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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

vor 34 Minuten schrieb Frank M:

Ich bin ehrlich gesagt etwas fassungslos. Frustriert. Oder was anderes mit "f".

Geht mir ebenso: ich kann es nicht fassen, dass Dummheit zum neuen Statussymbol geworden ist. Härte, treten nach unten und voraus eilendes Gekrieche zum guten Ton gehört. Und kaum einer merkt, dass die eigene Blödheit und Arroganz, ihnen selbst am meisten schaden wird. Zum Glück werde ich das "davon haben wir nichts gewusst" nicht miterleben. Jede Scheiße hat halt auch etwas Gutes. 

Was mich allerdings auch erschreckt, ist die Schockstarre derjenigen, die in Wort und Tat ja deutlich machen, dass sie die Veränderungen sehen. Und es nicht schaffen, sich gegen den Wahnsinn zu wehren. 

Ich denke schon, dass der Satz ernst gemeint ist, denn die Bedrohungslage ist fast unverändert und zwar in erster Linie unter Personen, die sich kennen, unter Bekannten, Freunden, Familie. Hier wird ein Problem, das wir nicht haben vermengt,  mit den Deutschen die nicht arisch aussehen und das ist widerwärtig.

Bearbeitet ( von Hartmut51)

vor 15 Minuten schrieb Hartmut51:

Ich denke schon, dass der Satz ernst gemeint ist, denn die Bedrohungslage ist fast unverändert und zwar in erster Linie unter Personen, die sich kennen, unter Bekannten, Freunden, Familie. Hier wird ein Problem, das wir nicht haben vermengt,  mit den Deutschen die nicht arisch aussehen und das ist widerwärtig.

Da steht aber nicht ob es sich um möglichst objektive Statistiken zur Sicherheit oder um gefühlte Sicherheit handelt. 

www.volksverpetzer.de/faktencheck/zdf-umfrage-widerspricht-merz/

"Wie das ZDF Umfrage-Ergebnisse manipuliert
Okay, schauen wir mal rein, was hinter der Schlagzeile steckt. Zur Erinnerung: Im ZDF-Politbarometer titelt das ZDF: „Stadtbild-Debatte: Mehrheit stimmt Merz zu“. Auf Instagram wird die Frage gestellt: „Aussage von Friedrich Merz zum Stadtbild in Deutschland: Hat er damit recht?“. Man würde also davon ausgehen, dass in der Umfrage die Teilnehmenden befragt wurden, ob Merz recht hat, dass es Probleme im Stadtbild gibt, die durch Abschiebung gelöst werden. Unabhängig davon, dass es wenig Sinn ergibt, unkritisch diese rechte Dogwhistle abzufragen, ist das aber einfach gar nicht das, was die Leute gefragt wurden.
Die tatsächliche Frage hatte einen komplett anderen, viel spezifischeren Wortlaut:
Bundeskanzler Friedrich Merz hat davon gesprochen, dass es in Deutschland Probleme im Stadtbild gibt.
Konkret benannt hat Merz jetzt, dass es Probleme mit denjenigen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten.
Was meinen Sie, hat Friedrich Merz mit dieser Aussage…
– Recht oder
– hat er damit nicht Recht?
Wenn man genau liest, merkt man: Es geht gar nicht um die „Stadtbild“-Frage. Die Leute werden stattdessen gefragt, ob es ein Problem mit denen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. Gerade den letzten Teilsatz kann man nur so verstehen, dass damit Menschen gemeint sind, die Gesetze brechen oder sich zumindest nicht an gewisse Grundlagen halten. Offensichtlich haben viele Befragte ein Problem damit, wenn Leute z. B. stehlen oder betrügen. Das kann man auch schlimm finden, vollkommen unabhängig davon, ob diese Leute einen deutschen Pass haben, weiß sind oder was auch immer Merz so an Menschen im Stadtbild stört. Die Frage aber bezog sich viel eher auf Merz Aussagen, als er zurückruderte, als auf seine ursprünglichen „Stadtbild“-Aussagen."

