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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

4 hours ago, phantomas said:

In Stuttgart, einer zahlungsunfähigen Stadt, haben die Grünen bis 48 Prozent erzielt. Dort gibt's wohl noch keine Sorgen. [...]

Was nicht ist kann durchaus noch werden.

Zitat

Die Tatsache, dass die AfD am Ende eine eher neoliberale Wirtschaftspolitik mache, die nicht den Arbeitern helfe, sei dabei kein Problem. "Die Paradoxie ist, dass die AfD-Wähler denken, wenn es denen da oben gut geht, geht es uns auch gut. Den Arbeitern wird erzählt: Wenn ihr mehr Staat haben wollt, müsst ihr mehr zahlen, und das kommt euch am Ende nicht zugute."

https://www.tagesschau.de/inland/landtagswahlen/afd-erfolg-baden-wuerttemberg-100.html

vor 2 Stunden schrieb Nitsrekds:

Was jetzt? Ausländer oder wahlberechtigte, neue, junge Bürger?

Vorab: nein. Es gibt keine unterschiedlichen Definitionen des Begriffes Ausländer.

Du hast doch vermutet, dass mein Wahlkreis an Überalterung leidet. Ich meine nein, und ja, auch Ausländer sind in meinem Wahlkreis wohnhaft. Auch wenn sie kein Wahlrecht haben.  Die Deutschen liegen mit 44 Jahren im Durchschnitt von BaWü.

https://www.swp.de/lokales/geislingen/integration-in-baden-wuerttemberg-geislingen-steht-ganz-weit-oben-in-der-auslaenderstatistik-78247653.html

 

vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Das haben uns die Schwarzkittel damals ( vor paar&50 Jahren) * auch erzählen wollen.
Wir waren nur nicht doof genug, das zu glauben. Beim Klassentreffen sieht man dann: Woohlstandsbäuche, bedauern über die ach so schlechten modernen Zeiten, der neue SUV ist ja auch so viel teurer, 45 Jahre in der gleichen Firma ( welch Grauen für mich) sowas geht ja heute nicht mehr und überhaupt… Du würdest dich sofort zu Hause fühlen 🤔

* Hessen war damals sowas von SPD…

Na und? Das ist ein Zeichen für mangelnde Innovationsfähigkeit der Betriebe.
Nehmen wir ein Beispiel aus Hannover (frühe 90er) Die Preussag AG hatte erkannt, so geht’s nicht weiter und hat über Zu- & Verkäufe den Wandel zum Dienstleister hinbekommen ( heißt heute TUI).
 

 

Haste dafür Belege, oder ist das ein Gefühl, dass da beim Italiener / Chinesen/ …?

Also früher gab es keine Überschuldung und keine Deindustrialisierung. Auch keine NoGo Areas mitten in der Stadt. Damals regte man sich hier über Zustände in Berlin, Norddeutschland allgemein oder das Abitur in Bremen im Speziellen auf. 

Natürlich gibt es hier einen Bandenkrieg, letztes Jahr wurde ein Mitglied einer syrischen Bande mitten in der Stadt exekutiert.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/goeppingen-bandenkrieg-in-baden-wuerttemberg-fast-neun-jahre-haft-fuer-mord-in-bar-a-c9cf92df-bac1-4657-be9a-fd06f8fd2ec4

Bearbeitet ( von phantomas)

vor 35 Minuten schrieb phantomas:

Du hast doch vermutet, dass mein Wahlkreis an Überalterung leidet. Ich meine nein, und ja, auch Ausländer sind in meinem Wahlkreis wohnhaft. Auch wenn sie kein Wahlrecht haben.  Die Deutschen liegen mit 44 Jahren im Durchschnitt von BaWü.

https://www.swp.de/lokales/geislingen/integration-in-baden-wuerttemberg-geislingen-steht-ganz-weit-oben-in-der-auslaenderstatistik-78247653.html

 

K.A. wem o was Du jetzt schreiben wolltest. Mir jedenfalls nicht.

