11. Oktober 202511. Okt Und schon redet niemand mehr über eine Reichensteuer. Grandios. „Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar,“ sagte Bundeskanzler Friedrich Merz. Das reicht aus um den "Buhmann" auszumachen und an die Wand zu stellen. Wenn wir den 'erledigen', geht es dem 'System' wieder gut. Hauptsache, niemand redet mehr über eine Reichensteuer oder irgendeine andere Möglichkeit, Besserverdienende finanziell einzubinden. Wenn es bis zu 50% von Bürgergeldempfängern gibt, die die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter wirklich verweigern, und damit meine ich nicht, daß einmal ein Termin 'gepatzt' wird, sondern wirklich verweigern, dann muß es natürlich Sanktionen geben. Ob diese wirklich so unwirksam und erschwerend umsetzbar sind, das es eine "grundsätzliche Reform" benötigt, da das ganze System durch diese 'Schmarotzer' so ausgenommen wurde, daß es nicht mehr finanzierbar wäre, halte ich allerdings für übelsten Populismus und bedient a) die AfD und b) die die Taschen eh voll haben und deren Interessen von der Arbeitgeberpartei hervorragend vertreten werden.
11. Oktober 202511. Okt Eins der Probleme dieser Diskussion sind polarisierenden Privatsoaps wie harz&herzlich etc. Da werden dann Bürgergeldempfänger gesucht (und gefunden) welche die gängigen Klischees transportieren. Das war über 30 Jahre mein Klientel, zu qualifizieren und in den 1. Arbeitsmarkt integrieren ( also der offizielle Auftrag). Zuallererst ging’s allerdings darum zu gucken, woran es wirklich klemmt, zu motivieren/ Selbstvertrauen zu fördern/ machbare Perspektiven zu entwickeln und dann Strukturen ( häufig der Alltagsbeltigung) zu erarbeiten. ( Teilweise kamen dann Krankheitsbilder zum Vorschein / Therapiebedarfe/ Rehamaßnahmen…). Wenn diese Menschen aus den JC zu uns kamen und wir die Freigabe von ihnen bekamen mit den JC zu sprechen, kam meist dabei raus: Die 20 Minuten JC Termin hat die Fassade der Kunden gehalten und die JC Mitarbeiter hatten keine Ahnung was los ist und waren dankbar für unsere Erkenntnisse. Dann kommt ( zumindest in unserem ländlichen Raum) die Fluktuation in den JC zum Tragen. Das ist auch kein lustiger Job, der Druck ist hoch Erfolge zu produzieren, die dann dafür sorgen, dass sich der Mitarbeiter selbst wegrationalisiert. ( Kleine Randbemerkung: man könnte mal in den Haushalt des BMAS schauen, wieviel % von den Zahlungen für Verwaltung der Empfänger draufgeht).
12. Oktober 202512. Okt vor 14 Stunden schrieb id_ds: Sei's drum, beim Thema Xantia liegen wir sicher näher beieinander. Und wir leben ja zum Glück in einem Land, in dem man problemlos unterschiedlicher Auffassung sein kann. Das ist richtig und gut so. Aber nach meiner Ansicht sind Herr Merz und seine Leute ein enormes Risiko für genau diese offene Gesellschaft, die wir immer noch haben. Bleibt aber auch noch die Frage, was eigentlich Termine beim Jobcenter bringen. Sie bringen jedenfalls kaum Menschen in Arbeit. Oft vermittelt ein Mitarbeiter eines Jobcenters noch nicht ein mal einen Klienten pro Monat in ein Arbeitsverhältnis, so der Sozialdezernent in Essen. Dafür halten die Jobcenter eine riesige und zum großen Teil unsinnige "Fortbildungsindustrie" am Leben, für die jeder Bürgergeldempfänger Umsatz bedeutet. Man merkt schon, hier stimmen grundsätzliche Dinge nicht. Aber genau diese grundsätzlichen Dinge spricht niemand an, beim Bürgergeld, im Gesundheitssystem, im Rentensystem, in der Bildung, usw. So machen wir es in Deutschland nun schon über Jahrzehnte und unsere Politiker finden immer wieder neue Gruppen von Menschen oder auch Ereignisse, die angeblich große Missstände verursachen. So umgeht man das Risiko, seine Klientel zu verprellen. Ein Rezept, das die CDU/CSU sehr erfolgreich umsetzt, aber den Wählern gefällt das. Noch eine Bemerkung zum Schluss. In einem Land mit etwa 20% Kinderarmut, in dem Alleinerziehenden ein hohes Armutsrisiko zugeschrieben wird, fallen mir ganz andere Dinge ein als diese "Bürgergeldreform".
