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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

vor 41 Minuten schrieb Kroack:

Wenn demokratische Strukturen zerstört sind baust Du die nicht so leicht wieder auf, da gibt es kein Schönreden

Genau, andere Länder beweisen das und Polen kann sich das mit dem "abgewählt" auch nur schön reden. Die Regierung unter Tusk ist praktisch handlungsunfähig unter dem alles blockierenden PiS nahen Präsidenten Nawrotzki.

Das ist ein GANZ TYPISCHES Zeichen für eine dauerhaft geschädigte Struktur. Oder eben wie bei Trump.

vor 31 Minuten schrieb SeppCx:

Gestern sind die Kurse von Siemens Energy von 140,- auf 130,- abgestürzt und kurz darauf auf 151,- angestiegen. Innerhalb weniger Stunden. Das sind 7% runter und dann 14% rauf. Dass das Manipulation sein muss und manch Insider Milliarden damit verdient hat, liegt auf der Hand.

vor 19 Minuten schrieb -martin-:

Gestern sind die Kurse von Siemens Energy von 140,- auf 130,- abgestürzt und kurz darauf auf 151,- angestiegen. Innerhalb weniger Stunden. Das sind 7% runter und dann 14% rauf. Dass das Manipulation sein muss und manch Insider Milliarden damit verdient hat, liegt auf der Hand.

Ja leider geht es hier der Menge wegen nicht um privates Kleingeld sondern um Großkapital und weil das bekanntlich furchtbar scheu ist können und dürfen wir das nicht öffentlich nachvollziehen. 🤣   

https://fortune.com/2026/03/23/us-government-insolvent-fiscal-crisis-fix/

The U.S. government is insolvent. That’s not hyperbole — it’s the conclusion drawn directly from the Treasury Department’s own consolidated financial statements for fiscal year 2025, released last week to near-total media silence. The numbers: $6.06 trillion in total assets against $47.78 trillion in total liabilities as of September 30, 2025.

So Leute ab in Baumarkt Kanister kaufen ....
 

Zitat
Vor 19 Minuten

Wirtschaftsministerin Reiche warnt vor drohendem Kraftstoffmangel

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat im Fall eines längeren Irankriegs vor möglicher Treibstoffknappheit gewarnt. Reiche sagte bei der Energiekonferenz Ceraweek in Houston im US-Bundesstaat Texas, die Preise für Benzin, Diesel und Kerosin seien durch den Krieg in die Höhe geschnellt. »Noch sehen wir keine Knappheiten beim Volumen, aber wenn der Konflikt nicht endet, rechnen wir damit vermutlich Ende April oder im Mai.«

 

vor 1 Minute schrieb SeppCx:

So Leute ab in Baumarkt Kanister kaufen ....
 

 

Ja. Sehr kompetent. Wahrscheinlich haben ihr das die Öllobbyisten eingeflüstert, daß es einen weiteren Grund zur Preistreiberei gibt.

Jetzt also noch die kostenlose Familienversicherung 🙄

Kommentar von Karlheinz Skorwider , eines Users auf FB. Dem ist nichts hinzuzufügen:

„Anreiz.“

Dieses Wort fällt gerade überall.

Beim Bürgergeld.
Bei Rentnern.
Jetzt bei der Krankenversicherung.

Immer das gleiche Versprechen:
Wenn wir den Druck erhöhen, gehen mehr Menschen arbeiten.

Klingt logisch.
Ist es nicht.

Stell dir das kurz vor.

Eine Frau.
Zwei Kinder.
Teilzeitjob.

Nachmittags Hausaufgaben.
Abends Pflege für die eigene Mutter.

Kein „Nichtstun“.
Ein voller Tag.

Am Ende des Monats bleibt kaum etwas übrig.

Und jetzt kommt die Rechnung.

220 Euro.

Das ist das, was viele künftig zahlen sollen,
wenn die kostenlose Mitversicherung wegfällt.

220 Euro.

Für Menschen, die längst arbeiten.
Nur eben nicht alles bezahlt.

Und genau hier wird es ehrlich.

Es trifft vor allem Frauen.

Weil sie dieses System tragen.
Still.
Jeden Tag.

Kinder.
Pflege.
Haushalt.

Arbeit, die funktioniert.
Aber nicht bezahlt wird.

Und genau diese Arbeit wird jetzt bepreist.

Und dazu sagt man:

„Das setzt Anreize.“

Die Frage ist nur:

Anreiz wofür?

