1. November 20187 J. vor 12 Stunden schrieb Juergen_: Dazu passend:https://www.change.org/p/olafscholz-cumex-ich-will-meine-steuern-zurück/u/23517984?cs_tk=Acf__-mPYj0rKF3h3VsAIOnRYYDYcnBnqmU08P2Kqw%3D%3D&utm_campaign=80ab89efb85c4211897244551a8ae6b6&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs Ich habe die Truppe mal mit 5 € unterstützt und mich in die Petition Cum Ex: Ich will meine Steuern zurück! eingetragen. Ronald
1. November 20187 J. 4 hours ago, Ronald said: Ich habe die Truppe mal mit 5 € unterstützt und mich in die Petition Cum Ex: Ich will meine Steuern zurück! eingetragen. Ronald Die Sau, die da gerade durchs Dorf getrieben wird, ist so alt, dass die Leiche schon müffelt. Quote Bereits am 20. Dezember 2002 alarmierten die Banker das Finanzministerium. Sie schilderten den Systemfehler beim Verkauf geliehener Aktien nahe dem Dividendenstichtag deutscher Konzerne. Aufgrund eines toten Winkels im Abwicklungssystem der Börse erhalten der ursprüngliche Aktienbesitzer und der Käufer von den jeweiligen Depotbanken eine Bescheinigung über die abgelieferte Kapitalertragsteuer. So können beide Steuern zurückfordern - bezahlt aber wurde nur einmal (SPIEGEL 29/2009). 31.08.2009 Ich vermisse die Namen derer, die das wider besseres Wissen zugelassen haben. Warum wird gerade jetzt der FF ;) und nicht der Steinbrück oder Schäuble genannt?
1. November 20187 J. vor 20 Minuten schrieb Carsten D: Die Sau, die da gerade durchs Dorf getrieben wird, ist so alt, dass die Leiche schon müffelt. Ich vermisse die Namen derer, die das wider besseres Wissen zugelassen haben. Warum wird gerade jetzt der FF ;) und nicht der Steinbrück oder Schäuble genannt? Hier steht 14 Mal Steinbrück und 10 Mal Schäuble. Zitat Bundesregierung schaute tatenlos zu Zum Skandal gehört, dass der Steuerbetrug der Politik jahrelang bekannt war und sie dennoch nicht einschritt. In einem Schreiben aus dem Jahr 2002 wies der Bankenverband das Bundesfinanzministerium auf die Gefahren der Cum-Ex-Praxis hin – vor allem, weil ein Haftungsrisiko für Banken ausgeschlossen werden sollte. Erst 2007 reagierte die Politik und machte dabei alles falsch. Der Formulierungsvorschlag für ein neues Gesetz wurde direkt vom Bankenverband übernommen. Das Schlupfloch wurde nicht geschlossen, es sah nur anders aus. Erst 2012 dämmte die Politik die Cum-Ex-Geschäfte ein und erschwerte 2016 Cum-Cum-Geschäfte. Doch damit scheint die Masche der Steuerbetrüger noch nicht aus der Welt zu sein. Glaubt man der Rechercheuren des Mediennetzwerks um die Cum-Ex-Files, werden immer noch krumme Deals mit Aktien am Dividenstichtag betrieben. https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/cum-ex-skandal-die-geschichte-eines-organisierten-steuerraubs/ Ronald Bearbeitet (1. November 20187 J. von Ronald)
1. November 20187 J. vor 17 Minuten schrieb Carsten D: Die Sau, die da gerade durchs Dorf getrieben wird, ist so alt, dass die Leiche schon müffelt. Ich vermisse die Namen derer, die das wider besseres Wissen zugelassen haben. Warum wird gerade jetzt der FF ;) und nicht der Steinbrück oder Schäuble genannt? Meine Frau war vorgestern bei der Veranstaltung von Correktiv. Da kam natürlich die Frage auf, warum ist es auch von Presseseite noch so ruhig. Das Problem ist die hohe Komplexität des ganzen. Auch wenn einiges auf Steuerbetrug hinweist, wird keiner freiwillig Namen nennen. Die Verklagen dich in Grund und Boden. Die warten nur darauf. Also solange die Einzelfälle nicht wasserdicht durchgeprüft sind, wird sich niemand aus der Deckung trauen. Gerhard Schick, ehem. MdB und Leiter des ersten CumEX Untersuchungsausschuß, wird was machen, aber auch das dauert noch.
