gibt es auf den Link da oben noch das Buch "Les filles de forest": http://www.citrovisie.nl/filles-de-forest-en.html Kennt das jemand von euch?
18. Juli 201610 J. Ersteller Am 16.7.2016 at 00:12 , Albert Rupprecht sagte: (...) Und dann gibt es auf den Link da oben noch das Buch "Les filles de forest": http://www.citrovisie.nl/filles-de-forest-en.html Kennt das jemand von euch? Ja, ich! Behandelt die in Belgien produzierten 2CV. Zu meiner Kastenente, die noch nie in Frankreich war, genau das passende Buch. :-) Bearbeitet (18. Juli 201610 J. von ACCM Freddy)
3. August 201610 J. Meine ersten Bücher die ich in niederländisch durchgelesen habe. Bei manchen Wörtern kam ich aber ziemlich ins Schleudern, am Ende hats dann doch geklappt. PS: In dem rechten Buch werden übrigens auch Ami, Dyane, LN und Visa aus belgischer Produktion behandelt. Bearbeitet (3. August 201610 J. von EntenDaniel)
3. August 201610 J. Neben den Büchern fällt mir auch die hübsche E-Gitarre im Hintergrund in's Auge. Ist das eine Gibson ??
3. August 201610 J. Die Form hast Du richtig erkannt. Ist aber ein Privatnachbau aus den 70ern. Die Söhne einer Bekannten meiner Tante haben viel Musik gemacht. Als die Eltern gestorben sind, erlaubten deren Söhne meiner Tante alles rauszuholen, was sie gebrauchen kann. Die Gitarre stand dann im Kinderzimmer meines Neffen2.Grades, der grad dabei war Gitarre zu lernen; er kaufte sich ein Billig-Dingen zum üben, da die alte E-Gitarre schon sehr patiniert war und elektrische Probleme hatte. Als er von seinen Eltern ne Ibanez geschenkt bekam, schenkte er mir die alte patinierte. Die Potis und die Tonabnehmer sind von Gibson, wie auch die Wirbel. Ich hab die Gitarre dann zum Überholen weggebracht (Kabelbaum, Stecker und Schalter neu, Hals gerichtet, Lack eingewachst, Griffbrett geölt etc.). Jetzt klingt sie wieder richtig satt und mächtig Gewicht: gefühlte 20Kg.... Bearbeitet (3. August 201610 J. von EntenDaniel)
7. August 201610 J. Am 3. August 2016 at 18:57 , EntenDaniel sagte: Bei manchen Wörtern kam ich aber ziemlich ins Schleudern, Du kannst Dir nun unter remmen, ramen und versnellingsbak etwas vorstellen? P. S.: Führt das BX-Buch zu neuen Erkenntnissen, speziell was die Entwicklungszeit betrifft?
10. August 201610 J. Ersteller Am 8.8.2016 at 18:47 , EntenDaniel sagte: Es waren so Wörter, wie z.B. Hoedenplank oder Hoefdsteunen. Hoedenplank, ausgesprochen Hudenplank, also Hutablage Hoefdsteunen = Tippfehler! ;-) Hier muss es heissen Hoofdsteuen, und damit sind Kopfstützen gemeint. Wenn man beim Lesen (und natürlich auch beim Sprechen) bestimmte Buchstabenkombinationen richtig umsetzt, z.B. oe wird (fast) immer als u ausgesprochen, dann klingen viele Worte gleich viel logischer. Ein u wird (fast) immer als ü ausgesprochen. ...und schon hört sich huren ganz anders an. ;-)
10. August 201610 J. oe = u, das wußte ich nicht. Ich hab das immer als langes o gelesen, wie ich das vom Münsterländischen her gewohnt war; wie z.B. in Coesfeld.
10. August 201610 J. Genau, mit den Ausspracheregeln versteht man gleich viel mehr: Das "z" wird immer weich gesprochen, so wie im englischen. Reizen wird also fast genau wie das deutsche reisen gesprochen, und das heißt es auch. Auch das niederländische Wort Rozen kann man jetzt verstehen. Das "s" wird wie unser ß gesprochen. "ou" wird als "au" gesprochen. "v" wird als "f" gesprochen. Mit den letzten beiden Regeln kann man "vrouw" verstehen (Frau). Schwierig sind "ui" und "eu". Diese Laute gibt es im Deutschen nicht. Und dazu klingen die beiden noch sehr ähnlich. "ui" ist ein bisschen wie "öi" und "eu" ein bisschen wie "äu". Kuiken ist Küken und Keuken ist Küche. "Hoofdsteuen" war mir neu, aber ich habe "hoofd" verstanden, was Haupt bedeutet und ja auch im deutschen "Kopf" bedeuten kann. Grüße Andreas
10. August 201610 J. Zusätzlich gibt es dann noch die Besonderheit mit dem "ij", wie z.B. in Winterswijk.
10. August 201610 J. Am 8. August 2016 at 18:47 , EntenDaniel sagte: Es waren so Wörter, wie z.B. Hoedenplank Ich habe damals gedacht, Hoden gehören doch vielmehr in ein asiatisches Kochbuch. Aber da wusste ich noch nicht, dass der gemeine Niederländer oe wie u ausspricht. vor 6 Stunden, AndreasRS sagte: Schwierig sind "ui" Aber doch nicht hier im Forum, es wird wie der Laut in Fauteuil ausgesprochen.
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