13. März 20215 J. https://taz.de/Verschwoerungstheroretiker-und-andere-Fantasten/!5757526/ Zitat Verschwörungstheroretiker und andere Fantasten: Irre Ist eine Wahnwelt erstmal betreten und fühlt sich gut an, hat die Wirklichkeit keine Chance mehr. Aber warum tun gerade noch „normal“ gewesene Leute das? Sozialpsychologe Harald Welzer weiß nicht mehr weiter.
14. März 20215 J. https://taz.de/Fridays-for-Future-in-Bitterfeld/!5754644/ Zitat Als Jonas den „Goitzsche Front“-Sticker – eine Deutschrockband, die dem rechten Rand zugeordnet wird – auf einer Laterne überklebt, rollt ein grauer VW die Schotterstraße hinunter. Ruckelnd bleibt das Auto vor ihm stehen. Drei Männer, zwei mit rasiertem Schädel, blicken durch das Fenster. Der Fahrer lässt den Motor laufen, mustert Jonas: sein Gesicht, seine Klamotten, seine Hände. Minuten vergehen. „Das passiert hier ständig“, sagt Jonas dazu später. „Oft glotzen Leute auch aus den Fenstern.“ Langsam schleicht der VW bis an die Kreuzung, bleibt noch einmal stehen. Köpfe drehen sich, blicken zurück. Dann biegt das Auto um die Ecke.
15. März 20215 J. Frage an die Katholiken: Obwohl viele Katholiken, sogar offenbar viele katholische Priester, homosexuell sind, erhalten homosexuelle Paare keine Segnung. Segnungen seien nur möglich, wenn damit den Plänen Gottes gedient werde, was wohl nur nicht-homosexuelle Katholiken (oder solche, die vorgeben, nicht homosexuell zu sein) beurteilen können. Wie seht ihr das, ist diese Position gerecht(fertigt)? Seid ihr damit einverstanden und bleibt in der Kirche? Oder seid ihr nicht damit einverstanden und bleibt in der Kirche? https://www.n-tv.de/panorama/Homosexuelle-Paare-erhalten-keine-Segnung-article22426454.html
15. März 20215 J. Na, ist der ACC Server auch abgebrannt, oder ist es so still, weil B90/Grüne so gut abgeschnitten haben? Sekt oder Selters
15. März 20215 J. vor 28 Minuten schrieb JörgTe: Frage an die Katholiken: Obwohl viele Katholiken, sogar offenbar viele katholische Priester, homosexuell sind, erhalten homosexuelle Paare keine Segnung. Segnungen seien nur möglich, wenn damit den Plänen Gottes gedient werde, was wohl nur nicht-homosexuelle Katholiken (oder solche, die vorgeben, nicht homosexuell zu sein) beurteilen können. Wie seht ihr das, ist diese Position gerecht(fertigt)? Seid ihr damit einverstanden und bleibt in der Kirche? Oder seid ihr nicht damit einverstanden und bleibt in der Kirche? https://www.n-tv.de/panorama/Homosexuelle-Paare-erhalten-keine-Segnung-article22426454.html Ach, es gibt diesen und noch so viel andere gute Gründe aus der katholischen Kirche auszutreten. Braucht meiner Meinung nach auch gar nicht diskutiert zu werden, entscheidet bitte ohnehin jeder nach seinem Gewissen. Edit: Diese "Abstimmung mit den Füßen" findet ja auch längst massenweise statt. Vielleicht hat man es bundesweit mitgekriegt: In Köln ist kürzlich ein Verwaltungsserver zusammengebrochen als die Stadt neue Termine für Kirchenaustritte freigegeben hat, Stichwort Kardinal Woelki! Bearbeitet (15. März 20215 J. von Juergen_)
15. März 20215 J. vor 18 Minuten schrieb Juergen_: Braucht meiner Meinung nach auch gar nicht diskutiert zu werden,… Ähm, beim Lesen des Artikels ist mir die Frage in den Sinn gekommen. Da mich die Antworten interessieren, habe ich das dann formuliert. Ist das okay? 🙂
15. März 20215 J. vor 16 Minuten schrieb JörgTe: ... habe ich das dann formuliert. Ist das okay? 🙂 Naja, da will ich mal ein Auge zudrücken.