12. Oktober 202512. Okt vor einer Stunde schrieb xantist: Dafür halten die Jobcenter eine riesige und zum großen Teil unsinnige "Fortbildungsindustrie" am Leben Zustimmung, bei uns kamen Menschen an, welche schon 3-4 Kurse zu wie bewerbe ich mich oder ähnliches absolviert hatten. Da bei uns praktisches Arbeiten angesagt war, haben wir zügig eine Einschätzung bekommen und hatten eine Vermittlungsquote von +75%. In den späten 90ern schrieb ich ein ( dann auch umgesetztes) Ausbildungskonzept mit dem Schwerpunkt: Ausbilden ohne Lernorttrennung. Denn Praxis & Theorie gehören zusammen und zwar an die Werkbank. Auf der anderen Seite, ist Weiterbildung bzw. Qualifizierung wichtig. Hat allerdings in Eigenregie in Deutschland keine Kultur. Darüber habe ich anfangs in Polen gestaunt, Sonntags Lehrgänge für Berufstätige an den Unis.
12. Oktober 202512. Okt vor 42 Minuten schrieb Ebby Zutt: Zustimmung, bei uns kamen Menschen an, welche schon 3-4 Kurse zu wie bewerbe ich mich oder ähnliches absolviert hatten. Da bei uns praktisches Arbeiten angesagt war, haben wir zügig eine Einschätzung bekommen und hatten eine Vermittlungsquote von +75%. In den späten 90ern schrieb ich ein ( dann auch umgesetztes) Ausbildungskonzept mit dem Schwerpunkt: Ausbilden ohne Lernorttrennung. Denn Praxis & Theorie gehören zusammen und zwar an die Werkbank. Auf der anderen Seite, ist Weiterbildung bzw. Qualifizierung wichtig. Hat allerdings in Eigenregie in Deutschland keine Kultur. Darüber habe ich anfangs in Polen gestaunt, Sonntags Lehrgänge für Berufstätige an den Unis. Mensch Ebby, was machst du denn? Erst erklärst du, dass grundsätzlich andere Konzepte auf dem Arbeitsmarkt sehr erfolgreich sind und dann willst du uns noch Errungenschaften ausgerechnet aus Polen als positives Beispiel oder gar als Vorbild zeigen? Das gibt´s ja gar nicht.😉😀
13. Oktober 202513. Okt Hamburg klimaneutral ab 2040 statt erst 2045. Die Hamburger Bevölkerung hat sich am Sonntag für einen ambitionierteren Kurs beim Klimaschutz ausgesprochen. 53 Prozent der abgegebenen Stimmen lauteten auf Ja für den sogenannten „Zukunftsentscheid", 47 Prozent auf Nein – bei einer Abstimmungsbeteiligung von knapp 44 Prozent. Das häte ich nie gedacht. Alle etablierten Parteien außer der Linken haben ein "Nein" empfohlen. Auch Bürgermeister Tschentscher hat sich eingeschaltet und harsch vor einem "Ja" gewarnt. Blöderweise fährt der Bürgermeister von allen Landeschefs das umweltschädlichste Auto. Außerdem baut die SPD Wolkenkratzer, die kein Mensch will, die ressourcenverschwendend sind und nicht mal zu Ende gebaut werden (was übrig belibt ist der "kurze Olaf"). Also, SPD, jetzt müsst ihr doch mal ernst nehmen, was ihr die ganze Zeit vernächlässigt.
13. Oktober 202513. Okt vor 32 Minuten schrieb JörgTe: Hamburg klimaneutral ab 2040 statt erst 2045. Die Hamburger Bevölkerung hat sich am Sonntag für einen ambitionierteren Kurs beim Klimaschutz ausgesprochen. 53 Prozent der abgegebenen Stimmen lauteten auf Ja für den sogenannten „Zukunftsentscheid", 47 Prozent auf Nein – bei einer Abstimmungsbeteiligung von knapp 44 Prozent. Das häte ich nie gedacht. Alle etablierten Parteien außer der Linken haben ein "Nein" empfohlen. Auch Bürgermeister Tschentscher hat sich eingeschaltet und harsch vor einem "Ja" gewarnt. Blöderweise fährt der Bürgermeister von allen Landeschefs das umweltschädlichste Auto. Außerdem baut die SPD Wolkenkratzer, die kein Mensch will, die ressourcenverschwendend sind und nicht mal zu Ende gebaut werden (was übrig belibt ist der "kurze Olaf"). Also, SPD, jetzt müsst ihr doch mal ernst nehmen, was ihr die ganze Zeit vernächlässigt. Und der Berliner Baumentscheid ist auch auf nem guten Weg.
