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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

Ich fahr gerne Auto.

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb magoo:

Das sagt mir jetzt nichts. Wieviel ist das in Fußballfeldern?

Werden Katastrophen nicht in Saarlaendern gerechnet 🤔?

vor 2 Stunden schrieb Auto nom:

Schau mal beim nächsten Schneefall ob der parallel zur Straße verlaufende Radweg ebenfalls geräumt wurde. Für Radwege wird nicht annähernd derselbe Aufwand betrieben, wie für PKW Straßen.

  

Welcher Radfahrer fährt denn bei Schneefall, ausser dir ?

Ich habe da noch keinen gesehen

vor einer Stunde schrieb magoo:

 Also: Wie oft von hier bis zum Mond? Damit ich mal ne Vorstellung hab ...

Keine Ahnung ................

vor 29 Minuten schrieb **HD**:

Welcher Radfahrer fährt denn bei Schneefall, ausser dir ?

Ich habe da noch keinen gesehen

Ja, da muss man schon nach Finnland schauen:

 

  • Ersteller

In Oslo fahren bei Schnee auch jede Menge Radels rum. Erst dachte ich die sind alle lebensmuede, aber dann bemerkte ich die Spikes. 

Ist das ein D auch legitim, oder gilt das Verbot der Spikes fuer alle Fahrzeuge?

… gilt nur für Kraftfahrzeuge, also nicht für Fahrräder, auch wenn da auch Kraft zur Fortbewegung aufgewandt werden muß

vor einer Stunde schrieb **HD**:

Welcher Radfahrer fährt denn bei Schneefall, ausser dir ?

Ich habe da noch keinen gesehen

Also hier fahren schon einige. Warum sollte man auch nicht?

Es ist ja nun gerade in großen Teilen Deutschlands nicht so, dass es i.d.R um dicke Eisflächen oder monatelange Schneefälle geht. 

Also fällt dann auch so ne Spikesache flach, weil das Wetter eben nicht dauerhaft so ist. Und jeden Tag Reifen oder Rad wechseln ist üblicherweise auch nicht drin.

Geräumt werden die Fahrbahnen aber trotzdem z.b. bei Schneematsch oder kurzzeitigem Schneefall aber eben eher selten die Fahrradwege, wobei jetzt schon im Herbst das ganze Laub vielen Stadtwerken am A.sch vorbei geht.

Fährt man dann auf der "Straße" ist das Geschrei wieder groß...

vor 7 Stunden schrieb silvester31:

Natürlich will ich die grundsätzliche Richtigkeit des Artikels nicht in Frage stellen, aber....

Da werden - gehe ich mal von aus- Kosten in einer Fachwerkstatt gerechnet. Der geneigte selbstschraubende Werkstattflüchtling kommt da zu ganz anderen Ergebnissen ( den 2.0 16V Break hab ich für nen Huni geschossen, wenn du den Corsa zum Neupreis rechnest, sieht das schon anders aus).

vor 51 Minuten schrieb Nitsrekds:

Also hier fahren schon einige. Warum sollte man auch nicht?

Es ist ja nun gerade in großen Teilen Deutschlands nicht so, dass es i.d.R um dicke Eisflächen oder monatelange Schneefälle geht. 

 

Deswegen muss ich ja nicht unbedingt bei Schnee fahren und meine Knochen riskieren..

Aber die Welt muss ja bei jedem Wetter gerettet werden ....... ;)

vor 30 Minuten schrieb **HD**:

Deswegen muss ich ja nicht unbedingt bei Schnee fahren und meine Knochen riskieren..

Aber die Welt muss ja bei jedem Wetter gerettet werden ....... ;)

Hm. Komischer, konstruierter Zusammenhang. Entspricht nicht meiner Erfahrung (Radfahren = Welt retten) in meiner Welt. Hier (und ich wohne nicht im milden Rheinland z.b) ist es ein normales Transportmittel.

