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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller
10 Stunden her, silvester31 schrieb:

Da bin ich voll bei dir. Kriegsverbrechen werden heute ja eigentlich auch nicht mehr bestraft. Zumindest nicht mit Konsequenzen für die Täter. Ein Papierurteil für's Gewissen lässt die Täter nur lachen.

Ja. leider. Spaetestens seit die USA sich auch offiziell von Recht und Ethik verabschiedet haben, wird noch nicht ein mal die Fassade bewahrt. Schwer nicht in Fatalismus zu verfallen.

Aber ein wenig glaube ich noch an Rosa, man muss wenigstens sagen was ist. Wenn hier jemand, der hinter jeder VW-Radkappe einen Nazi entdeckt und auch sonst gerne die Skandalpresse bemueht um die Verdorbenheit unserer Mitmenschen zu geisseln, gegen ein rechtsradikales Regime voellig blind ist, ist etwas verschoben.

Ich finde ueberings den Zweifel an dem Begriff Nahostkonflikt nicht unberechtigt. Nur Putinversteher sprechen vom Ukrainekonflikt. Wenn die toedlichen Bomben und Raketen fast nur noch von einer Seite kommen und man einen voelkerrechtswidrigen Angriffskrieg, der im Verlauf sogar als Vernichtungskrieg angedroht wurde, nur noch als "Konflikt" bezeichnet, und Antisemetismus an den Haaren herbeizieht um Linke zu diskeditieren, ist man ein doch sehr bigotter (linker?) Moralapostel.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Vor einer Stunde, MatthiasM schrieb:

Ja. leider. Spaetestens seit die USA sich auch offiziell von Recht und Ethik verabschiedet haben, wird noch nicht ein mal die Fassade bewahrt. Schwer nicht in Fatalismus zu verfallen.

Aber ein wenig glaube ich noch an Rosa, man muss wenigstens sagen was ist. Wenn hier jemand, der hinter jeder VW-Radkappe einen Nazi entdeckt und auch sonst gerne die Skandalpresse bemueht um die Verdorbenheit unserer Mitmenschen zu geisseln, gegen ein rechtsradikales Regime voellig blind ist, ist etwas verschoben.

Ich finde ueberings den Zweifel an dem Begriff Nahostkonflikt nicht unberechtigt. Nur Putinversteher sprechen vom Ukrainekonflikt. Wenn die toedlichen Bomben und Raketen fast nur noch von einer Seite kommen und man einen voelkerrechtswidrigen Angriffskrieg, der im Verlauf sogar als Vernichtungskrieg angedroht wurde, nur noch als "Konflikt" bezeichnet, und Antisemetismus an den Haaren herbeizieht um Linke zu diskeditieren, ist man ein doch sehr bigotter (linker?) Moralapostel.

1 Stunde her, fgee schrieb:

Du gibst ja hier gerne den erhabenen Moralapostel (um es mal so freundlich wie möglich auszudrücken). Aber von deinen Einlassungen wird die Welt auch keine bessere.

Was tust du über deine Worte in einem Themenforum hinaus? Konkret und handfest?

  • In deinem näheren Umfeld?

  • Weltweit?

  • Ersteller

Fallen Euch gar keine Argumente mehr ein? Ja ihr habt Recht, im Internet eine Meinung zu vertreten ist fast so sinnlos wie beten!

tagesschau.de
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Gewalt an Schulen: "Kleinigkeiten reichen, um zur Eskalat...

Gewalt bleibt an Berliner Schulen ein großes Problem. Das geht aus dem Konflikt- und Gewaltbarometer hervor. Besonders auffällig sei die Entwicklung in Grundschulen, sagt Bildungssenatorin Günther-Wün

Gewalt bleibt an Berliner Schulen ein großes Problem. Das geht aus dem Konflikt- und Gewaltbarometer hervor. Besonders auffällig sei die Entwicklung in Grundschulen, sagt Bildungssenatorin Günther-Wünsch im Interview.

Katharina Günther-Wünsch: Die Lehrkräfte beschreiben ganz deutlich, dass es eine starke Verrohung gibt unter den Kinder und Jugendlichen. Dass sie eine deutlich abgenommene Frustrationstoleranz haben und dass Kleinigkeiten inzwischen im Alltag reichen, um zur Eskalation zu führen.

