25. Juni25. Jun TAZ und nun auch Bild, Focus, Spiegel machen Front gegen Nuhr oder auch gegen den ÖR? bild.deIn der ARD: Dieter Nuhr macht Witze über FemizideKabarettist Dieter Nuhr machte in der ARD Witze über Frauenmorde – und löste damit einen Sturm der Empörung aus.
25. Juni25. Jun Vorbemerkung: Ich finde das Morden eines Menschen - sei es eine Frau oder ein Mann - schlimm. Und ich bin froh, dass die weitaus allermeisten Menschen niemanden umbringen. Denn wäre es anders, würden wir uns morgens nicht vor die Tür trauen.Nun zum Thema:Ich sehe, euch behagt Nuhrs "Witzchen" nicht. Das sei euch unbenommen. Aber darum ging es doch gar nicht. Sondern die Pointe ist - ganz unsatirisch, dafür knochentrocken - : Milionen von Männern morden keine Frauen. Und es ist wichtig, dass jemand - vorliegend er - das gerade rückte.Dass er in einem Nebenthema euren Geschmack nicht traf, ist hinzunehmen. Weil sowas - ein Künstler trifft nicht den Geschmack der Hüter der Moral - immer wieder vorkommt. Es kommt umso häufiger vor, je angestrengter die Moral gehütet wird.Dass die ARD sich hinter die Kunstfreiheit und hinter Nuhr stellt, finde ich bemerkenswert. Es hätte in unserer angestrengten Zeit geradesogut andersrum sein können.Eines aber müssen wir Nuhr neidlos zugestehen: Er hat erreicht, dass öffentlich über das Thema diskutiert wird. Bearbeitet (25. Juni25. Jun von fgee)
25. Juni25. Jun Das, was hier zum Thema gemacht wird, war doch garnicht das Thema dieser Sendung.Vor 30 Minuten, fgee schrieb:[...] Hüter der Moral [...]Bemerkenswert finde ich, dass sich genau an diesem Punkt gestoßen wird. Dass er davor die Frage in den Raum stellte, ob Trump nicht besser vor 15 Jahren nach der Tradition der amerikanischen Ureinwohnenden zum Sterben auf einen Berg geklettert wäre, das scheint niemand nachkauen zu wollen.Am lustigsten an der ganzen Sendung fand ich die Geschichte mit den Bananen und den Äpfeln. Die fand auch der Vortragende dermaßen lustig, dass er sich nicht immer kontrollieren konnte.Ich weiß nicht, ob man sich solche Sendungen angucken sollte. Da gibts weitaus sinnvollere Möglichkeiten, seine Zeit zu vertreiben. Zum Beispiel könnte man auf YT einer kenianischen Mutter in irgendeinem Dorf beim Kochen zugucken (tatsächlich - da gibts augenscheinlich teilweise besseres Internet als hierzulande). Da lernt man vielleicht noch was dabei. Bearbeitet (25. Juni25. Jun von schwinge)
26. Juni26. Jun 5 Stunden her, fgee schrieb:Ich sehe, euch behagt Nuhrs "Witzchen" nicht. Das sei euch unbenommen. Aber darum ging es doch gar nicht. Sondern die Pointe ist - ganz unsatirisch, dafür knochentrocken - : Milionen von Männern morden keine Frauen. Und es ist wichtig, dass jemand - vorliegend er - das gerade rückte.Und dabei konnte sie doch anklagend sein: "Undine geht", aus ihrem Erzählband "Das dreißigste Jahr", gilt deshalb als einer der ersten deutschsprachigen feministischen Texte überhaupt. Auch, weil sie darin den Machtmissbrauch thematisiert, den sie zu Beginn ihrer Karriere erlebte: Die Männer, die sie förderten, wie etwa der Theaterkritiker Hans Weigel, erwarteten eine Gegenleistung, gern eine körperliche. In "Undine