2. Februar2. Feb vor 6 Minuten schrieb Frank M: Warum wird eigentlich immer der Zwergenstaat Schweiz zum Vergleich mit einem 85 Millionen Einwohnerland rangezogen? Wenn ein Erbe wenig Erbschaftsteuer zahlt, dann erzielt er in Zukunft höhere Einkünfte und zahlt so in Zukunft mehr Steuern. Letzten Endes geht es um die Staatsquote. Die liegt in D bei über 50 Prozent und dennoch reicht es nicht. Das führt zu einer hohe Neuverschuldung. Griechenland oder Frankreich lassen grüßen.
2. Februar2. Feb vor 38 Minuten schrieb magoo: Du bist fraglos der Blitzmerker hier im Forum ... Offensichtlich. Sonst würde man ja CDU und AfD auf eine Stufe stellen. Brandmauer aus Benzinkanistern Bearbeitet (2. Februar2. Feb von Ronald)
2. Februar2. Feb vor 10 Minuten schrieb 15cv: 1) Falsch. D liegt in Eu im Mittelfeld. 2) Falsch. Wenn ein Unternehmen 100 Euro Gewinn macht, dann zahlt es darauf Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Wenn danach der versteuerte Gewinn ausgeschüttet wird, fällt Kapitalertragsteuer an. Insgesamt rund 50 Prozent. Wie hoch sollen die Steuern darauf Deiner Meinung nach sein?
2. Februar2. Feb vor 29 Minuten schrieb phantomas: In der Schweiz gibt es keine Erbschaftsteuer. Scheint dem Land nicht so schlecht zu gehen. In der Schweiz gibt es eine Vermögenssteuer. Scheint dem Land nicht so schlecht zu gehen.
2. Februar2. Feb vor 5 Minuten schrieb phantomas: Wenn ein Erbe wenig Erbschaftsteuer zahlt, dann erzielt er in Zukunft höhere Einkünfte und zahlt so in Zukunft mehr Steuern. Letzten Endes geht es um die Staatsquote. Die liegt in D bei über 50 Prozent und dennoch reicht es nicht. Das führt zu einer hohe Neuverschuldung. Griechenland oder Frankreich lassen grüßen. Nein. Es geht um Steuergerechtigkeit. Wenn ich von der reichen Erbtante Erbe muss ich 30% abdrücken. da komme ich nicht drum herum. Und ja, das ist richtig so. Aber macht wütend wenn sich die Geldeliten Familiestiftungen einrichten, oder sonstige Schlupflöcher nutzen können.
2. Februar2. Feb vor 11 Minuten schrieb magoo: In der Schweiz gibt es eine Vermögenssteuer. Scheint dem Land nicht so schlecht zu gehen. In D war der Aufwand für die Erhebung höher als die Einnahmen. Daher wurde sie abgeschafft. In der Schweiz zahlt man 0,x Prozent Vermögenssteuer. Kann man auch hier in D einführen, wenn es sich rechnet und dafür die Erbschaftsteuer abgeschafft wird. Die Schweiz hat meines Wissens die geringste Staatsquote in Europa. Das erzeugt Zustimmung zum Staat. https://www.wsi.de/de/blog-17857-vermoegensteuer-geht-die-schweiz-widerlegt-den-mythos-vom-unmoeglichen-68853.htm
2. Februar2. Feb vor 15 Minuten schrieb Frank M: Nein. Es geht um Steuergerechtigkeit. Wenn ich von der reichen Erbtante Erbe muss ich 30% abdrücken. da komme ich nicht drum herum. Und ja, das ist richtig so. Aber macht wütend wenn sich die Geldeliten Familiestiftungen einrichten, oder sonstige Schlupflöcher nutzen können. Nein, wenn die Erbtante Dir 20000 Euro vererbt und Deiner Frau und Deinem Kind auch, dann sind schon 60000 Euro steuerfrei. Ist das dann gerecht? Ein Nachbar ist unerwartet verstorben und hat sein Haus seiner Freundin hinterlassen. Die muss es wegen der anfallenden Erbschaftsteuer jetzt verkaufen und ausziehen. Deiner Meinung nach gerecht. Meiner Meinung nach nicht. Je komplizierter das Steuerrecht ist, desto mehr Ungerechtigkeiten und Schlupflöcher bietet es.