13. Oktober 202513. Okt Soziale Medien sind trotz Millionen Nutzer völlig überbewertet: Ein 1984 beim NDR2 aufgenommenes Lied wurde gesucht und erst 2024 in der Nähe die Band gefunden: FEX aus Kiel: Subways of Your minds Kurzversion 10 min https://youtu.be/XEcqxnW4KVk Langversion 60 min https://www.ardmediathek.de/video/the-most-mysterious-song-on-the-internet/the-most-mysterious-song-on-the-internet/ard-kultur/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzEwMTEyMS8yMDI1MTAwODAwMDAvYXJkLWt1bHR1ci10aGUtbW9zdC1teXN0ZXJpb3VzLXNvbmctb24tdGhlLWludGVybmV0LXNlbmR1bmctZWluemVsc3R1ZWNrLTEwMA
13. Oktober 202513. Okt vor 2 Stunden schrieb Frank M: Und der Berliner Baumentscheid ist auch auf nem guten Weg. Alle Berliner mögen Bäume umarmen ( Tom Touche) ?
13. Oktober 202513. Okt vor 39 Minuten schrieb Ebby Zutt: Alle Berliner mögen Bäume umarmen ( Tom Touche) ? So ähnlich 😄 https://www.baumentscheid.de
13. Oktober 202513. Okt Martin Sonneborn hat mal wieder in die Tasten gehauen : Von Idioten umzingelt�� Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herumspazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 - und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“�� Wenn China sich nun also mit einer Medizin revanchiert, die man in unserem Teil des Globus ausschließlich dem anderen zu verabreichen gewohnt ist - Exportkontrollen für Seltene Erden & Co. -, dann zeigt sich einmal mehr die strategische Debilität aller sog. Führer der westlichen Welt. Einen idiotischeren Akt grandioser Selbstschädigung, der - was jene feierlich (selbst)gesetzten Rüstungsziele angeht - bekanntlich an blanke Selbstsabotage grenzt, hätte man auf dieser Seite des Schachbretts kaum erdenken können als einen Handelskrieg mit China.�� Angesichts des chinesischen Quasi-Monopols, das zu brechen den Westen 20 Jahre kosten würde, und angesichts der Bedeutung dieser Stoffe für nahezu ALLES, was schießen, fliegen und töten kann, können sich die Schwachmaten der Coalition of the Killing (& ihr dämlicher Big Daddy) jede „Konfrontation mit Russland“ auf absehbare Zeit ebenso in die Haare schmieren wie mit dem Iran, Venezuela, Grönland und, nun ja, natürlich auch mit China. ��Wenn der durch und durch bürgerliche Figaro (anlässlich eines Stimmungsberichts in frz. Unternehmerkreisen) titelt: „Human Bomb im Élysée“, dann gilt das längst nicht nur für Frankreich. Menschliche Bomben haben die politische Klasse der westlichen Welt übernommen und ihre demokratischen Machtzentralen gekapert - sie sitzen in Paris, Brüssel, London und in Washington. „Sie spielen mit unserem Geld, mit unserer Wirtschaft, mit unserem Sozialsystem. Ohne jede Verantwortung, ohne jeden Respekt vor der Wählerschaft und den Institutionen“, wird der Unternehmer Emmanuel Vasseneix zitiert. „Es sind totale Nullen“, ergänzt der Chef eines großen frz. Medienhauses, „die ein immer lamentableres Spektakel aufführen. Es sind jetzt 50 Jahre, dass unsere Politiker totale Nullen sind. 50 Jahre, dass sie das Blaue vom Himmel versprechen und nicht das Geringste liefern. In jedem Unternehmen würden diese Typen längst gefeuert sein. Und wenn sie versagen, dann bringen sie mit voller Absicht einen Teil der Bevölkerung gegen den anderen auf, um sich aus der Verantwortung zu entziehen.