Und sie sagen weiterhin ganz klar, dass die Konflikte und die Gewaltformen deutlich über den Schulalltag hinausgehen, nämlich in den digitalen Raum und am nächsten Tag dann wieder in den Klassenzimmern sind, so dass der Konflikt doch keine Pause mehr macht. Und das belastet unsere Schulen extrem.

Günther-Wünsch: Wir merken sehr stark, dass der digitale Raum dazu beigetragen hat, dass Quantität und Qualität an Gewaltvorfällen gestiegen sind. Wir merken aber auch, dass insbesondere die Schulen in herausfordernden Lagen - das heißt, wo unsere Brennpunktschulen sind - deutlich belasteter sind als andere Schulstandorte. Und was mich sehr erschrocken hat, ist, dass unsere Grundschulen einen deutlichen Gewaltanstieg vermerken.

Und wir merken auch, dass unsere Pädagoginnen und Pädagogen ganz klar formulieren, dass es noch mehr Handlungsmöglichkeiten braucht. Außerdem braucht es Kooperation und einen klareren Umgang: Wann kann man wie reagieren? Wann muss man auch Täter gegebenenfalls der Schule verweisen? Wie können wir Opfer besser schützen? Und das alles zusammen, das ist die Aufgabe der kommenden Wochen und Monate, worüber wir sprechen werden.

Ein bestimmender Faktor ist tatsächlich die Lage. Also, wenn die die Schulen in Kiezen liegen, die tatsächlich sozioökonomisch herausfordernde Daten haben oder wo eine hohe Armutsquote oder eine hohe Quote an migrantischen Schülerinnen und Schülern ist, dann sehen wir da noch mehr Gewalt.

Vor 34 Minuten, MatthiasM schrieb:

Fallen Euch gar keine Argumente mehr ein? Ja ihr habt Recht, im Internet eine Meinung zu vertreten ist fast so sinnlos wie beten!

Nein. Also: mimimimi...

Vor einer Stunde, MatthiasM schrieb:

im Internet eine Meinung zu vertreten ist fast so sinnlos wie beten!

Du gibst also zu, dass du hier sinnloses Zeug machst.

Die gute Nachricht ist: Man kann etwas tun, damit die Welt besser wird. Es ist gar nicht schwer. Es braucht etwas Empathie zu den Menschen, die in deiner Nähe wohnen, oder - wenn dir Nachbarschaftshilfe zu anstrengend ist - zu den Menschen die weiter weg wohnen. Such dir kleine, vertrauenswürdige Projekte und unterstütze sie regelmässig (Dauerauftrag) mit einem Teil deines Einkommens: Ausbildung für Kleinbauern in Mittelamerika. Empowerment von Frauen und Mädchen im Balkan. Behandlung von grauem Star in Afrika (100 Euro machen eine blinde Person wieder sehend!). Oder die Ukraine-Hilfe unseres Forums-Kollegen. Usw. usf... Such dir etwas aus.

Spoiler: Weil Geben seliger ist als Nehmen, ist es eine grosse Freude, zu sehen was aus den Menschen wird, in die ich investiere.

Bearbeitet ( von fgee)

ndr.de
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"Unternehmen Barbarossa": Persönliche Fotos von der Front...

Der Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion unter dem Decknamen "Unternehmen Barbarossa" am 22. Juni 1941 markiert eine weitere Eskalation. Wie erlebten Soldaten den Zweiten Weltkrieg? Entdeckte P

Ab 1943 ist Will Venherm bei der Firma Telefunken in Berlin. Dort erlebt er das Kriegsende. Doch in den Köpfen geht der Krieg noch lange weiter. Das erleben auch Pitts ältere Geschwister. Seine Schwester Hedda ist die erste, die in den 1960er-Jahren auswandert. Später folgt sein Bruder Wilfried. "Das Leben war, glaube ich, doch noch ziemlich braun. Es war geprägt von der faschistischen Zeit und das haben die nicht ausgehalten", resümiert Pitt Venherm.

  • Ersteller

Westjordanland: Sie schießen auf Kinder

ARTE Reportage

Im Schatten des Krieges in Gaza verschärfte sich auch die Lage im Westjordanland: Jedes Jahr sterben dort dutzende Kinder durch die Kugeln israelischer Soldaten und Polizisten. 2025 zählten Menschenrechtsorganisationen im Westjordanland 58 getötete Minderjährige, mehr als ein Kind pro Woche, das ist ein trauriger historischer Rekord.

https://www.arte.tv/de/videos/131395-000-A/westjordanland-sie-schiessen-auf-kinder/

Hm 🤔 Was hat er jetzt anders gemacht als unser Jensi ?

