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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

vor einer Stunde schrieb id_ds:

Er war aber Sekundenbruchteile vor dem Schuss noch vor dem Auto, das dann losfuhr. Die Reifenstellung konnte er nicht sehen. In dieser Situation finde ich es nicht völlig unverständlich, dass er sich als unmittelbar bedroht empfand.

Der Schütze war "vorbelastet": Vor ca. 1/2 Jahre wurde dieser 90 m bei einem gescheiterten Zugriff auf das Auto eines Straftäters mitgeschleift. 

https://www.nytimes.com/2026/01/08/us/ice-agent-jonathan-ross-minneapolis-shooting.html

 

  • Ersteller

Na dann darf er natürlich Verdächtige, die Weisungen nicht befolgen, erschiessen. Das zweite Mal überings durch das Seitenfenster.

Das ist gewissermaßen Traumabewältigung.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 9 Minuten schrieb MatthiasM:

Na dann darf er natürlich Verdächtige, die Weisungen nicht befolgen, erschiessen.

Was anderes als potentiell tötliche Waffen haben die auch nicht. 

 

vor 2 Stunden schrieb id_ds:

Dass es lebensgefährlich ist, sich gerade in den USA auf diese Weise einer polizeilichen Maßnahme entziehen zu wollen, ist seit vielen, vielen Jahren unübersehbar.

Mit dem feinen Unterschied, dass es (bisher) für Menschen dunkler Hautfarbe um ein vielfaches gefährlicher war. 

Dies ist zudem keine polizeiliche Maßnahme. Kein Polizist (Psychopathen aussen vor) hätte diese Frau erschossen. 

Es handelt sich um die "Konservative Revolution" wie sie im Projekt 2025 beschrieben wurde. Sie werde friedlich ablaufen, wenn "die Linke" es zulässt. Jegliche Gewalt wird also denen zugeschrieben, die sich wehren. Das wiederum wird Rechtfertigung für weitere staatliche Gewalt sein. Demokratische Politiker rufen daher immer wieder zu friedlicher Demonstration auf und nicht mit Gewalt zu antworten. Das wird kaum helfen, Gewalt gehört zum Design dieser Abschaffung demokratischer Rechte. Die Provokation ist gewollt, Gegenwehr ist gewünscht und wird zur Not inszeniert.

 

Bearbeitet ( von magoo)

vor 2 Stunden schrieb id_ds:

Dass es lebensgefährlich ist, sich gerade in den USA auf diese Weise einer polizeilichen Maßnahme entziehen zu wollen, ist seit vielen, vielen Jahren unübersehbar.

Leider macht man es sich mit diesem Satz zu einfach, es gibt auch in den USA konkrete Richtlinien zum Verhalten bei Kontrollen*. Diese hat Jonathan Ross nicht beachtet.
 Auch wenn die Fahrerin den Schützen mit ihrem Auto leicht wohl am Knie berührt hat, kam der weder zu Fall noch wurde er verletzt sondern stand sofort aufrecht bereit zum Schuß. Auch im amerikanischen Recht gibt es den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ....["Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (Principle of Proportionality) existiert auch in der US-Polizei, wird aber durch das
US-amerikanische Rechtssystem (Case Law, Fourth Amendment) geprägt, wobei der Fokus oft auf der "Reasonableness" (Angemessenheit) liegt und die Anwendung von Gewalt durch die "Use of Force"-Richtlinien der jeweiligen Behörden geregelt wird, wobei stets ein Abwägung zwischen legitimen polizeilichen Zielen und den verfassungsmäßigen Rechten der Bürger stattfindet, wie dem Recht auf Schutz vor unangemessenen Durchsuchungen und Beschlagnahmungen (Fourth Amendment).]** Während das deutsche System einen expliziten "Verhältnismäßigkeitsgrundsatz" hat, muss in den USA die Polizeigewalt verhältnismäßig im Sinne von "angemessen" und "notwendig" sein, um gegen exzessive Gewaltanwendung vorzugehen" .... Die Fahrerin stellte keine Bedrohung, keine unmittelbare Gefahr dar und behinderte auch keine akute ICE-Aktion etc dar. Sie wollte sich vom Ort des Geschehens entfernen um der bekannten rechtswidrigen Gewalt von ICE-Agenten zu entgehen. Sollte sie tatsächlich als eine Wortführerin des Protestes agiert haben war sie dem ICE sicher bekannt und hätte jederzeit festgenommen werden können.
[]** "geliehen" aus nem Social-Mediapost