Zitat

Die CDU hat verloren, weil sie nicht begriffen hat, wie weltoffen das Land inzwischen ist. Mit Manuel Hagel schuf sie eine retro-schwäbische Karikatur.

https://taz.de/Warum-die-CDU-in-Baden-Wuerttemberg-verloren-hat/!6161022/

Zitat

Endlich wieder Politik für normale Leute“ hat die CDU plakatiert, obwohl sie zehn Jahre mitregierte. Manuel Hagel hat in seinen Reden ein Hobbit-Land aus Häuslebauern und fleißigen Menschen gezeichnet. Sich selbst hat er bis zur Karikatur als „Schwaben-Ken“ mit Ministrantenjugend, intakter Hetero-Familie und Sparkassenkarriere präsentiert. Ja, dieses Baden-Württemberg gibt es, selbst im hintersten Ost-Alb-Kreis ist es so. Aber gleichzeitig auch ganz anders.
Zitat

Und dann die unterschwellige Annahme des CDU-Kampagnenteams, dass die Baden-Württemberger „einen Türken“ schon nicht wählen würden. Um das nach 70 Jahren Einwanderungsgeschichte zu glauben, muss man schon ein sehr engstirniges Bild auf die eigene Klientel haben. Die, die so denken, sind größtenteils längst nach rechts zur AfD abgewandert.

 

Achso. Weil das Land mittlerweile so weltoffen ist hat sich das Ergebnis für die AfD verdoppelt.
Weil das Land mittlerweile so weltoffen ist werden Brandmauern postuliert.
Und weil das Land mittlerweile so weltoffen ist wird von einem Parteiverbot geträumt.

Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Da liegt die taz mal wieder daneben. Gewonnen haben CDU und AFD, die legen zusammen um rund 15 Prozent zu.

Richtig ist, dass Hagel natürlich der falsche Kandidat war. Oder, wenn schon, dann hätte man ihn als langweiligen Mann aus der Wirtschaft aufbauen müssen. Schwächen zu Stärken machen. Sein Kontrahent Õzdemir ist ja ein typischer Politikgrüner ohne Erfahrung in der Wirtschaft, das hätte man betonen müssen. Wirtschaft ist den Schwaben wichtig und da haben die Grünen nur Niedergänge erzeugt.

Er hätte sagen müssen, privat bin ich eher langweilig. Jeder hätte ihm geglaubt. 

Gerade eben schrieb schwinge:

Achso. Weil das Land mittlerweile so weltoffen ist hat sich das Ergebnis für die AfD verdoppelt.
Weil das Land mittlerweile so weltoffen ist werden Brandmauern postuliert.
Und weil das Land mittlerweile so weltoffen ist wird von einem Parteiverbot geträumt.

Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Es heißt se Länd. Nicht "das Land". Vielleicht hilft das für's Verständnis.

😉

Ich werde dann wohl doch besser wieder meine Anführungszeichen verwenden werden.

vor 6 Minuten schrieb schwinge:

Ich werde dann wohl doch besser wieder meine Anführungszeichen verwenden werden.

Das werden wir ja bald gesehen gehabt haben werden.

vor 6 Stunden schrieb phantomas:

Wirtschaft ist den Schwaben wichtig und da haben die Grünen nur Niedergänge erzeugt.