Ich frag ja nur 🤷🏻

Der frühere Verkehrsminister José Luis Ábalos ist vom Obersten Gericht zu 24 Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter sehen es als erwiesen an, dass er Teil eines Korruptionsnetzwerks war, das während der Pandemie in die Vergabe lukrativer Maskenaufträge eingriff.

https://de.euronews.com/my-europe/2026/06/22/24-haft-ex-minister-abalos-urteil-spanien-maskenaffare

7 Stunden her, fgee schrieb:

Du gibst also zu, dass du hier sinnloses Zeug machst.

Die gute Nachricht ist: Man kann etwas tun, damit die Welt besser wird. Es ist gar nicht schwer. Es braucht etwas Empathie zu den Menschen, die in deiner Nähe wohnen, oder - wenn dir Nachbarschaftshilfe zu anstrengend ist - zu den Menschen die weiter weg wohnen. Such dir kleine, vertrauenswürdige Projekte und unterstütze sie regelmässig (Dauerauftrag) mit einem Teil deines Einkommens: Ausbildung für Kleinbauern in Mittelamerika. Empowerment von Frauen und Mädchen im Balkan. Behandlung von grauem Star in Afrika (100 Euro machen eine blinde Person wieder sehend!). Oder die Ukraine-Hilfe unseres Forums-Kollegen. Usw. usf... Such dir etwas aus.

Spoiler: Weil Geben seliger ist als Nehmen, ist es eine grosse Freude, zu sehen was aus den Menschen wird, in die ich investiere.

Lächerlicher whataboutism. Genau wie schon Deine Frage, was @MatthiasM denn in seinem Leben Gutes tut, wenn er Leid im öffentlichen Internet beklagt, das durch Kriegstreiber und Opportunisten verursacht wird.

Warum schreiben wir denn alle hier? Wer oder was legitimiert uns dazu, hier unsere Meinungen zum weltweiten Zeitgeschehen zu schreiben? Du oder die Kirche? Oder muss man erst beweisen, dass man spendet, Flüchtlinge aufnimmt oder Freiwilliger beim roten Kreuz ist? Lächerlich!

Und dass man auf so eine dumme Frage mit ner gewissen Fratzigkeit reagiert, ist völlig normal und dann muss man (wie ein Vorschreiber) nicht mit einem beleidigenden "mimi" reagieren.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)
Tippfehler

Das bedeutete, Grundrechtsverletzungen interessieren die Fifa nur dann, wenn sie im direkten Kontext mit der WM stehen. Sklavenähnliche Arbeitsbedingungen sind also nur dann relevant, wenn sie an WM-Baustellen herrschen. Die Verfolgung von Schwulen und Lesben ist nur relevant, sofern sie den Gästen des WM-Turniers zustößt.

Mit anderen Worten: Die Fifa verlangt eine Art Vier-Wochen-Demokratie für internationale Gäste des Turniers. Das ist eine Grundlage, auf der sie mit jeder Diktatur ins Geschäft kommen kann, solange diese zu kleineren Kompromissen im Vorfeld und während der Veranstaltung bereit ist. Das gelang bei den Olympischen Sommerspielen 1936 sogar den Nazis.

https://taz.de/Fifa/!6189816/

Die Briten haben es vorausgesehen, aber die USA musste es in der UNO durch Bestechung und Erpressung durchsetzen.

Die Briten wollten die jüdische Einwanderung nach Palästina verhindern, um dort als Mandatsmacht nicht zwischen die Fronten der jüdischen-arabischen Auseinandersetzung zu geraten.

Vor 50 Minuten, Nitsrekds schrieb:

wenn er Leid im öffentlichen Internet beklagt, das durch Kriegstreiber und Opportunisten verursacht wird.

Das Hier-schreiben und Hier-Leid-Beklagen sei selbstverständlich unbenommen. Das machen ja auch viele andere hier.

Aber von Matthias' zahlreichen Beiträgen ist mir der "Refrain" in Erinnerung geblieben, dass doch einige andere Forumenten bigott und moralisch minderwertig seien, weil sie eine andere Glaubens- und Weltanschauung hätten als er. Das lese ich hier wieder und wieder und wieder und wieder. Daher die Frage: Wie hast du's mit Taten statt Worte? Wie steht es um deine eigene Moral?

