19. Januar19. Jan vor 17 Minuten schrieb phantomas: Wir haben eine Staatsquote, die bei über 50 Prozent liegt und ständig stark steigende Steuereinnahmen Auf den Gedanken, man muss die Steuereinnahmen nochmals weiter erhöhen, kommen wohl nur Sozialisten. Wenn man also Steuerhinterziehung, wobei ich bei CumCum noch nicht einmal mit Sicherheit davon sprechen möchte, reduzieren will, dann kann man dies aus Gerechtigkeitsdenken sicher machen. Aber dann sollten die Mehreinnahmen denen zugute kommen, die besonders belastet werden. Der Mittelschicht, die unter der hohen Steuer- und Abgabenlast leidet. Und natürlich den kommenden Generationen, die unter der hohen Schuldenlast leiden wird. Wenn hier manche meinen, das Ausmaß des Sozialbetrugs liege im Promillebereich, dann kann man solche Aussagen eigentlich nicht ernsthaft diskutieren. Und schonwieder die nächste Abzweigung genommen... Arme Wurst.
19. Januar19. Jan Vor allem bringt er einen guten Ansatz grottenschlecht unter, denn bei Sozialbetrug läuten bei ihm alle Glocken, Steuerhinterziehung & cum cum sind ja nur Kavalliersdelikte. Und da alle Steuerhinterziehung/ cum cum auf den Cent genau bekannt ist, ist das auch überhaupt kein Problem. Da gilt es, alle Steuern für höhere Einkommen , sowie die Kapitalertragssteuer abzuschaffen. Sollen doch die armen Deppen die Fronarbeit leisten. (Auf seinen lobbyistengesteuerten Unsinn direkt zu reagieren lohnt nicht, denn wer geradeaus denken kann, durchschaut dieses Gehabe.)
19. Januar19. Jan Ersteller Zitat Die Reichen der Welt werden immer reicher. Und reicher. Und noch reicher Weltweit gibt es rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre – und noch nie besaßen sie so viel Vermögen wie jetzt. Das berichtet die Organisation Oxfam. In Deutschland leben demnach die viertmeisten Milliardäre. Zitat Die Entwicklungsorganisation warnt, die große Lücke zwischen Arm und Reich sei auch hier »ein idealer Nährboden für antidemokratische Kräfte«. https://www.spiegel.de/wirtschaft/oxfam-bericht-vor-davos-2026-die-reichen-der-welt-werden-immer-reicher-a-6ee1b508-f18a-44df-9b16-c21662c4d5bb Zitat 1997 wurde die Vermögensteuer aber ausgesetzt. Zwischen 2001 und 2008 halbierte sich zusätzlich die Steuer auf Gewinne, die im Unternehmen einbehalten, oder wie im Fall von Stefan Quandt und Susanne Klatten an die Holdinggesellschaft ausgeschüttet und von dort zum Beispiel in Immobilien oder am Finanzmarkt angelegt wurden. Und schließlich sank auch für die Gewinne, die an die Eigentümer ausgeschüttet wurden, der effektive Spitzensteuersatz von 53 auf nur noch 45 Prozent. Insgesamt zahlen die beiden Geschwister (Quant/ Klatten) – beziehungsweise vor allem ihre Unternehmen – nach unserer Schätzung statt den mehr als 60 Prozent im Jahr 1996 heute weniger als 30 Prozent Steuern. https://www.surplusmagazin.de/bmw-susanneklatten-stefanquandt-bmw-milliardare/ Ach ja, von 1998 bis 2005 wuerden wir ueberings von Rot/ Gruen regiert. Keine Alibi-FDP! Bearbeitet (19. Januar19. Jan von MatthiasM)
19. Januar19. Jan Und diese Woche kuscheln die alle in der Steueroase Davos. Was da an Privatjets, Regierungsfliegern wieder Steuerbefreitem Sprit verballern, für gemeinsames Kaviarschlabbern, das ist doch obligatorisch, um neue Steuervermeidungsmodelle zu lancieren.
