8. März 200422 J. Nachdem ich im letzen Jahr aus frankophiler Lebensfreude einen günstigen AMI 8 erstanden habe, trug dieser mich im Dezember von Schwerte nach Lissabon und zurück über 6000 KM. Ganz ohne Probleme und nahezu ohne vorherige Schraubereien. Wie es so kommt, der Bazillus greift. Eine DS/ID wäre wunderbar. Ist so eine Göttin viel komplizierter und anfälliger ? Es gibt ja bei MObile oder auch Hoch aus Essen durchaus gutaussehende Stücke ab 4000 Euro (ID 20). Oder soll man da lieber die Finger von lassen als technisch Unbegabter. Lohnen die Profis wie Sassen und Hoch etc.? Danke für Eure Erfahrungen Theo ACCMpantone1
9. März 200422 J. Hi! Ein Ami8 hat simpelste Technik a la 2CV, da fehlt ab Werk einiges was kaputt gehen kann ;-) (Ist nicht abwertend gemeint!!!) Eine DS oder auch die einfachere ID ist da deutlich aufwändiger, aber d.h. nicht, daß man damit keine großen Strecken zurücklegen kann ohne eine Werkstatt in Anspruch zu nehmen. Eine Kaufberatung gibt es online beim DS Club : http://www.ds-club.de/tech/dskauf.htm Man kommt in den allermeisten Fällen billiger weg, wenn man einen gute (und teurere) DS kauft als wenn man eine günstigere nimmt und die selber restauriert. Vom Sassen in Düsseldorf höre ich nur gutes, ist bestimmt kein Fehler sich dort ein Auto anzusehen und sich beraten zu lassen. Zum Preis kann ich nichts sagen, außer daß eine DSuper in gleichem Zustand einiges billiger ist als eine DS21 oder DS23 Pallas. Gruß
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