-

"Verkauft" sich aber gut - Suche/erste 2 Seiten...

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Bearbeitet ( von 15cv)

 

8 hours ago, 15cv said:

Die tatsächliche Frage hatte einen komplett anderen, viel spezifischeren Wortlaut:
Bundeskanzler Friedrich Merz hat davon gesprochen, dass es in Deutschland Probleme im Stadtbild gibt.
Konkret benannt hat Merz jetzt, dass es Probleme mit denjenigen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten.
Was meinen Sie, hat Friedrich Merz mit dieser Aussage…
– Recht oder
– hat er damit nicht Recht?
Wenn man genau liest, merkt man: Es geht gar nicht um die „Stadtbild“-Frage.

:rolleyes:

Ach sieh mal einer an. Ich schrub zwar, dass ich mich zu diesem Thema nicht weiter äußern wollen würde. Interessanterweise scheint das aber hartnäckig noch weiter analysiert wollen zu werden. Bitteschön.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auf einen Schnipsel aus einem meiner vorangegangenen Beiträge zu dieser Frage, in dem es hieß:

On 10/23/2025 at 3:59 AM, schwinge said:

[...] wegen Merkelpollern. Messerverbotszonen. Freibädern mit Security überall. Und weiteren Auswüchsen der modernen, offenen, fortsgeschrittenen Gesellschaft. Wegen dem Stadtbild eben. [...]

  Diejenigen, "die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten" sind wenigstens zum Teil als für ebenjenes Stadtbild verantwortlich zu identifizieren. Das finde ich - wie die Mehrheit der Bevölkerung auch. Oder zumindest die Mehrheit der vom im Auftrag des ZDF befragten Personen.  

On 10/23/2025 at 3:59 AM, schwinge said:

Trotz millionenfach blitzimportierter "Fachkräfte".

On 10/23/2025 at 2:44 PM, -martin- said:

Das, und vieles Andere aus Deinem Text repräsentiert ein rassistisches Weltbild. Wie wär's, wenn du mal Deine Signatur beherzigen würdest?

Geschätzter Martin, ich lasse mir sehr gerne von dir darlegen, was exakt an meinem Beitrag den Eindruck eines "rassistischen Weltbildes" erwecken sollte.
Was die von dir gepickte Rosine angeht bitte ich dich zu meinem Beitrag zurückzuzappen, die Rassenbrille abzusetzen, und den einführenden Satz des Absatzes des von dir zitierten Textschnipsels als thematische Eingrenzung anzunehmen.
Wikipedia schreibt zu Rassismus:

Quote

Rassismus oder Rassenideologie ist ein Komplex von Praktiken, Einstellungen und Strukturen, durch den Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale oder negativer Fremdzuschreibungen, die übertrieben, naturalisiert oder stereotypisiert werden, als „Rasse“, „Volk“ oder „Ethnie kategorisiert und systematisch ausgegrenzt werden. Rassismus funktioniert sowohl über individuelle Vorurteile als auch über institutionelle und strukturelle Mechanismen der Diskriminierung.

Bei Fragen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung.

Was es mit meiner Signatur auf mich hat, das habe ich mit dir per Email schriftlich kommuniziert, bevor ich diese eingestellt habe.
Für eventuelle mitlesende Neugierige: Sie dient mir fortwährend als Selbstgeißelung und bleibende Erinnerung an ein spezifisches unglückliches Vorkommnis, bei dem ich ein thematisch passend eingestreutes Bild mit einer Bildquelle in einem meiner Beiträge in diesem Forum verlinkte. Bedauerlicherweise führte diese Quellenangabe zu einem AfD-Shop, woraufhin ich von der Administration wegen "Werbung für rechtsextreme Parteien" abgestraft worden bin. 
Ich wollte korrekt sein und eine Quelle angeben. Nix weiter.
Wie heißt es so schön, das erste Mal tut am meisten weh. Das vergisst man nicht. Niemals.
Das passiert mir nich noch mal.