Für welchen Job?

Es gibt rund 3,1 Millionen Arbeitslose.
Und etwa 600.000 offene Stellen.

Selbst wenn jede Stelle perfekt passen würde,
blieben Millionen übrig.

Das ist kein persönliches Problem.
Das ist ein Systemproblem.

Und trotzdem passiert immer das Gleiche.

Die Schraube wird nur an einer Stelle gedreht.

Beim Menschen.

Bürgergeld kürzen
Druck erhöhen
Leistungen streichen
Beiträge erhöhen

Beweg dich.
Sonst wird es teurer.

Aber die andere Seite bleibt still.

Die Jobs.

Wo sind die Millionen Stellen,
die genau zu diesen Lebensrealitäten passen?

Wo sind die Arbeitszeiten,
die mit Kindern funktionieren?

Wo sind die Löhne,
bei denen 220 Euro nicht wehtun?

Diese Antworten fehlen.

Stattdessen entsteht ein Bild:

Wenn du nicht klarkommst,
liegt es an dir.

Und genau da kippt es.

Denn diese Frau arbeitet längst.

Nur nicht in der Logik,
die in diesen Debatten zählt.

Man kann Menschen nicht in Jobs drücken,
die es nicht gibt.

Und man kann Menschen nicht in Arbeit zwingen,
von der sie nicht leben können.

Und während darüber gesprochen wird,
wo man noch Druck erhöhen kann,

passiert im Hintergrund etwas anderes.

Die Rechnung wird verteilt.

Nicht nach oben.
Nach unten.

220 Euro.

Für diejenigen,
die das System jeden Tag am Laufen halten.

Ohne Applaus.
Ohne Bezahlung.
Ohne Lobby.

Und parallel läuft die nächste Erzählung:

Mehr Druck = mehr Arbeit.

Das ist der Bruch.

Sozialpolitik gegen Lebensrealität.

Auf der einen Seite Forderungen.
Auf der anderen Seite ein Alltag,
der längst am Limit läuft.

Denn Arbeit ist nicht nur Erwerbsarbeit.

Arbeit ist auch das,
was dieses Land zusammenhält.

Kinder großziehen.
Angehörige pflegen.
Den Laden am Laufen halten.

Wenn genau diese Menschen plötzlich zahlen sollen,
dann ist das kein Anreiz.

Dann ist es eine Verschiebung.

Von Verantwortung.
Von Kosten.
Von Realität.

Und genau das spüren gerade viele.

Erst Bürgergeld.
Dann Rentner.
Jetzt Familien.

Und in diesen Familien vor allem die,
die ohnehin schon alles tragen.

Immer mit dem gleichen Wort.

„Anreiz.“

Vielleicht ist die eigentliche Frage eine andere.

Nicht:

Wie erhöhen wir den Druck?

Sondern:

Warum funktioniert ein System nur noch,
wenn wir die belasten,
die es tragen?

Denn ohne passende Jobs
und ohne faire Bezahlung

ist jeder „Anreiz“ nur das,
was er wirklich ist:

Eine Rechnung.

Für die Falschen.

.

Für Einordnung ohne Parolen, folgt meiner Seite.
 

 

Bearbeitet ( von Frank M)

vor 41 Minuten schrieb Frank M:

Kommentar von Karlheinz Skorwider , eines Users auf FB. Dem ist nichts hinzuzufügen:

Ein Link hätte auch gereicht. :rolleyes: 

Den Beitrag zahlt der Partner.

 

Zitat

 

Wie viel wäre die Arbeit einer Hausfrau wert?

Finanzexpertin Margarethe Honisch sich die Mühe gemacht, den finanziellen Wert der Aufgaben einer Hausfrau zu berechnen. Das Ergebnis ist verblüffend: Würde man für jede einzelne Tätigkeit, die eine Hausfrau tagtäglich übernimmt, eine entsprechende Vergütung ansetzen, wie es in professionellen Dienstleistungsbranchen üblich ist, könnte ein Gesamtbetrag von über 11.000 Euro pro Monat zusammenkommen. Diese beeindruckende Summe unterstreicht den enormen Wert der Arbeit, die in Haushalten geleistet wird.

 

Bearbeitet ( von Ronald)

vor 28 Minuten schrieb Frank M:

Jetzt also noch die kostenlose Familienversicherung 🙄

Kommentar eines Users auf FB. Dem ist nichts hinzuzufügen:

„Anreiz.“

Dieses Wort fällt gerade überall.