1. November 20187 J. "Die Sau, die da gerade durchs Dorf getrieben wird, ist so alt, dass die Leiche schon müffelt." Na und?"Merz mit e"; ist auch alt, will aber trotzdem zukünftig über uns bestimmen. Es kann mir nämlich keiner erzählen, dass so ziemlich der erklärteste Merkel-Gegner mit dieser "vertrauensvoll" zusammenarbeiten und sie nicht als Kanzler ablösen möchte.
1. November 20187 J. 21 minutes ago, Ronald said: Hier steht 14 Mal Steinbrück und 10 Mal Schäuble. https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/cum-ex-skandal-die-geschichte-eines-organisierten-steuerraubs/ Ronald 22 minutes ago, Ronald said: Hier steht 14 Mal Steinbrück und 10 Mal Schäuble. https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/cum-ex-skandal-die-geschichte-eines-organisierten-steuerraubs/ Ronald Ja die Linksfraktion und auch die Grünen veröffentlichen da was. Aber mir gehts hier um die Petenden, die das auch noch mit Glaubwürdigkeit überschreiben: Quote Friedrich Merz, sorgen Sie für Transparenz und Klarheit! Friedrich Merz hat bekannt gegeben, dass er für den Parteivorsitz der CDU kandidieren wird. Seit Anfang 2010 sitzt Herr Merz u.a. im Aufsichtsrat der der Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus. Die Zeit: “Die Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus ist laut dem Abschlussbericht des Bundestagsuntersuchungsausschusses in Steuergeschäfte verwickelt gewesen, die der Öffentlichkeit erst seit einiger Zeit unter dem Namen Cum-Ex bekannt sind.” Kann jemand glaubwürdig sein, der die Aufgaben der Organe einer AG mit denen einer GmbH verwechselt? Ich habe den Eindruck, dass hier zugunsten kurzfristiger politischer Stimmungsmache gegen einen (auch in meinen Augen) Unsympathen, eine emotionalisierte Stimmung erzeugt wird, so dass die wirklichen Verantwortlichen nicht mehr beachtet werden. Wenn die grundlegendsten gesellschaftsrechtlichen Kenntnisse fehlen und nach meiner Wahrnehmung nur emotionalisiert und gegen einzelne Personen gehetzt wird, ist das entweder Dummheit oder es wird eine bestimmte Agenda verfolgt. Die Finanzminister seit Eichel haben allesamt einen erheblichen gesellschaftlichen Schaden angerichtet, an deren Spitze jetzt erst cum ex und cum cum diskutiert werden, wobei sich Anfang 2019 schon entscheiden könnte, dass der Staat zu "dumm?" und die Geschäfte legal waren (Seite 3 und 4, aber auch der Rest ist lesenswert). Quote Allerdings hat die Staatsanwältin einen Gegenspieler. Von einem Schweizer Bergdorf aus arbeitet er an der juristischen Abwehrschlacht, die ihre akribische, jahrelange Arbeit mit einem großen Knall zunichte machen soll. Es ist Hanno Berger, der frühere Mentor ihres Kronzeugen Frey. Nach einer Durchsuchung seiner Kanzlei Ende 2012 hat er sich in die Schweiz abgesetzt. Besucht man ihn zu Hause in seiner Eigentumswohnung schräg gegenüber einem Skilift, wo er mit seiner Frau und seinem Enkel wohnt, erlebt man einen Mann, der sich bis heute im Recht fühlt, der am hölzernen Esstisch endlos darüber dozieren kann, warum Cum-Ex-Geschäfte legal gewesen seien. Das Problem ist für ihn der Staat, der Leute wie ihn zu Unrecht verfolge. In abgehörten Telefonaten spricht er sogar von einem "Vernichtungsfeldzug". Auch gegen Berger wird seit Jahren ermittelt. Er wirkt müde. Doch er will kämpfen. Die Abwehrschlacht ist zu seinem Lebensinhalt geworden. Der König der Steuerräuber Vordergründig geht es dabei um einen jener seltsamen Ein-Mann-US-Pensionsfonds, die für Cum-Ex-Geschäfte genutzt wurden. Er nennt sich "KK Law Firm Retirement Plan Trust". 