Und weil die Grünen keine Ahnung von Wirtschaft haben, hat die Regierung unter Merz nach ihrer Wahl nichts besseres zu tun, als die eingeschlagene Ampel-Wirtschaftspolitik fortzusetzen (Energiekostensenkung, Bürokratieabbau, Steuer- uns Abschreibungsmöglichkeiten, Gasspeicher). Harbeck wurde fast als Volksverrräter verteufelt und nach der Wahl ist dann plötzlich alles anders. 

vor 49 Minuten schrieb RoteZora:

Und weil die Grünen keine Ahnung von Wirtschaft haben, hat die Regierung unter Merz nach ihrer Wahl nichts besseres zu tun, als die eingeschlagene Ampel-Wirtschaftspolitik fortzusetzen (Energiekostensenkung, Bürokratieabbau, Steuer- uns Abschreibungsmöglichkeiten, Gasspeicher). Harbeck wurde fast als Volksverrräter verteufelt und nach der Wahl ist dann plötzlich alles anders. 

Das führt natürlich dazu, dass Reiche und Merz so unbeliebt sind wie zuvor Habeck und Scholz. Und die Umfragewerte für die politischen Ränder steigen. Gewinner in BaWü war die AFD und die haben ja jetzt weder einen überzeugenden Kandidaten noch politischen Inhalt angeboten. Nur Protest gegen Grün, Schwarz und Rot. Einfacher kann man es Ihnen nicht machen.

vor einer Stunde schrieb RoteZora:

Harbeck

Ist auch daran schuld:

https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2023/07_11_2023_GWB-Novelle.html

Nach der Novelle des umgangssprachlich Kartellrechts 2023, wird jetzt das Kartellamt die Kraftstoffpreiserhöhung mit den neuen Mitteln prüfen. Ich kann mir schon vorstellen, wie fröhlich die an die Arbeit gehen, denn dank Habeck können sie jetzt bis in die Konzernstrukturen eingreifen. Ach, dieser Habeck, so ein Schlingel 😂

vor 37 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Ist auch daran schuld:

https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2023/07_11_2023_GWB-Novelle.html

Nach der Novelle des umgangssprachlich Kartellrechts 2023, wird jetzt das Kartellamt die Kraftstoffpreiserhöhung mit den neuen Mitteln prüfen. Ich kann mir schon vorstellen, wie fröhlich die an die Arbeit gehen, denn dank Habeck können sie jetzt bis in die Konzernstrukturen eingreifen. Ach, dieser Habeck, so ein Schlingel 😂

Ja, super gemacht. In Österreich, da darf man den Benzinpreis an der Tanke ab 12 Uhr nur noch senken, kostet der Liter Super95 momentan 1,85€. Steuern sind auch geringer. 

Habeck hat ja in 2022 auch schon mal den Spritpreis subventioniert. Das haben dann zum Großteil die Ölkonzerne in die Tasche gesteckt. 

Die Raffinerien benötigen Gas zum Aufspalten von Erdöl. Das wollte Habeck ja aus Qatar importieren. Scheiterte dann daran, dass die Scheichs keine Menschenrechte zusichern wollten, wie es die EU vorschreibt. Wenn Habecks Plan geklappt hätte, wären wir jetzt noch übler dran. 

vor 2 Stunden schrieb phantomas:

Die Raffinerien benötigen Gas zum Aufspalten von Erdöl. Das wollte Habeck ja aus Qatar importieren

Falsch, denn ein USkonzern ( das war übrigens 2022, als Olaf sich um Ersatz mühte) schloss einen Vertrag mit dem Quatarischen Gasexporteur, ab ( Achtung jetz kommt’s): 2026 LNG nach Germany zu liefern.Und zwar die gigantische Menge von 2 Millionen Tonnen. Wahnsinn, haben die deutschen Importeure doch vorher nur geringste Mengen* aus der lupenreinen russischen Demokratie gekauft.

* irgendwas zwischen 50 & 100 Mio To

Wie immer, auch schon dass Ötzi sterben musste, Habeck ist schuld 😂

vor 2 Stunden schrieb phantomas:

Österreich

Polen, über Wochen - gern Monate konstante Spritpreise. Tusk ist garantiert schuld.

vor 4 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Falsch, denn ein USkonzern ( das war übrigens 2022, als Olaf sich um Ersatz mühte) schloss einen Vertrag mit dem Quatarischen Gasexporteur, ab ( Achtung jetz kommt’s): 2026 LNG nach Germany zu liefern.Und zwar die gigantische Menge von 2 Millionen Tonnen. Wahnsinn, haben die deutschen Importeure doch vorher nur geringste Mengen* aus der lupenreinen russischen Demokratie gekauft.