Auch schrieb ich eben davon, dass es nicht unbedingt um noch liegenden Schnee ging. Um Knochenbrüche zu vermeiden, muss eben geräumt werden. 

Außerdem war ja das ursprüngliche Thema generell die Bevorzugung des Autoverkehrs in der städtischen Infrastruktur durch die entsprechenden Stellen.

Bleiben eben alle ohne Auto bei schlechtem Wetter zu Hause! (Geht im Grunde ja nicht nur um Radfahrer).

Bearbeitet ( von Nitsrekds)

vor 8 Stunden schrieb **HD**:

Deswegen muss ich ja nicht unbedingt bei Schnee fahren und meine Knochen riskieren..

Aber die Welt muss ja bei jedem Wetter gerettet werden ....... ;)

Es gibt Teile in Deutschland, da gilt ein Fahrrad als Alltags-Fahrzeug - vor allem innerstädtisch - das ganze Jahr über.

Die rechtsradikalen Attentäter:

 

Wenn der Täter plötzlich zum psychisch labilen abgestempelt wird, wenn er rechtsextrem ist, und AfD-Fan....... 

 

Herr Baumann von der #AfD versucht, den Täter von #Magedurg als eine Person darzustellen, der er gar nicht ist. Denn einige vergessen, dass dieser Herr, AfD-Fan war, befreundet mit Naomi Seibt, hat mit einem Herrn Sellner diskutiert, hat Muslime gehasst. 

 

Wir klären hier mal auf: 

 

Der Anschlag von Magdeburg war kein „Aufschrei eines frustrierten Arztes“. Er war das logische Ende eines jahrelang öffentlich dokumentierten rechtsextremen Weltbildes, das jede Person hätte erkennen können, die nicht reflexhaft wegschaut, sobald der Täter nicht in Springerstiefeln und mit Reichskriegsflagge auftaucht.

 

Taleb Al Abdulmohsen fährt am 20. Dezember 2024 mit einem SUV in den Weihnachtsmarkt, tötet sechs Menschen, verletzt Hunderte. Ein gezielter Angriff auf Zivilist:innen. Während die Tatbilder noch über die Bildschirme laufen, beginnen Behörden und ein Teil der Medien schon das bekannte Beruhigungsprogramm: „persönliche Kränkungen“, „psychische Probleme“, „schwierige Biografie“. Das Vokabular, mit dem man seit Jahren rechten Terror weichspült, sobald er nicht eindeutig nach Klischee aussieht.

 

Dabei liegt seine Spur im Netz offen wie eine Unfallstatistik. Was Al Abdulmohsen seit Jahren schreibt, ist kein Seelenstriptease eines Enttäuschten, sondern das Handbuch eines rechten Kulturkämpfers: die immer gleiche Leier von der „Islamisierung Europas“, von „Fake-Asylanten“, von der großen linken Verschwörung, die angeblich Geflüchtete importiert, um Deutschland zu zerstören. Dazu das Feindbild Merkel, das Feindbild „die Linken“, das Feindbild Medien. Und mittendrin: die AfD als selbsternannter Schutzwall gegen dieses herbeifantasierte Unheil.

 

Schon 2016 erklärt er, er sei von „westlichen Linken“ getäuscht worden, die Refugees nicht aus Menschlichkeit aufnähmen, sondern um Europa zu islamisieren. Der wahre Held sei Geert Wilders. Ein Mann, der den Islam zur tödlichen Seuche erklärt. Kurz darauf kündigt Al Abdulmohsen an, Kontakt zur AfD aufzunehmen, sammelt „Ex-Muslime“, um sie als politische Munition zu nutzen, und posaunt, der Islam sei „schlimmer als die Pest“. Da ist die gesamte Ideologie schon fertig gegossen.