Beim Bürgergeld.
Bei Rentnern.
Jetzt bei der Krankenversicherung.

Immer das gleiche Versprechen:
Wenn wir den Druck erhöhen, gehen mehr Menschen arbeiten.

Klingt logisch.
Ist es nicht.

Stell dir das kurz vor.

Eine Frau.
Zwei Kinder.
Teilzeitjob.

Nachmittags Hausaufgaben.
Abends Pflege für die eigene Mutter.

Kein „Nichtstun“.
Ein voller Tag.

Am Ende des Monats bleibt kaum etwas übrig.

Und jetzt kommt die Rechnung.

220 Euro.

Das ist das, was viele künftig zahlen sollen,
wenn die kostenlose Mitversicherung wegfällt.

220 Euro.

Für Menschen, die längst arbeiten.
Nur eben nicht alles bezahlt.

Und genau hier wird es ehrlich.

Es trifft vor allem Frauen.

Weil sie dieses System tragen.
Still.
Jeden Tag.

Kinder.
Pflege.
Haushalt.

Arbeit, die funktioniert.
Aber nicht bezahlt wird.

Und genau diese Arbeit wird jetzt bepreist.

Und dazu sagt man:

„Das setzt Anreize.“

Die Frage ist nur:

Anreiz wofür?

Für welchen Job?

Es gibt rund 3,1 Millionen Arbeitslose.
Und etwa 600.000 offene Stellen.

Selbst wenn jede Stelle perfekt passen würde,
blieben Millionen übrig.

Das ist kein persönliches Problem.
Das ist ein Systemproblem.

Und trotzdem passiert immer das Gleiche.

Die Schraube wird nur an einer Stelle gedreht.

Beim Menschen.

Bürgergeld kürzen
Druck erhöhen
Leistungen streichen
Beiträge erhöhen

Beweg dich.
Sonst wird es teurer.

Aber die andere Seite bleibt still.

Die Jobs.

Wo sind die Millionen Stellen,
die genau zu diesen Lebensrealitäten passen?

Wo sind die Arbeitszeiten,
die mit Kindern funktionieren?

Wo sind die Löhne,
bei denen 220 Euro nicht wehtun?

Diese Antworten fehlen.

Stattdessen entsteht ein Bild:

Wenn du nicht klarkommst,
liegt es an dir.

Und genau da kippt es.

Denn diese Frau arbeitet längst.

Nur nicht in der Logik,
die in diesen Debatten zählt.

Man kann Menschen nicht in Jobs drücken,
die es nicht gibt.

Und man kann Menschen nicht in Arbeit zwingen,
von der sie nicht leben können.

Und während darüber gesprochen wird,
wo man noch Druck erhöhen kann,

passiert im Hintergrund etwas anderes.

Die Rechnung wird verteilt.

Nicht nach oben.
Nach unten.

220 Euro.

Für diejenigen,
die das System jeden Tag am Laufen halten.

Ohne Applaus.
Ohne Bezahlung.
Ohne Lobby.

Und parallel läuft die nächste Erzählung:

Mehr Druck = mehr Arbeit.

Das ist der Bruch.

Sozialpolitik gegen Lebensrealität.

Auf der einen Seite Forderungen.
Auf der anderen Seite ein Alltag,
der längst am Limit läuft.

Denn Arbeit ist nicht nur Erwerbsarbeit.

Arbeit ist auch das,
was dieses Land zusammenhält.

Kinder großziehen.
Angehörige pflegen.
Den Laden am Laufen halten.

Wenn genau diese Menschen plötzlich zahlen sollen,
dann ist das kein Anreiz.

Dann ist es eine Verschiebung.

Von Verantwortung.
Von Kosten.
Von Realität.

Und genau das spüren gerade viele.

Erst Bürgergeld.
Dann Rentner.
Jetzt Familien.

Und in diesen Familien vor allem die,
die ohnehin schon alles tragen.

Immer mit dem gleichen Wort.

„Anreiz.“

Vielleicht ist die eigentliche Frage eine andere.

Nicht:

Wie erhöhen wir den Druck?

Sondern:

Warum funktioniert ein System nur noch,
wenn wir die belasten,
die es tragen?

Denn ohne passende Jobs
und ohne faire Bezahlung

ist jeder „Anreiz“ nur das,
was er wirklich ist:

Eine Rechnung.

Für die Falschen.