----------------------------------------
* The official DHS Use of Force policy (updated February 2023) and DOJ guidelines establish strict limits on shooting at moving vehicles. These policies generally support the logic in your image:
The "Moving Out of the Way" Requirement: Federal policy states that firearms should not be discharged solely to disable a vehicle. Agents are instructed that if they are in the path of a vehicle, they must attempt to move to a position of safety rather than discharging a firearm, if feasible.
The "Vehicle as Weapon" Exception: An officer can only shoot if (1) a person in the vehicle is threatening them with deadly force by other means (like a gun) or (2) the vehicle is being operated in a manner that threatens imminent death or serious injury and no reasonable alternative exists.
Proactive Danger: Most police training—including federal standards—emphasizes that officers should not "step in front" of a moving vehicle to block it, as this creates the very "danger" they then use to justify deadly force.
2. Is the Interpretation "Reasonable"?
The argument in your image (that the agent had time to move and shouldn't have fired) is considered highly reasonable by legal experts and local officials in this specific case:
The Video Evidence: Minneapolis Mayor Jacob Frey stated publicly on January 7, 2026, that he viewed video of the Renee Nicole Good shooting and that it did not appear the driver was attempting to hit the agents. This directly contradicts the DHS claim that she "weaponized her vehicle."
The "Created Danger" Doctrine: Under recent legal shifts (including the Barnes v. Felix Supreme Court context in 2025), if an agent "ran in front" of the car (as your image alleges), the shooting may be ruled unreasonable because the officer's own reckless actions created the life-threatening situation.
Frequency of Incidents: Reports show that federal agents have fired at vehicles at least six times in the last few months (including a December 2025 shooting in Maryland), leading critics to argue that ICE is ignoring "best practice" de-escalation tactics used by municipal police.
--
Die offizielle Richtlinie des Heimatschutzministeriums (DHS) zum Einsatz von Gewalt (aktualisiert im Februar 2023) und die Richtlinien des Justizministeriums (DOJ) legen strenge Grenzen für das Schießen auf fahrende Fahrzeuge fest. Diese Richtlinien unterstützen im Allgemeinen die in Ihrem Bild dargestellte Logik:
Die Anforderung „Ausweichen“: Bundesrichtlinien besagen, dass Schusswaffen nicht allein zur Stilllegung eines Fahrzeugs eingesetzt werden dürfen. Beamte sind angewiesen, sich, falls sie sich im Fahrweg eines Fahrzeugs befinden, nach Möglichkeit in Sicherheit zu bringen, anstatt eine Schusswaffe abzufeuern.
- Die Ausnahme „Fahrzeug als Waffe“: Ein Beamter darf nur schießen, wenn (1) eine Person im Fahrzeug ihn mit tödlicher Gewalt auf andere Weise (z. B. mit einer Waffe) bedroht oder (2) das Fahrzeug so geführt wird, dass unmittelbarer Tod oder schwere Verletzungen drohen und keine zumutbare Alternative besteht.
- Proaktive Gefahr: Die meisten Polizeiausbildungen – einschließlich der Bundesstandards – betonen, dass Beamte sich nicht vor ein fahrendes Fahrzeug stellen sollten, um es zu blockieren, da dies genau die „Gefahr“ erzeugt, die sie dann zur Rechtfertigung tödlicher Gewalt heranziehen.
2. Ist die Interpretation „angemessen“?
- Das Argument in Ihrem Bild (dass der Beamte Zeit zum Ausweichen hatte und nicht hätte schießen dürfen) wird von Rechtsexperten und lokalen Behörden in diesem konkreten Fall als sehr angemessen erachtet:
- Die Videoaufnahmen: Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, erklärte am 7. Januar 2026 öffentlich, er habe das Video der Schießerei auf Renee Nicole Good gesehen und es scheine nicht so, als habe die Fahrerin versucht, die Beamten zu überfahren. Dies widerspricht direkt der Behauptung des Heimatschutzministeriums, sie habe ihr Fahrzeug „bewaffnet“.
- Die Doktrin der „selbstverschuldeten Gefahr“: Nach jüngsten Rechtsänderungen (einschließlich des Urteils des Obersten Gerichtshofs im Fall Barnes v. Felix im Jahr 2025) könnte die Schießerei als unangemessen eingestuft werden, wenn ein Beamter – wie in Ihrem Bild behauptet – vor das Auto „gelaufen“ ist, da die selbstverschuldete Handlung des Beamten die lebensbedrohliche Situation herbeigeführt hat.
- Häufigkeit der Vorfälle: Berichten zufolge haben Bundesagenten in den letzten Monaten mindestens sechsmal auf Fahrzeuge geschossen (darunter eine Schießerei im Dezember 2025 in Maryland), was Kritiker zu der Annahme veranlasst, dass ICE die von der Stadtpolizei angewandten Deeskalationstaktiken, die als „Best Practice“ gelten, ignoriert.

