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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

vor 17 Minuten schrieb bx-basis:

Sowieso - backen ja auch meist mit Weißmehl. Geht gar nicht...

ja schlimm diese Bäcker - gibt es ja nur noch wenige

 

vor 2 Stunden schrieb suentelensis:

diese Bäcker

Sensationelles Video ... und eine gute Erinnerung, dass die schönen Zeiten eine schöne Maloche waren.

Nebenbei: Jemand nicht entzückt von der burschikosen Teigbändigerin mit ihrem weißen Schiffchen? :) 

  • Ersteller
vor 15 Stunden schrieb schwinge:

Das ist eine nette Umschreibung der Realität.

Denn da deckt der Erlös aus dem Verkauf der Wolle idR die Schurkosten nicht.

 

Der Nachbar haelt Schafe. Er sagt, Wolle ist fast unverkaeuflich, wird inzwischen als Duenger untergepfluegt. Geschoren werden muessen die Schafe natuerlich trotzdem.

vor 3 Minuten schrieb MatthiasM:

Geschoren werden muessen die Schafe natuerlich trotzdem

Ja können die das noch nicht selbst? Die KI taugt aber auch zu gar nix.

Derweil verbrennen Menschen in Hongkong, in Afrika geht’s drunter und drüber, DT will in Venezuela einmarschieren, in den USA breiten sich die Masern aus und sonst noch ein paar Kleinigkeiten, abseits der idyllischen Schafzucht.

  • Ersteller
vor 36 Minuten schrieb Ebby Zutt:

...  und sonst noch ein paar Kleinigkeiten, abseits der idyllischen Schafzucht.

Ja, neben den Kleinigkeiten gibt es auch noch echte Probleme! Aber wenn wir und nur noch auf die konzentrieren koennen wir, bis auf den Kriegsfaden und das Zeitgeschehen, das ACC-Forum dicht machen. Waere doch auch schade, oder?

Ich finde es ueberings sehr schade, dass ein wertvolles Produkt der Landwirtschaft voellig den Wert verloren hat. Altkleider sind auch gar nichts mehr wert. Neben der Ernaerungsindustrie laeuft auch in der Bekleidungsindustrie einiges sehr "unidyllisch".  

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 17 Minuten schrieb MatthiasM:

Ich finde es ueberings sehr schade, dass ein wertvolles Produkt der Landwirtschaft voellig den Wert verloren hat.

Das "Fleisch" der Deichverdichter inkl. Ziegen ist auch nicht sehr beliebt:

Zitat

Wie aus der Versorgungsbilanz Fleisch 2024 hervorgeht, lag Schweinefleisch beim Verzehr mit 28,4 kg je Einwohner erneut vorn. Die Beliebtheit von Geflügelfleisch stieg erneut und lag bei 13,6 kg pro Kopf. Der Zuwachs geht insbesondere auf Hühnerfleisch zurück. Der Verzehr von Schaf- und Ziegenfleisch liegt seit über einem Jahrzehnt etwa zwischen 0,7 und 0,9 kg pro Jahr und Kopf.

https://www.schafzucht-online.de/aktuelles/nachrichten/article-8135073-208266/verzehr-insgesamt-leicht-gestiegen-.html

Bearbeitet ( von Ronald)

  • Ersteller
vor 28 Minuten schrieb Ronald:

Das "Fleisch" der Deichverdichter inkl. Ziegen ist auch nicht sehr beliebt:

 

Okay, ich verspreche, mich zu bemuehen :). (Das gibt wieder Haue!)

vor 1 Stunde schrieb MatthiasM:

Ja, neben den Kleinigkeiten gibt es auch noch echte Probleme

Ich war schon immer gut als Partycrasher 😎
Im Ernst, wollt ich nur einen Ping Richtung Zeitgeschehen senden.