2. Februar2. Feb Neues von District 9. Nein, nicht das aus dem Film bekannte mit den Aliens. Hier gehts um District 9 bei Forth Worth, Texas USA. 2024 gewann dort Donald der Trumpige mit 17% Vorsprung. Jetzt war dort eine ausserplanmässige Nachwahl für den Staatssenat. Der demokratische Kandidat gewann mit 14% Vorsprung. 👍 Zitat Regionalwahl mit Signalwirkung: Demokrat triumphiert im tiefroten Texas – »Weckruf für Republikaner« Für die Republikaner geht die Serie von Niederlagen weiter. Die jüngste Schlappe allerdings schmerzt besonders, immerhin geht es um Texas. Donald Trump zog sich unmittelbar nach Bekanntgabe aus der Affäre....... https://www.spiegel.de/ausland/usa-demokrat-triumphiert-bei-wahl-im-tiefroten-texas-in-weckruf-fuer-republikaner-a-6a0910c5-ee48-44d6-abdf-d25837e6d248
2. Februar2. Feb vor 20 Minuten schrieb phantomas: wenn die Erbtante Dir 20000 Euro Sind die Steuerfrei 😉
2. Februar2. Feb vor 1 Stunde schrieb Ronald: Hat die AfD nicht das gleiche "Reform-Programm"? Der einzig glaubhafte Programm-Punkt der AfD ist die Machtübernahme. Und danach kommt das Programm von 1933 wieder zur Ausführung. Wer sich nicht soweit zurückerinnern möchte kann ja übern Teich schauen. Da läuft das Programm schon mit grossem Erfolg.
2. Februar2. Feb Die AFD benötigt kein Programm. Sie lebt von der Politik der Parteien diesseits der Brandmauer.
2. Februar2. Feb vor 49 Minuten schrieb phantomas: In D war der Aufwand für die Erhebung höher als die Einnahmen. Daher wurde sie abgeschafft. Das erste ist stumpf falsch und das weißt du. Das zweite ebenso: Die Vermögenssteuer wurde nicht abgeschafft sondern ausgesetzt. Sie sollte laut Verfassungsgericht im Vergleich Immobilien/anderes Vermögen gerechter werden. Seitdem (1997 !) kommt der Gesetzgeber nicht in die Puschen, 28 Jahre verlorene Staatseinnahmen. Ein voller Erfolg (u.a. deiner) Lobby-Arbeit, Desinformation und steter Ablenkung durch Verweis auf minderbemittelte Sozialschmarotzer. Wer reich ist darf "legal" schmarotzen und trägt dabei die Nase hoch. Ein Dauerskandal durch Gewöhnung geschliffen. Es sind die Steuervermeider, die Demokratie und Gesellschaft untergraben. Als ob sie am Ende nicht selbst von einer funktionierenden Gemeinschaft abhingen.
2. Februar2. Feb vor einer Stunde schrieb magoo: Das erste ist stumpf falsch und das weißt du. Das zweite ebenso: Die Vermögenssteuer wurde nicht abgeschafft sondern ausgesetzt. Sie sollte laut Verfassungsgericht im Vergleich Immobilien/anderes Vermögen gerechter werden. Seitdem (1997 !) kommt der Gesetzgeber nicht in die Puschen, 28 Jahre verlorene Staatseinnahmen. Ein voller Erfolg (u.a. deiner) Lobby-Arbeit, Desinformation und steter Ablenkung durch Verweis auf minderbemittelte Sozialschmarotzer. Wer reich ist darf "legal" schmarotzen und trägt dabei die Nase hoch. Ein Dauerskandal durch Gewöhnung geschliffen. Es sind die Steuervermeider, die Demokratie und Gesellschaft untergraben. Als ob sie am Ende nicht selbst von einer funktionierenden Gemeinschaft abhingen. Du hast doch selbst die Begründung geliefert. Wenn man als Staat jährlich oder vielleicht auch nur alle 3 Jahre alle Immobilien und Unternehmen mit realen Werten bewerten muss, übersteigt dies die Einnahmen aus der Vermögensteuer. Die letzte Vermögenssteuer brachte 3 bis 4 Milliarden. Das sind rund 100 Euro pro Immobilie. Ein Immobiliengutachten kostet das zigfache. So einen Quatsch können sich nur Bürokraten ausdenken. Als ob der Staat mit den erhöhten Grundsteuern und Grunderwerbsteuern nicht genug einnimmt. In D wird sowieso schon zu wenig gebaut. Wenn sich ein Unternehmer durch den Bau eines Mietshauses eine Altersvorsorge schafft, dann muss der Staat ihm dies nicht noch zusätzlich erschweren. Bearbeitet (2. Februar2. Feb von phantomas)