Das FBI schliesst die lokalen Polizeibehörden aus um detailliertere Ermittlungen zu den eigentlich unhaltbaren Vorwürfen zu verhindern:
1)  Den Cowboys rund um Trumps Faschotruppe sind die o.g. Regelungen bekannt.
2) Die Vorbelastung von Jonathan Ross.
 www.20min.ch//minneapolis-usa-irak-veteran-und-trump-anhaenger-das-ist-der-ice-schuetze
archive.is/www.nytimes.com/ice-agent-jonathan-ross-minneapolis-shooting(Link v. Ronald)
3) Der Terrorismusvorwurf gegen Renee Nicole Good ist nicht haltbar.***

 



***Bewaffnung  Renee Nicole Good

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Spiegel:

Trump will Friedensnobelpreis von Machado annehmen – obwohl das nicht erlaubt ist

Für ihr Engagement in Venezuela wurde María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Zu Unrecht, findet Donald Trump. Machado sieht das ähnlich: Schon nächste Woche könnte sie ihm den Preis weiterreichen.

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www.tagesspiegel.de/dreifache-mutter-in-minneapolis-erschossen-jd-vance-sorgt-mit-aussage-zu-absoluter-immunitat-fur-ice-beamte-fur-entsetzen

 Dreifache Mutter in Minneapolis erschossen: „Absolute Immunität“ für ICE-Beamte – JD Vance sorgt mit Aussage für Entsetzen

"In einer denkwürdigen Pressekonferenz nimmt der US-Vizepräsident den Schützen von Minneapolis in Schutz und rechtfertigt den Tod einer 37-Jährigen. Einwanderungsbeamten attestiert er „absolute Immunität“.

[...]

Vance selbst hatte bereits im US-Wahlkampf 2024 zugegeben, für politische Zwecke auch zu lügen. Damals hatte er ohne Belege behauptet, haitianische Migranten in den USA würden Hunde und Katzen essen. Nach Kritik daran sagte er, aus seiner Sicht sei es legitim, für Medienaufmerksamkeit „Geschichten zu erfinden“. "

  • Ersteller
vor 4 Stunden schrieb Frank M:

Spiegel:

Trump will Friedensnobelpreis von Machado annehmen – obwohl das nicht erlaubt ist

Den Alfred konnte man jetzt wohl in einer Ultrazentrifuge einsetzen.

23 hours ago, Ronald said:

Der Schütze war "vorbelastet": Vor ca. 1/2 Jahre wurde dieser 90 m bei einem gescheiterten Zugriff auf das Auto eines Straftäters mitgeschleift. 

https://www.nytimes.com/2026/01/08/us/ice-agent-jonathan-ross-minneapolis-shooting.html

Diese Leute haben einen gefährlichen Job. Ne halbe Sekunde nicht richtig hingeguckt oder aufgepasst, und das kanns gewesen sein.

Bei meiner letzten Verkehrskontrolle, nachts halb zwei kurz vor daheim, bog ich nicht in meine dunkle Seitenstraße ab um auf den Einsatzwagen zu warten, sondern parkierte auf der anderen Straßenseite neben der Bushaltestelle gut sichtbar vor der Laterne. Motor aus, Innenraumlicht an, Fenster ein paar cm runtergefahren, beide Hände oben am Lenkrad.
Als ich Dokumente produzieren sollte, teilte ich dem am Fenster stehenden Beamten mit daß sich keine Waffe im Fahrzeug befinden würde, wo sich die gefragten Dokumente befinden und dass ich mit einer Hand danach reichen würde.