15. März 20215 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Na, ist der ACC Server auch abgebrannt, oder ist es so still, weil B90/Grüne so gut abgeschnitten haben? Sekt oder Selters War doch abzusehen Bei Kretschmann blättert doch schon seit langem die grüne Farbe ab Grad wieder so schön aktuell :
15. März 20215 J. vor 23 Minuten schrieb Frank M: Bei Kretschmann blättert doch schon seit langem die grüne Farbe ab Find ich nicht ganz so tragisch, wie damals bei Schröder, als dem die rote Farbe ausging. Aber das kann jeder selber beantworten, ob er das so oder anders sehen will.
15. März 20215 J. vor 9 Minuten schrieb bluedog: vor 34 Minuten schrieb Frank M: Find ich nicht ganz so tragisch, wie damals bei Schröder Na dann kannst Du mir ja sicher erklären warum ausgerechnet BaWü Schlußlicht beim Ausbau der Erneuerbaren ist
15. März 20215 J. vor 3 Minuten schrieb Frank M: Na dann kannst Du mir ja sicher erklären warum ausgerechnet BaWü Schlußlicht beim Ausbau der Erneuerbaren ist Muss ich das können?
15. März 20215 J. vor 9 Minuten schrieb bluedog: Muss ich das können? Nö, sagt aber viel aus. Denn das war das große Wahlversprechen der letzten 10 Jahre. War letztens auf Monitor? ein Beitrag den ich grad nicht finde. P.S. Das wirkliche Schlusslicht ist allerdings das Saarland Bearbeitet (15. März 20215 J. von Frank M)
15. März 20215 J. vor 4 Minuten schrieb Frank M: Denn das war das große Wahlversprechen der letzten 10 Jahre. Schlusslicht bei den Erneuerbaren zu werden?
15. März 20215 J. vor 6 Minuten schrieb bluedog: Schlusslicht bei den Erneuerbaren zu werden? Hab den Beitrag gefunden: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/erneuerbare-energien-gruenes-versagen-in-baden-wuerttemberg-100.html
15. März 20215 J. Zitat Populismus und Islamismus: Sagten Sie „Islam-Linke“? Führt ein falsch verstandener Antirassismus bei populistischen Linken zur Verbrüderung mit Islamisten? Es gibt deutliche Anzeichen dafür. https://taz.de/Populismus-und-Islamismus/!5754686/
17. März 20215 J. "Der Motorsport trauert um Sabine Schmitz. Die gebürtige Nürburgerin, die 1996 unter dem Namen Sabine Reck als erste Frau das 24-Stunden-Rennen in der "Grünen Hölle" gewonnen hatte, starb am Mittwoch im Alter von 51 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Die "Königin der Nordschleife" gewann den Langstreckenklassiker 1997 ein zweites Mal, sie steht bis heute als einzige Frau in der Siegerliste. 1998 sicherte sich Schmitz zudem als erste Pilotin den Titel in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Später drehte Schmitz unzählige Runden auf der Nordschleife als Fahrerin des Ring-Taxis, moderierte verschiedene Motorsport-TV-Formate. Mit ihrem zweiten Ehemann, dem Fleischfabrikanten und Hobby-Rennfahrer Klaus Abbelen, gründete sie 2005 den Rennstall Frikadelli Racing."
18. März 20215 J. Der Motorradfahrer wird nie drüber wegkommen, von einem Transit überholt worden zu sein. Er wusste ja nicht, dass Sabine Schmitz am Steuer war....