Whataboutismus wäre mein Beitrag gewesen, wenn ich die Antwort vorweggenommen hätte. Hatte ich mir aber verkniffen.

Was bleibt, ist ein User namens Nitsrekds, der offenbar Forumsbeiträge nitsrekds lesen oder einordnen kann.

Bearbeitet ( von fgee)

"Solche Temperaturen wurden noch nie registriert"

image.png

Wer hat gesagt, "ich glaube an Gott, nicht an den Klimawandel"!??

Vor einer Stunde, fgee schrieb:

.

Aber von Matthias' zahlreichen Beiträgen ist mir der "Refrain" in Erinnerung geblieben, dass doch einige andere Forumenten bigott und moralisch minderwertig seien, weil sie eine andere Glaubens- und Weltanschauung hätten als er.

Für diese ziemlich heftige Anschuldigung hast Du sicher Beispiele parat.

Sagen wir mal so, zumindest "bigott"ist schon sein Ding 😉

51033702bm.jpg

  • Ersteller
Vor 7 Minuten, 15cv schrieb:

Sagen wir mal so, zumindest "bigott"ist schon sein Ding 😉

Eben nicht! Aber danke fuer die statisische Aufarbeitung. Gerne kannst Du das auch mit "moralisch Minderwertig" wiederholen. Ich bitte da schon mal im Voraus um Entschuldigung, sollte ich das im Eifer geaeussert haben.

Ach ja, nach "sogenannt" kannst Du auch mal forschen, bin ich auch dabei, aber auch einer der den Artikel, ueber diesen bodenlosen Fehltritt eines Linken, mit Wohlwollen bedacht hat, hat dieses boese Naziwort schon verwendet.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Vor 30 Minuten, 15cv schrieb:

Sagen wir mal so, zumindest "bigott"ist schon sein Ding 😉

51033702bm.jpg

Kann sein. Is auch aber egal tatsächlich.

Ich bin sicher (bei Gott! 😁) nicht immer Matthias' Meinung u wir geraten oft genug aneinander. Und keiner von uns hier ist immer gerecht und höflich.

Und natürlich hat man unterschiedliche Ansichten, ich bin auch in dem Fall der Probleme im nahen Osten und auch bzgl. "Glauben" nicht unbedingt auf dem selben Boot wie er.

Aber zu fragen, ob man denn im echten Leben gute Taten vollbringt (was übrigens nicht nur gläubige Christen tun) ist so ziemlich das Hinterletzte in dem Zusammenhang. Hat es doch mit dem Thema so gar nichts zu zun und dann noch damit zu protzen ( @fgee ), was man selber tut, weil doch “Geben seeliger als Nehmen ist“ ist doch nur triefender, schleimiger, selbstbeweihräuchender Hochmut.

Der kommt bekanntlich vor dem Fall, so sollte man sich gerade als gläubiger Christ gerade dafür schämen, schließlich ist es eine Sünde.

Außerdem suggeriert diese Aufzählung, dass Matthias nach sowas aufgrund seiner Ansichten auf keinen Fall der Sinn steht.

Sorry, aber echt egal, was man für Ansichten hat und auch fast egal, welche Wortwahl man nutzt, aber zu unterstellen jemand sei ein schlechter Mensch und oberlehrerhaft mit den eigenen Taten (obwohl die nicht mal was zur Sache beitragen) hausieren zu gehen, ist abstoßend und unwürdig. Vor allem von einem angeblich gläubigen bzw. gottesfürchtigen Christen.

taz: Frau Seker, Sie wurden vor Kurzem auf der Straße angegriffen.

Beybûn Seker: Ja, das war am 21. Mai gegen Abend. Ich stand neben meinem Auto und hab’ mit Freundinnen telefoniert. Da kamen drei arabisch gelesene Frauen mit Kopftuch und haben sich vor mir aufgebaut. Sie haben wohl von Weitem gehört, dass ich Kurdisch gesprochen habe und mich auf Arabisch gefragt: „Bist du Kurde?“ Ich habe gefragt: „Warum?“ Die Frauen haben auf Arabisch gesagt, dass kurdische Menschen „Schweine“ und wir alle „Zionisten“ seien. Ich habe zu ihnen gerufen, dass das rassistische Narrative sind. Es ging alles ganz schnell: Die erste hat mir auf den Kopf geschlagen, die beiden anderen kamen dazu und haben mir auf den Rücken gehauen. Ich habe mich gewehrt und dabei meine Hand verletzt.

taz: War das das erste Mal?