@Nitsrekds, keine Notwendigkeit für Screenshots, ich habs als pdf und txt abgespeichert. Wie viele meiner Zeitgeschehen-Beiträge. Da sind mir bereits zwei oder drei bedauerlicherweise "verlorengegangen worden". Die Datei stelle ich dir auf Nachfrage sehr gerne zur Verfügung. :)

Bearbeitet ( von schwinge)

@schwinge  Taschentuch?

Übrigens, nur weil Du schriebst, dass Du Dich nicht weiter äußern wolltest, heißt das nicht, dass andere nix mehr dazu schreiben.

Du hättest aber trotzdem bei Deinem Vorsatz bleiben können! Is ja Deine Entscheidung, hat wohl nicht geklappt. 

Btw: das mit dem PDF usw. hatteste schon geschrieben. Warst wohl doll enttäuscht, dass ich nicht darauf reagiert habe. 

Hatte keinen Sinn, weil es überhaupt nix damit zu tun hat, dass u warum ich nen screenshot gemacht habe.

Jagdszenen aus Sacksen:

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/zentrum-fuer-politische-schoenheit-bus-beschlagnahmung-rechtswidrig-100.html

>> Die Beschlagnahmung eines Protestbusses der Künstlergruppe "Zentrum für Politische Schönheit" durch die sächsische Polizei Ende September hatte bundesweit für Empörung gesorgt. Nun wirft der Vorgang nach MDR-Recherchen auch Fragen zur Rechtsstaatlichkeit auf. Denn eine zentrale Frage ist unklar: Durfte die Polizei den Bus überhaupt beschlagnahmen? 

Der Anwalt des Künstlerkollektivs erinnert sich im Gespräch mit dem MDR so: Er habe direkt am 20. September mit den Polizeibeamten vor Ort telefoniert, und dabei "auf den Richtervorbehalt hingewiesen und gefragt, ob ein richterlicher Beschluss vorliegt." Dieser Frage seien die Beamten erst ausgewichen. Später hieß es dann, man habe die Bereitschaftsrichterin erreicht, diese hätte die Beschlagnahme mündlich bewilligt.

So steht es in einem Aktenvermerk der Polizei von jenem Wochenende. Und genau so schreibt es der zuständige Verkehrspolizist am Montag nach der Beschlagnahmung: Diesmal per Antrag an das zuständige Amtsgericht. Die Eilrichterin vom Wochenende habe die Beschlagnahme bestätigt, heißt es dort. Das Amtsgericht Döbeln bestätigt daraufhin die Maßnahme nachträglich.

Mittlerweile liegt der Vorgang beim Landgericht Chemnitz. Dort muss die Beschwerdekammer die Beschwerde des Anwalts gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Döbeln entscheiden. Doch als die zuständige Richterin die Akte prüfen will fällt ihr auf: Die Zustimmung der Eilrichterin vom Wochenende ist dort gar nicht hinterlegt. Sie mailt ihrer Kollegin und bittet darum, das Ganze noch nachzureichen – und erhält eine Antwort, die zum Problem für die Polizei Sachsen werden könnte.

Sie habe "bestimmt 4-5 mal mit dem Polizeirevier Döbeln telefoniert", schreibt die Richterin. Und sie "habe in dem letzten Gespräch konkret die Beschlagnahme des Busses verneint". Das sei geschehen, weil ihr die zur Verfügung stehenden Informationen nicht ausgereicht hätten, um eine Entscheidung zu treffen. 

Die Polizei Chemnitz hingegen bleibt auch auf mehrfache Nachfrage bei ihrer Version: "Wie bereits mitgeteilt, wurde am Kontrolltag die polizeiliche Beschlagnahme nach Rücksprache mit der Eildienstrichterin bestätigt", antwortet eine Sprecherin auf MDR-Anfrage. 