So wollte ich nach Möglichkeit sicherstellen wenige Zeit später ohne unvorhergesehene Zwischenfälle wie neue Löcher in der Windschutzscheibe die letzten Meter nach Haus zu gelangen.

vor 14 Minuten schrieb schwinge:

Diese Leute haben einen gefährlichen Job

. und das dumme Gequatsche der Beiden macht es nicht besser. Da platzt einem "Proud boy" der Kragen. 

Das war glatter, vorsätzlicher Mord, nichts anderes. 

Das sind in meinen Augen auch keine Beamten,in dessen Gegenwart sich ein 'Normalbürger' sicher fühlen kann, sondern Paramilitärs,die bis unter die Hutschnur schwerst bewaffnet sind.

Kann man da eigentlich schon Parallelen zu durch die Straßen ziehende SA-Schergen ziehen? Oder geht das zu weit? Ich glaube nicht. 

 

vor einer Stunde schrieb schwinge:

Diese Leute haben einen gefährlichen Job. Ne halbe Sekunde nicht richtig hingeguckt oder aufgepasst, und das kanns gewesen sein.

vor 55 Minuten schrieb Ronald:

. und das dumme Gequatsche der Beiden macht es nicht besser. Da platzt einem "Proud boy" der Kragen. 

nur mal vorsichtig nachgefragt:  Wollt ihr damit die Vorgänge in irgendeiner Form rechtfertigen? Oder soll das ,ironisch sarkastisch oder sonstwie missglückt, lustig sein?  
 

vor einer Stunde schrieb schwinge:

Diese Leute haben einen gefährlichen Job

Die unbewaffnete Frau hatte ungewollt den tödlichen.
wie reagierst du in einer Kontrolle, wenn dir so jemand entgegentritt:

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vor 21 Minuten schrieb PuckX2:

Das war glatter, vorsätzlicher Mord, nichts anderes. 

Das sind in meinen Augen auch keine Beamten,in dessen Gegenwart sich ein 'Normalbürger' sicher fühlen kann, sondern Paramilitärs,die bis unter die Hutschnur schwerst bewaffnet sind.

Kann man da eigentlich schon Parallelen zu durch die Straßen ziehende SA-Schergen ziehen? Oder geht das zu weit? Ich glaube nicht. 

 

und zugekokst bis unter die Haarspitzen.

Zeitgeschehen:

https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung6962a0f3d0cf51.27721052-4c19274334437

"Pavel Travnicek, der Prinzendarsteller aus "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" hat erneut mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ihr Mann werde in einem Prager Krankenhaus behandelt, teilte seine Ehefrau Monika bei Facebook mit. „Mein Mann ist erneut geboren worden“, fügte sie hinzu. Nach einem Bericht der Zeitung „Blesk“ soll es sich um eine vierfache Bypass-Operation gehandelt haben."

Das 'Aschenbrödel' Libuše Šafránková, starb 2021 mit 68 Jahren an Lungenkrebs und die Darstellerin der Königin, Karin Lesch, verstarb im April 2025 mit 89 Jahren. 

 

 

48 minutes ago, Ebby Zutt said:

[...] wie reagierst du in einer Kontrolle, wenn dir so jemand entgegentritt:

image.png.7ed03e924dffc00465064e5d9955b0cb.png

Wenn ich einen gezielten Schuß in die Kronjuwelen riskieren möchte, würde ich klugscheißen und den Kollegen darauf hinweisen dass man beim Paintball ne Vollmaske zu tragen hat.

  • Ersteller
vor 3 Stunden schrieb schwinge:

Diese Leute haben einen gefährlichen Job. Ne halbe Sekunde nicht richtig hingeguckt oder aufgepasst, und das kanns gewesen sein.

 

Das sind die Leute die einen gefaehrlichen Job haben: 

  • Gerüstbauer
  • Kranführer
  • Bergleute
  • Stuntmen
  • Taucher
  • Dachdecker
  • Soldat
  • Landwirte
  • Feuerwehrleute
  • Elektriker
  • Piloten
  • Schornsteinfeger
  • Fensterputzer
  • Holzfäller

Wer als Ordnungskraft nicht in der Lage ist eine Situation richtig zu beurteilen, ist einfach fuer den Job ungeeignet. Ich fuerchte aber es ist eben nicht nur Unfaehigkeit, sondern auch eine "verordnete", masslose Aggressivitaet. 

Zitat

Bei meiner letzten Verkehrskontrolle, ..

