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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

In Großstädten mit U-Bahn etc. Braucht man m.E.auch kaum Autos.

vor 2 Stunden schrieb Götz Kowalski:

In Großstädten mit U-Bahn etc. Braucht man m.E.auch kaum Autos.

Theortisch ja - solange man nur in der Stadt unterwegs ist und auch dort arbeitet. Als ich FRankfurt wohnte, war ich auch meist innerstädtisch mit der Bahn unterweges oder zu Fuß.

Praktisch so naja: es gibt Situationen, da hohl ich einen Arbeitskollegen, der in Frankfurt wohnt, mit meinem Auto ab. Auf dem relativ kurzem Stück, daß er bis zur Arbeit hat, fällt Bahnfahren schonmal aus: Zug fällt aus,  Strecke defekt, Zug defekt, Streiks, zu wenig Personal, zu viel Personal krank, Streiks, Streiks, Schnee .... ... Ist dann doof, wenn man dann einen Job hat, wo man ersatzweise kein Homeoffice machen kann.

Nachdem das nun so 10 Jahre lief, hat er vor kurzem nun einen Führerschein gemacht und kann sich in Zukunft das Auto seines Vaters leihen - falls die Bahn mal wieder nicht fahren sollte.

vor 1 Minute schrieb EntenDaniel:

Theortisch ja - solange man nur in der Stadt unterwegs ist und auch dort arbeitet. Als ich FRankfurt wohnte, war ich auch meist innerstädtisch mit der Bahn unterweges oder zu Fuß.

Praktisch so naja: es gibt Situationen, da hohl ich einen Arbeitskollegen, der in Frankfurt wohnt, mit meinem Auto ab. Auf dem relativ kurzem Stück, daß er bis zur Arbeit hat, fällt Bahnfahren schonmal aus: Zug fällt aus,  Strecke defekt, Zug defekt, Streiks, zu wenig Personal, zu viel Personal krank, Streiks, Streiks, Schnee .... ... Ist dann doof, wenn man dann einen Job hat, wo man ersatzweise kein Homeoffice machen kann.

Nachdem das nun so 10 Jahre lief, hat er vor kurzem nun einen Führerschein gemacht und kann sich in Zukunft das Auto seines Vaters leihen - falls die Bahn mal wieder nicht fahren sollte.

Hoffe mal,dass das Auto vom Vater keinen Defekt hat.

vor 2 Stunden schrieb Götz Kowalski:

In Großstädten mit U-Bahn etc. Braucht man m.E.auch kaum Autos.

Nur Carsharing.

vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Sind sie damit erfolgreich, könnte es 2026 zum Volksentscheid kommen...

Bemerkenswerter als die Entscheidung der Richter ist, dass nur 1/8 der Wahlberechtigten für das Gesetz stimmen müssen. 

Volksgesetzgebungsverfahern_DE_BE.png

 

 

vor 50 Minuten schrieb Ronald:

Bemerkenswerter als die Entscheidung der Richter ist, dass nur 1/8 der Wahlberechtigten für das Gesetz stimmen müssen. 

Volksgesetzgebungsverfahern_DE_BE.png

 

 

Wieso? Ist wie bei Bürgermeister-/ Landratswahlen, von Beiräten etc. Ganz zu schweigen

vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

Wieso? Ist wie bei Bürgermeister-/ Landratswahlen, von Beiräten etc. Ganz zu schweigen

Es ist wohl ein Unterschied ob eine kompetenzlose Personalie gewählt oder über ein neues Gesetz entschieden wird.

Aber der Bürgermeister benötigt oft eine absolute Mehrheit

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bürgermeister#Übersicht

vor 11 Minuten schrieb Ronald:

kompetenzlose Personalie

Solltest du den Landrat meinen, dann solltest du ( zumindest in Hessen) kein Gewerbe betreiben. ( z.B.)

vor 20 Stunden schrieb Ronald:

Bemerkenswerter als die Entscheidung der Richter ist, dass nur 1/8 der Wahlberechtigten für das Gesetz stimmen müssen. 

Volksgesetzgebungsverfahern_DE_BE.png

Komm mit der Einstellung bloss nicht in die Schweiz. Absolutes Mehr heisst da immer, dass man mindestens eine Stimme mehr als die Hälfte aller Teilnehmenden erreicht haben muss.

Bei Stimmbeteiligungen zwischen etwa 20 und 40% reichen da im Zweifel um die 10%, also noch weniger als 1/8. Und das ist richtig so. Es hat niemand was von lustlosen und uninformierten Abstimmungsteilnehmern, rein sachlich.