2011 beantragte er eine Steuerrückerstattung beim Bonner Bundeszentralamt für Steuern (BZST). Das Amt aber hatte bereits den Verdacht, es könnte sich um Betrug handeln, und lehnte die Auszahlung ab. Nun klagt KK Law vor dem Finanzgericht Köln darauf, 28 Millionen Euro erstattet zu bekommen. Nach Ansicht des BZST wurden sie nie abgeführt. Die Klage ist nicht bloß dreist. Sie ist der Versuch, das gesamte Wirtschaftsstrafverfahren von Brorhilker zu torpedieren. Berger wollte mehrere Inhaber der Ein-Mann-Pensionsfonds zum Klagen bewegen. Die meisten wollten nicht. Einen von ihnen bezeichnet Berger in einem abgehörten Telefonat als "Arschloch". Nun aber klagt KK Law. Berger hat den Pensionsfonds beraten. Doch der Prozess ist teuer. Top-Anwälte müssen bezahlt werden. Deshalb gibt es einen weiteren Fonds, millionenschwer, der die Abwehrschlacht finanziert. Dort haben nach Aussage von Insidern mehrere Steuerräuber eingezahlt. Sollte KK Law gewinnen, so sieht es Berger, würde Cum-Ex von einem Gericht für legal erklärt, die Steuerräuber wären fein raus. Ähnlich sieht es auch Steuerprofessor Spengel: "Wenn KK Law tatsächlich recht bekommen sollte, wäre das für die strafrechtliche Verfolgung von Cum-Ex-Geschäften ein herber Rückschlag." Das Urteil wird wohl Anfang nächsten Jahres gefällt.
1. November 20187 J. 16 minutes ago, Juergen_ said: "Die Sau, die da gerade durchs Dorf getrieben wird, ist so alt, dass die Leiche schon müffelt." Na und? "Merz mit e"; ist auch alt, will aber trotzdem zukünftig über uns bestimmen. Es kann mir nämlich keiner erzählen, dass so ziemlich der erklärteste Merkel-Gegner mit dieser "vertrauensvoll" zusammenarbeiten und sie nicht als Kanzler ablösen möchte. Ja, der FF hat auch ein morbides Odeur, aber eine Analyse dieses Geruchs sollte m. M. hier, hier (mit Wissen Merkels) oder bei diesen Wohltätern; beginnen. Auch regieren hat er -wenn auch über Bande- schon geübt. Mit der Benennung von Experten, einer Lenkungsgruppe und einem Politischen Beirats gebärdete sich die „Kommission Steuergesetzbuch“ im Hinblick auf die Steuergesetzgebung wie eine Art wissenschaftliche Nebenregierung, die eigentlich über mehr Sachverstand verfügt als die Gremien von Regierung und Parlament. Ihre sachverständigen Vorschläge waren jedoch in erster Linie darauf gerichtet, die Interessen ihrer Klientel (Unternehmen und Wirtschaftseliten) zu bedienen. Andere gesellschaftliche Gruppen (Arbeitnehmer, Rentner, Verbraucher, Arbeitslose, Umweltschützer usw.), die bei parlamentarischen Anhörungen ihre Vorstellungen vortragen könnten, sind in der „Kommission Steuergesetzbuch“ und ihrer Mutterorganisation „Stiftung Marktwirtschaft“ nicht präsent. Bei dieser Struktur ist zu befürchten, dass Gesetzesinitiativen von den zuständigen Instanzen (Regierung, Parteien,Gruppen von Abgeordneten) auf ein der demokratischen Kontrolle entzogenes Netzwerk verlagert werden. LobbyControl hat deshalb im Jahre 2007 anlässlich der Anhörung zur Unternehmenssteuerreform von dem damaligen Finanzminister Steinbrück Aufklärung über die Rolle der Stiftung Marktwirtschaft und der Bertelsmann Stiftung bei der Ausarbeitung des Gesetzentwurfes gefordert. Da kann dann auch ein Mauerblümchen aus dem Saarland eine gewisse Schönheit entwickeln. Gehts vielleicht darum? Wird der FF-Zug auch entgleisen?