19. Januar19. Jan Und Zack, der passende Zusammenhang, was für schräge Gemüter natürlich völlig in Ordnung ist: Musk verdient in vier Sekunden ein Durchschnittsjahresgehalt… dpa | Es gibt immer mehr Milliardär:innen auf der Welt – und ihr Vermögen wächst und wächst. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Entwicklungsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht. Demnach besaßen die rund 3.000 Milliardär:innen weltweit im Jahr 2025 18,3 Billionen US-Dollar (ungefähr 15,75 Billionen Euro). Seit 2020 wurden sie inflationsbereinigt um mehr als 80 Prozent reicher. Gleichzeitig lebe fast die Hälfte der Menschheit in Armut... https://taz.de/Studie-zur-Reichtumsverteilung/!6146404/
19. Januar19. Jan vor 14 Stunden schrieb phantomas: Der CumCum Betrug belief sich auf rund 1 Milliarde pro Jahr. 20 Milliarden in 20 Jahren. Verhindern kann man diese Tricksereien durch Steuersenkungen ... vor 7 Stunden schrieb phantomas: Wenn ein Bürgergeldempfänger schwarz arbeitet, dann bekommt er Bürgergeld und der Staat zahlt ihm Wohnung, Heizung und Krankheitskosten. Gleichzeitig zahlen er und sein Chef keine Steuern und Abgaben auf den Lohn und er mindert noch die Einnahmen der ehrlichen Konkurrenz. Aber klar, für manche hier sind solche Betrügereien zu vernachlässigen ... Ach da liegt der Unterschied. Bei illegalen Geldgeschäften sind es "Trickser", bei illegaler Arbeit sind es "Betrüger". Ach wären Schwarzarbeiter doch auch "Trickser", dann könnte man das durch Senkung der Lohnsteuer verhindern. Alles eine Frage des Wording, Sozialtrickser? Hmm ...
19. Januar19. Jan vor 8 Stunden schrieb phantomas: Auf den Gedanken, man muss die Steuereinnahmen nochmals weiter erhöhen, kommen wohl nur Sozialisten. Eine gerechte Verteilung der Steuerlasten zwischen Erträgen aus Arbeit und Geldanlage wäre gut. Die Geldlobby mit ihrem permanenten Gejammer über hohe Steuern zahlt ja kaum nennenswerte Beiträge zum Staatshaushalt. Lohn- und Warensteuern weit vorn. Die Arbeit finanziert das Steuerparadies der Millionäre. So sieht's aus. Weiß auch jeder. Am besten die, die ständig davon ablenken müssen ...
19. Januar19. Jan vor 6 Minuten schrieb magoo: Ach da liegt der Unterschied. Bei illegalen Geldgeschäften sind es "Trickser", bei illegaler Arbeit sind es "Betrüger". Ach wären Schwarzarbeiter doch auch "Trickser", dann könnte man das durch Senkung der Lohnsteuer verhindern. Alles eine Frage des Wording, Sozialtrickser? Hmm ... Wenn man Steuerschlupflöcher findet und ausnutzen kann oder eine legale oder strittige Steuergestaltung zur Vermeidung von Steuern wählt, dann ist dies nicht strafbar. Das fördert noch nicht mal die Finanzexpertin. Ein anderes Beispiel sind zb Stiftungen zur Vermeidung von Erbschaftssteuern. Steuerhinterziehung durch Schwarzarbeit ist strafbar. Und jeder weiss das. So die Rechtslage. Kann man auch Wording nennen. Mir ist das deutsche Wort lieber. Der Gesetzgeber muss solche Schlupflöcher schließen und Gesetze ändern. Und mehr kontrollieren.
19. Januar19. Jan vor 8 Minuten schrieb magoo: Eine gerechte Verteilung der Steuerlasten zwischen Erträgen aus Arbeit und Geldanlage wäre gut. Die Geldlobby mit ihrem permanenten Gejammer über hohe Steuern zahlt ja kaum nennenswerte Beiträge zum Staatshaushalt. Lohn- und Warensteuern weit vorn. Die Arbeit finanziert das Steuerparadies der Millionäre. So sieht's aus. Weiß auch jeder. Am besten die, die ständig davon ablenken müssen ... Wenn ein Unternehmen Gewinne macht und ausschüttet und der Empfänger Kapitalertragsteuer darauf zahlt, dann ist die steuerliche Belastung darauf höher als der Spitzensteuersatz.
19. Januar19. Jan Ersteller vor 13 Minuten schrieb magoo: Die Geldlobby mit ihrem permanenten Gejammer über hohe Steuern ...... Nicht nur die! Manche bloecken mit, in der Hoffnung sie wuerden dann auch mehr Futter bekommen.
19. Januar19. Jan Ich muss schon sagen! Das ihr mit phantomas diskutiert, der hier in mehreren Threads bei sämtlichen Fakten stets rät – und dabei meistens Pech hat – finde ich beachtlich, seltsam und ehrenwert. 🙂
19. Januar19. Jan vor 3 Minuten schrieb JörgTe: Ich muss schon sagen! Das ihr mit phantomas diskutiert, der hier in mehreren Threads bei sämtlichen Fakten stets rät – und dabei meistens Pech hat – finde ich beachtlich, seltsam und ehrenwert. 🙂 Fakten kann man schlecht erraten.
19. Januar19. Jan vor 5 Minuten schrieb phantomas: Fakten kann man schlecht erraten. Na ja, eben, Mann! Ich bin kein Freund der "", das hier hätte auch ohne gehen können.