Dann aber auch: Es ist eben ein freies Land. Das schliesst die Freiheit ein, sich nicht mit Politik befassen zu müssen, wenn man nicht will. - Dass das funktioniert, sieht man daran, dass dann, wenn Menschen mit einer Situation unzufrieden sind, die Neigung zur Beteiligung an Demokratischen Prozessen steigt. Und zwar sowohl, wenn man mit der bestehenden, als auch, wenn man mit einer vorgesehenen Änderung einer Situation unzufrieden ist.

Bearbeitet ( von bluedog)

vor 7 Stunden schrieb bluedog:

Bei Stimmbeteiligungen zwischen etwa 20 und 40% reichen da im Zweifel um die 10%, also noch weniger als 1/8. Und das ist richtig so. Es hat niemand was von lustlosen und uninformierten Abstimmungsteilnehmern, rein sachlich.

Dann frag ich mich warum die "Opposition" wie kürzlich in Tunesien zum Wahlboykott aufruft. 

Absolute Mehrheit von min. 50% der Wahlberechtigten wäre angebracht. Gilt bereits für "Verfassung" und "Neuwahl" 

Volksgesetzgebungsverfahern_DE_BE.png 

 

https://www.deutschlandfunk.de/eltern-scheitern-endgueltig-mit-klage-gegen-vegetarisches-schulessen-100.html

Zitat

Eltern scheitern endgültig mit Klage gegen vegetarisches Schulessen

Schulkantinen müssen laut einer Entscheidung des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofs nicht jeden Tag Fleisch oder Fisch anbieten.

Meat is Murder.

  • Ersteller
vor 20 Minuten schrieb Auto nom:

Meat is Murder.

Auch wenn ich mich dem nicht anschliessen moechte, frage ich mich wie behaemmert man sein muss um wegen so etwas zu einem Gericht zu laufen. Ich hoffe sie bekommen einen fuenfstelligen Betrag fuer die Verfahrenskosten aufgebrummt. (Die Hoffnung stirbt zuletzt).

Es ist schon nicht einfach, mit vegetarischer Ernaehrung einen Mangel herbeizufuehren, aber wer auf die naheliegensten Loesungen fuer ein nicht vorhandenes Problem nicht selbst kommt, sollte vielleicht auch noch den Fuehrerschein verlieren 😂.

Statt über die Art der gebotenen Nahrung sollte man sich besser Gedanken über deren Qualität machen.

Nein, Fleisch essen ist böse - PUNKT

Und wer anderer Meinung ist der ist auch böse und vor allem intolerant...

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb Ronald:

Lau der Ausschreibung, gibt es für 4,30 € auch " Fleisch" in Konstanzer Schulen:

Aber doch nicht jeden Tag!

vor 9 Stunden schrieb Ronald:

Dann frag ich mich warum die "Opposition" wie kürzlich in Tunesien zum Wahlboykott aufruft. 

Weil Tunesien nicht die Schweiz ist.

Weil die Oppositionellen hoffen, so die Legitimität der Wahlen ankratzen zu können? - Hoffen.

Im übrigen werde ich nicht den Fehler begehen, dem Forumsinternen Putinversteher Demokratie erklären zu wollen. - Klar, dass der jede Gelegenheit nutzt, gegen Demokratie Front zu machen.

Trolle füttern hat noch nie Ruhe in eine Diskussion gebracht.

vor 19 Minuten schrieb MatthiasM:

Aber doch nicht jeden Tag!

Montag

  • Menu 2
    Hähnchen-Nudel-Pfanne a1,i mit Tomate und Zucchini, dazu Bohnen-Salat i,j

Dienstag

  • Menu 2
    Bifteki c,g „griechische Art“ (Rind), dazu Paprika-Jus i,j Reis und Gurkensalat mit Joghurt-Dill-Dressing

Mittwoch

  • Menu 2
    Kohlroulade a1 (Schwein) mit Jus i,j, dazu Kartoffelbrei g

Donnerstag

  • Menu 2
    Hähnchenbrust mit Curry-Soße i,g, dazu Reis und Mais-Gemüse

Freitag

  • Menu 2
    Alaska-Seelachs-Loin d mit Kräuter-Sahne-Soße g,i, dazu Reis und Karottensalat mit Orangen-Dressing
  • Ersteller

Oh mein FSM, die armen Kinder 😀!