Zwischenzeitlich erheben die Aktionskünstler des "Zentrums für Politische Schönheit" weitere Vorwürfe. Sie werfen der Polizei Sachsen vor, dass interne Erkenntnisse aus der Begutachtung der Chemnitzer Dekra-Stelle am 9. Oktober im Video eines mutmaßlich rechten Youtubers gelandet sind, noch bevor sie selbst am 14. Oktober das erste Mal mündlich durch die KfZ-Zulassungsstelle Berlin darüber informiert worden seien. <<

 Grundgesetzverachtende Demokratiedemontierer. 

 

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tiergartenmord-russland-mordopfer-bruder-abschiebung-georgien-100.html

Zitat

Mehrere Familienmitglieder des 2019 in Berlin ermordeten Selimchan Changoschwili sind nach Georgien abgeschoben worden. Sie fürchten dort um ihre Sicherheit. Grünen-Politiker Wagener spricht von "zynischer Abschiebepolitik".

 

Zitat

Sechs Jahre ist es her, dass der tschetschenisch-stämmige Georgier Selimchan Changoschwili im Kleinen Tiergarten im Zentrum Berlins erschossen worden ist. Seine Familie findet seitdem kaum Ruhe. Nun wurde sein Bruder Surab und ein großer Teil seiner Familie nach Informationen von tagesschau.de nach Georgien abgeschoben, unter ihnen minderjährige Kinder.

Zitat

Polizeibeamte brachen laut einem Bericht der Deutschen Welle (DW) am frühen Donnerstagmorgen die Tür zur Wohnung Surab Changoschwilis in Wünsdorf (Brandenburg) auf. Demnach nahmen sie den Familienmitgliedern die Telefone ab und brachten sie zum Berliner Flughafen. Von dort wurden sie im Rahmen einer größeren Abschiebeaktion nach Tiflis ausgeflogen.

Zitat

n Georgien fürchten sie um ihre Sicherheit. Nach einem Anschlag auf Selimchan Changoschwili 2015 in Tiflis war eine Aufklärung des Falls ausgeblieben. Er hatte im Zweiten Tschetschenien-Krieg gegen den russischen Staat gekämpft und war nach 2004 Informant der damaligen georgischen Regierung, deren Mitglieder heute in der Opposition sind. Auch Surab war am Kampf gegen Russland beteiligt, zudem werden aus Rache auch unbeteiligte Familienmitglieder verfolgt.

Zitat

Georgische Polizeikräfte gingen in den vergangenen Jahren brutal gegen Angehörige der tschetschenischen Minderheit vor, die hauptsächlich in Tiflis und im Pankisi-Tal leben. Staatsangehörige aus dem benachbarten Russland können ohne Visum einreisen. Inzwischen häufen sich Berichte über Kooperation zwischen Personen aus dem Umfeld russischer Geheimdienste und der georgischen Führung, die derzeit massiv gegen Demonstranten und Kritiker vorgeht. Dabei kommt es auch zu Ausweisungen nach Russland.

Es braucht keinen Regierungswechsel für eine faschistische Regierung in Deutschland. Die ist schon im Amt. 

Eintreten.jpg

https://www.rheinhessen-gegen-rechts.de

Bearbeitet ( von ajkon1)

 

vor 16 Stunden schrieb Nitsrekds:

Warst wohl doll

Toll!

PS: Früher, nein viel früher, also einst, ging ich für umgerechnet 40 DM die schlappe Stunde, also nach heutigen Kaufkraftmaßstäben 100 €, in eine Zeitungsredaktion und produzierte Layout und Überschriften. Natürlich alles unterbezahlt, weil astreine Weltliteratur, wenn auch etwas kurz. Wenn ich mir aber die KI-generierten Überschriften in den Online-Versionen der Printmedien anschaue, wohl (hieraufkommenwirnochzurück) wo war ich?. ach so, -gemerkt - dann muss ich feststellen, die Unterbezahlung nahm ausbeuterische Züge an, denn die stumpfsinnige Art, wie das - es ist noch nicht einmal ein Adjektiv, das sollte man sich vor Augen und Ohren halten - Füllwort "wohl" in jeder zweiten Zeitungüberschrift dahingeschlampt wird - unerträglich nervig und vor allem billig!