19. Januar19. Jan vor 31 Minuten schrieb MatthiasM: Nicht nur die! Manche bloecken mit, in der Hoffnung sie wuerden dann auch mehr Futter bekommen. Phantombesitzer . Menschen die immer noch an den Trickel Down Effekt glauben.
19. Januar19. Jan vor 37 Minuten schrieb phantomas: Kapitalertragsteuer =25% Spitzensteuersatz =42% Was hab ich da verpasst?! Und für Aktien gilt noch folgendes: Durch Rückkaufprogramme großer Konzerne wurden Gewinne verringert ( Steuervermeidung) & die Aktuenkurse nach oben getrieben. Gewinne aus Diesem Bereich werden zwar direkt beim Handel fällig, aber dann gern ( und immer) über die Einkommensteuer relativiert. Und als seinerzeit Inhaber einer GmbH weiß ich gut, welche SteuerberaterInnen hilfreich sind. Du solltest nicht immer alle für doof erklären wollen.
19. Januar19. Jan Ersteller vor 30 Minuten schrieb Frank M: Phantombesitzer . Menschen die immer noch an den Trickel Down Effekt glauben. Ja, wenn man Weihnachtmann schon persoenlich begegenet ist weiss man, dass alles moeglich ist. Nur wo rieselt es denn schon, da die Reichen doch immer reicher geworden sind? Ha, ich weiss, die Steuerlast rieselt herab auf die wenig Wohlhabenden. Und schuld sind die kleinen Sozialbetrueger, die bei der Fahrt zur Arbeit zwei Kilometer aufschlagen. Bearbeitet (19. Januar19. Jan von MatthiasM)
19. Januar19. Jan vor 56 Minuten schrieb JörgTe: Na ja, eben, Mann! Ich bin kein Freund der "", das hier hätte auch ohne gehen können. Nee, hätte nicht. Siehste ja ☺️
19. Januar19. Jan vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: =25% Spitzensteuersatz =42% Was hab ich da verpasst?! Und für Aktien gilt noch folgendes: Durch Rückkaufprogramme großer Konzerne wurden Gewinne verringert ( Steuervermeidung) & die Aktuenkurse nach oben getrieben. Gewinne aus Diesem Bereich werden zwar direkt beim Handel fällig, aber dann gern ( und immer) über die Einkommensteuer relativiert. Und als seinerzeit Inhaber einer GmbH weiß ich gut, welche SteuerberaterInnen hilfreich sind. Du solltest nicht immer alle für doof erklären wollen. Ein Unternehmen macht Gewinn. Dann fällt Körperschaftsteuer plus Soli und Gewerbesteuer darauf an. Danach fallen bei der Ausschüttung noch Kapitalertragsteuer an. So kommt letztlich die Hälfte des Gewinns beim Eigner an. Den Rest kassieren Staat und Gemeinden. Aktienrückkäufe sind nur ein Wechsel der Aktiva. Dient der Kurspflege und danach verteilen sich spätere Gewinne auf weniger Anteile, also kann die Dividende pro Aktie steigen. Bearbeitet (19. Januar19. Jan von phantomas)
19. Januar19. Jan Zeitgeschehen - nicht phantastisch: …Gestützt wurde die Konjunktur weiterhin vom Außenhandel. Trotz anhaltender Spannungen mit den USA und neuer handelspolitischer Unsicherheiten hatte Peking in der vergangenen Woche für 2025 einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen Dollar bekanntgegeben... https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-bip-2025-100.html soeh an, China ist das Deutschland der 70er. Indes Deutschland & die heiß geliebte deindustrialisierung ( oder so…): Immer mehr Industriekonzerne weiten ihr Dienstleistungsangebot aus. Die Auswirkungen sind enorm, auch für Beschäftigte. Ökonomen fordern daher, Industrie neu zu denken... https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/studie-ifo-institut-dienstleistungen-100.html sowas aber auch
19. Januar19. Jan Das es auch anders geht… Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern Im demokratisch regierten US-Bundesstaat Massachusetts wurde vor drei Jahren eine Millionärssteuer eingeführt. Wer mehr als eine Million Dollar im Jahr verdient, zahlt zusätzlich 4 Prozent Steuern. Trotz aller Warnungen der Kritiker zeigt sich: Die Wirtschaft wächst weiter, Reiche sind nicht abgewandert – und die Bevölkerung profitiert enorm davon. In den ersten drei Jahren kamen so 5,7 Milliarden US-Dollar zusammen, mit denen sowohl die Infrastruktur verbessert als auch die Bildung deutlich ausgebaut werden konnte. https://kontrast.at/millionaerssteuer-massachusetts/
19. Januar19. Jan vor 5 Minuten schrieb phantomas: Aktienrückkäufe sind nur ein Wechsel der Aktiva Völliger Quatsch! Die Unternehmen leiten Gewinne ( Achtung, Gewinne) um und bezahlen damit die Aktienrückkäufe. Diese Beträge sind dann in der Bilanz als Aufwendungen ausgewiesen und schmälern den zu versteuernden Gewinn. Dann machen wir noch Rückstellungen ( z.B. für Lagerkosten der Brennstäbe/ geplante Sozialpläne/ Investitionen etc), die weiter den zu versteuernden Gewinn reduzieren und die wir in einem negativen Jahr wieder problemlos auflösen können. Des Weiteren können wir noch Abschreibungen, Sondereffekte etc. geltend machen usw. Merke: ich war als Unternehmer nicht so ganz blöd. Ach, und Wechsel sind doch völlig aus der Mode ( mein erstes neues Auto, ein Rallysimca, hab ich darüber finanziert, musste immer am 1. des Monats den Wechsel einlösen). Jetzt bin ich gespannt ob du die Po-Ente checkst.
