31. Mai 20242 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: In allen 34 Punkten hat ihn die Grandjury nach 12 Stunden Nachlesen der Akten und Diskussion schuldig gesprochen. Jetzt muss der Richter das Strafmaß festlegen. Die Frage ist jetzt, welcher alte Mann wird Präsident ( ich bin nach wie vor für eine Altersgrenze für Politiker) Zusatz: Die Geschworenen haben ihn einstimmig schuldig gesprochen.
31. Mai 20242 J. vor 13 Minuten schrieb Auto nom: Zusatz: Die Geschworenen haben ihn einstimmig schuldig gesprochen. In den US-Gerichtsfilmen ist Einstimmigkeit immer Voraussetzung.
31. Mai 20242 J. vor 4 Stunden schrieb JK_aus_DU: Warum Niederlage? Das läuft in USA unter Entertainment. Das bringt dem eher Stimmen, als dass er welche verliert. Sein Narrativ der Verschwörung gegen ihn greift bei sehr vielen Menschen. Sehe ich ähnlich. Trump-Wähler interessieren sich wohl nicht unbedingt für Fakten.
31. Mai 20242 J. Meine persönliche Einschätzung der Lage in den USA: Es gibt diese MAGA Deppen, die ich für völlig unzurechnungsfähig halte. Die schätze ich auf maximal 40% aller wahlberechtigten Amerikaner. Die kann man nicht bekehren und für die ist jeder Schiuldspruch gegen Trump eine Bestätigung ihrer Schwurbeleien. Dann gibt es "normale" Konservative, die bisher immer die Grand Old Party gewählt haben und denen ein krimineller Präsident dann doch etwas zu viel wäre. Auf die kommt es bei der nächsten Wahl an. Das sind vermutlich nicht mehr als 5 - 10%, aber die letzten Wahlen wurden mit knapperen Unterschieden entschieden. Wenn die GOP-Konservativen aus Frust nicht zur Wahl gehen, reicht es für Biden. Diesmal kommt noch der Kennedy jr. dazu, der Trump bestimmt auch noch ein paar Tausend Stimmen weg nimmt. Ich denke nicht, dass Trump nochmal Präsident wird. Martin
31. Mai 20242 J. vor einer Stunde schrieb -martin-: Meine persönliche Einschätzung der Lage in den USA: Es gibt diese MAGA Deppen, die ich für völlig unzurechnungsfähig halte. Die schätze ich auf maximal 40% aller wahlberechtigten Amerikaner. Die kann man nicht bekehren und für die ist jeder Schiuldspruch gegen Trump eine Bestätigung ihrer Schwurbeleien. Dann gibt es "normale" Konservative, die bisher immer die Grand Old Party gewählt haben und denen ein krimineller Präsident dann doch etwas zu viel wäre. Auf die kommt es bei der nächsten Wahl an. Das sind vermutlich nicht mehr als 5 - 10%, aber die letzten Wahlen wurden mit knapperen Unterschieden entschieden. Wenn die GOP-Konservativen aus Frust nicht zur Wahl gehen, reicht es für Biden. Diesmal kommt noch der Kennedy jr. dazu, der Trump bestimmt auch noch ein paar Tausend Stimmen weg nimmt. Ich denke nicht, dass Trump nochmal Präsident wird. Martin Danke für's Mut machen.
1. Juni 20242 J. Am 29.5.2024 um 09:30 schrieb Hartmut51: Durchgeknallte gibt es in allen Schichten! Danke für die soziologischen "Schichten" in Zeiten von schwarz und weißer Monotonie! Schicht im Schacht! - genialer Ruhrpott Eine Schicht als Ausdruck für die Arbeitszeit eines Tages nicht zu vergessen das archäologisch spirituelle Schichten abtragen Mir ist das Schichten zu anstrengend. Ich stapel stattdessen und sonntags hoch. PS: Durch den Feiertag dachte ich heute wäre Samstag oder vielleicht sogar Sonntag - in jedem Fall blieb ich auf. Gleich morgen, also heute, will sagen in einigen Stunden werden mir Silvester, der Unverständige und Ferchaud, der Ersatzfranzose twittern, was mir die Kohlmeisen schon um vier erzählten. Hat sich jemand dieses Video von F. angeschaut? Sah mir nach dem Foto zu urteilen aus wie ein Programm für den Unterschichtenhades "Super RTL 5 privat" - traurig auf welchen Kanälen einige unterwegs sind und das, obwohl sie Citroen fahren. Bearbeitet (1. Juni 20242 J. von Steinkult)
