24. April24. Apr ndr.de700 Tonnen Kartoffeln übrig: Landwirt verschenkt Ernte, w...Viele Landwirte in Niedersachsen können ihre Ernte derzeit nicht verkaufen - zu viele Kartoffeln sind auf dem Markt. Hendrik Staacke aus Lemgrabe bei Dahlenburg greift daher nun zu einer anderen LösunDer Landwirt besitzt noch 700 Tonnen Kartoffeln aus dem vergangenen Jahr, die er nicht los wird. Das entspricht etwa einem Drittel seiner gesamten Ernte. Verkaufsmöglichkeiten gibt es seinen Angaben zufolge zurzeit kaum: Die Biogasanlagen seien voll und um die Kartoffeln als Tierfutter zu verwenden, lohne sich der Transport wegen der hohen Spritkosten oft nicht.
24. April24. Apr Vor 10 Minuten, Auto nom schrieb:ndr.de700 Tonnen Kartoffeln übrig: Landwirt verschenkt Ernte, w...Viele Landwirte in Niedersachsen können ihre Ernte derzeit nicht verkaufen - zu viele Kartoffeln sind auf dem Markt. Hendrik Staacke aus Lemgrabe bei Dahlenburg greift daher nun zu einer anderen LösunWodka ?
24. April24. Apr Vor 27 Minuten, SeppCx schrieb:Wodka ?Ich finde die Frage interessanter, wie das sonstige Tierfutter zu den Tieren kommt, wenn geschenkt zu teuer ist, weil der Transport Spritkosten verursacht.
24. April24. Apr Ersteller 2 Stunden her, Auto nom schrieb:Ich finde die Frage interessanter, wie das sonstige Tierfutter zu den Tieren kommt, wenn geschenkt zu teuer ist, weil der Transport Spritkosten verursacht.Vieles wohl auch per Lastkahn, ich paddele jede Woche an einer Entladestation vorbei. Das geht aber nur mit Getreide. Kartoffeln muss man wohl, deutlich energieaufwendiger, per LKW transportieren.
24. April24. Apr 1 Stunde her, MatthiasM schrieb:Vieles wohl auch per Lastkahn, ich paddele jede Woche an einer Entladestation vorbei. Das geht aber nur mit Getreide. Kartoffeln muss man wohl, deutlich energieaufwendiger, per LKW transportieren.Aha, wusste noch gar nicht, dass alle Viehhalter in Deutschland an einem Kanal mit Entladestation residieren. Wieder was gelernt.
24. April24. Apr 4 Stunden her, Auto nom schrieb:[...] geschenkt zu teuer [...]Ich weiß ja nicht wie oft du schon versucht hast Ware per LKW zu transportieren lassen. Besonders, wenn es sich um "Einmalaufträge" handelt, ist das ordentlich schwierig zu organisieren. Meine Lupine hab ich idR immer nach HH transportieren lassen, die Transportkosten waren übel. Co2-Steuer, Maut und weitere "erfundene" Belastungen machen inzwischen einen erheblichen Kostenfaktor aus.Bei Kartoffel, die quasi nix kostet und sich ungleich schwieriger um-/verladen lässt, kannst du Transport über weitere Strecken (mehr als 2 Stunden) lieber gleich vergessen. Da ist geschenkt tatsächlich zu teuer.Zeit: 19.4.2026 um 06:18, ajkon1 schrieb:Und so sieht die Aktivität gegen Rechts bei uns im Ort aus.Handarbeitsbüro – Nierstein gegen Rechtsextremismushttps://niersteingegenrechtsextremismus.de/handarbeitsbuero/Die Frauen sitzen gegenüber von dem AFD Bürgerbüro.Häkeln "gegen Rechts". Hast du dich danebengesetzt und mitgehäkelt? Oder ging es dir nur darum, hier mit einem günstigen Vierzeiler billige digitale Herzchen einsammeln? Sollen sich doch deine Nachbarsfrauen (sofern sie sich als solche identifizieren) "gegen Rechts" aus dem Fenster lehnen während du nur zuguckst? Warum frage ich, wenn die Anwort nicht überraschen wird.Das Häkeln hab ich bereits in der Grundschule gelernt. Ich war heute trinken "gegen Rechts". Man tut, was man kann.Veranstaltungsort auf dem