 

In den Folgejahren baut er sich als Ex-Muslim-Kronzeuge der Rechten auf. Er liefert genau das, was dieses Milieu so liebt: jemand mit Migrations- und Religionsgeschichte, der behauptet, die eigentliche Gefahr seien Muslime, Geflüchtete, Linke und der deutsche Staat. Er beschuldigt NGOs und Medien, Islamkritiker zu unterdrücken. Er gießt Öl in jeden Brand, den die rechte Blase liefert: „Fake asylum seekers“, „Sharia“, „Deutschland nicht mehr deutsch“, „wir sind Geiseln im eigenen Land“. Ex-Muslim als Feigenblatt für harten Rassismus.

 

Spätestens 2024 fällt dann jede Tarnung komplett. Al Abdulmohsen schreibt offen, er und die AfD bekämpften denselben Feind, „wir brauchen die AfD“. Er stellt die Partei als Verbündete dar, als politisches Werkzeug seiner Agenda. Gleichzeitig erklärt er die deutsche Polizei mal zum Treiber des Islamismus, mal zum Opfer der „Linken“, das man mit der AfD retten müsse. Die Realität wird zur Kulisse für eine einzige Botschaft: Alle sind verrückt oder verräterisch – außer AfD und dem rechten Block.

 

Dann kommen die Gewaltfantasien. Angela Merkel sei für ein geheimes Projekt zur Islamisierung Europas verantwortlich. Dafür solle sie lebenslang ins Gefängnis; bei Wiedereinführung der Todesstrafe „verdiene“ sie es, getötet zu werden. Das ist keine zugespitzte Meinung mehr. Das ist die offene Legitimation tödlicher Gewalt gegen eine konkrete politische Gegnerin. Genau diese Entgrenzung ist Markenzeichen eines gefestigten extremistischen Weltbildes.

 

Parallel dockt er bei Martin Sellner an, der Identitären-Galionsfigur für den „Großen Austausch“. Er schreibt an Sellner, schmäht Ex-Muslim-Organisationen als „Teil der linken Agenda“, fabuliert von Unterwanderung „wahren“ Anti-Islam-Aktivismus. Dazu teilt er Inhalte von RAIR, Naomi Seibt, US-„Save America“-Accounts, rechten Hetzseiten und Koranverbrennern. Das ist kein Zufallsalgorithmus, das ist ein bewusst gepflegtes Netzwerk: AfD, identitäre Szene, transatlantische Anti-Islam-Propaganda. Ein einziger ideologischer Resonanzraum.

 

In diesem Licht ist der Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt kein rätselhafter Kurzschluss. Weihnachtsmarkt – christliche Symbolik, deutsches Ritual, dicht gedrängte Menge – ist die perfekte Projektionsfläche für jemanden, der sich als „Retter“ eines bedrohten Abendlandes inszeniert. Das Gutachten von Hans Goldenbaum, das ihn als militanten islamfeindlichen Aktivisten beschreibt und die Tat als politisch motivierte, terroristische Einzeltätertat einordnet, sagt in nüchterner Sprache genau das, was seine eigene Timeline in Großbuchstaben brüllt.

 

Und trotzdem knicken Behörden und viele Leitmedien weg, sobald das Wort „rechtsterroristisch“ im Raum steht. Stattdessen: pathologisieren, privatisieren, relativieren. Ja, er war frustriert. Überraschung: Fast jeder Attentäter ist das. Aber aus Frust allein entsteht kein ideologisch aufgeladener Märtyrer, der Wilders, Sellner, Weidel liked, jahrelang über „Islamisierung“ und „Verräter“ fabuliert und am Ende mit dem Auto in eine Menschenmenge fährt. Frust erklärt das Werkzeug. Die Ideologie erklärt das Ziel.