1. Juni 20242 J. vor 16 Stunden schrieb -martin-: Ich denke nicht, dass Trump nochmal Präsident wird Ich hoffe es!
1. Juni 20242 J. vor 21 Stunden schrieb xantialf: Sehe ich ähnlich. Trump-Wähler interessieren sich wohl nicht unbedingt für Fakten. Doch - aber wohl eher dür die "alternativen Fakten". Genau so wie bei seiner Amtseinführung 🤮
1. Juni 20242 J. Man mag ja von Trump halten was man will, ich persönlich halte ihn für einen egozentrischen Clown mit mangelhaften Geografiekenntnissen (das letztere trifft allerdings auch auf große Teile der US-Bevölkerung zu), aber man muss ihm hoch anrechnen das das Land der Mutigen und Freien unter seiner Präsidentschaft die wenigsten Kriege der letzten Dekaden geführt hat.
2. Juni 20242 J. Am 28.3.2024 um 11:52 schrieb Auto nom: https://taz.de/Polizeigewalt-in-Dessau/!5998023/ Inzwischen beschäftigt sich auch der ÖR mit diesem Tod: https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/polizei-gewalt-revier-dessau-100.html Zitat Vor 26 Jahren starb Hans-Jürgen Rose. Nun kommt heraus: Sein Tod könnte in Verbindung mit dem Polizeirevier stehen, das Jahre später wegen des Todes von Oury Jalloh bekannt wurde. Roses Hinterbliebene haben nun vier Polizisten angezeigt.
2. Juni 20242 J. Zitat Man kann es sich da einfach machen und wie Sahra Wagenknecht auf Plakate schreiben: „Krieg oder Frieden? Sie haben jetzt die Wahl“. Aber eine dermaßen verblödend verkürzte Frage gibt es nicht einmal im Wahl-O-Mat. https://taz.de/Ploetzlich-Veganer/!6011517/
2. Juni 20242 J. R.I.P. Melissa https://www.zeit.de/kultur/film/2024-06/ruth-maria-kubitschek-tot-schauspielerin
2. Juni 20242 J. https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/der-klimawandel-bringt-einen-landwirt-aus-dem-eifelkreis-zum-umdenken-100.html Zitat Der Hof von Robert Lichter in Ließem wurde zwei Mal von Hochwasser und Starkregen schwer getroffen. Der Landwirt sah darin ein Zeichen der Natur - und beschloss, etwas zu ändern. Zitat Es war der 10. Juni 2018, der das Leben der Familie komplett veränderte. Starkregenführte innerhalb von zwei Stunden zu einer Tsunamiwelle, erinnert sich Robert Lichter. Die Welle riss alles fort: Futter, Getreide und Maschinen - auch die Kälber. Die wirtschaftlichen Schäden dieser Flut seien gewaltig gewesen, sagt Lichter. Zitat Landwirt Robert Lichter sieht bei sich eine Mitschuld, beim Anbau von Mais, bei Monokulturen. Lichter ist klar, dass sich was ändern muss, dass er seine Arbeit ändern muss. Seine Idee: Die Umwandlung seiner Ackerflächen in sogenannte Ausgleichsflächen. Zitat Seine Arbeit zeige bereits erste Erfolge, so würden sich immer mehr Tiere auf den unbewirtschafteten Flächen zeigen, sagt er. Die neue Arbeit als Naturschützer mache ihm auch wegen dieser Erfolge Spaß. Zitat "Ich bin froh, dass ich den Weg gegangen bin, der am Anfang erst mal ein bisschen ungewiss war", sagt Robert Lichter. Er würde sich freuen, wenn seine Kinder diese Arbeit später übernehmen. "Dann bleiben die Flächen der Familie und dem Naturschutz erhalten."