Hof im Nachbarort, den sich die nächste Generation voller Hoffnung aufbaut.Ich überlege, diese Veranstaltung nächstes Jahr zu mir einzuladen. Die Option wurde mir zu späterer Stunde vom Organisierenden vorgetragen. Demokratie lebt von Partizipation.Immerhin hat es diese Geschichte geschafft, die Aufmerksamkeit einer der auflagenstärksten Medien hierzulande zu erregen.Es ist eine Idee, die der Verein Landgestalten aus dem Ortsteil Raußlitz 2019 geboren hat. Damals beobachteten die Mitglieder, dass vor allem auf den Dörfern fast nur Plakate rechter und rechtsextremer Parteien hingen. Bei der jüngsten Europawahl erhielt die AfD hier, im Landkreis Meißen, die meisten Stimmen, sie kam auf rund 38 Prozent. "Wir wollten die Dörfer wieder zusammenbekommen, zum Austausch bringen und demokratische Tendenzen fördern", erzählt Carsten Simank, der die Wanderkneipen mitorganisiert.https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wanderkneipe-sachsen-nachbarschaft-dorfhttps://landgestalten.online/projekte/die-wanderkneipe/ Bearbeitet (25. April25. Apr von schwinge)
25. April25. Apr Ersteller 9 Stunden her, Auto nom schrieb:Aha, wusste noch gar nicht, dass alle Viehhalter in Deutschland an einem Kanal mit Entladestation residieren. Wieder was gelernt.Zum Verstaendnis der wirtschaftlichen Zusammenhaenge in der industriellen Landwirtschaft scheinen dir weltanschauliche Ressentiments im Wege zu stehen.
26. April26. Apr tagesschau.deOrban verkündet Verzicht auf sein AbgeordnetenmandatIm Mai endet Orbans Zeit als Ungarns Ministerpräsident - nach 16 Jahren. Nun hat er angekündigt, sich auch aus dem Parlament in Budapest zurückzuziehen. Wahlsieger Magyar warnt derweil vor möglichen FMit der Mafia meint er Orban und dessen Umfeld. Laut Transparency International hat Orbans engster Zirkel pro Jahr mindestens vier bis fünf Milliarden Euro an Staatsgeldern an Recht und Gesetz vorbeigeschleust, für eigene Geschäfte, bei denen eine Menge Geld veruntreut worden sei.Magyar sagt, er habe Informationen, dass das Orban-Umfeld aus dem Land fliehen wolle - mitsamt seinem gestohlenen Vermögen. "Während Viktor Orban vor der Übernahme der Verantwortung flieht, laufen im Hintergrund die Vorbereitungen", sagt der künftige Ministerpräsident Ungarns.Der Oligarchen-Zirkel um Viktor Orban transferiert Milliardensummen in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Uruguay, in die USA und in andere fernen Länder. Ich habe Hinweise, dass die ungarische Steuer- und Zollbehörde hohe Überweisungen aus dem Umfeld von Orbans Kabinettsbüroleiter Antal Rogan gestoppt hat, wegen Geldwäscheverdachts.Die Verbrechen würden aufgeklärt, betont der Politiker. "Das Vermögen wird zurückgeholt. Wer sich unrechtmäßig auf Kosten des ungarischen Volkes bereichert hat, wird von der unabhängigen ungarischen Justiz zur Rechenschaft gezogen."Magyar sagt, dass er Informationen habe, dass mehrere Oligarchenfamilien Ungarn bereits verlassen hätten. Auch die Familie von Lörinc Meszaros habe vor, in den kommenden Tagen nach Dubai zu fliegen. Woher die Informationen stammen, sagt der Politiker nicht.Meszaros ist Orbans Schulfreund aus seinem Heimatdorf, der auf wundersame Weise vom lokalen Gas- und Heizungsinstallateur zum Milliardär wurde. In Ungarn wird spekuliert, dass auch Orban selbst fliehen könnte, in die USA, wo seine älteste Tochter mit ihrem Mann lebt. Die beiden sind in Ungarn ebenfalls extrem reich geworden.