 

omenno, nimm doch bitte für sooooo lange Texte ,am besten für alle Zitate, die Zitierformatierung (das Anführungszeichen oder auch doppelkomma oben in der Textformatzeile) .  

Ansonsten, ja ist kacke weil das Einkommensunabhängig alle trifft und damit die mit Wenig am stärksten. Und weil die Belastungen unter den Systembeteiligten hauptsächlich auf die Einzahler und Leistungsbezieher gelegt werden. Und keine Strukturreform angedacht wird die auch die Leistungserbringer und die Leistungsverwalter in die Pflicht nimmt. 
 

vor einer Stunde schrieb Frank M:

Kommentar von ...

Ok wenn die Zeilen kurz sind relativiert sich auch die Länge des Zitats. 😉 

Schöner Text ... :) 

vor 30 Minuten schrieb SeppCx:

omenno, nimm doch bitte für sooooo lange Texte ,am besten für alle Zitate, die Zitierformatierung (das Anführungszeichen oder auch doppelkomma oben in der Textformatzeile) . 

Hab grad rumprobiert . Hat irgendwie nicht geklappt.

Sorry für die Länge . Ich nehme mal die Absätze raus .

Edit: Geht alles nicht so wie ich denke. Liegt das vielleicht am Schlauphone ? 

Bearbeitet ( von Frank M)

vor 37 Minuten schrieb Frank M:

Edit: Geht alles nicht so wie ich denke. Liegt das vielleicht am Schlauphone ? 

Kann ich nur mit der alten Entwicklerweisheit antworten: "Bei mir gehts"... 
Jetzt zünden wir erstmal ein Zündkerzchen an und warten aufs neue Forum, dann wird bestimmt alles besser... 🙏
 

Puhhh ! 
 

Gericht bestätigt Kontosperre: Berliner Journalist droht wegen EU-Sanktionen die Obdachlosigkeit

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag von Hüseyin Dogru abgewiesen. Dem sanktionierten Journalisten fehlen die Mittel für Miete und Alltag.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/gericht-bestaetigt-kontosperre-journalist-hueseyin-dogru-li.10026526

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb Ronald:

Ein Link hätte auch gereicht. :rolleyes: 

vor 2 Stunden schrieb SeppCx:

omenno, nimm doch bitte für sooooo lange Texte ,am besten für alle Zitate, die Zitierformatierung (das Anführungszeichen oder auch doppelkomma oben in der Textformatzeile) .  

Ich kann Franks Problem verstehen! Mit dem Mobilgeraet finde ich die Zitatfunktion auch nicht (Pixel 7a/ GrapheneOS/ Brave). Ich nutze das aber selten um zu posten, darum hat es fuer mich keine Relevanz. Aber vielleicht wird ja bei der neuen Forumssoftware alles besser 🙂

vor 1 Stunde schrieb Frank M:

Hab grad rumprobiert . Hat irgendwie nicht geklappt.

Lass Dir doch von deinem Nachwuchs einfach mal zeigen wie man eine Link auf eine Facebook Beitrag setzt. Hat meine Lebensgefaertin auch gemacht. In weniger als 30 s war es gefunden, obwohl der Nachwuchs kein FB nutzt. "Das ist was fuer alte Leute"

Dann kannst Du, was ich fuer sinnvoll halte, einen Teaser und einen Link posten. 

Besonders nervig finde ich diejenigen die glauben, ihr Beitrag waere so wichtig, dass man die Verbergefunktion mit aufteilen des Zitats umgehen muesste. 

Zum Thema:

Ich finde es auch befremdlich, wie Vorschlaege Anklang finden, die ueberwiegend den weniger wohlhabenden Teil der Bevoelkerung betreffen. 

Die Person die nicht oder nur in geringem Umfang bezahlter Taetigkeit nachgeht, erfuellt haeufig gesellschaftlich wichtige Dinge, wie Kinder betreuen oder eben das "backoffice" des beruftstaetigen Partners. Sie erwirtschaften ihren "Gewinn"also gemeinsam. Personen die deutlich mehr verdienen sind ohnehin oft privat versichert, da gibt es die Mitversicherung  nicht. Und ob man mit dem Wegfall nicht viele freiwillig Versicherte zu den Privaten draengt? ist vielleicht ein Eigentor, aber vielleicht auch beabsichtigt.

Wenn dann noch das Ehegattensplittig wegfaellt, was man mMn aber begrenzen sollte, ist es vielleicht klueger, nicht zu heiraten und Sozialgeld zu beantragen ...