2. Februar2. Feb vor 21 Minuten schrieb phantomas: Wenn man als Staat jährlich oder vielleicht auch nur alle 3 Jahre alle Immobilien und Unternehmen mit realen Werten bewerten muss, übersteigt dies die Einnahmen aus der Vermögensteuer. Die letzte Vermögenssteuer brachte 3 bis 4 Milliarden. Das sind rund 100 Euro pro Immobilie. Ein Immobiliengutachten kostet das zigfache. So einen Quatsch können sich nur Bürokraten ausdenken. Als ob der Staat mit den erhöhten Grundsteuern und Grunderwerbsteuern nicht genug einnimmt. Grundsteuern sind Gemeindesache, Vermögenssteuer kommt (d.h.: käme) den Bundesländern zugute. Bleib beim Thema wenn du kannst oder hilft wieder nur Verwirrung stiften? Der Oberquatsch und das mit Abstand peinlichste Lobby-Argument ist, dass die Erhebung der Steuern mehr kostet als die Steuern einbringen. Zufällig gilt das anscheinend nur für die Steuern der Reichen. Euch ist echt nix zu blöde. Das Grundsteueraufkommen stammt übrigens kaum von denen, die Vermögenssteuern zahlen müssten. Die Mehrzahl der Hausbesitzer ist weit von einer Bemessungsgrenze von ca 1 Mio pro Person (Gesetzesvorschläge) entfernt.
2. Februar2. Feb vor 16 Minuten schrieb magoo: Grundsteuern sind Gemeindesache, Vermögenssteuer kommt (d.h.: käme) den Bundesländern zugute. Bleib beim Thema wenn du kannst oder hilft wieder nur Verwirrung stiften? Er kann und will nicht anders ! In allen Themen, in denen er sich beteiligt immer der gleiche Mist. Wohlwollend kann man von einer massiven Verständnisschwäche ausgehen. Es hat sich aber mehrfach gezeigt, daß hinter diesem Verhalten volle Absicht steckt. Jede Diskussion ist da überflüssig. Ignorieren hilft ungemein !
2. Februar2. Feb vor 22 Minuten schrieb magoo: Grundsteuern sind Gemeindesache, Vermögenssteuer kommt (d.h.: käme) den Bundesländern zugute. Bleib beim Thema wenn du kannst oder hilft wieder nur Verwirrung stiften? Der Oberquatsch und das mit Abstand peinlichste Lobby-Argument ist, dass die Erhebung der Steuern mehr kostet als die Steuern einbringen. Zufällig gilt das anscheinend nur für die Steuern der Reichen. Euch ist echt nix zu blöde. Das Grundsteueraufkommen stammt übrigens kaum von denen, die Vermögenssteuern zahlen müssten. Die Mehrzahl der Hausbesitzer ist weit von einer Bemessungsgrenze von ca 1 Mio pro Person (Gesetzesvorschläge) entfernt. Spielt es denn bei der Steuerbelastung für den Bürger eine Rolle, in welche Kasse die Steuer fließt? Ein Superreicher kommt durch Steuergestaltung um die Erbschaftssteuer herum, um die Grundsteuer nicht. Ich bin immer für lineare Steuertarife. Wenn jemand 1 Euro mehr verdient, dann soll er stets gleich viel abgeben. Es geht ja nicht darum, Reichtum zu verhindern. Sondern Anreize zu schaffen, an der Wertschöpfung zu partizipieren. Nur Wertschöpfung erlaubt einen Sozialstaat. Wer den Armen ein großeres Stück vom Kuchen geben will, der muss den Kuchen größer machen.
2. Februar2. Feb vor 1 Minute schrieb phantomas: Wer den Armen ein großeres Stück vom Kuchen geben will, der muss den Kuchen größer machen. Da ist sie wieder. Die Mär vom Trickle Down Effekt.
2. Februar2. Feb vor 25 Minuten schrieb silvester31: Er kann und will nicht anders ! In allen Themen, in denen er sich beteiligt immer der gleiche Mist. Wohlwollend kann man von einer massiven Verständnisschwäche ausgehen. Es hat sich aber mehrfach gezeigt, daß hinter diesem Verhalten volle Absicht steckt. Jede Diskussion ist da überflüssig. Ignorieren hilft ungemein ! Ist für Dich denn wichtig, wie der Verteilungsschlüssel der Steuern ist? Das spielt doch bei der Steuergerechtigkeit keinerlei Rolle. Andersrum ist es ja auch so : wenn ein Unternehmen viel Gewerbesteuer zahlt und der Unternehmer im Ort wohnt und viel Einkommen versteuert, dann kommt dies dem Ort zugute. Dann kann die Gemeinde evtl weniger Grundsteuern von allen verlangen. Was spricht dagegen?