27. April27. Apr Vor 34 Minuten, Auto nom schrieb:Ich hol mir da gerne einen Berlingo voll Kartoffeln...
27. April27. Apr Die Zikaden kommen.Bis zu 50 Prozent ErnteausfälleDas Bundeslandwirtschaftsministerium spricht von hohen Qualitäts- und Ertragsverlusten bei befallenen Kulturen. Bereits im vergangenen Jahr waren deutschlandweit mehr als 100.000 Hektar Kartoffeln und Zuckerrüben von der Glasflügelzikade befallen. Teilweise gab es bis zu 50 Prozent Ernteausfälle.tagesschau.deZikaden-Befall bedroht die deutsche Kartoffel-ErnteSie verbreitet sich rasant, überträgt Krankheitserreger und sorgt für massive Ernteausfälle: die Schilf-Glasflügelzikade. Wird das Folgen für Lebensmittelpreise und Verbraucher haben? Von Oliver Bemel
27. April27. Apr Vor 15 oder 20 Jahren hätte es einen Riesenaufschrei gegeben, wenn es einen Anschlagsversuch auf einen US-Präsidenten gegeben hätte.Heute, findet es kaum noch Erwähnung. Zeiten ändern sich.Ich muß aber auch zugeben, unter dem amtierenden US Präsidenten empfinde ich so ziemlich alles als 'inszeniert'.Weiterhin denke ich auch, wenn die Anschläge professionell durchgeführt worden wäre, hätten sie ihre Zielperson getroffen und ausgeschaltet... Okay ist vielleicht etwas viel Kaffeesatzleserei. Bearbeitet (28. April28. Apr von PuckX2)
28. April28. Apr Weniger gruselig und hoffnungsvoller wäre dagegen ein kollektiver Aufstand, eine Revolution gegen die ungerechte Wohlstandsverteilung in diesem Land. Denn bislang gilt: Wer von den Armen stiehlt, wird reich. Wer von den Reichen stiehlt, kommt ins Gefängnis.https://taz.de/Wohlstandsverteilung-in-Deutschland/!6174294/
28. April28. Apr Ersteller Kann doch gar nicht sein, wir hatten doch gerade die Ampel mit zwei sozialen Parteien. Und wenn das Thema im Forum auftaucht gibt es gleich ein paar, die auch in Armut aufgewachsen sind und meinen, man solle sich nicht so anstellen.Das der Aufstieg von DT oder der AfD damit etwas zu tun hat, merken manche noch nicht ein mal, wenn sie dann an der Macht sind. Wir sind eben auch nicht cleverer als die Englaender, die nicht nur ihrer "Eiserene Lady" alle Sozialeinschnitte verziehen haben, weil die ein paar entfernet Inseln erobert hat und anschliessend noch den Brexit gewollt haben, der sie noch ein Stueck aermer gemacht hat ..... jedenfalls die einfachen Leute.Ja,es wird brennen! Aber leider die Huetten und nicht die Palaeste. Bearbeitet (28. April28. Apr von MatthiasM)
28. April28. Apr In 100 Jahren nahmen die amerikanischen Präsidenten 40 Mill Dollar ein, Trump in 350 Tagen 3 Mrd Dollar.KryptowährungMerchandising"Geschenke"Hotels/ Clubshttps://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Trump-haeuft-Milliarden-an-Becher-Vergleich-schockt-id30763548.html
28. April28. Apr Nicht so anstellen.... Soso... Ich habe das hier nirgendwo gelesen. 😉.... nur, dass es falsch und gefährlich ist, den Zuwachs der recht außenstehenden Wählergruppe so gut wie ausschließlich darauf zu schieben. Und das machen hier manche, weil sie keine Antwort auf die Frage haben, warum die Armen und Abhängten unter den rechts außen Wählenden denn nicht stattdessen links außen wählen.