 

30 minutes ago, Ronald said:

Montag

  • Menu 2
    Hähnchen-Nudel-Pfanne a1,i mit Tomate und Zucchini, dazu Bohnen-Salat i,j

Dienstag

  • Menu 2
    Bifteki c,g „griechische Art“ (Rind), dazu Paprika-Jus i,j Reis und Gurkensalat mit Joghurt-Dill-Dressing

Mittwoch

  • Menu 2
    Kohlroulade a1 (Schwein) mit Jus i,j, dazu Kartoffelbrei g

Donnerstag

  • Menu 2
    Hähnchenbrust mit Curry-Soße i,g, dazu Reis und Mais-Gemüse

Freitag

  • Menu 2
    Alaska-Seelachs-Loin d mit Kräuter-Sahne-Soße g,i, dazu Reis und Karottensalat mit Orangen-Dressing

Schön. Ein Beispielmenü.

Ich habe jetzt nur die hier bereits verbreiteten Links abgeklappert, und da heißt es:

Quote

Es wird künftig zwei abwechslungsreiche Menülinien geben, mit einem Fisch- bzw. Fleischgericht an einem Tag in der Woche [...]

Quote

Schulkantinen müssen laut einer Entscheidung des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofs nicht jeden Tag Fleisch oder Fisch anbieten.

Das Gericht wies eine entsprechende Beschwerde von Eltern aus dem Raum Konstanz aus formellen Gründen als unzulässig ab. Der Beschluss ist unanfechtbar. Die Eltern hatten bereits im Mai mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Freiburg erreichen wollen, dass ihre Tochter täglich Fisch oder Fleisch in der Schulkantine bekommt.

 

Ich weiss ja nicht, wo die Katastrophe liegen soll, wenns mal kein Fleisch gibt.  - Sage ich als ausgesprochener Carnivor.

Wenn ich die Wahl habe, werde ich mich vermutlich für ein Fleischgericht entscheiden.

Wenn aber die vegetarische Alternative gut genug ist, ist die Trefferquote aber nicht höher als 80%.

Wenn ich an meine Schulzeit (Internat, Verpflegung aus der eigenen Küche. Zuverlässig und lust- und phantasielos zubereitet von einem dafür angestellten Koch und dessen Gehilfin, in etwa in der genannten Preisklasse, dann war das aber anders. Weil man vor gut 25 Jahren noch nicht so viele und nicht gute Fleischalternativen hatte, und die Standardlösung dann Tofu war, der nie schmeckte. - Ich mag bis heute kein Tofu.

Ein Standardspruch im Esssaal mittags war damals, dass man eigentlich Unterschriften sammeln müsste, für einen Kebab-Stand vor der Schule. Sogar da gibts ja auch Falaffel, für die, die kein Gammelfleisch mögen...

Es kommt also darauf an, was auf der Karte steht. Bei Bifteki oder Kohlroulade würde mich schon interessieren, was die fleischlose Alternative ist. Bei den Bifteki wegen des Gurkensalats, bei den Kohlrouladen, weil ich Kartoffelstock als Phantasielosen Kleister einschätze.

Muss ich als Vegetarier Weichkäse essen, wirds immer das Fleschgericht. Weil ich ausser Mozzarella keinen Käse esse, der nicht hart genug ist, dass man ihn mit dem Meissel teilen könnte. So als Grundsatz. Bisschen mehrdimensionaler ist das schon...

Ein Elternpaar, das sich um die "ausgewogene" Ernährung ihres Kindes Sorgen macht (und diesem darum sicher auch regelmässig 3 Mahlzeiten am Tag / 21Mahlzeiten die Woche zukommen lässt )
klagt, weil die Schule von 4 Mahlzeiten pro Woche 3 vegetarische Mahlzeiten anbietet.
Bleiben den Eltern also noch 18 Mahlzeiten pro Woche um Töchterchen bis zum Anschlag mit Fleisch, Wurst Fisch vollzustopfen.
Das sollte doch für eine "ausgewogene" Ernährung reichen...

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/2-k-1477-25-vg-freiburg-eilantrag-schulessen-vegetarisch-vegan-mangelernaehrung