 

vor 2 Stunden schrieb MatthiasM:

Neben der Ernaerungsindustrie laeuft auch in der Bekleidungsindustrie einiges sehr "unidyllisch"

Intensive Lobbyarbeit, zugunsten der Großindustrie leistet ihren Beitrag & so wie das Konsumverhalten.

2 hours ago, MatthiasM said:

Ich finde es ueberings sehr schade, dass ein wertvolles Produkt der Landwirtschaft voellig den Wert verloren hat. Altkleider sind auch gar nichts mehr wert. Neben der Ernaerungsindustrie laeuft auch in der Bekleidungsindustrie einiges sehr "unidyllisch".  

Woanders gibts halt "günstiger" oder "besser". Eine der Errungenschaften der Globalisierung.
Bei meinem Schäferei-Nachbarn landet die Wolle für gewöhnlich auf dem Misthaufen. Ob man sich daraus seine Socken stricken wollen würde? Für den Planeten vermutlich besser als chinesiche Plastiksocken, aber kratzt halt a weng. Wollklamotten aus dt. Produktion gibts zu kaufen, wenn man sich das leisten mag. -> https://nordwolle.com/
Wolle geht auch gut als Mulch im Garten. Viel Stickstoff drin, kann man sich das Hornmehl sparen. Oder um empfindliche Pflanzen für den Winter einzupacken.
Und als Dämmstoff - meine Eltern haben ihre Hütte damit gedämmt. Gibts auch in "lokal" -> https://www.isolena.com/de/

2 hours ago, Ebby Zutt said:

Derweil verbrennen Menschen in Hongkong, in Afrika geht’s drunter und drüber, DT will in Venezuela einmarschieren, in den USA breiten sich die Masern aus und sonst noch ein paar Kleinigkeiten, abseits der idyllischen Schafzucht.

Stimmt. Anderswo haben die Leute auch ihre eigenen Probleme.

5 minutes ago, Ebby Zutt said:

[...] einen Ping Richtung Zeitgeschehen [...]

  "Zeitgeschehen" ist ziemlich dehnbar.

13 hours ago, magoo said:

Jemand nicht entzückt von der burschikosen Teigbändigerin mit ihrem weißen Schiffchen? :) 

:D

16 hours ago, suentelensis said:

[...] diese Bäcker - gibt es ja nur noch wenige

8900 Bäckereien. 1/3 weniger als vor 10 Jahren. "Strukturwandel". 

Bearbeitet ( von schwinge)

vor einer Stunde schrieb schwinge:

Strukturwandel

https://www.deh.de/sortiment/themenwelten/teigling/

Bei fehlendem Fachpersonal & wenig Begeisterung für Bäckernächte, hilft gern die Industrie. Auch viele Handwerksbäcker greifen mittlerweile auf fertige Vorprodukte zu.
Seit ich rentnere back ich das Brot selbst.

vor 4 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Bei fehlendem Fachpersonal & wenig Begeisterung für Bäckernächte, hilft gern die Industrie. Auch viele Handwerksbäcker greifen mittlerweile auf fertige Vorprodukte zu.

Zitat

Die Tricks mit Brot und Brötchen

Anna Planken und Jo Hiller zeigen, wie bei der Produktion und dem Verkauf von Brot und Brötchen getrickst wird. Viele Bäckereien werben mit Handwerk, verkaufen aber dreist Industrieware. Die beiden testen, wie gut die Qualität in Supermärkten und Discountern ist und verraten, warum Marken sich bei Aufbackbrötchen nicht immer lohnen.

Video 45 min

https://www.ardmediathek.de/video/die-tricks/die-tricks-mit-brot-und-broetchen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYjQzNGFjNWItOWVjZS00MWM3LWE4YzUtZTg5ZTM1ODAyNjM0

 

  • Ersteller
vor 6 Stunden schrieb Ebby Zutt:


Seit ich rentnere back ich das Brot selbst.