Respekt, soviel Coolness und Vernunft bringe ich nicht auf. Ich neige eher zur (freundlichen) Renitenz. Ich weiss aber auch, dass in Deutschland fast alle Polizisten, diese Bezeichnung verdienen und das wir in einem Rechtsstaat leben. Hat zwar ein paar kleine Maengel, aber der Unterschied zu den USA ist inzwischen nicht mehr nur quantitativ.

vor 2 Stunden schrieb Ronald:

. und das dumme Gequatsche der Beiden macht es nicht besser. Da platzt einem "Proud boy" der Kragen. 

Mit Verlaub, das ist so ziemlich das Duemmste was Du bisher geaeussert hast!

 
 

Bearbeitet ( von MatthiasM)

 

 

 

 

 

 

vor 50 Minuten schrieb schwinge:

Wenn ich einen gezielten Schuß in die Kronjuwelen riskieren möchte, würde ich klugscheißen und den Kollegen darauf hinweisen dass man beim Paintball ne Vollmaske zu tragen hat.

Mal davon abgesehen, daß so jemand nicht mein 'Kollege' ist, sollte klar sein,auf was Ebby mit dem Bild hinweisen will, auch wenn das nach einer vermeintlichen Paintballknarre aussieht. Könnte aber auch ne Knarre für Gummigeschosse sein, ich weiß es nicht. Im Holster scheint aber ne echte 'Wumme' zu stecken.

Ich glaube, im Ernstfall bist du so klein mit Hut und würdest dir in die Bux machen, anstatt irgendeinen dummen Spruch riskieren. 

  • Ersteller

Ich bin ziemlich verbluefft und veraergert ueber manche Haltung hier. Es ist noch nicht lange her da haben Rechtspopulisten mangelnde Meinungsfreiheit und staatliche Bevormundung beklagt, heute relativieren oder rechtfertigen sie staatliche Morde. Denn wenn bedingungslose Amnestie versprochen wird, ist das nichts anderes.

Nach den unseligen Jahren von staatlichen Verbrechen, in denen staatlicher Terror legitimiert wurde, hat man in Deutschland sehr viel Wert darauf gelegt, das die Ordnungskraefte eben nicht mehr eine absolute Autoritaet darstellen, sondern Buerger Rechte haben, die diese zu respektieren haben. Selbst der heute wieder diskutierte Widerstand gegen Ordnugskraefte war priviliegiert. 

Zitat

Der § 113 StGB, der seine heutige Form durch das 3. Gesetz zur Reform des Strafrechts 1970 erhielt, sollte ursprünglich Personen privilegieren die sich in einer Vollstreckungssituation der Staatsmacht gegenübersehen und dabei Widerstand leisten. Der Vollstreckung unterworfenen Personen wurde zugutegehalten, dass sie sich typischerweise in einem Stress- bzw. Erregungszustand befinden, in dem es leicht zu reflexartigen (Über-)Reaktionen kommen kann, weshalb § 113 StGB bei gleicher Tathandlung ein geringeres Strafmaß vorsah, als bei § 240 StGB (Nötigung).

https://www.cilip.de/2017/04/26/schutzgut-polizei-zur-ausweitung-der-strafbarkeit-des-113/

Aber es scheinen sich einige scheinen sich nach dem autoritaeren Staat zu sehnen. Schade das es die DDR nicht mehr gibt, dann koennten sie uebersiedeln. 

Der Moerder der eine unschuldige Frau ermordet hat, hat sich nach menschlichen und auch juristischen Grundsaetzen seines Landes absolut falsch verhalten und es gibt auch keine Rechtfertigung dafuer. Das er, trotz ziemlich eindeutiger Sachlage, ziemlich sicher nicht verurteilt wird, bezeichnet die neue Realitatet in den USA. 

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 43 Minuten schrieb MatthiasM:

Schade das es die DDR nicht mehr gibt, dann koennten sie uebersiedeln. 

Nee, lass mal lieber.. 

Dann müsstest du in Bayern wieder so einen Strauss für den Söder eintauschen, der dann Milliardenkredite an den kranken 'Sowjetsatellitenstaat' vergeben muss, um diesen künstlich am Leben zu halten. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler. 

vor 4 Stunden schrieb Ronald:

. und das dumme Gequatsche der Beiden macht es nicht besser. Da platzt einem "Proud boy" der Kragen. 

Wenn ich das richtig interpretiere, bist du die hohlste Nuss unter der Sonne! Wenn ich falsch liege, entschuldige ich mich gern.

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