19. Januar19. Jan vor 53 Minuten schrieb MatthiasM: Ja, wenn man Weihnachtmann schon persoenlich begegenet ist weiss man, dass alles moeglich ist. Nur wo rieselt es denn schon, da die Reichen doch immer reicher geworden sind? Ha, ich weiss, die Steuerlast rieselt herab auf die wenig Wohlhabenden. Und schuld sind die kleinen Sozialbetrueger, die bei der Fahrt zur Arbeit zwei Kilometer aufschlagen. Dass Reiche immer reicher werden, daran ist ja per se nichts Schlechtes. Es ist ein Ansporn für andere, es ihnen nach zu tun. Dafür braucht es Bildung, Infrastruktur und sozialen Frieden. In diesen Bereichen ist D auf dem absteigenden Ast. Und das liegt nicht an zu geringen Steuereinnahmen.
19. Januar19. Jan Gerade eben schrieb phantomas: Dass Reiche immer reicher werden, daran ist ja per se nichts Schlechtes Doch und das Schlimmste daran sind die Armen/ mittelständischen, die denen dafür den Arsch pudern
19. Januar19. Jan vor 8 Minuten schrieb Frank M: Das es auch anders geht… Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern Im demokratisch regierten US-Bundesstaat Massachusetts wurde vor drei Jahren eine Millionärssteuer eingeführt. Wer mehr als eine Million Dollar im Jahr verdient, zahlt zusätzlich 4 Prozent Steuern. Trotz aller Warnungen der Kritiker zeigt sich: Die Wirtschaft wächst weiter, Reiche sind nicht abgewandert – und die Bevölkerung profitiert enorm davon. In den ersten drei Jahren kamen so 5,7 Milliarden US-Dollar zusammen, mit denen sowohl die Infrastruktur verbessert als auch die Bildung deutlich ausgebaut werden konnte. https://kontrast.at/millionaerssteuer-massachusetts/ Haben wir doch längst. Es war ja Rot Grün, das den Spitzensteuersatz massiv senkte Frau Merkel korrigierte das dann ein wenig. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20468/reichensteuer/#:~:text=umgangssprachliche Bezeichnung für den seit,45 % statt 42 % belastet. Über deren Höhe kann man diskutieren. Es ist jedenfalls eine ziemlich einfache unbürokratische Methode. Im Gegensatz zu Vermögenssteuer oder sonstigen Bürokratiemonstern.
19. Januar19. Jan vor 8 Minuten schrieb Ebby Zutt: Völliger Quatsch! Die Unternehmen leiten Gewinne ( Achtung, Gewinne) um und bezahlen damit die Aktienrückkäufe. Diese Beträge sind dann in der Bilanz als Aufwendungen ausgewiesen und schmälern den zu versteuernden Gewinn. Dann machen wir noch Rückstellungen ( z.B. für Lagerkosten der Brennstäbe/ geplante Sozialpläne/ Investitionen etc), die weiter den zu versteuernden Gewinn reduzieren und die wir in einem negativen Jahr wieder problemlos auflösen können. Des Weiteren können wir noch Abschreibungen, Sondereffekte etc. geltend machen usw. Merke: ich war als Unternehmer nicht so ganz blöd. Ach, und Wechsel sind doch völlig aus der Mode ( mein erstes neues Auto, ein Rallysimca, hab ich darüber finanziert, musste immer am 1. des Monats den Wechsel einlösen). Jetzt bin ich gespannt ob du die Po-Ente checkst. Das ist schlicht falsch. Rückstellungen sind verpflichtend und Aktienrückkäufe vermindern nicht die Steuerlast. Natürlich fällt darauf keine Kapitalertragsteuer an, es ist ja keine Ausschüttung.
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