28. April28. Apr Ersteller Oh je, wenn sich die CSU ins Neuland begibt:Prävention statt PanikBundestagsvize Andrea Lindholz fordert ein Signal-Verbot für Abgeordnete. Es offenbart, wie sehr es an Wissen über Messengerdienste mangelt.https://taz.de/Phishing-Angriff-auf-Signal/!6174340/Vielleicht haette sie vorher mal die Staatssekretaerin fuer Flugtaxis befragen sollen. Der Schwachpunkt ist fast immer der Mensch, auch oder gerade wenn Geheimdienste mitspielen (PEBKAC).Edit:Bundestag und Bundesregierung erst im Februar vor Attacke gewarntObwohl die gezielte Phishing-Kampagne Nutzer des Messengers Signal schon seit September 2025 ins Visier nimmt, haben deutsche Behörden erst im Februar Alarm geschlagen. Wann Mitglieder des Bundeskabinetts betroffen waren, möchte jetzt niemand verraten.https://netzpolitik.org/2026/phishing-auf-signal-bundestag-und-bundesregierung-erst-im-februar-vor-attacke-gewarnt/ Bearbeitet (28. April28. Apr von MatthiasM)
28. April28. Apr Erdojugend:ndr.deHarmloses Kinderspiel oder Propaganda? Theaterstück von K...In der muslimischen DITIB-Gemeinde in Garbsen haben Kinder anlässlich des Gedenktages die Schlacht von Gallipoli aus dem Ersten Weltkrieg nachgestellt. Ein Social-Media-Video davon löste starke KritikIrgendwie scheint mir, dass da noch zu viel Verständniss entgegengebracht wird.
28. April28. Apr 2 Stunden her, Nitsrekds schrieb:rechts außenIst in vielem nicht so weit weg von links außen.Ein Historiker hat’s mal auf folgenden Punkt gebracht: Die DDR war in der Ausprägung die Fortsetzung des 3. ReichsMisstrauen gegen die eigene BevölkerungBevormundung und PlanwirtschaftKeine echte WahlEtc…
28. April28. Apr Passt zur Bevormundung durch den Amtsschimmel:…Die Gemeinde hatte den Antrag im Februar 2025 per Bescheid vor allem deshalb abgelehnt, weil die Klägerin nicht mindestens 50 Quadratmeter Fläche gärtnerisch oder landwirtschaftlich nutze. Luftbilder ließen vielmehr eine nur etwa 30 Quadratmeter große so genutzte Fläche erkennen - der Rest seien Rasenflächen…hessenschau.deVerwaltungsgericht Gießen: Eigener Kompost ersetzt Bioton...Eine Frau aus Ranstadt in der Wetterau wollte nicht für ihre Biotonne zahlen - und stattdessen lieber ihren Komposthaufen im Garten nutzen. Doch vor Gericht scheiterte sie jetzt mit ihrem Anliegen.