Seit unser Handwerksbaecker, weil er kein Personal mehr gefunden hat, dicht gemacht hat, machen wir das auch. Vom Industriebaecker brauchen wir nur selten etwas und dann gehen wir gleich zu Aldi. 

Handwerk ist ohnehin nicht so "hipp" und dann noch eines wo man entweder arbeitet, wenn andere schlafen, oder hart koerperlich arbeiten muss ...

Als wir, vor 25 jahren, in den 3000-Einwohner-Ortsteil gezogen sind, in dem wir heute noch leben, gab es zwei Baecker, drei Metzgereien,  und zwei Lebensmittelhaendler. Davon ist nur noch die Baeckerei uebrig, die schon frueh zur Backfabrik mutierte.

In der 10 mal so grossen Hauptgemeinde gibt es inzwischen nur noch eine Metzgerei, die einen halben Tag die Woche geoeffnet hat. 

Aber beigetragen zu dieser Situation haben wohl die Meisten von uns!

vor 7 Stunden schrieb schwinge:

Stimmt. Anderswo haben die Leute auch ihre eigenen Probleme.

Nun ja, die haben aber mindestes eine andere Groessenordnung, und Ebbys Beispiele auch eine andere Qualitaet. Wohlstandsprobleme bedrohen Leben und Gesundheit zumindest nicht direkt. 

vor 7 Stunden schrieb schwinge:

 "Zeitgeschehen" ist ziemlich dehnbar.

 Ja, manche verstehen darunter auch ihre persoenlichen Vorlieben :rolleyes:.

vor 20 Stunden schrieb magoo:

Nebenbei: Jemand nicht entzückt von der burschikosen Teigbändigerin mit ihrem weißen Schiffchen? :) 

So gerne ich das moechte, ohne Zeitangabe kann ich darueber leider nicht urteilen :).

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 2 Minuten schrieb MatthiasM:

Handwerk ist ohnehin nicht so "hipp

Meins schon, wir hatten ( & der Nachfolger auch) immer mehr Bewerber als Ausbildungs/ Arbeitsplätze. Bei Facharbeitern u.A. beliebt, weil Fenster & Türen das Brot und Buttergeschäft vom Möbelbau getoppt wird.

vor 16 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Meins schon, wir hatten ( & der Nachfolger auch) immer mehr Bewerber als Ausbildungs/ Arbeitsplätze. Bei Facharbeitern u.A. beliebt, weil Fenster & Türen das Brot und Buttergeschäft vom Möbelbau getoppt wird.

Glücklicher Schreiner, der noch zahlungskräftige Kundschaft hat, die sich Möbel anfertigen lässt. Womöglich noch aus Massivholz.

Selbst da steht der Geselle doch den halben Tag an der Plattensäge und zerkleinert Spanplatten.... Um anschließend den anderen halben Tag Plastikkanten anzuleimen.

vor 23 Minuten schrieb MatthiasM:

Seit unser Handwerksbaecker, weil er kein Personal mehr gefunden hat, dicht gemacht hat, machen wir das auch. Vom Industriebaecker brauchen wir nur selten etwas und dann gehen wir gleich zu Aldi. 

Völlig anders die Situation in Hamburg: ein Irrer namens Gaues hat zwischen seinen Gefängnisaufenthalten wegen Steuerhinterziehung so gutes Brot gebacken, dass sich selbst die Ketten heute daran orientieren. Die Brotsituation in Hamburg ist fantastisch.

vor 32 Minuten schrieb MatthiasM:

So gerne ich das moechte, ohne Zeitangabe kann ich darueber leider nicht urteilen :).

Bereits nach 3 min in der Backstube. Nur von hinten oder seitlich zu sehen. 

https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/verband-der-familienunternehmen-afd-wirtschaft-unternehmensverbaende-marcel-fratzscher

Die jüngste Öffnung des Verbands der Familienunternehmer gegenüber der AfD ist weit mehr als ein politisches Manöver. Sie ist ein Fehler, der das wirtschaftliche Fundament Deutschlands untergraben und die gesellschaftliche Spaltung vertiefen könnte. Denn Unternehmen und ihre Verbände tragen nicht nur Verantwortung für ihre Mitglieder, sondern auch für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit von Demokratie und Gesellschaft.