20. März 20215 J. richtig gendern leicht gemacht mit der Phettberg-Methode : "Sie möchten gendergerecht sprechen, hadern aber noch mit Sternchen, Doppelpunkt und Binnen-I? Dann will ich Sie auf eine bislang wenig beachtete Alternative aufmerksam machen, auf eine Art barrierefreies Gendern in leichter Sprache. Die Methode stammt von Thomas Kronschläger, Germanist und Sprachdidaktiker an der Technischen Universität Braunschweig; sie funktioniert kurz gefasst so: Hängen Sie bei Personenbezeichnungen ein »y« an den Wortstamm, und setzen Sie ein neutrales »das« davor, schon fühlen sich alle (m/w/d) mitgemeint. Gendern, bis das Arzty kommt! Kronschläger ist in der Pädagogenausbildung tätig, in seinen Aufsätzen und YouTube-Videos nennt er Beispiele aus dem Schulalltag. Aus »der/die Schüler*in« wird »das Schüly«, aus »der/die Lehrer:in« »das Lehry«, aus »der/die ProfessorIn« »das Professory«. Um den Plural zu bilden, kommt einfach noch ein »s« hinzu: »die Schülys«, »die Lehrys«, »die Professorys«. Ob auch innerhalb von Wörtern gegendert werden soll, stellt Kronschläger frei. Die Vorteile liegen allerdings auf der Hand. Ein Wortungeheuer wie »Bürger*innenmeister*innengehilf*innen« schnurrt auf »Bürgymeistygehilfys« zusammen. Man spart drei Kunstpausen beim Sprechen und beim Schreiben fast die Hälfte der Anschläge und hat womöglich sogar ein paar Lachys auf seiner Seite. Kronschläger macht auf weitere Vorteile aufmerksam. Ein »Drucky« zum Beispiel sei jetzt ohne Zweifel eine Person, die in einer Druckerei arbeitet, »ein »Drucker« hingegen das dort verwendete Gerät. Zudem lassen sich Personenbezeichnungen gendern, die auf »-ling« enden: das Liebly, das Lehrly, das Widerly, das Schädly. Das geht mit dem Genderstern nicht. »Entgendern nach Phettberg« nennt Kronschläger seine Methode, nach dem Wiener Künstler Hermes Phettberg. Der schrieb in seinen Kolumnen schon vor Jahren von »Lesys« und »Followys«, ohne dass sich jemand beklagt hat." https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gendergerechte-sprache-leichter-gendern-mit-phettberg-kolumne-a-ae5da027-0002-0001-0000-000176418810 Bearbeitet (20. März 20215 J. von SeppCx)
20. März 20215 J. Das Scheißzeug macht abrr auch süchtig. So ne Tüte überlebt keinen Abend bei uns . https://www.spiegel.de/panorama/frankreich-polizei-haelt-haribo-erdbeeren-fuer-ecstasy-a-afa4d7ab-b955-4d55-8ce6-32480ad55798?fbclid=IwAR3vzXKqHd0p5wDliyZtcMBzfF-NQGtrtKA16Y8qO0Y0D5xfHh_WsfW5_yc Bearbeitet (20. März 20215 J. von Frank M)
20. März 20215 J. vor 1 Stunde schrieb SeppCx: Gendern, bis das Arzty kommt! Perfekt! Wenn alle Daisys und Harrys mitmachen, dann kann man endlich entgendern ohne dass das Schädly brummt.
20. März 20215 J. vor einer Stunde schrieb Frank M: Das Scheißzeug macht abrr auch süchtig. So ne Tüte überlebt keinen Abend bei uns . https://www.spiegel.de/panorama/frankreich-polizei-haelt-haribo-erdbeeren-fuer-ecstasy-a-afa4d7ab-b955-4d55-8ce6-32480ad55798?fbclid=IwAR3vzXKqHd0p5wDliyZtcMBzfF-NQGtrtKA16Y8qO0Y0D5xfHh_WsfW5_yc Ja, alles lecker. Leider habe ich mal einen Bericht darüber gesehen, was alles dort hinein kommt. Eitrige Schweineschwarte gequälter Tiere ist nur der Anfang. Das war‘s dann mit Haribo.
20. März 20215 J. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: richtig gendern leicht gemacht Da bin ich mit Ebby ja schon richtig. Und der bastrockbewehrte eingeborene Nordhessen sagt sowieso „Es Regina“.
20. März 20215 J. vor 14 Minuten schrieb JörgTe: Ja, alles lecker. Leider habe ich mal einen Bericht darüber gesehen, was alles dort hinein kommt. Eitrige Schweineschwarte gequälter Tiere ist nur der Anfang. Das war‘s dann mit Haribo. Ja, das ist bitter. Überall liegen Tretminen rum. Normalerweise haben wir inzwischen auf die Vegan-Varianten umgestellt. Aber letztens hat Sohnemann mal wieder so ne Tüte zum Geburtstag bekommen. Und die Tüte hat nicht lange überlebt.
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