24. Juni24. Jun 9 Stunden her, silvester31 schrieb:Für diese ziemlich heftige Anschuldigung hast Du sicher Beispiele parat.Wenn Felix jetzt wie Matthias argumentiert, würde er einfach sagen, dass man das ja alles auf den vorherigen Seiten des Fadens nachlesen kann. Den genauen Verweis muss man dann aber schuldig bleiben. ;) Bearbeitet (24. Juni24. Jun von Kugelblitz)
24. Juni24. Jun 10 Stunden her, Sebastian CLDE schrieb:"Solche Temperaturen wurden noch nie registriert"Wer hat gesagt, "ich glaube an Gott, nicht an den Klimawandel"!??Die blau-braune Störchin.
24. Juni24. Jun Ersteller 6 Stunden her, schwinge schrieb:Was für ein Theater.Na, irgendeiner muss ja den zurueckhaltend, toleranten Autonom ja verteidigen 😄!
24. Juni24. Jun 3 Stunden her, MatthiasM schrieb:Na, irgendeiner muss ja den zurueckhaltend, toleranten Autonom ja verteidigen 😄!What?
24. Juni24. Jun Vor 25 Minuten, Kugelblitz schrieb:Vorsicht, Ironie. Dass Autonom 0,0 damit zu tun hat? Ironie... aha
24. Juni24. Jun 14 Stunden her, Sebastian CLDE schrieb:"Solche Temperaturen wurden noch nie registriert"Wer hat gesagt, "ich glaube an Gott, nicht an den Klimawandel"!??
24. Juni24. Jun 1 Stunde her, Nitsrekds schrieb:Dass Autonom 0,0 damit zu tun hat? Ironie... ahaHab grade Veltins 0,0 im Angebot gekauft 🤔( sry, ich kann auch hd) 😎
24. Juni24. Jun Ersteller 1 Stunde her, Nitsrekds schrieb:Dass Autonom 0,0 damit zu tun hat? Ironie... ahaAn diesem Beitrag entzuendete sich die Debatte und ich habe ihn , weil ihm offensichtlich ein zweifelhaftes Wort wichtiger ist als das Leben von Kindern, einen "bigotten (59) Moralapostel"genannt. Das "moralisch minderwertig" hat wohl jemand dazu erfunden.https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/111585-zeitgeschehen/?page=1162#findComment-2102800
24. Juni24. Jun Zum Glück schneit es nicht – bei dieser Hitze wäre Schneeschippen wirklich die Krönung! ❄️🥵😂
24. Juni24. Jun Mal was fürs Autofahrende Folum:hessenschau.deHeusenstamm will die Fahrrad-Revolution - wäre da nur nic......die Straßenverkehrsordnung. Seit drei Jahren läuft in Heusenstamm ein Verkehrsversuch, der den Raum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu ordnet. Die Ergebnisse sind durchweg positiv, aber noch ist
24. Juni24. Jun Das gibt's in der Pfalz und im Saarland auch schon seit Jahren. Hauptproblem ist, daß viele (die meisten) Autofahrer diese Markierung nicht kennen und sich falsch verhalten. z.B. ohne Radfahrer weit und breit, trotzdem nicht den "Fahrradweg" nutzen, sondern lieber riskieren sich vom Gegenverkehr den Spiegel abhobeln zu lassen.
25. Juni25. Jun Besonders oft kursiert eine Titelseite der Bild-Zeitung aus dem Jahr 1957 mit der Schlagzeile: "56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!" Ein Blick in den Artikel zeigt jedoch, dass sich die 56 Grad nicht auf die Lufttemperatur bezogen, sondern auf die Temperatur im Bahnhof von Wanne-Eickel. Dort soll die Bahnhofsuhr bei 56 Grad im Gehäuse ausgefallen sein. Tatsächlich wurde in Deutschland bislang noch nie eine Lufttemperatur von über 50 Grad Celsius gemessen. Der bisherige Höchstwert liegt bei 41,2 Grad Celsius und wurde am 25. Juli 2019 registriert.tagesschau.deWie Falschmeldungen auf Social Media die Hitzewelle relat...Die aktuelle Hitzewelle ruft Leugner des menschengemachten Klimawandels hervor. Mit alten Zeitungsschlagzeilen und anderen irreführenden Behauptungen versuchen sie, die anhaltend hohen Temperaturen zuWie dumm kann man sein?