Die Öffnung schafft Legitimation für die AfD-Positionen – das ist fatal. Denn die AfD verfolgt eine Wirtschaftspolitik, die den Kern unseres Wohlstands – die offene, europäisch eingebettete soziale Marktwirtschaft – infrage stellt. Ihre Forderungen nach nationaler Abschottung, Austritt aus EU und Euro, nach Reduktion von Migration und nach sogenannter Remigration und einer weitgehenden Renationalisierung von Politik und Wirtschaft würden Deutschland strukturell schwächen. Eine solche Politik gefährdet Millionen Arbeitsplätze und beschleunigt die Deindustrialisierung.

Deutschland lebt von offenen Märkten, einem funktionierenden Rechtsstaat und verlässlichen internationalen Beziehungen. Wer diese Grundlagen zerstört, zerstört die Basis wirtschaftlichen Erfolgs. Es ist paradox, wenn ausgerechnet jene Verbände, die sich für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder einsetzen, einer Partei die Tür öffnen, die diese Wettbewerbsfähigkeit stark schwächen würde.

 

Gerade in vielen Firmen läuft gar nix mehr ohne „Ausländer“.

der Krankenstand beim eingeborenen Personal und auch die Bereitschaft die Probezeit in Unternehmen überhaupt zu bestehen geht gegen null. Ganz anders bei den engagierten und Leistung erbringenden Ausländern. Die wollen weiterkommen. Die legen sich nicht in Hängematten. 

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Meins schon, wir hatten ( & der Nachfolger auch) immer mehr Bewerber als Ausbildungs/ Arbeitsplätze. Bei Facharbeitern u.A. beliebt, weil Fenster & Türen das Brot und Buttergeschäft vom Möbelbau getoppt wird.

Schreiner ist aber auch etwas anderes! Das haben schon die Rogau Monotones vertont: 

Zitat

Später wollt ich Kunstschreiner werden
So'n kleiner Sperrholz-Michelangelo
....
Doch da hat er sich sofort beschwert
Das mit mir an der Fräse wär doch alles Käse

(Mein Freund Harvey)

Ich habe ja auch 'ne halbe Schreinerlehre :D. Ein Freund war damals, weil er noch leghastenischer als ich war, faktisch Analphabet. Dem habe ich die Berichtshefte fuer seine Schreinerlehre abgeschrieben. Heute kann er ueberings ganz gut lesen udn schreiben.

 

vor 2 Stunden schrieb silvester31:

Glücklicher Schreiner, der noch zahlungskräftige Kundschaft hat,...

Die wenigsten arbeiten in ihrem Beruf. Aber sie sind durchaus gefragt! Mag sein, dass es damit zu tun hat, dass sie doch die "intellektuellsten" Handwerker sind. Der Bruder eines Freundes arbeitet in der Entwicklung von Flugzeugen... Schreiner!

vor 2 Stunden schrieb Ronald:

Nur von hinten oder seitlich zu sehen. 

Bitte nur die "Highlights" :)! Seitlich oder hinten ist keines 😂!

Bearbeitet ( von MatthiasM)

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb JörgTe:

Völlig anders die Situation in Hamburg: ein Irrer namens Gaues hat zwischen seinen Gefängnisaufenthalten wegen Steuerhinterziehung so gutes Brot gebacken, dass sich selbst die Ketten heute daran orientieren. Die Brotsituation in Hamburg ist fantastisch.