28. April28. Apr [...] dass laut Ranstädter Abfallsatzung nur für solche Personen kein Anschluss- und Benutzungszwang der Biotonne bestehe, die schlüssig nachweisen könnten, dass sie "nicht nur willens, sondern auch fachlich und technisch in der Lage" seien, alle auf dem Grundstück anfallenden kompostierbaren Stoffe ordnungsgemäß so zu behandeln, dass das Allgemeinwohl nicht beeinträchtigt werde. Was ist denn damit gemeint?Bei uns in der Nähe hat vor ein oder zwei Jahren ne Kompostieranlage gebrannt. Mehrere Tage lang.Vor ner Woche hab ich nen neuen Komposthaufen angelegt. 2 m Durchmesser und erstmal 75 cm hoch. Sind auch drei Schubkarren Schweinemist drinnen, zur Freude der Fliegen. Zwei weitere solcher Haufen kompostieren nebendran fröhlich vor sich hin.Sowas?Kompostieren auf dem privaten Grundstück zukünftig nur noch mit Sachkundenachweis?Dafür müsse eine eigene Grabland- oder Pflanzenbeet-Fläche von 50 Quadratmetern je Bewohner nachgewiesen werden - eine Rasen- oder Wiesenfläche mit einer etwaigen gärtnerischen Nutzung genüge nicht. Bei der Klägerin sah das Gericht die Voraussetzungen als nicht gegeben.Urteil noch nicht rechtskräftigDie Frau hatte laut Gericht auch angegeben, sie bringe den aus ihrem Biomüll gewonnenen Kompost zur Veredelung auf dem Boden um die Bäume und Sträucher herum auf - auch dabei handele es sich "um keine nach der Abfallsatzung zulässige Verwertungsmöglichkeit" [...]Diese Regelungsverbohrheit kommt mir reichlich überflüssig vor. Lasst doch im Zweifel besser jemanden fix da auf nen Kaffee zum Hingucken vorbeifahren, anstatt bis zum Gerichtstermin auf irgendwelchen aus den Fingern gesaugten und völlig überflüssigen Paragraphen herumzureiten. Kenn ich leider viel zu gut, diese Ärgerlichkeiten (die Paragraphenreiterei, nicht Gerichtstermine).Kann ja meinetwegen gerne mal jemand ausprobieren, wieviel Kompost man pro Person im Jahr mit Haushalts"abfällen" erzeugen kann. Das reicht vielleicht für 5 oder 10 Quadratmeter Garten...25 l/m² braucht man pro Jahr, idealerweise. Wenn man grob davon ausgeht, dass 1/3 vom Ausgangsmaterial als Kompost überbleibt, wären das 750 Liter "Abfälle" pro Jahr für 10 m² Gartenbeet. 2 Liter pro Tag.Wer bitte bekommt das als Einzelperson zusammen?Und den Kompost für die Bäume und Sträucher soll man dann kaufen, oder wie? Obwohl da eigentlich außer zum Pflanzzeitpunkt kein normaler Mensch Kompost drankippt. Da streut man Häckselgut ringsrum, das kompostiert dann im Laufe der Jahre dort vor sich hin. Bearbeitet (28. April28. Apr von schwinge)
28. April28. Apr Vor 13 Minuten, schwinge schrieb:Lasst doch im Zweifel besser jemanden fix da auf nen Kaffee zum Hingucken vorbeifahrenGeht nicht, keiner da der Zeit hat, die sind alle mit Akten beschäftigt. Bei der Personalknappheit; zudem müsste erst mal jemand in der Kompostbewertung zertifiziert werden. Und dann, stell dir vor, Kontakt mit einer Bürgerin, welche Implikationen das hervorrufen kann, da braucht’s bei dem Kompost hinterher einen kompletten BW- Dekontaminierungszug. Beantrage sowas mal (3 fach in Marmor gemeißelt) 🤔
28. April28. Apr Vor einer Stunde, Ebby Zutt schrieb:Ist in vielem nicht so weit weg von links außen.Ein Historiker hat’s mal auf folgenden Punkt gebracht: Die DDR war in der Ausprägung die Fortsetzung des 3. ReichsMisstrauen gegen die eigene BevölkerungBevormundung und PlanwirtschaftKeine echte WahlEtc…Wagenknechtspartei und AfD sind sich nah, das seh ich auch so.Die ehem. DDR halte und hielt ich allerdings nicht für links (außen).