"Weil ihre Tochter in der Schule nur ein Fleischgericht pro Woche bekommt, wandten sich besorgte Eltern im Eilverfahren an das VG Freiburg. Dieses war von der Dringlichkeit aber nicht überzeugt. Eine Mangelernährung drohe jedenfalls nicht.
- Nur ein Fleischgericht pro Woche? Das war den Eltern einer Schülerin für ihre Tochter zu wenig. Sie wollten erreichen, dass an allen vier Tagen, an denen in der Ganztagsschule ein Essen bereitgestellt wird, auch Fisch oder Fleisch auf dem Speiseplan steht. Den Eilantrag lehnte das Verwaltungsgericht (VG) Freiburg nun aber ab. Es verneinte bereits die Eilbedürftigkeit: Eine Mangelernährung drohe – anders als von den Eltern behauptet – nicht (Beschl. v. 16.05.2025, Az. 2 K 1477/25).
- Die Ganztagsschule im Raum Konstanz stellt ihren Schülerinnen und Schülern von Montag bis Donnerstag ein Mittagessen zur Verfügung. An drei dieser Tage besteht das Gericht aus vegetarischer oder veganer Kost. Nur an einem Tag wird ein Fleisch- oder Fischangebot gemacht.
- Die Eltern einer Schülerin waren der Auffassung, dass ihre Tochter an sämtlichen Tagen eine Alternative mit Fisch oder Fleisch wählen können müsse und wandten sich per Eilantrag an das VG Freiburg. Zur Begründung der Dringlichkeit ihres Anliegens trugen sie eine drohende Mangelernährung des Mädchens vor.
Mangelernährung durch vegetarisches Essen "schlicht fernliegend"
- Davon ließ sich das Gericht aber nicht beeindrucken. "Es ist schlicht fernliegend und nicht im Ansatz ersichtlich, woraus sich ein drohender Ernährungsmangel ergeben sollte, wenn ein Mittagessensangebot an drei Tagen in der Woche keine Fleischvariante enthält", heißt es in dem Beschluss.
- Die Eltern könnten schließlich selbst dafür sorgen, dass ihre Tochter während der übrigen Mahlzeiten des Tages und an den Wochenenden Fleisch zu sich nimmt. Davon sei vor dem Hintergrund ihres Verständnisses von einer ausgewogenen Ernährung auch auszugehen, meint das Gericht. Alternativ könnten sie ihrer Tochter auch vorbereitetes Essen in die Schule mitgeben. Ihr eigenes Essen könnte diese sodann aufwärmen und gemeinsam mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen zu sich nehmen. Insofern bestehe auch kein Grund zu der von den Eltern geäußerten Befürchtung, ihrer Tochter drohe soziale Ausgrenzung und sie stehe unter psychischem Druck, sollte sie nicht an dem Schulessen teilnehmen können.
- Schließlich konnte auch der Vortrag der Eltern, das Mädchen leide an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, dem Antrag nicht zum Erfolg verhelfen. Das Gericht verwies diesbezüglich darauf, dass keine Pflicht bestehe, an dem Schulessen teilzunehmen. Denn während der Mittagspause gelte die Schulpflicht nach § 72 Abs. 3 des baden-württembergischen Schulgesetzes nicht. Bei Unverträglichkeiten könne außerdem ein individuelles Angebot für die Betroffenen unterbreitet werden. "Dass die Antragsteller ein solches bisher überhaupt in Erwägung gezogen haben, ist nicht erkennbar", so das VG.
-Die Eltern und auch das Kind hatten Beschwerden beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg gegen den VG-Beschluss eingereicht. Dieser wies sie als unzulässig ab (Beschl. v. 23.06.2025, Az. 9 S 1044/25). Die Gründe: Die Eltern hatten trotz Anwaltszwangs vor dem VGH ihre Beschwerden ohne Rechtsanwalt eingelegt. Die Beschwerde der Tochter sei unzulässig, weil sie im Verfahren vor dem VG keine Beteiligte war - und entsprechend auch nicht dagegen vorgehen kann."

59 minutes ago, bluedog said:

Weil man vor gut 25 Jahren noch nicht so viele und nicht gute Fleischalternativen hatte [...]

Hatte man nicht? Ich mach mir gern mal Spaghetti al olio (oder mit Tomatensoße), n Linseneintopf oder ähnliches. Zum Abendessen gibts heute bei mir nen Salatkopf, grad eben "gepflückt". Du meinst vielleicht Imitation? Da liegt der Fehler, meines Erachtens nach. Wie ein E-Auto mit Verbrennermotorgeräuschen.
Vegane oder vegetarische Gerichte existieren schon immer. In einer unüberschaubaren Vielfalt. Der "Fleischersatz" ist eine Erfindung der Lebensmittelindustrie.

vor 38 Minuten schrieb schwinge:

Hatte man nicht? Ich mach mir gern mal Spaghetti al olio (oder mit Tomatensoße), n Linseneintopf oder ähnliches. Zum Abendessen gibts heute bei mir nen Salatkopf, grad eben "gepflückt". Du meinst vielleicht Imitation? Da liegt der Fehler, meines Erachtens nach.

Der Fehler liegt da, dass Du das Wort phantasielos wohl überlesen haben düftest.

Ich wär sonst gleicher Meinung, wie Du. Ausser, dass ich gern Eier oder Pilze als Ersatzvariante hernehme. Was industiell hergestellt ist, stösst gundsätzlich auf Skepsis... Man hat ja früher Jahrhundertelang als Normalo von Gemüse und Getreide gelebt, allenfalls mal ein paar Eiern...

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