* irgendwas zwischen 50 & 100 Mio To

Wie immer, auch schon dass Ötzi sterben musste, Habeck ist schuld 😂

Polen, über Wochen - gern Monate konstante Spritpreise. Tusk ist garantiert schuld.

Das war damals, als Habeck damals den Diener vor den Scheichs machte und kurz darauf die Innenministerin mit der Regenbogenbinde rumlief. 

So sieht erfolgreiche Außenpolitik aus 

Zeitgeschehen :

Ein großer Industriekonzern aus Wolfsburg hat heute bestätigt/bekräftigt 50.000 Stellen abzubauen. Gewinnrückgang, schlechte Geschäfte.

Die Meldung hörte sich ein bisschen danach an, als ob man die Politik um ein paar Milliarden anbetteln wollte, um eventuell doch nur 47.000 Stellen zu streichen.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/gewinneinbruch-vw-porsche-100.html

Bearbeitet ( von silvester31)

US-Präsident will Öl-Sanktionen gegen Russland lockern

Zitat

 

Nach einem Telefonat mit Putin macht Trump einen Vorschlag zur Beruhigung des aufgewühlten Öl-Markts. Dieser würde dem Kremlchef in die Karten spielen.

Washington – US-Präsident Donald Trump hat am Montag (9. März) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Dabei ging es um den Krieg gegen den Iran, Russlands Invasion in der Ukraine sowie den globalen Öl-Markt. Im Anschluss kündigte Trump an, Öl-Sanktionen gegen Russland wegen stark gestiegener Rohstoffpreise lockern zu wollen.

Das Gespräch dauerte rund eine Stunde. Trump rief Putin an. Der außenpolitische Berater des Kremlchefs, Juri Uschakow, beschrieb das Telefonat als „sachlich, offen und konstruktiv“. Laut einer vom Kreml veröffentlichten Meldung habe Putin Überlegungen zu einer zeitnahen politisch-diplomatischen Lösung des Iran-Konflikts angestellt. Diese könne durch Gespräche mit Regierungen der Golfstaaten, dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sowie weiteren Ländern erreicht werden.

Telefonat zwischen Putin und Trump: US-Präsident will Öl-Sanktionen gegen Russland lockern

Auch der Ukraine-Krieg war Gesprächsthema. Trump bekräftigte seinen Willen, den Konflikt schnell zu beenden. Nach dem Telefonat äußerte er in Florida: „Ich sagte, du könntest noch hilfreicher sein, wenn du die Ukraine in Ordnung bringst.“ Uschakow machte allerdings deutlich, dass Russland von seinen Zielen in der Ukraine nicht abrücken werde. Dennoch sei Putin weiter an einer Verhandlungslösung interessiert.

Trump plant darüber hinaus eine Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland. Wegen des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stieg der Ölpreis seit Ende Februar um mehr als 50 Prozent. Seit Konfliktbeginn ist die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öl-Angebots fließt, blockiert.

Die USA würden „bestimmte ölbezogene Sanktionen aussetzen, um die Preise zu senken“, sagte Trump in Florida. „Wir werden diese Sanktionen aufheben, bis sich die Lage wieder normalisiert“, fügte er hinzu. Welche Länder konkret profitieren sollen, ließ er offen. Insider berichteten Reuters zufolge, dass eine Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland geprüft werde.