Bearbeitet ( von Steinkult)

vor 40 Minuten schrieb Steinkult:

für umgerechnet 40 DM die schlappe Stunde

Krass!

40 Märker auf die Hand?

Wohl wohlfeiler Wohlstand,

was?

Mein kleines Mikrouniversum wird gerade stark geschüttelt.

ich habe aus gutem Grund seit Jahrzehnten kein Menschenschach gemacht. Man muss an Wochenenden stundenlang Leuten sehr nah gegenüber sitzen die, wenn sie verlieren und auch in der stundenlangen Partie sich sehr oft NICHT als die „Krone der Schöpfung“ erweisen. Selbst wenn die gewinnen ist es nicht wirklich immer angenehm. 
 

im Moment geht da aber gerade ein Mobbing-Fall steil.

Ex Weltmeister Kramnik hat in einem 1 Jahr lang währendem Mobbing einen 29 Jährigen Grossmeister in den Tod getrieben. Kramnik war D.N. Held. Jetzt stilisiert sich K. als Opfer.

Aber er hat D.N. 1 Jahr lang angegriffen.

 

In echten Partien am Brett ( wo schummeln unmöglich ist) hat D.N. 2647 ELO erreicht. ELO ist nicht die Rock/pop Band sondern eine Wertung der Spielstärke.

im Online Chess (beide Gegner im Internet spielend, zuhause sitzend) hat D.N. 2732 in Blitz / Bullet partien.

das ist nicht wirklich weit weg von der onboard Spielstärke.

also D.N. hat konstante ELO im echten Leben und im Online Schach.

aber Ex WM Kramnik behauptet dennoch das N.D. schummelt.

ein jahr Lang.

jetzt stirbt N.D. unverhofft.

ist es suizid ? Ist es ein Medikationsfehler aus Schlaftabletten und Aufputschmitteln?

(die Gerichtsmediziner werden das bei der Autopsie herausfinden).


Und Kramnik, den Shitstorm ahnend den sein mobbing angerichtet hat, erklärt sich vorab zum Opfer.

also nicht der verstorbene 29 Jährige GM ist Opfer, sondern der mobbende WM. 
 

wir kennen das ja wenn Täter sich im nachhinein der Tat vom Täter zum Opfer umlabeln.

sorry.

jemand ist gestorben der nicht hätte sterben dürfen.

und jemand ist „Opfer“ der ein jahr lang auf den verstorbenen eingehauen hat. 


diese narzisstischen Sichtweisen sind genau der Grund warum ich das Menschenschach schon 1979 verlassen habe.

 

Im Computer Schach gibts es keine schlechten verlierer. Die Programme verlieren wenn sie schlecht spielen.  Und keine sonstigen Gründe können DAS entschuldigen.

 

im Computerschach geht es nicht um persönliches oder Narzissmus sondern um GRÜNDE und Logik.

schummeln ist auch schwierig weil die Geräte autark spielen.

Das Problem im Schach, also im Menschenschach ist, man muss es sagen: der Mensch. 

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

Der Fall Narodizky erschüttert die Schachwelt. Kramnik als Täter darzustellen, betreibt die gleiche fatale Hetze, die unter anderem Narodizky in den Selbstmord getrieben hat. Die vielen Freunde hätten mitbekommen müssen, dass N. schon seit Jahren seine Psyche mit viel zu viel Blitz- und Bulletschach ruiniert hat. Man schaue sich nur einmal das berühmte Video von vor einigen Monaten an, als er gegen Ivantchuk im Blitz gewann. Ivantchuk ist schachverrückt seit 50 Jahren, aber irgendwie hat er eine Lebensform gefunden, dass er mit dieser Droge leben kann und die Menschen um ihn herum an seinen Absonderlichkeiten keinen besonderen Anstoß nehmen. Aber man konzentriere sich in dem Video auf Naroditzkys Gesichtsausdrücke. Er hätte dringend psychiatrische Hilfe gebraucht, aber keiner seiner Freunde hat hierzu Schritte unternommen. 