1. November 20187 J. 8 minutes ago, Juergen_ said: Sorry, wer soll denn FF sein? Ich schrub von Friedrich Merz. Sorry, ich dachte Du hättest schon voher mitgelesen: 3 hours ago, Carsten D said: FF ;) Bearbeitet (1. November 20187 J. von Carsten D) Grafik direkt verlinkt
1. November 20187 J. Die US-Konzerne scheinen auch Bock auf FF zu haben: A former rival of Chancellor Angela Merkel who seeks to replace her at the helm of Germany’s conservative party said Wednesday he would aim to renew the party and establish close ties with Western democracies but wouldn’t push for a radical overturn of current policies. Seine Kumpels versprechen uns viel Unterhaltung: “It’s going to be a real showdown,” Josef Janning, senior fellow at the European Council on Foreign Relations in Berlin, told Bloomberg Radio. “The real battles are won at the center, not on the fringes.” Heißt wohl, er wird den Lindner machen. Zyniker, die auf Merz wetten wollen, würden wohl hier investieren oder hier, dann hat der FF ne kleine Provi und kaufen wird er sowieso beim Hoteldirektor (@Juergen_: Ich meins Trampel)
1. November 20187 J. Was hat denn Friedrich Merz mit Musch.. zu tun? Er hat doch gar keine Mir war er persönlich stets unsympathisch. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Es ist die Mischung aus seiner spröden und arrogant wirkenden Art gepaart mit teilweise fragwürdigen Inhalten. Ich rechne im ganz gute Chancen aus, wie auch Frau Kamp-Karrenbauer. Jens Spahn wirkt irgendwie unreif und gockelig. Der kann die CDU CSU schon vom Alter her nicht zusammen halten. Bearbeitet (1. November 20187 J. von kuehnel)
1. November 20187 J. vor 2 Stunden schrieb Carsten D: Zitat Wer nicht mehr Herr Fick heißen will, muss das nicht Von heute an gibt es eine Neuerung im Personenstandsgesetz: Wer mehrere Vornamen hat, kann künftig seinen Rufnamen bestimmen – und das muss nicht mehr der erste sein. Aber es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, den eigenen Vor- oder Nachnamen zu ändern – auch jenseits von Hochzeit oder Scheidung. https://www.deutschlandfunk.de/namensrecht-wer-nicht-mehr-herr-fick-heissen-will-muss-das.735.de.html?dram:article_id=432049 Fick wollte ich auch nicht heißen, Ficker wäre ok. Ob der Mösen-Michel auf dem Weg seinen Namen zu Fotzen-Fritz ändern kann? Fritz Fotze gibt es schon http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14322011.html Zitat und an den Drums sitzt -- last not least -- Fritz Fotze, 21. Bearbeitet (1. November 20187 J. von Auto nom)
2. November 20187 J. Wenn der FF sich zum Kanzler(kandidaten) machen lässt geht die CDU wahrscheinlich dorthin wo nun die SPD steht. Würde mich ja zugegeben nur dann stören wenn davon die Falschen profitieren.
3. November 20187 J. https://www.deutschlandfunk.de/hoecke-afd-angst-vor-verfassungsschutz-ist-politische.1939.de.html?drn:news_id=942065 Zitat Solche Ängste seien – so Höcke wörtlich – „politische Bettnässerei“. Bettnässer und andere Aus- und Überlaufmodelle.