Trump erwägt Freigabe strategischer Öl-Reserven

Um die explodierten Preise am Öl-Markt zu beruhigen, erwäge die US-Regierung zudem die Freigabe strategischer Öl-Reserven. US-Energieminister Chris Wright bestätigte, dass diese Optionen geprüft werden. Gespräche mit den G7-Staaten über eine gemeinsame Freigabe von Reserven laufen. Beobachter sehen in dem Schritt auch innenpolitisches Kalkül: Die steigenden Sprit- und Energiepreise könnten Trumps Republikanern bei den Midterms im November schaden.

Die Ankündigung des US-Präsidenten nach dem Telefonat mit Putin zeigte erste Wirkung an den Märkten. Der Öl-Preis sank nach dessen Äußerungen auf unter 90 US-Dollar pro Barrel, nachdem er zeitweise bei 119 Dollar gelegen hatte. Die USA hatten die Sanktionen gegen die russischen Öl-Konzerne Rosneft und Lukoil erst im Oktober verhängt. Bereits vergangene Woche erteilten die USA eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung. Sie erlaubt Besitzern festsitzender Tanker mit russischem Öl, die Ladung an Indien zu verkaufen. (Quellen: Reuters, Nachrichtenagenturen dpa und AFP, Die Zeit)

 

https://www.merkur.de/politik/donald-trump-telefoniert-mit-wladimir-putin-und-plant-brisanten-oel-deal-zr-94210133.html

Sonneborn:

Ein (ehem.) Krankenhausdirektor & Herzchirurg (Massud Peseschkian, Präsident), ein Geistlicher mit Hauptfach Ethik & Mystizismus (Modschtaba Chamenei, Ayatollah), ein Politikwissenschaftler mit Promotion über die „Entwicklung des Konzepts der politischen Partizipation im islamischen politischen Denken des 20. Jahrhunderts“ (Abbas Araghchi, Außenminister) und ein Mathematiker, Informatiker & habilitierter Philosoph (Ali Laridschani, Sekretär des Sicherheitsrats) mit akademischer Schwerpunktsetzung auf Immanuel Kant („Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“) stehen einem ganzkörpertätowierten Brutalo-Primitivling namens Pete Hegseth („Kriegsminister“) gegenüber, der glaubt, sein weißnationalistischer Suprematismus-Dachschaden berechtige ihn dazu, seinen 214 Einträge umfassenden Wortschatz vor laufenden Kameras aufzusagen. 

Und (natürlich) der intellektuellen Raffinesse eines Donald Trump, dessen kategorischer Imperativ sich noch immer in den Worten „Grapsch ihr an die Pussy!“ konzentriert. 
Und dessen Bestseller „Grundlegung zur Metaphysik der Titten“, wie Sie sehen, gerade weltweit in politischer Echtzeit verfilmt wird.

Wenn diese retardierten Ku-Klux-Kretins da drüben überhaupt wüssten, was das ist, wüssten sie auch, dass sie einen ziemlich asymmetrischen Krieg angezettelt haben. Und dass sie NICHT die mit den größeren Geschossen sind.

Edit von mir:

Warum der Iran gesellschaftlich so tickt wie er tickt , bei so einer intellektuellen Führung, erschließt sich mir auch nicht. 
 

Bearbeitet ( von Frank M)

vor 2 Stunden schrieb phantomas:

Das war damals, als Habeck damals den Diener vor den Scheichs machte und kurz darauf die Innenministerin mit der Regenbogenbinde rumlief. 

So sieht erfolgreiche Außenpolitik aus 

Was, das habe ich mich beim Brennholzsägen gerade gefragt, hast du eigentlich für einen tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplex?

So oft, wie du schreibst anderswo sei alles besser und was wir ( womit du dich ja ausdrücklich einbeziehst) alles in Deutschland falsch machen / nicht auf die Reihe bekommen, da komme ich schon ins Grübeln.

vor 2 Stunden schrieb silvester31:

Ein großer Industriekonzern aus Wolfsburg hat heute bestätigt/bekräftigt 50.000 Stellen abzubauen.