Kramnik bekämpft den vielfachen Betrug im Online-Schach. Dass er dabei ebenfalls Opfer seiner Dämonen wurde und mittlerweile durch- und überdreht, liegt an der Internethetze gegen ihn.

Bearbeitet ( von Steinkult)

  • Ersteller

Gibt es nicht neues vom Fussball? Nicht das ich den Tod eines Menschen nicht bedauerlich finde, aber warum ist der wichtig, nur weil er Schach gespielt hat? 

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Nico Hülkenberg ist in Mexiko mit defekter Powerunit ausgeschieden. Zberev hat sein Match verloren, wenn auch nur knapp.
Meine Runde wollen auf die Runde.

Besser 😁

oh, und wieviele Vögel grade sterben furchtbar. Jetzt auch bei uns in Nordhessen angekommen 

Bearbeitet ( von Ebby Zutt)

vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt:

oh, und wieviele Vögel grade sterben furchtbar. Jetzt auch bei uns in Nordhessen angekommen 

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Damit kannst du zumindest die Vögel retten, die sonst in deine Fensterscheiben rasseln. :)

https://www.naturschutzcenter.de/seen-vogelschutz-1

Gegen Vogelgrippe hilft es aber auch nicht...

 

vor 12 Stunden schrieb MatthiasM:

Gibt es nicht neues vom Fussball?

Das afghanische Frauen Nationalteam (im Exil) hat gestern ihr Auftaktspiel bei einem von der Fifa organisierten Freundschaftsturnier mit 1:6 gegen Tschad verloren. Das Mini-Turnier war von der Fifa in den Vereinigten Arabischen Emiraten angesetzt, den afghanischen Spielerinnen wurden aber dort die Visa verweigert. Die Spiele wurden kurzfristig nach Marokko verlegt, weitere Teilnehmer sind Libyen und Tunesien. 

Bearbeitet ( von magoo)

vor 12 Stunden schrieb Steinkult:

Der Fall Narodizky erschüttert die Schachwelt. Kramnik als Täter darzustellen, betreibt die gleiche fatale Hetze, die unter anderem Narodizky in den Selbstmord getrieben hat. Die vielen Freunde hätten mitbekommen müssen, dass N. schon seit Jahren seine Psyche mit viel zu viel Blitz- und Bulletschach ruiniert hat. Man schaue sich nur einmal das berühmte Video von vor einigen Monaten an, als er gegen Ivantchuk im Blitz gewann. Ivantchuk ist schachverrückt seit 50 Jahren, aber irgendwie hat er eine Lebensform gefunden, dass er mit dieser Droge leben kann und die Menschen um ihn herum an seinen Absonderlichkeiten keinen besonderen Anstoß nehmen. Aber man konzentriere sich in dem Video auf Naroditzkys Gesichtsausdrücke. Er hätte dringend psychiatrische Hilfe gebraucht, aber keiner seiner Freunde hat hierzu Schritte unternommen. 

Kramnik bekämpft den vielfachen Betrug im Online-Schach. Dass er dabei ebenfalls Opfer seiner Dämonen wurde und mittlerweile durch- und überdreht, liegt an der Internethetze gegen ihn.

Das hier ?

https://youtu.be/_evi2X-PY0c?si=jYva40owQe4kM2br

 

Im klassischen Schach erreichte Naroditsky 2017 mit einer Elo-Zahl von 2647 seine höchste Wertung und gehörte zu den 200 bestplatzierten Spielern der Welt. Im Blitzschach überschritt er 2024 erstmals die Marke von 2700 Elo-Punkten und belegte bei der Blitzweltmeisterschaft desselben Jahres den neunten Platz, womit er die Finalrunde der besten Acht knapp verpasste. Im August 2025 lag seine Blitz-Elo bei 2732, womit er zu den zwanzig stärksten Blitzspielern weltweit zählte. Im selben Monat gewann er die US-Blitzmeisterschaft mit der Idealpunktzahl von 14 aus 14 Partien. Naroditsky galt auch online als einer der besten Blitz- und Bulletspieler und führte zeitweise die Ranglisten auf Lichess und chess.com an.[9]

Bearbeitet ( von Götz Kowalski)

Künstliche Intelligenz

KI erfindet jede dritte Antwort
 

Zitat

 

Eine neue Studie der Europäischen Rundfunkunion zeigt alarmierende Fehlerquoten bei populären KI-Chatbots. Die Systeme erfinden regelmäßig Informationen und geben sogar falsche Quellen an.