25. Juni25. Jun Vor 37 Minuten, Auto nom schrieb:Wie dumm kann man sein?Unendlich. (Gemäss Albert Einstein)
25. Juni25. Jun Ist Verworrenheit eine Vorstufe von Dummheit oder eine Begleiterscheinung?https://de.wikipedia.org/wiki/Verworrenheit
25. Juni25. Jun taz.deWitze über Frauenmorde von Dieter Nuhr: Er füttert ein mi...In einer ARD-Sendung macht Kabarettist Nuhr Witze über Frauenmorde. Weder eine rote Linie für ihn noch für den öffentlich-rechtlichen Sender.Dass Dieter Nuhr kein Herz für Frauen hat, ist weithin bekannt. Bei ihm müssen sie regelmäßig für flache Pointen herhalten. Mal sind sie zu woke, mal zu dogmatisch und mal können sie einfach nicht einparken. Auch in seiner aktuellen ARD-Sendung „Nuhr im Ersten XXL“ witzelt er, die Parklücken bei Frauen seien einfach strukturell zu klein. Auch 2026 scheint das für sein Publikum noch ein Brüller zu sein. Aber das ist erst einmal kein Problem. Das Problem folgte in der Sendung direkt darauf.Ausgehend von einem Text meiner SZ-Kollegin Nele Sophie Karstenund von mir in der taz, die sich beide mit der strukturellen Gewalt im Patriarchat beschäftigen, sagt Nuhr, es gäbe kein strukturelles Problem mit dem Töten von Frauen. Nun hätte man denken können, dass wenigstens Femizide eine rote Linie für die Witze bei dem Kabarettisten Dieter Nuhr seien. Aber falsch gedacht! Auch tote Frauen sind für Nuhr ein Lacher wert.Er rechnet den Zuschauer_innen vor, dass die Wahrscheinlichkeit als Frau von einem Mann getötet zu werden, quasi bei null liege. Denn es gäbe 300 bis 350 Frauenmorde pro Jahr und er betont zwar, dass jeder Mord zu viel sei, nur um dann zum großen Aber zu kommen. Millionen Männer in Deutschland würden keine Frauen töten. Um zu überleben, hat er dann auch noch einen Ratschlag für die Frauen parat. Er sagt: „Zur Sicherheit wäre es nicht schlecht, wenn man den Partner vor dem Geschlechtsverkehr einfach erst mal kennenlernt.“ Und ergänzt nach einer kurzen Pause für das Gelächter des Publikums. „Vielleicht einfach mal fragen, ob er nebenberuflich als Frauenmörder tätig ist.“Zuerst: Er ist nicht witzig. Humor ist bekanntlich Geschmackssache, aber sein Witz zeugt nicht von Raffinesse, er hat keinen doppelten Boden. Er ist einfach plump. Anstatt sich humoristisch an den Tätern abzuarbeiten, sind die Frauen, die Opfer das Ziel. Denn durch seinen Sicherheits-Tipp wird seine Ansicht klar: Frauen seien selbst schuld, wenn sie getötet werden. Sie hätten den Mann vor dem Sex einfach einmal kennenlernen müssen. Dass ist nicht nur Victim Blaiming, also eine Umkehrung der Schuld, die die Verantwortung bei den Betroffenen anstatt bei den Tätern sucht. Es ist auch schlicht falsch: Denn die meisten Täter, die Frauen töten, sind keine Fremden, die sie in einer Bar kennenlernen. Es sind Männer, die sie sehr gut kennen: In 87 Prozent ist der Täter der (Ex-)Partner.Bleibt die Frage, warum die Öffentlich-Rechtlichen solchen Kabarettisten eine Bühne bietet. Laut ihres Auftrags dürfen sie keine Menschen aufgrund ihres Geschlechts diskriminieren und sind zur Achtung der Menschenwürde verpflichtet. Eine Anfrage der taz beantwortet der rbb damit, dass Sie die Kritik nachvollziehen können, Nuhrs Sendung jedoch von der Kunst- und Satirefreiheit gedeckt sei. Konsequenzen soll es keine geben.
25. Juni25. Jun Dieter Nuhr empört mit Witz über Gewalt gegen Frauen: ARD reagiert auf Kritik"Selbstverständlich sind wir uns unserer öffentlich-rechtlichen Aufgabe und Verantwortung bei der Gestaltung des Programms bewusst. Dass die zitierte Passage auf große Kritik stößt, können wir nachvollziehen. In Satireformaten gilt es jedoch auch die künstlerische Freiheit zu achten. 'Nuhr im Ersten' ist eine bekannte vom rbb produzierte Satiresendung. Dieter Nuhr darf grundsätzlich als Künstler vor dem Hintergrund der Kunstfreiheit auch provozierend und zugespitzt formulieren.""Über Geschmacksgrenzen lässt sich diskutieren und streiten. Mit Blick auf den weiten Schutzbereich der Satirefreiheit sehen wir unseren Programmauftrag nicht verletzt. Unabhängig davon nehmen wir Rückmeldungen und Kritik als wichtige Impulse für die fortlaufende redaktionelle Auseinandersetzung mit unseren Programmen auf."https://www.watson.de/unterhaltung/exklusiv/993980166-dieter-nuhr-empoert-mit-witz-ueber-gewalt-gegen-frauen-ard-reagiert-auf-kritik
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