Zitat

Der harte Weg vom Räuber zum Bäcker

Mit 20 Jahren wird Niklas zu über acht Jahren Haft verurteilt. Er nutzt die Jahre, um im Gefängnis eine Ausbildung zu machen. Halt gibt ihm der Fliedner-Verein Rockenberg - mit ihm gelingt Niklas der Neustart ins Leben.

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/verein-aus-rockenberg-hilft-beim-neustart-der-harte-weg-vom-raeuber-zum-baecker--v1,resozialisierung-haeftlinge-100.html

:)

vor 11 Stunden schrieb Ebby Zutt:
vor 12 Stunden schrieb schwinge:

Strukturwandel

https://www.deh.dbe/sortiment/themenwelten/teigling/

Bei fehlendem Fachpersonal & wenig Begeisterung für Bäckernächte

Nein, Lobbyismus der Großbäckereien. Im Grunde Korruption - die Behörden schauen vorbei und stellen völlig absurde Forderungen - neuer Backofen oder eine Wand muss weg. Diese und andere Maschen und Machenschaften wiederholen sich aktuell bei den Kindertagesstätten. Da wird die Höhe von Treppenstufen moniert oder die Abstände der Stangen im Geländer, oder es werden drei neue Waschbecken verlangt - unausdenkbare Willkürlichkeit.

Da verlangt die Mafia weniger.

 

Bearbeitet ( von Steinkult)

Zitat

Brain damage, blindness and death: the global trail of trauma left by methanol-laced alcohol

Methanol, a cheap relative of ethanol, is entering the supply chain, causing thousands of deaths around the world

https://www.theguardian.com/society/2025/nov/29/tainted-alcohol-methanol-poisoning

Zitat

An der Weilburgs Straße ist der bunte Finger auf eine Polizeiblockade gestoßen. Polizisten prügeln mit Schlagstöcken massiv auf den die Aktivist*innen ein und sprühen Pfefferspray, wie zwei Reporter*innen der taz beobachtet haben. Eine Person hat es hart erwischt, knapp 10 Minuten lang liegt sie bewusstlos auf dem Boden. Danach ist sie erst langsam wieder ansprechbar. Ein Rettungswagen wurde gerufen. Laut dem parlamentarischen Beobachter Kay Jäger von der Hamburger Linken hat die anwesende Berliner Polizeieinheit verweigert, einen Rettungswagen zu bestellen. Der Demosanitäter übernimmt vorerst. Eine weitere Person ist verletzt. 

https://taz.de/-AfD-Jugend-und-Gegenprotest-/!6133377/

 

Bearbeitet ( von Auto nom)

vor 7 Stunden schrieb Steinkult:

Da wird die Höhe von Treppenstufen moniert oder die Abstände der Stangen im Geländer

Nur wenn der Architekt gepennt hat.
Ab seinerzeit 91 hab ich ein paar Jahre Spielebenen für Kitas gebaut. Die Vorgaben sind seit langen Jahren sowas von klar, da muss man schon blind sein.
( wenn so eine Plage durch die Geländerstäbe passt & sich verletzt, leidet das Kind, aus der Blöd tropft das Blut und die Anwälte verdienen.

vor 42 Minuten schrieb Auto nom:

der bunte Finger

Klingt so nett…
Die Hessenschau um 08:55:

…Unter den Demonstrierenden ist auch die Bundestagsabgeordnete Janine Wissler (Die Linke) als parlamentarische Beobachterin. Sie sei da, um ein Zeichen gegen Faschismus zu setzen, sagte sie. "Die AfD ist keine normale Partei", sagte die frühere Landtagsabgeordnete. "Es ist schade, dass wir nicht direkt vor der Messe demonstrieren dürfen." Sie habe bislang keine Gewalt gesehen. "Aber grundsätzlich ist für mich ganz klar: Wir demonstrieren hier friedlich aber entschlossen und da sind auch Sitzblockaden völlig in Ordnung."…

hier der livestream

https://www.hessenschau.de/panorama/livestream-afd-treffen-giessen-100.html

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