29. April29. Apr Es geht weiter aufwärts. Leider. Sogar in Frosta wirds zu heiß. ....Auf der Suche nach dem europäischen Klima-Hotspot des vergangenen Jahres landet man ausgerechnet in Frosta. Dieser 600-Seelen-Ort auf einer Halbinsel in Norwegen fällt malerisch zur Küste hin ab und ist von Fjorden umgeben. Am 17. Juli 2025 wurden in dieser Siedlung nahe Trondheim ganz und gar unfrostige 34,9 Grad Celsius aufgezeichnet. Auch im Umland strömten Menschen zu den Seen, Flüssen und an die Küste, um sich abzukühlen.TemperaturenFrosta war der heißeste Ort während einer Hitzewelle, die das subarktische Fennoskandinavien drei Wochen lang im Griff hatte, also das Gebiet in Norwegen, Schweden und Finnland südlich der Arktis. Es war die mit Abstand längste jemals aufgezeichnete Hitzewelle in der Region. Zum Vergleich: Die vormaligen Rekordhitzewellen aus den Jahren 1972 und 2018 dauerten jeweils elf Tage an (wobei der Hitzewelle im Jahr 2018 nach ein paar Tagen eine weitere folgte). Für Norwegen war das vergangene Jahr das wärmste in seiner Geschichte.Das geht aus dem diesjährigen „European State of the Climate“-Bericht hervor, den der EU-Erdbeobachtungsdienst Copernicus gemeinsam mit der UN-Meteorologiebehörde WMO und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage ECMWF veröffentlicht hat.Grund für die lange Hitzephase im Norden war neben dem allgemeinen Erwärmungstrend eine Omega-Wetterlage über Nordeuropa: Zwei stationäre Tiefdruckgebiete klemmten ein Hochdruckgebiet ein. Weil zu dem Zeitpunkt im Jahr die Sonne im Norden auch in der Nacht kaum verschwindet, wurden Frosta und andere Orte in der Region für 21 Tage fast kontinuierlich beschienen und die Hitze staute sich auf. Statt wie gewöhnlich höchstens zwei Tage Hitzestress mit gefühlten Temperaturen von 32 Grad und mehr erlebten manche Orte bis zu zwölf solcher Tage.Im Sommer 2025 brachte eine Hitzewelle in Frankreich und Spanien Spitzentemperaturen von 42 und 45 Grad Celsius. Es war die längste Hitzewelle in Frankreich seit 2003 und die heftigste in Spanien seit mindestens 1975. In der Türkei wurde sogar erstmals die 50-Grad-Marke geknackt: Am 25. Juli wurden in der Stadt Silopi in Südostanatolien 50,5 Grad Celsius registriert – zu heiß, um baden zu gehen.Unter allen Kontinenten ist Europa Spitzenreiter in der Erwärmung: Seit Mitte der 1990er-Jahre erwärmt sich der Kontinent um 0,56 Grad Celsius pro Jahrzehnt und damit doppelt so schnell wie der globale Schnitt. Einer globalen Erderwärmung von rund 1,4 Grad Celsius stehen 2,5 Grad Celsius in Europa gegenüber. Das liegt auch daran, dass die Länder dort seit Mitte der 1980er-Jahre die Luftverschmutzung eingedämmt haben, was der Sonneneinstrahlung mehr Angriffsfläche bietet. Innerhalb von Europa sticht dabei besonders Ost- und Zentraleuropa hervor. Deutschland ist damit kein Nebenschauplatz des Klimawandels, sondern einer der Hotspots........Süddeutsche.deCopernicus-Klimabericht 2025: Europa war heiß, trocken, s...Nach zwei regenreichen Jahren erlebte Europa wieder ein besonders trockenes Jahr mit Rekordwaldbränden. Bearbeitet (29. April29. Apr von SeppCx)
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