“ Wir ergänzen: Neuerdings blasen sie in ihren Hauptstädten alle gemeinsam noch bunte geopolitische Feindbilder auf, um den gerechten Zorn der Bürger von sich selbst auf andere zu lenken: Auf Kommunisten & Pazifisten, Arbeitslose & Ausländer, Geimpfte & Ungeimpfte, Vielflieger, Radfahrer, Veganer & Raucher, Diktatoren & Demokraten, Rechte & Linke - auf Russen & Ukrainer, Syrer & Iraner, Nordkoreaner & Chinesen. Und natürlich auf den, der die (verschimmelte) Käsescheibe auf dem Schulhofboden angefasst hat. �Es sind menschliche Bomben. Und wir, in der EU, in den USA, in Großbritannien, sind alle ihre Geiseln. „Das Problem“, sagt der vielfach verehrenswerte Widerstandskämpfer & Philosoph Edgar Morin, „ist nicht, dass Sie da draußen nicht gebildet wären. Das Problem ist, dass Sie gerade genug gebildet sind, um zu glauben, was man Ihnen beibringt, aber nicht genug, um alles in Frage zu stellen, was man Ihnen sagt.“ Le Figaro: „Human Bomb im Élysée! Die Chefs der großen Unternehmen sind entsetzt über das politische Chaos in Frankreich. Noch nie waren der Zorn und das Misstrauen der Unternehmensleiter gegenüber den Politikern so groß wie heute.“� �Le Monde Diplomatique: „Die Katastrophe Macron. Politisches Chaos und diplomatisches Fiasko“� Marianne: „Der Wahnsinnige im Élysée. Warum Macron die Regierung Lecornu versenkt hat.“� Libération: „Die Unfähigen. Durch sein beharrliches Festhalten an einer kompromisslosen Politik hat Macron das Land in eine neue Krise gestürzt.“
13. Oktober 202513. Okt vor 3 Stunden schrieb JörgTe: Hamburg klimaneutral ab 2040 statt erst 2045. Die Hamburger Bevölkerung hat sich am Sonntag für einen ambitionierteren Kurs beim Klimaschutz ausgesprochen. 53 Prozent der abgegebenen Stimmen lauteten auf Ja für den sogenannten „Zukunftsentscheid", 47 Prozent auf Nein – bei einer Abstimmungsbeteiligung von knapp 44 Prozent. Das bereits eine Wahlbeteiligung von 20% gereicht hätte, zeigt dass man solche Abstimmungen nie ernst genommen bzw. erwartet hatte. Nicht mal ein Vierteil der Wähler war letztendlich dafür. Boykott ist kein Widerspruch.
13. Oktober 202513. Okt Ersteller vor 8 Minuten schrieb Ronald: Das bereits eine Wahlbeteiligung von 20% gereicht hätte, zeigt dass man solche Abstimmungen nie ernst genommen bzw. erwartet hatte. Nicht mal ein Vierteil der Wähler war letztendlich dafür. Boykott ist kein Widerspruch. Wer sich nicht beteiligt, muss damit leben was andere Entscheiden. Auch das ist Demokratie!
13. Oktober 202513. Okt vor 15 Minuten schrieb Frank M: So ähnlich 😄 https://www.baumentscheid.de Ah, Danke, hatten wir in Kassel so: https://de.wikipedia.org/wiki/7000_Eichen 1982 von Joseph Boys zur Documenta initiiert: Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung 🌳
13. Oktober 202513. Okt vor 19 Minuten schrieb MatthiasM: Wer sich nicht beteiligt, muss damit leben was andere Entscheiden. Auch das ist Demokratie! Ja, aber.... Deswegen würde ich das so regeln, daß Wahlen unter ⅔ Beteiligung ungültig sind. Entweder gehen dann irgendwann 80% , weil es ihnen zu blöd wird, oder....