6. November 20187 J. Zitat Wie wird ein Ferkel kastriert? „Der Schweinezüchter nimmt die Ferkel einzeln hoch, schneidet die Haut über den Hoden ein, drückt den Hoden heraus und durchtrennt den Samenleiter.“ So fand ich das bei „ProVieh“ erklärt. Ich bin kein Mann, aber ich weiß, wie empfindlich Männer an ihren Hoden sind. Wenn man einen Mann kennenlernt, dann kriegt man das schnell mit. Männer werden ungern an ihren Hoden grob behandelt. Ihre Hoden sind eines der empfindlichsten Teile ihres Körpers. Und nun stelle man sich vor, ein Mann wird so am Hoden behandelt, wie ein Ferkel, man schneidet die Haut über den Hoden ein, drückt den Hoden raus und durchtrennt den Samenleiter. Das wäre doch mal was. Aber man kann natürlich Schweine nicht mit Menschen vergleichen. Einen Menschen darf man nicht in der Pubertät schlachten, später auch nicht. Menschen stehen über den Schweinen. Dennoch sind die meisten Menschen der Meinung, selbst die, die Fleisch essen, dass man Tiere nicht quälen soll. Das Verbot des Quälens von Tieren ist im Gesetz verankert, im Tierschutzgesetz. „An einem Wirbeltier darf ohne Betäubung ein mit Schmerzen verbundener Eingriff nicht vorgenommen werden.“, heißt es im §5 (1) des Tierschutzgesetzes. ... Ein Schwein hat keine Rechte. Ein Schwein ist nur ein Schwein. Wäre es ein Hund, dann dürfte es in unserem Bett schlafen. Dann dürfte es ein Jäckchen tragen, wenn es regnete, es würde gestreichelt und geküsst werden. Aber leider ist es ein Schwein. Es ist ebenso intelligent wie ein Hund und ebenso zärtlich und anhänglich. Aber es ist ein Schwein. Pech gehabt. Der eine wird als Hund geboren, der andere als Schwein. Der eine frisst, der andere wird gefressen. So ist das in der Natur, wie in der Marktwirtschaft. Und wer nicht geschmeidig bleibt, der muss halt sehen, wo er bleibt. http://www.taz.de/!5538535/
12. November 20187 J. https://www.deutschlandfunk.de/neues-qualitaetssiegel-seniorenzentren-spezialisieren-sich.2849.de.html?drn:news_id=945180 Zitat Für Senioren- und Pflege-Zentren mit Spezialisierung auf Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Personen gibt es ein neues Qualitätssiegel in Deutschland. Es nennt sich „Lebensort Vielfalt“. Um es zu bekommen, muss ein Großteil von 120 Kriterien aus einem Katalog erfüllt sein, den die Berliner Schwulenberatung erarbeitet hat. ... Finanziert werde das Vorhaben bis 2020 mit 360.000 Euro vom Bundesfamilienministerium.
12. November 20187 J. Zitat Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer hält den Begriff „Rechtspopulismus“ für verharmlosend. Mit „autoritärem Nationalradikalismus“ ließe sich etwa der Erfolg der AfD besser erklären, sagte der Gewaltforscher im Deutschlandfunk Kultur. Der Begriff „autoritärer Nationalradikalismus“ beinhalte eine „rigide Führung, Freund-Feind-Schemata und einen Überlegenheitsanspruch des deutschen Volks.“ https://www.deutschlandfunk.de/soziologe-heitmeyer-der-begriff-rechtspopulismus-ist.2850.de.html?drn:news_id=945178
17. November 20187 J. Zitat Für den Schutz ihrer Marktmacht auf dem afrikanischen Kontinent sorgen starke Verbündete: Als Ghana sich wehren und im Jahr 2003 seine Importzölle für Geflügelfleisch anheben wollte, drohten der Internationale Währungsfonds IWF und die Weltbank mit einer Kreditsperre. Ghanas Regierung gab klein bei. Der Staatshaushalt des westafrikanischen Landes wäre damals ohne die internationale Finanzierung zusammengebrochen. https://www.deutschlandfunk.de/folgen-des-welthandels-ghana-und-das-globale-huhn.724.de.html?dram:article_id=433492
18. November 20187 J. "Für Senioren- und Pflege-Zentren mit Spezialisierung auf Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Personen gibt es ein neues Qualitätssiegel in Deutschland."Der gewöhnliche Schlechtmensch mag sich darüber jetzt lustig machen.Es ist aber eine Tatsache, dass sich bisher Diskriminierung oft auch noch im Altersheim fortsetzt.
18. November 20187 J. Die Franzosen haben es geblickt und machen das was wir eigentlich auch machen müssten. Anstatt über Flüchtlinge zu schwadronieren. http://m.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-emmanuel-macrons-soll-wegen-benzinsteuer-zuruecktreten-a-1239052.html
18. November 20187 J. vor 7 Minuten schrieb Frank Möllerfeld: Die Franzosen haben es geblickt und machen das was wir eigentlich auch machen müssten. Anstatt über Flüchtlinge zu schwadronieren. das ist ja das unangenehme an den deutschen, sie treten gerne nach unten.