Uns persoenlich betrifft weder das Ehegattensplittig, noch die Mitversicherung!

 

vor 31 Minuten schrieb MatthiasM:

Lass Dir doch von deinem Nachwuchs einfach mal zeigen wie man eine Link auf eine Facebook Beitrag setzt.

Das weiß ich ja .

Warum ich das bei FB nicht mache ist dem Unstand geschuldet das einige FB nicht nutzen wollen. 
Das akzeptiere ich. 
Daher kopiere ich diese Texte meißt nur raus. Mit dem Hinweis woher ( wenn ich es nicht vergesse 🙄 ) .

Aber da macht ein Zitat dann natürlich wenig sinn. Da man sonst ja auf den Link gehen müsste. 

Manchmal funktioniert es aber einfach nicht die Formartierung zu entfernen. 
Warum ? Keine Ahnung 🤷🏻 

Ich werde jetzt immer den Link setzen . Aber wege jemand meckert 😁

  • Ersteller
vor 36 Minuten schrieb Frank M:

Warum ich das bei FB nicht mache ist dem Unstand geschuldet das einige FB nicht nutzen wollen. 
Das akzeptiere ich. 

Ich "nutze" FB auch nicht, etwas verlinktes kann ich mir trotzdem ansehen. Ich folge auch mal einem Link der "Berliner Zeitung", auch wenn ich das Schmierblatt deutlich schlimmer finde als FB, etwa in einer Liga mit der Bildzeitung. 

vor 41 Minuten schrieb Frank M:

Ich werde jetzt immer den Link setzen.

Aber bitte mit Teaser! 

vor einer Stunde schrieb Frank M:

Dem sanktionierten Journalisten fehlen die Mittel für Miete und Alltag.

Können die Gläubiger nicht das Konto pfänden, wenn Überweisungen nicht gestattet sind?

Einzugsermächtigung/ Lastschrift, P-Konto?

Einzahlungen scheinen ja noch weiterhin möglich zu sein.

vor 19 Minuten schrieb Ronald:

Können die Gläubiger nicht das Konto pfänden, wenn Überweisungen nicht gestattet sind?

Einzugsermächtigung/ Lastschrift, P-Konto?

Einzahlungen scheinen ja noch weiterhin möglich zu sein.

Ist das dass einzige was dich beschäftigt? 
 

Fun Fact : Mal angenommen ich würde den jetzt finanziell unterstützen, würde ich Gefahr laufen auch sanktioniert zu werden. Weil ich die Sanktionen gebrochen hab.

Und das ohne Gerichtverfahren . Einfach so . 

20 Stunden her, Frank M schrieb:

Das weiß ich ja .

Warum ich das bei FB nicht mache ist dem Unstand geschuldet das einige FB nicht nutzen wollen. 
Das akzeptiere ich. 
Daher kopiere ich diese Texte meißt nur raus. Mit dem Hinweis woher ( wenn ich es nicht vergesse 🙄 ) .

Aber da macht ein Zitat dann natürlich wenig sinn. Da man sonst ja auf den Link gehen müsste. 

Manchmal funktioniert es aber einfach nicht die Formartierung zu entfernen. 
Warum ? Keine Ahnung 🤷🏻 

Ich werde jetzt immer den Link setzen . Aber wege jemand meckert 😁

Nenee, Frank.

Du kopierst den Text gerne wie immer. Und kleisterst den dann aber nicht direkt ins Editorfenster sondern verpackst den in eine Zitatebox. Nach dem Absenden des Beitrags wird die Box dann automatisch kleingetrimmt und kriegt nen Knöpfchen zum Klicken um den Gesamttext anzuzeigen.
Und alle sind glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Oder so. )

Bearbeitet ( von schwinge)

Gewicht frei wählbar von 60 - 100g?

Vor einer Stunde, schwinge schrieb:

Und kleisterst den dann aber nicht direkt ins Editorfenster sondern verpackst den in eine Zitatebox.

Die ist nun hinter dem "+"

https://www.rnd.de/reise/eisdielen-im-preis-check-2026-so-viel-kostet-die-kugel-eis-in-deutschland-mit-ueberblickskarte-SBE673KNE5EHXB5O4BNU7PXAGY.html

Vor 2 Minuten, Ronald schrieb:

Die ist nun hinter dem "+"

Hinter dem "+" in der Formatmenueleiste.
Und es gibt einen "Zeile davor/danach einfügen " Knopf. Danke dafür. 🥰

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