13. Oktober 202513. Okt vor 37 Minuten schrieb silvester31: Deswegen würde ich das so regeln, daß Wahlen unter ⅔ Beteiligung ungültig sind. Kann ich grundsätzlich nachvollziehen. Das hat allerdings den Haken, dass diejenigen, die sich für nichts interessieren, vieles blockieren werden. Klimaschutz überfordert intellektuell viele Menschen - es muss über Jahrzehnte Gedacht werden und kurzfristige mit langfristigen Nachteilen und Vorteilen abgeglichen werden. Was der "scheiß" Baum dann mit meiner Heizungsrechnung zu tun hat, ist vielen einfach nicht klar. Nur als Beispiel gedacht. Deine Forderung würde ich sofort unterstützen, wenn wir dann mal einen mündigen und verantwortungsvollen Wähler haben. So ist mir Dein Vorschlag sehr sympatiusch, da vordergründig demokratisch - ich befürchte nur, das damit aller notweniger Fortschritt ausbleiben wird. Eine Lösung fällt mir allerdings auch nicht ein: außer, dass wir verantwortungsvolle Wähler haben sollten, Politiker sagen was Sache ist und Medien das machen was sie sollen: informieren. Und sowas wie Bild endlich den Status einen schlechten Comic bekommt und nicht mehr als Informatiuon und Nachrichenblatt. Tja, und Facebook, Instagram und Co?
13. Oktober 202513. Okt vor 51 Minuten schrieb silvester31: Ja, aber.... Deswegen würde ich das so regeln, daß Wahlen unter ⅔ Beteiligung ungültig sind. Entweder gehen dann irgendwann 80% , weil es ihnen zu blöd wird, oder.... Ja, prinzipiell wäre das ne Möglichkeit. Aber Demokratie ist nunmal kein Zuschauersport. Wer sich nicht beteiligt muss dann mit dem Ergebnis leben. Noch ärgerlicher wenn man gegen etwas ist. Aber wenn eine Wahl ungültig wird wegen zu geringer Beteiligung muss sie wiederholt werden. Und da entstehen auch Kosten.
13. Oktober 202513. Okt Ich würde die Entscheidung an der absoluten Mehrheit fest machen. Die Wahlbeteiligung kann dann auch kleiner 2/3 sein, wenn trotzdem mindestens die Hälfte der Wähler zustimmt.
13. Oktober 202513. Okt Ersteller vor einer Stunde schrieb silvester31: Ja, aber.... Deswegen würde ich das so regeln, daß Wahlen unter ⅔ Beteiligung ungültig sind. Entweder gehen dann irgendwann 80% , weil es ihnen zu blöd wird, oder.... vor 6 Minuten schrieb Ronald: Ich würde die Entscheidung an der absoluten Mehrheit fest machen. Die Wahlbeteiligung kann dann auch kleiner 2/3 sein, wenn trotzdem mindestens die Hälfte der Wähler zustimmt. Dann koennt ihr das Plebiszit auch abschaffen! Wahlen eigentlich auch. Denn kaum eine Regierung hat die absolute Mehrheit aller Wahlberechtigten. Und selbst in der Schweiz, wo das Plebiszit zum Alltagsgeschaeft gehoert, sind 44% Beteiligung kein schlechter Wert. Demokratie heisst auch, es kann einem egal sein. Und eine Mindestquote, die eine voellige Belanglosigkeit ausschliesst, gibt es ja mit 20% Beteiligung. Und sehr hohe Beteiligungen an Abstimmungen sind nicht unbedingt ein Zeichen von Demokratie 😉.
13. Oktober 202513. Okt vor 19 Minuten schrieb MatthiasM: Dann koennt ihr das Plebiszit auch abschaffen! Wahlen eigentlich auch. Denn kaum eine Regierung hat die absolute Mehrheit aller Wahlberechtigten. Wieso: Es heißt Volksabstimmung (ja/Nein), also min. 50% absolute Mehrheit.
13. Oktober 202513. Okt Charlotte Merz sagt, sie hätten ein gutes Leben gehabt, bevor ihr Mann in die Politik ging. Wir alle, Charlotte. Wir alle. 🙄
13. Oktober 202513. Okt vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Dann koennt ihr das Plebiszit auch abschaffen! Wahlen eigentlich auch. Denn kaum eine Regierung hat die absolute Mehrheit aller Wahlberechtigten. Und selbst in der Schweiz, wo das Plebiszit zum Alltagsgeschaeft gehoert, sind 44% Beteiligung kein schlechter Wert. Demokratie heisst auch, es kann einem egal sein. Und eine Mindestquote, die eine voellige Belanglosigkeit ausschliesst, gibt es ja mit 20% Beteiligung. Und sehr hohe Beteiligungen an Abstimmungen sind nicht unbedingt ein Zeichen von Demokratie 😉. Der Gedankengang stimmt so nicht.
13. Oktober 202513. Okt vor 57 Minuten schrieb Ronald: Wieso: Es heißt Volksabstimmung (ja/Nein), also min. 50% absolute Mehrheit. 50% von WAS ?
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