 

Der eigentliche Skandal ist: Dieser Täter passt nicht ins deutsche Wohlfühlklischee vom dummen Nazisohn mit Glatze. Er ist gebildet, geflohen, Ex-Muslim, spricht das Vokabular der Menschenrechte – und marschiert von dort schnurstracks nach rechts außen. Er ist der sichtbar gewordene Beweis, dass die neue Rechte ein globalisiertes Projekt ist, das jede Biografie einsaugt, solange sie bereit ist, Hass gegen die richtigen Gruppen zu organisieren. Und genau deshalb zögern so viele, ihn als das zu benennen, was er ist. Weil sie dann über die Rolle der AfD, der rechten Medienkanäle, der identitären Netzwerke reden müssten. Über die toxische Allianz aus Opferinszenierung und Vernichtungsfantasie.

 

Taleb Al Abdulmohsen ist kein tragischer Einzelfall, er ist ein Produkt. Ein Ergebnis eines Ökosystems, das seit Jahren Muslime entmenschlicht, Linke zur Volksfeindmarke macht, Merkel zur Hexe erklärt und jeden Anschlag als „Warnsignal“ verkauft, bis jemand glaubt, er müsse dieses Signal mit Blech und Blut zu Ende schreiben. Wer nach all den belegten Posts, Kontakten und Zitaten immer noch behauptet, das sei kein Rechtsextremismus, ist nicht objektiv. Der macht sich zum Pressesprecher des Problems.

 

Quellen : 

 

Bild 2: Täter folgte der rechtsextremen Influencerin Namoi Seibt, die 30 Minuten nach dem Attentat in Magdeburg, ihre Followerschaft bei X (ehemals Twitter) zu ihrem Account beendete. 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870258066563764246

 

Bild 3: 2016 wollte der Täter von #Magdeburg mit der #AfD in Kontakt treten. Zu prüfen wäre hier die Verbindung eben zur AfD. #NoAfD 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870262238646325753

 

Bild 4: Der Täter von Magdeburg hat u.a. Videos der #AfD und #Weidel geteilt. 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870263796930855394

 

Bild 5: Der Täter von #Magdeburg teilte Tweets bekannter Rechter und Rechtsextremisten. #NoAfD #AfDVerbotjetzt

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870264415775338990

 

Bild 6: Der Täter von Magdeburg war Anhänger von Trump und seiner Politik.

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870264634441159112

 

Der Täter von Magdeburg teilte u.a. rechtsextremistische Propaganda von Radio Genoa. 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870265154279268577

 

Der Täter teilte auch hier Naomi Seibt, die ihm bis vor 30 Minuten gefolgtwar. Na, Naomi, zu feige?

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870267820602470681

 

Der Täter von Magdeburg war Islam-Hasser in all seinen Ausprägungen. 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870269021851136429

 

Der Täter teilte auch Inhalt von Ali Utlu. Wenn es nicht so unfassbar wäre. 

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870270216128561461

 

Der Täter folgte u.a. neben der AfD auch der rechten Kleinstpartei Bündnis Deutschland.

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870284029724876958

 

Gefolgt wird der Täter von einem gewissen Herren Hallaschka. Kennen einige sicherlich.

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870285088879194226

 

Hier eine Übersicht des Täters mit allen #AfD Bezügen

 

https://x.com/Gegen_die_AfD/status/1870286542029156829

https://www.deutschlandfunk.de/staatsanwaltschaft-mailand-untersucht-moeglichen-scharfschuetzen-tourismus-100.html

Zitat

30 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Kriegs hat die Staatsanwaltschaft Mailand Ermittlungen wegen eines möglichen Scharfschützen-Tourismus eingeleitet.

Zitat

Es geht um den Verdacht, dass wohlhabende Italiener und Bürger anderer Länder in den Jahren 1993 bis 1995 den damaligen bosnisch-serbischen Streitkräften Geld bezahlt haben, um einige Tage auf Zivilisten schießen zu können. Ein mehrtägiger Aufenthalt am Rande der belagerten Stadt Sarajevo soll nach italienischen Medienberichten etwa 80.000 Euro gekostet haben. Das Schießen auf Kinder soll besonders teuer gewesen sein.