3. Juni 20242 J. Und hier haben wir es amtlich (KBA): ( Wie stand das mal auf Plakaten an den Autobahnen: Hör auf deine Frau, fahr vorsichtig)
3. Juni 20242 J. Mais ist in der Tat riskant. Ich hab auch immer "Angst" vor Wassererosion, das Risiko größerer Niederschlagsmengen in der kritischen Zeitspanne Mai bis Anfang Juni ist hier auch immer wieder gegeben. Daher verzichte ich auf komplettes Reinmachen der Flächen, wie es meine Kollegen tun, es sah Ende April so aus: Überwinterte Stoppel (Vorfrucht Weizen), direkt vor der Maisaussaat einmal gegrubbert. Die grobe Struktur sowie die sich schnell rehabilitierende "Unkrautdecke" wirken Verschlämmung und Erosion entgegen. Nachteile: Wenn es trocken bleibt, läuft der Mais schlecht auf. Wenn es kühl wird, überwächst das Unkraut den Mais schneller, als ich gucken kann. Höherer Herbizidaufwand und Gefahr von Resistenzbildung. Durch die nicht optimalen Aussaatbedingungen und höhere Konkurrenz in der Jugendentwicklung muss man mit ca. 20% Ertragsverlust kalkulieren. Mit "Ausgleichsflächen" sind wohl Flächen gemeint, die als Ausgleich für Baumaßnahmen (Straßen, Windradeln etc) geschaffen werden? Ich meine, recht viel anders kann man mit "Naturschutz" kein Geld verdienen, denn irgendjemand muss das ja bezahlen. Was haben Monokulturen und Mais mit Starkregen und Fluten zu tun? Was helfen "immer mehr Tiere auf [...] unbewirtschafteten Flächen" dagegen? Ich behaupte, nix. Wenn Flüsse begradigt und Überflutungsflächen vor Überflutung geschützt werden, dann gibts, je weiter Stromabwärts man kommt, immer höhere Wasserstände zu bestaunen. Ich befinde mich ziemlich am Anfang der Kette, hier wird überschwemmt wie die Bilder von Mai 2013 von zweien meiner Flächen zeigen - und das soll es auch. Das waren gut 60 Liter Niederschlag in kurzer Zeit, wenn ich mich recht erinnere. Da sind die kleinen beschaulichen Bächileins über die Ufer getreten.
3. Juni 20242 J. vor 9 Minuten schrieb schwinge: Was haben Monokulturen und Mais mit Starkregen und Fluten zu tun? Schreibst es ja selbst: vor 10 Minuten schrieb schwinge: Mais ist in der Tat riskant. Ich hab auch immer "Angst" vor Wassererosion, das Risiko größerer Niederschlagsmengen in der kritischen Zeitspanne Mai bis Anfang Juni ist hier auch immer wieder gegeben. Daher verzichte ich auf komplettes Reinmachen der Flächen, wie es meine Kollegen tun Nicht die Ursache, aber größere Wirkung. Gibt es bei Euch eigentlich noch die Meloration" oder wer kümmert sich darum? Jeder Bauer selbst? https://de.wikipedia.org/wiki/Melioration#Meliorationswesen_in_der_DDR
3. Juni 20242 J. 55 minutes ago, Ronald said: Schreibst es ja selbst: Also eher nix. 55 minutes ago, Ronald said: [...] Meloration" oder wer kümmert sich darum? Jeder Bauer selbst? Da hält es sich so, wie mit jedem, der eine Fläche besitzt (plus, CC-Konditionalitäten im Falle landwirtschaftlich genutzter Flächen). Dürfen keine Nachteile für andere entstehen. Sprich, es müssen Maßnahmen getroffen werden, dass Wasser möglichst nicht vom Feld auf die Straße, in die Ortschaft oder sonstwohin läuft. Das klappt natürlich nur so gut, wie es klappen kann. Jeder Häuslebesitzer weiß, was ich meine. Und dann kann es natürlich noch sein, dass man irgendwo unterwegs ist, wo es spezielle Vorgaben bzw Vorhaben ausgehend von behördlicher Seite gibt, was Hochwasserschutz etc betrifft. Damit kenn ich mich aber nicht aus. Bearbeitet (3. Juni 20242 J. von schwinge)
3. Juni 20242 J. vor 25 Minuten schrieb schwinge: Also eher nix. Zitat Die vorliegende Dokumentation führt Beobachtungen im Gelände und Datenauswertungen zur Intensität und räumlichen Verbreitung der Starkregen sowie zur Landnutzung einiger Starkregengebiete zusammen, vornehmlich in Südostbayern und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Unter welchen Bedingungen kam es zu Bodenabschwemmungen? Wo kam es zu Oberflächenabfluss? Welche Wege bahnten sich Wasser und Schlamm? Welche Rolle spielte dabei der verbreitete Maisanbau? Wie haben sich verschiedene Anbauverfahren unter den extremen Stressbedingungen bewährt? https://www.lfl.bayern.de/iab/boden/258793/index.php