Sie fragen ChatGPT nach dem Wahlausgang, lassen sich von Gemini die Nachrichten zusammenfassen oder bitten Perplexity um Hintergründe zum Nahostkonflikt: Millionen Deutsche vertrauen täglich auf KI-Chatbots als Informationsquellen. 800 Millionen Menschen weltweit nutzen allein ChatGPT jede Woche. Die digitalen Assistenten ersetzen für viele bereits die klassische Google-Suche.

Doch dieses Vertrauen ist riskant, wie eine aktuelle Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zeigt. Der Zusammenschluss von 68 öffentlich-rechtlichen Sendern aus 56 Ländern hat systematisch die Zuverlässigkeit der populärsten KI-Systeme getestet.

Das erschreckende Ergebnis: ChatGPT, Gemini und andere Chatbots erfinden bis zu 40 Prozent ihrer Antworten und stellen sie als Fakten dar.

Halluzinationen: Die KI lügt überzeugend

Der populäre Chatbot ChatGPT behauptet steif und fest, dass Papst Franziskus noch lebt. Microsoft Copilot, unter anderem in den Büroprogrammen Word und Excel präsent, weiß nicht, dass Schweden in der NATO ist. Und Google Gemini hält die Wiederwahl von Donald Trump für "möglich", obwohl sie bereits längst stattgefunden hat.

"Die Systeme klingen überzeugend, auch wenn sie immer wieder vollkommen falsche Dinge behaupten", warnt Wirtschaftswissenschaftler Peter Posch von der Technischen Universität Dortmund. "Das macht sie für ungeübte Nutzer besonders gefährlich, weil die Fehler oft nicht sofort erkennbar sind."

Entstehen können solche Fehler auf zwei Wegen: Zum einen basieren KI-Antworten mitunter auf veralteten Trainingsdaten. Chatbots wie ChatGPT wurden mit Texten trainiert, die mehrere Monate oder Jahre alt sind - ähnlich wie bei einer Suchmaschine, die seit drei Jahren nicht mehr aktualisiert wurde. Was damals stimmte, kann heute längst überholt sein.

Zum anderen gibt es echte Halluzinationen: Die KI reimt sich fehlende Informationen zusammen, indem sie statistisch plausible Wortketten generiert - auch wenn diese faktisch falsch sind. Sie erfindet dann mitunter sogar Quellen, die nicht existieren, oder verknüpft Fakten, die nicht zusammengehören.

Moderne Chatbots können zwar mittlerweile aktuell im Netz recherchieren, wenn man das in der Eingabe (dem sogenannten "Prompt") explizit verlangt. Dann liefern sie oft zuverlässigere Ergebnisse. Doch viele Nutzer wissen das nicht - und die KI sucht nicht automatisch nach aktuellen Informationen, wenn man sie nicht dazu auffordert. Die Studie wollte genau das untersuchen.

Eine Gefahr für die Demokratie

Aber was bedeutet das für eine Gesellschaft, in der immer mehr Menschen ihre Informationen von Chatbots beziehen? Die Folgen sind bereits spürbar: Falschinformationen verbreiten sich rasant in sozialen Medien, weil Nutzer KI-generierte "Fakten" ungeprüft teilen. Schüler und Studenten übernehmen erfundene Informationen in ihre Arbeiten. Bürger treffen womöglich Wahlentscheidungen auf Basis falscher Behauptungen.