2. Februar2. Feb vor einer Stunde schrieb phantomas: Was spricht dagegen? Daß du nur meinst die Zusammenhänge zu verstehen.
2. Februar2. Feb vor 2 Stunden schrieb Frank M: Da ist sie wieder. Die Mär vom Trickle Down Effekt. Hier ist es, wie ich finde, gut erläutert: "Die Finanzierung des deutschen Sozialstaats basiert nicht auf ideologischen Träumen, sondern auf Wertschöpfung" https://www.focus.de/finanzen/news/diese-zwei-zahlen-entscheiden-wie-lange-deutschland-wirtschaftlich-noch-durchhaelt_d96d585c-8827-4502-9142-6982bbd0e310.html Und es gibt auch konkrete Maßnahmen: "- Kosten des Standortes runter: Energie, Bürokratie, Steuern, Abgaben. Keine Versprechungen, sondern radikale Umsetzung. -Private Beschäftigung hoch: Industrie halten, Dienstleistungen erleichtern, Selbständigkeit entlasten, Investitionen anziehen. - Staatspersonal deckeln: Nicht abbauen um jeden Preis, aber Wachstum stoppen. Der Apparat darf nicht schneller wachsen als die wirtschaftliche Basis, die ihn trägt." Von noch höheren Steuern für Leistungsträger lese ich da nichts. Mehr Wertschöpfung, weniger Staat. Klingt für mich schlüssig. Der jetzige Weg funktioniert ja ganz offensichtlich nicht.
2. Februar2. Feb vor 5 Minuten schrieb phantomas: "Die Finanzierung des deutschen Sozialstaats basiert nicht auf ideologischen Träumen, sondern auf Wertschöpfung" Ja, und das wohl hauptsächlich von kleinen mittelständischen Unternehmen. Aber was ist mit solchen Steuerdumpern wie unser Vermieter aus GB ? Zich verschiedene Firmen , alle Sitz Luxemburg. Durch Recherchen kam heraus das er der zweitgrößte Immobilienbesitzer in Berlin ist. Steuern? Ein Witz. Und das ist bei weitem kein Einzelfall. Wie Du wahrscheinlich weißt.
2. Februar2. Feb vor 3 Stunden schrieb phantomas: und der Unternehmer im Ort wohnt und viel Einkommen versteuert, dann kommt dies dem Ort zugute. Dann kann die Gemeinde evtl weniger Grundsteuern von allen verlangen Das gilt aber nicht 1:1 als Gemeindeeinnahme siehe Nr. 3 - Seite 9
2. Februar2. Feb vor 3 Stunden schrieb phantomas: Ich bin immer für lineare Steuertarife. Wenn jemand 1 Euro mehr verdient, dann soll er stets gleich viel abgeben. Dann bist Du ja schlimmer drauf als die AfD und die FDP. Die Abschaffung des progressiven Steuersystem wurde bisher nichtmal von den Turbo-Neoliberalen gefordert. So eine Forderung ist zutiefst asozial. Ein lineares Steuersystem würde zudem gegen das Grundgesetz Art. 14 verstoßen.
2. Februar2. Feb vor 13 Minuten schrieb -martin-: Dann bist Du ja schlimmer drauf als die AfD und die FDP. Die Abschaffung des progressiven Steuersystem wurde bisher nichtmal von den Turbo-Neoliberalen gefordert. So eine Forderung ist zutiefst asozial. Ein lineares Steuersystem würde zudem gegen das Grundgesetz Art. 14 verstoßen. Die Einkommensteuer ist ja linear. Ab dem Spitzensteuersatz und unter dem Freibetrag. Lieber ein hoher Freibetrag, der jährlich angepasst wird, statt kalter Progression für die Geringverdiener wie momentan. Dazu Ausnahmen streichen und ein moderater Steuersatz für alle. Das spart Bürokratie und setzt keine Anreize zur Steuerverkürzung und Schwarzarbeit. Also ein Wandel zu mehr Gerechtigkeit.
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