 

Wenn Gott auch diese Menschen erschaffen hat, scheint ihm ja ein klitzekleiner Programmierfehler unterlaufen zu sein.

Aus einem Berliner Klimachat :

 

"Sorry, gerade erst gesehen, es ist unfassbar, wie kann so etwas in Deutschland möglich sein?!"

"Bitte teilen: 

UNI LASSEN AKTIONSKONFERENZ GEGEN RECHTS NICHT ZU

🚨Die Aktionskonferenz der Studis gegen Rechts gegen die Gründung der faschistischen AfD Jugend wird von der AfD verboten🚨

Heute findet eigentlich der bundesweite Aktionstag von Studis gegen Rechts statt. 

Geplant ist, an allen drei Unis Aktionskonferenzen abzuhalten, wo es ein Podium zu Gießen geben soll.

Nach wiederholten Anfragen der AfD wurden Studis gegen Rechts jetzt an allen Unis die Räume entzogen. An der TU ist es nur unter folgenden Auflagen möglich: 

Auf der Konferenz darf nichts gegen die AfD oder die Junge Alternative gesagt werden.

Das ist wirklich kompletter Wahnsinn und eine krasse Zäsur in der Hochschulfreiheit und unser politischen Freiheit an den Unis!

🚩Es geht nicht nur um Studis gegen Rechts, sondern um die politische Freiheit von uns allen.

➡️Deshalb: kommt alle um 17:30 an der TU um zu supporten!

TU Hauptgebäude Raum H0104
Eingang Straße des 17.Juni 135"

 

 

Martin Niemöller: 
Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.

Bearbeitet ( von Frank M)

www.tagesspiegel.de/wissen/aktion-linker-gruppen-gegen-die-afd-studis-gegen-rechts-bekommt-keinen-raum-an-fu-und-hu-berlin

 "Kritik aus der FU: AfD nutze Neutralitätsgebot strategisch

Zwei Mitglieder des FU-Senats äußerten in Wortmeldungen Unterstützung für das Anliegen der Studierenden. Sie wiesen darauf hin, dass die Berufung auf das Neutralitätsgebot zur Strategie der AfD gehöre, um Kritik an der Partei zu untergraben. Für die Statements gab es Applaus aus dem AS und dem Publikum."

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/maenner-sollen-gezielt-igel-zum-essen-gefangen-haben,igel-210.html

Zitat

Die Polizei hat in Osten (Landkreis Cuxhaven) zwei Männer erwischt, die offenbar Jagd auf Igel gemacht haben. Nun ermittelt die Polizei wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutz- und das Tierschutzgesetz.

Zitat

Demnach kontrollierten Beamte am Montag nach Zeugenhinweisen einen Bremerhavener Kleintransporter am Ostedeich und fanden in dem Fahrzeug zwei gefangene Igel. Ein weiteres Tier habe einer der Männer kurz vor der Polizeikontrolle weggeworfen. Gegen die beiden 49 und 50 Jahre alten Männer werde nun ermittelt. Ihnen drohen bis zu fünf Jahre Haft oder eine Geldstrafe bis zu 50.000 Euro. Die beiden gefangenen Igel wurden nach einer Untersuchung durch das Naturschutzamt lebend wieder ausgesetzt.

Zitat

"Es ist wohl so, dass in anderen Kulturkreisen Igel eingefangen werden, um diese dann zu verspeisen", so Hertz. Laut dem Sprecher werden die Tiere wohl oft "zum Eigenverzehr" eingesammelt. "Was nicht heißen mag, dass es nicht auch gewerbsmäßig gemacht wird. Was sich dann natürlich auch strafverschärfend auswirken würde", ergänzt Hertz.