Besonders tückisch: Viele Nutzer wissen gar nicht, dass Chatbots halluzinieren können. Sie gehen davon aus, dass die Technologie objektiv und faktentreu arbeitet - ein gefährlicher Irrglaube. Die KI-Systeme warnen zwar in ihren Nutzungsbedingungen vor möglichen Fehlern, doch wer liest die schon?

Der Schaden für seriösen Journalismus

Ein weiteres Problem betrifft die Glaubwürdigkeit etablierter Medien. Chatbots behaupten regelmäßig, ihre erfundenen Informationen stammten von der ARD, dem ZDF oder der tagesschau, obwohl diese Redaktionen nie darüber berichtet haben - oder völlig anders. Nutzer verlieren das Vertrauen in seriöse Quellen, wenn die KI deren Namen für Falschinformationen missbraucht.

Die EBU-Studie testete die Chatbots mit hunderten Faktenfragen: zu historischen Ereignissen, wissenschaftlichen Erkenntnissen, aktuellen Nachrichten. Je nach Themenbereich lag die Fehlerquote zwischen 15 und 40 Prozent. Keine der getesteten KIs schnitt fehlerfrei ab.

Warum die KI sich irrt

Das Problem liegt im System: Chatbots verstehen nicht wirklich, was sie sagen. Sie berechnen auf Basis riesiger Textmengen, welche Wörter wahrscheinlich zusammenpassen. Ob die resultierende Aussage wahr ist, können sie nicht prüfen. Sie haben kein Faktenwissen, sondern nur statistische Muster.

Die Tech-Konzerne wissen um diese Unzulänglichkeiten und arbeiten an Lösungen. Sie binden Datenbanken ein, verbessern die Quellenangaben, trainieren die Systeme nach. Milliarden fließen in die Entwicklung. Trotzdem bleiben die Halluzinationen ein ungelöstes Grundproblem der Technologie.

Was Nutzer jetzt tun können

Die EBU empfiehlt klare Regeln im Umgang mit Chatbots: Niemals blind vertrauen. Wichtige Informationen immer gegenchecken. Bei Nachrichten und Fakten auf etablierte Medien setzen, nicht auf KI. Besonders bei politischen Themen, Gesundheitsfragen oder finanziellen Entscheidungen ist Vorsicht geboten.

Schulen und Universitäten müssen Medienkompetenz vermitteln: Wie erkenne ich KI-generierte Falschinformationen? Welche Quellen sind verlässlich? Die Bundesregierung plant Aufklärungskampagnen, doch die kommen spät. Millionen nutzen die Technologie längst täglich.

Bis die Technik verlässlicher wird, gilt: Chatbots mögen für kreative Aufgaben oder als Schreibhilfe praktisch sein. Als Faktenchecker oder Nachrichtenquelle taugen sie nicht, zumindest sollte sich niemand zu 100 Prozent darauf verlassen.

Wer sich informieren will, kommt an seriösen Medien nicht vorbei, in denen menschliche Redakteure arbeiten, die Quellen prüfen und Behauptungen und Belege einordnen. Die digitale Revolution mag vieles verändern - die Notwendigkeit sorgfältiger Recherche bleibt.

 

https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/kuenstliche-intelligenz-fakten-100.html

Bill Gates glaubt nicht das die Welt untergeht. Davon war auch nie die Rede. Es hiess: die welt schüttelt menschliches Leben ab. Indem die Klimaveränderung es dem Menschen verunmöglicht auf der erde zu leben. 

Melissa ist auf dem Weg:

current estimate have Melissa having winds of 185 mph when it hits Jamaica. Southern florida building code zones only go to 180 mph. Bascially, there are no building codes high enough to survive this hurricane. Note energy/damage is not proportional to wind speed, it is proportional to wind speed squared. This will be a catastrophe.
 

https://edition.cnn.com/weather/live-news/hurricane-melissa-jamaica-landfall-tuesday-climate
 

Bill Gates kritisiert „Weltuntergangssicht auf Klimawandel“ – und fordert Kurswechsel
 

 

Ich konnte den noch nie leiden. 

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