Genau, 6,x Milliarden Gewinn sind ja auch nur Peanuts. Schlage vor die Entlassungen sofort in den Bereichen Forschung & Entwicklung vorzunehmen 🤔

vor 2 Stunden schrieb Frank M:

Warum der Iran gesellschaftlich so tickt wie er tickt , bei so einer intellektuellen Führung, erschließt sich mir auch nicht. 

Auch Bildung schützt vor Verblendung/  Raffgier/ Geltungssucht/ Religion/… nicht
( ein ehemaliger Reichspropagandaminister hatte Geschichte & Germanistik studiert)

vor 52 Minuten schrieb Ebby Zutt:

( ein ehemaliger Reichspropagandaminister hatte Geschichte & Germanistik studiert)

Höcke hat auch Geschichte studiert und sogar gelehrt. Trotzdem betreibt er Geschichtsrevisionismus.

Seit der Wolf ihr Pony gefressen hat wirkt Fr. von der Leyen immer verbitterter. Nach dem Green Deal will sie jetzt auch dem Völkerrecht an den Kragen:

Zitat

Europäische Union:
Ist das Völkerrecht für Europa nur noch ein Hindernis?
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wagt in einer Rede einen riskanten Vorstoß: Sie stellt infrage, ob Europa allein die regelbasierte Weltordnung verteidigen kann – und das überhaupt sollte.

Ursula von der Leyen arbeitet in einem Büro, das im 13. Stockwerk eines Gebäudes im Brüsseler Europaviertel liegt. Sich dort oben aus dem Fenster zu lehnen, kann, nun ja, riskant sein. Genau das allerdings hat die Präsidentin der Europäischen Kommission am Montag getan: In einer Rede vor den Botschaftern der EU, die zu ihrer jährlichen Versammlung angereist waren, präsentierte sie eine These, von der sie wissen musste, dass sie Streit auslösen wird.

Angesichts der Krisen und Kriege, die rund um Europa herum tobten, angesichts der brutalen Einflusssphären- und Interessenpolitik, die von den Großmächten gemacht werde, dürfe die EU sich nicht in nostalgischer Sehnsucht nach einer besseren Welt verlieren, so argumentierte von der Leyen. Europa könne „nicht länger ein Hüter der alten Weltordnung sein, einer Welt, die der Vergangenheit angehört und nicht zurückkehren wird“. Stattdessen müsse die EU sich fragen, wie sie in der neuen Welt bestehen und ihre Interessen verteidigen könne.

Diese Analyse war nicht ganz neu, ähnlich hat sich die Kommissionspräsidenten in den vergangenen Jahren, seit Russland die Ukraine überfallen und in Amerika Donald Trump zum zweiten Mal das Präsidentenamt übernommen hat, immer wieder geäußert. Doch die Antwort, die von der Leyen am Montag gab, war – nicht nur für Brüsseler Verhältnisse – fast schon radikal.

Plädiert sie dafür, gleich die gesamte in Brüssel so oft beschworene regelbasierte Weltordnung zu entsorgen?

„Wir werden immer die regelbasierte Ordnung verteidigen und bewahren“, versicherte von der Leyen. Doch dann folgte ein Aber: „Wir können uns nicht mehr darauf verlassen, dass dies der einzige Weg ist, unsere Interessen zu verteidigen, oder davon ausgehen, dass ihre Regeln uns vor den komplexen Bedrohungen schützen, denen wir ausgesetzt sind“, sagte sie. Europa komme nicht umhin, darüber nachzudenken „ob das von uns aufgebaute System mit all seinen wohlmeinenden Konsens- und Kompromissversuchen eher eine Hilfe oder ein Hindernis für unsere Glaubwürdigkeit als geopolitischer Akteur ist“.