Seker: Nein. Ich bin schon oft rassistisch angegriffen und immer wieder als „landlos“ oder „Unruhestifter“ bezeichnet worden. Antikurdischer Rassismus ist in migrantischen Communitys weit verbreitet. Das ist ein blinder Fleck in der weißen Dominanzgesellschaft.

taz.de
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Beraterin über Rassismus unter Migranten: „Das ist ein bl...

Beybûn Seker und Soniya Alkis haben 2023 die Geflüchtetenberatung Pena-Ger gegründet. Nicht nur in ihrer Arbeit begegnet ihnen antikurdischer Rassismus.

@Nitsrekds Du willst mich nicht verstehen, nicht wahr? Ist ja auch nicht das erste Mal.

Ich komme zurück auf eine Aussage von Matthias:

12 Stunden her, MatthiasM schrieb:

ihr habt Recht, im Internet eine Meinung zu vertreten ist fast so sinnlos wie beten!

Vielleicht solltet ihr beiden einfach mehr beten. Wäre spannend was dabei herauskommt.

Bearbeitet ( von fgee)

Vor 17 Minuten, fgee schrieb:

@Nitsrekds Du willst mich nicht verstehen, nicht wahr? Ist ja auch nicht das erste Mal.

Ich verstehe Dich inhaltlich sehr gut. Dass wir beide aber nicht wirklich viel Verständnis füreinander haben, stimmt aber auch.

Was Du aber jetzt gar nicht verstehst: mir ging es jetzt nicht um Meinungen, Verständnis inhaltlich bzgl. des Themas oder bzgl. von Glauben, Krieg, Schuld und Unschuld.

Es ging einfach um Deinen Angriff mit Deiner Protzerei, was Du als toller Christ alles tust und Dein Gegenüber eben nicht, weils ja mit so einer heidnischen Ansicht gar nicht möglich sein kann.

Ich werde beten und zwar für Dich, dass Du verstehst, dass Du übers Ziel - vor allem als Christ - hinausgeschossen bist.

Und was Du leider nicht verstehst: ich bin nicht ungläubig und getaufte Christin, vielleicht verwechselst Du da was.

Zumindest hast Du so o so kein Verständnis dafür, Dich selbst zu reflektieren, obwohl Du völlig am Thema vorbei beleidigt hast. Das ist nicht christlich.

Edit: sowas wie: "aber Du“ " aber der“.... bringt nichts. "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ gilt für gläubige Christen. Du wirfst oft den ersten Stein. Sehr selbstgefällig.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)

Was für ein Theater.

3 Stunden her, schwinge schrieb:

Was für ein Theater.

Sehr unterhaltsam 😁 und kostet keinen Eintritt.

Was derweil sonst so los ist:

https://edition.cnn.com/2026/06/23/business/barnacles-strait-of-hormuz

Barnacles, mussels, clams, algae and other warm-seawater-dwelling fauna and flora have latched onto hundreds of massive oil tankers anchored in the Persian Gulf over the past several months. To get the ships in sailing condition, all those crustaceans, bivalves and more will have to be cleared by large crews of scuba divers with an unappealing job title: “bottom cleaners.”…

Auch unterhaltsam ( schließlich ist Zeitgeschehen doch nicht nur mieses Zeug):

MelbourneAP — 

Joseph McGrail-Bateup, an Australian professional air conditioner cleaner and honorary town crier, has been recognized as the world’s loudest person.

Guinness World Records last week acknowledged the 58-year-old Canberra resident recorded the loudest ever shout by an individual. He yelled “now” at 122.4 decibels.

That broke the previous record of 121.7 dB set by Northern Ireland schoolteacher Annalisa Flanagan in 1994. She had yelled an ear-piercing “quiet.”

That is in the noise range of a chain saw, a jet aircraft taking off and an ambulance siren at close range...

https://edition.cnn.com/2026/06/23/australia/worlds-loudest-person-guinness-record-intl-hnk

Bearbeitet ( von Ebby Zutt)
Ergänzt

4 Stunden her, schwinge schrieb:

Was für ein Theater.

Jeder geht mit der Hitze auf seine Weise um ............ D

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