Warum gibt es keine Ermittlungen und Strafen, wenn irgendwelche wohlstandsverwahrlosten Leute Igel mit ihren Mährobotern niedermetzeln?

vor 14 Minuten schrieb Auto nom:

Warum gibt es keine Ermittlungen und Strafen, wenn irgendwelche wohlstandsverwahrlosten Leute Igel mit ihren Mährobotern niedermetzeln?

Gute Frage, noch eine Ergänzung: warum ist mein Husky eine Sache?

 

vor 19 Stunden schrieb JörgTe:

Wenn Gott auch diese Menschen erschaffen hat, scheint ihm ja ein klitzekleiner Programmierfehler unterlaufen zu sein.

Gott existiert nicht.

Die Teilchen programmieren selber 

vor 6 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Die Teilchen programmieren selber

Program Sense;
begin
writln ( ‚If posting makes sense, use keyboard, else not.‘ )
end

Die MännerWG fällt mal wieder mit Ignoranz aus dem Rahmen.

vor 15 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Program Sense;
begin
writln ( ‚If posting makes sense, use keyboard, else not.‘ )
end

Die MännerWG fällt mal wieder mit Ignoranz aus dem Rahmen.

Da die Teilchen einen eigenen Geist haben und kommunizieren werden sie auch programmieren können

 Ein Gott ist nur notwendig für Menschen die lost sind. 

vor 48 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Program Sense;
begin
writln ( ‚If posting makes sense, use keyboard, else not.‘ )
end

Die MännerWG fällt mal wieder mit Ignoranz aus dem Rahmen.

Wenn man " die Teilchen programmieren sich selber" (was ja nur ein Aufgreifen von Jörgs Worten darstellt) übersetzt mit "diese Menschen haben selbst und selbstständig entschieden (und nicht Gott für sie), für Geld auf andere Menschen zu schießen"  ist das absolut richtig. 

Ich verstehe daher Deine "Kritik" daran leider gar nicht.

vor 14 Stunden schrieb 15cv:

www.tagesspiegel.de/wissen/aktion-linker-gruppen-gegen-die-afd-studis-gegen-rechts-bekommt-keinen-raum-an-fu-und-hu-berlin

 "Kritik aus der FU: AfD nutze Neutralitätsgebot strategisch

Zwei Mitglieder des FU-Senats äußerten in Wortmeldungen Unterstützung für das Anliegen der Studierenden. Sie wiesen darauf hin, dass die Berufung auf das Neutralitätsgebot zur Strategie der AfD gehöre, um Kritik an der Partei zu untergraben. Für die Statements gab es Applaus aus dem AS und dem Publikum."

Wenn man den Artikel liest, wird klar, dass beim Antrag auf die Räume andere Gründe angegeben wurden.

Und wenn Demos gegen Rechts selbstverständlich erlaubt sind und dann aber ausschließlich gegen eine (wenn auch noch so verschissene Nazi)Partei demonstriert werden soll, stehen da die Statuten gegen.

ICH VERSTEHE EINFACH NICHT, WARUM LEUTE IMMERWIEDER SO DUMM SIND, DER AFD FUTTER ZU LIEFERN, EINE "OPFERBÜHNE" ZU BIETEN UND DAS EIGENE ANLIEGEN ZU TORPEDIEREN! 

Meine Fresse, es muss doch langsam mal angekommen sein, dass die AfD sowas zur Eigenwerbung nutzt.

Jetzt steht die Uni wieder dumm da, nur weil sie auf den (wahrscheinlich) bewusst leicht "abgewandelten" Antrag reingefallen ist, sie aber dem parteineutralen Verhalten bzgl. Regelungen verpflichtet ist.

Wirklich wieder toll!! gelaufen! Bei der Afd reiben sich alle die Bäuche und sie hat wieder unter den "Nichtstudierten" einige Wähler dazugewonnen, weil denen die "dekadenten, neureichen, woken Snobstudenten" eh auf den Zünder gehen.

Bravo! 

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