„Hilfe oder Hindernis“ – stellte die Kommissionspräsidentin da nur die oft mühsamen und langwierigen Entscheidungsprozesse in der EU infrage? Das ist eine alte Klage, kein Grund zur Aufregung. Oder plädierte von der Leyen dafür, gleich die gesamte, gerade in Brüssel so oft beschworene regelbasierte Weltordnung zu entsorgen? Das wäre neu. So interpretierten einige Diplomaten in Brüssel die Rede jedenfalls. Und von der Leyen widersprach zumindest nicht.

In gewisser Hinsicht war die Rede ein für Ursula von der Leyen typischer Zug: Die Kommissionspräsidentin hat sich – oft zum Ärger einzelner Mitgliedstaaten, die die Dinge anders sehen – in den vergangenen Jahren immer wieder zu Themen geäußert, die zwar nicht direkt in ihre Kompetenz fallen, bei denen sie aber ein europäisches Führungsvakuum konstatierte. Manchmal sind diese Vorstöße erfolgreich: Europa wäre zum Beispiel ohne von der Leyens ständiges Drängen längst nicht so weit bei der Entwicklung einer gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik oder den Sanktionen gegen Russland, wie es ist.

Manchmal scheitert die Kommissionspräsidentin aber auch: Keine warnende Rede von der Leyens vor einer zu großen Abhängigkeit von China konnte die Europäer bisher überzeugen, das sogenannte De-Risking ernsthaft voranzutreiben.

Sie klingt wohl nicht zufällig wie ihr CDU-Parteifreund und Landsmann Friedrich Merz

Nun hat sich von der Leyen in die Debatte um Fragen eingemischt, die zwar den Kernbereich der Weltpolitik und der europäischen Identität betreffen, in der es in der EU aber enorme Meinungsunterschiede gibt: Was ist die regelbasierte Ordnung, was ist das Völkerrecht noch wert, wenn sich Mächte wie Russland, China und zunehmend auch die USA nicht darum kümmern? Ist es dann richtig, wenn nur noch die Europäer das Recht und die Regeln hochhalten? Womöglich zum eigenen Nachteil?

Von der Leyen kann nicht entscheiden, wie die EU auf diese Fragen antwortet – das ist die Aufgabe der Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsländer. Aber sie kann die Diskussion darüber formen. Sie kann Ideen unterbreiten und sich, wenn die Regierungen streiten, auf die eine oder andere Seite stellen.

In diesem Fall klang von der Leyen wohl nicht zufällig wie ihr CDU-Parteifreund und Landsmann Friedrich Merz......

https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-von-der-leyen-voelkerrecht-hindernis-li.3450147

Bearbeitet ( von SeppCx)

vor 7 Stunden schrieb phantomas:

Ja, super gemacht. In Österreich, da darf man den Benzinpreis an der Tanke ab 12 Uhr nur noch senken, kostet der Liter Super95 momentan 1,85€. Steuern sind auch geringer. 

Viel interessanter wäre die Frage wie stark der Preisanstieg beim Sprit in Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern kostet. Das Super95 in Österreich 1,85 EUR/Liter kostet ist ganz nett zu wissen, sagt aber nichts über die Höhe der Preissteigerung aus. Die Preissteigerung absolut und in Prozent müsste man vergleichen, um herauszubekommen, ob wir in Deutschland besonders hart abgezockt werden (oder auch nicht).

vor 2 Stunden schrieb Kugelblitz:

ob wir in Deutschland besonders hart abgezockt werden (oder auch nicht).

E10 64% Steuern , 56% bei Diesel

Österreich sind es glaube ich 50,6 % für alle Sorten ( ? )

Bei 2.-€ für E10 wäre der Nettopreis ca.:

D 0,72 €

Ö 0,91 €
 

Bei 185 € sind es 0,85 €
 

Wenn ich da einen Denk/Rechenfehler habe, bitte gerne korrigieren.

Aber so wie es aussieht finden wir den Hauptprofiteur in Berlin 😉 

Bearbeitet ( von Frank M)

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