18. November 20187 J. vor 7 Minuten schrieb Frank Möllerfeld: Die Franzosen haben es geblickt und machen das was wir eigentlich auch machen müssten. Anstatt über Flüchtlinge zu schwadronieren. http://m.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-emmanuel-macrons-soll-wegen-benzinsteuer-zuruecktreten-a-1239052.html Also ich könnte mit den E85 Preisen von max 0,74€ und min 0,46€ (gesehen, weitere Differenzen nach Oben oder Unten sind mir nicht bekannt) in Frankreich gut Leben LPG könnte billiger sein aber bewegt sich auch im erträglichen Rahmen.
19. November 20187 J. Diese Abteilung heißt zwar "Dies und Das", aber im Zeitgeschehen-Thread sollte es auch um daselbe gehen und nicht um gegenseitige persönliche, offene und versteckte Angriffe. Ich habe das mal entfernt und einige Verwarnungen und Sperren verteilt. Also: bleibt beim Thema!
19. November 20187 J. Zitat Früher, als die Welt noch in Ordnung war und Alexander Gaulands Vorväter noch ungestört durch preußische Wälder ziehen konnten, hatten sie gute Chancen, dort auf ein Wisent zu treffen. Das wilde Riesenrind war in Europa einst weit verbreitet. Passend zum 100-jährigen Gedenken ist es als weiteres Opfer des 1. Weltkriegs zu verzeichnen. Die letzten Bestände wurden nach dem Krieg von verirrten Soldaten und der verelendeten Bevölkerung als Fleischauslage betrachtet. Das letzte freilebende Wisent starb 1927. ... Am vergangenen Freitag hatte der Bundesgerichtshof darüber zu befinden, ob die Waldbesitzer es hinnehmen müssen, dass die Tiere auch mal an ihren Bäumen nagen und irgendwie Unordnung in den aufgeräumten deutschen Wald bringen. ... Die Richter sprachen nun zwar kein Urteil, sondern trugen beiden Parteien auf, ihre Positionen bis zum Januar genauer darzulegen. Aber die Stoßrichtung zeichnet sich ab: Das Gericht stellte in Frage, ob Wisente überhaupt als geschützte Wildtierart anzusehen seien, schließlich würden sie ja von einem Artenschutzverein betreut. Und der hat dafür zu sorgen, dass sie nicht in der Gegend herumknabbern, wie sie wollen. Es ist dasselbe Elend wie mit dem Wolf. Millionen von Schafen werden Jahr für Jahr geschlachtet, aber bei ein paar hundert von Wildtieren gerissenen Exemplaren bricht Hysterie aus. Ganz zu schweigen von der Gefahr für die Bevölkerung! Sicher, theoretisch könnte ein Wolf auch mal einen Menschen anfallen, Rotkäppchen lässt grüßen. Wie man das den Eltern eines getöteten Kindes erklären wolle, fragen die besorgten Wolfsbürger dann stets. Ja, das wäre schwierig. Fragen Sie mal diejenigen, die Tausenden von Eltern den Tod ihres Kindes im Straßenverkehr beibringen mussten. Ein Abschuss von Autos steht deswegen erstaunlicherweise immer noch nicht zur Debatte. Und gleichzeitig predigen wir den Menschen in Afrika und Asien, dass sie ihre Tiger, Krokodile und Elefanten schützen sollen. Obwohl im direkten Vergleich ein Elefant im Garten oder ein Leopard beim Spaziergang doch vielleicht eine andere Hausnummer sind als ein Wolf am Schafspelz oder ein Wisent, das private Rinde kaut. Auch Forderungen nach dem Schutz von Regenwäldern und die Kritik an Ölpalmplantagen kämen womöglich einen Tick glaubwürdiger daher, wenn bei uns nicht für jedes beliebige Wirtschaftsprojekt ganze Wälder wie der Hambacher Forst plattgemacht oder jedes einem neuen Einkaufszentrum im Weg liegende Feuchtgebiet trockengelegt würde. http://www.taz.de/Wisente-vor-Gericht/!5551649/ Der Umgang mit den letzten Resten der Natur ist m. E. an Absurdität und Irrsinn kaum zu überbieten.
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