3. Juni 20242 J. Am 2.6.2024 um 10:23 schrieb Auto nom: Zitat Man kann es sich da einfach machen und wie Sahra Wagenknecht auf Plakate schreiben: „Krieg oder Frieden? Sie haben jetzt die Wahl“. Aber eine dermaßen verblödend verkürzte Frage gibt es nicht einmal im Wahl-O-Mat. https://taz.de/Ploetzlich-Veganer/!6011517/ https://www.watson.ch/international/spass/146893684-die-besten-karikaturen-und-memes-zum-aktuellen-weltgeschehen
3. Juni 20242 J. vor 4 Stunden schrieb schwinge: Was haben Monokulturen und Mais mit Starkregen und Fluten zu tun? Schwinge, ich bitte Dich: mit Starkregen mit Sicherheit weniger, aber mit Fluten durchaus. Wo sind die Hecken alle geblieben? Du schreibst selbst, das Mais problematisch ist. Und wie sieht das mit der Verdichtung durch die immer schwereren Maschinen aus? Alles das fördert Hochwasser. Vor 100 Jahren waren Bauern noch stolz darauf, dass sie die Natur verstanden und mit ihr im Einklang das bestmögliche heraus holten. Warum ist die Verbindung, das Verstehen von Umweltschutz und Ertrag nicht mehr da? Heute wird Mais angebaut und wenn es dem Bauern das Feld unter dem Arsch wegflutet, wird nach Subvention geschrieen. vor 4 Stunden schrieb schwinge: Ich meine, recht viel anders kann man mit "Naturschutz" kein Geld verdienen, denn irgendjemand muss das ja bezahlen. Ist hier nicht schon der grundsätzliche Fehler im System? Du sollst nicht erst alles kaputt machen und dann fragen, wie man mit Umweltschutz Geld verdienen kann. Du solltest im Einklang mit der Natur den bestmöglichen Ertrag gewinnen und Deine Ware vernünftig verkauft bekommen. Das Gegen die Natur arbeiten schafft nur Probleme - und ein Teil der Bauernschaft kann das bis heute nicht verstehen. Keine andere Branche arbeitet so gegen ihre eigenen Grundlagen, wie die Bauern in den letzten Jahrzehnten. Keine andere Branche ist so massiv Subventioniert. Da muss doch auch in der Bauernschaft mal langsam was klingeln, oder? P.S. Ich habe durchaus gesehen, dass Dein Trecker nicht eines der Mamutteile ist und der Acker sogar sichtbare Grenzen hat. Ich möchte nur Deine Argumente aufnehmen - wie Du Dich wirklich verhälst ist mir nicht so wirklich klar.
3. Juni 20242 J. 2 hours ago, Ronald said: https://www.lfl.bayern.de/iab/boden/258793/index.php Da gehts doch um Schlamm, Erosion durch Wasser. Hochwasser oder eine "Tsunamiwelle" lässt sich durch den Verzicht auf Maisanbau nicht verhindern oder spürbar beeinflussen. Übrigens, in deinem verlinkten Zettel wird bildlich veranschaulicht, warum ich das Saatbett nicht so intensiv bereite. Da spielt es aber prinzipiell erstmal keine Rolle, ob Mais, Soja, Weizen oder Raps ausgesät werden soll. 14 minutes ago, RalphB said: Du sollst nicht erst alles kaputt machen und dann fragen, wie man mit Umweltschutz Geld verdienen kann. Du solltest im Einklang mit der Natur den bestmöglichen Ertrag gewinnen und Deine Ware vernünftig verkauft bekommen. Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn man zuviel Umweltschutz betreibt, ist man irgendwann bankrott. Deswegen hab ich auch so viele löcherige Socken und Hemden, und nur so einen billigen Russentrecker. 14 minutes ago, RalphB said: Das Gegen die Natur arbeiten schafft nur Probleme - und ein Teil der Bauernschaft kann das bis heute nicht verstehen. Ich bin mir ziemlich sicher, am Verständnis liegt es nicht. Zumindest bei denen, die ich als "Bauern" definiere. Die meisten Flächen werden allerdings von großen Unternehmen bewirtschaftet, zumindest "hier bei mir", und da gehts nur um die Rendite. Der von Autonom zitierte Kollege kann sich ja auch nur erlauben, mit der "Natur zu arbeiten", weil er von jemandem dafür bezahlt wird. Bearbeitet (3. Juni 20242 J. von schwinge)
3. Juni 20242 J. vor einer Stunde schrieb schwinge: Deswegen hab ich auch so viele löcherige Socken und Hemden, und nur so einen billigen Russentrecker. Oh je, oh je, oh je… genug bedauert? Hier wird dich geholfen: https://www.ebay.de/itm/145023457726?chn=ps&norover=1&mkevt=1&mkrid=7071533165376683&mkcid=2&itemid=145023457726&targetid=4582833233407059&device=m&mktype=&googleloc=&poi=&campaignid=376712745&mkgroupid=1267737623409783&rlsatarget=pla-4582833233407059&abcId=9300540&merchantid=87778
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