geht" beschwört Bachmann daher ein "Ungeheuer namens Hans", hinter dem sich keine Person, sondern ein System verbirgt.Es ist ein früher Vorgriff auf die #metoo-Debatte, den sie auch in ihrem einzigen Roman "Malina" verarbeitet: Eine nach Freiheit strebende Ich-Erzählerin lebt mit einem Mann zusammen, dem Struktur und Ordnung wichtig sind. Sie versucht auszubrechen, geht am Ende aber zugrunde."Es war Mord“, so die berühmten letzten drei Worte des Romans, die oft interpretiert werden als eine Umschreibung dafür, dass die männlich dominierte Nachkriegsgesellschaft Frauen zugrunde richtet. Gleichzeitig, so betonte es Bachmann selbst, seien möglicherweise beide Seiten, die Frau und Malina, auch Teile ihrer eigenen Persönlichkeit.tagesschau.dePionierin der #metoo-Debatte: Was an Bachmanns Texten fas...Ihre Texte begeistern in Seminaren und auf Social Media. Was macht die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die am Donnerstag 100 Jahre alt geworden wäre, bis heute so faszinierend? Von
26. Juni26. Jun Das geklaute „Land of the free“https://www.deutschlandfunkkultur.de/250-jahre-usa-das-geklaute-land-of-the-free-100.htmlSeit der Staatsgründung 1776 gelten die USA als Land der Freiheit. Doch während damals Siedler ihre Ideale entwickelten, verloren viele Indigene in Nordamerika Land, Rechte und Selbstbestimmung. Die Geschichte wirkt bis heute nach.https://www.deutschlandfunkkultur.de/250-jahre-usa-fuer-trump-ist-die-geschichte-great-100.htmlMehr Fahnen, mehr Pathos: Unter Präsident Donald Trump wächst der US-Nationalstolz weiter, Denkmäler, Symbole, Gedenkmünzen inklusive. Doch ausgeblendet wird, was nicht passt – etwa die gewaltsame Unterdrückung der indigenen Bevölkerung. Bearbeitet (26. Juni26. Jun von Auto nom)
26. Juni26. Jun Das ist eine gute Antwort auf bloody Nuhr umd fgee.Auto nom: war dein Bachmann-Portrait auch eine Antwort auf fge? Habe ich nicht verstanden.
26. Juni26. Jun 18 Stunden her, schwinge schrieb:Bemerkenswert finde ich, dass sich genau an diesem Punkt gestoßen wird. Dass er davor die Frage in den Raum stellte, ob Trump nicht besser vor 15 Jahren nach der Tradition der amerikanischen Ureinwohnenden zum Sterben auf einen Berg geklettert wäre, das scheint niemand nachkauen zu wollen.Bemerkenswert... Aha. Satire darf vieles, zumindest in D. Gefallen muss es einem aber nicht. Und sich lustig zu machen über ermordete Frauen finden viele Menschen im Gegensatz zu Dir dann doch schlimmer als über Trump.
26. Juni26. Jun Zeit: 23.6.2026 um 22:13, MatthiasM schrieb:Eben nicht! Aber danke fuer die statisische Aufarbeitung. Gerne kannst Du das auch mit "moralisch Minderwertig" wiederholen. Ich bitte da schon mal im Voraus um Entschuldigung, sollte ich das im Eifer geaeussert haben.Ach ja, nach "sogenannt" kannst Du auch mal forschen, bin ich auch dabei, aber auch einer der den Artikel, ueber diesen bodenlosen Fehltritt eines Linken, mit Wohlwollen bedacht hat, hat dieses boese Naziwort schon verwendet.Der Stachel sitzt tief. Du bist aber selbst in den Kakteenwald hineingelaufen. Bin weder Statistiker noch Arzt, darum hier ein Notfallkit für alle Fälle: Zeit: 23.6.2026 um 22:55, Nitsrekds schrieb:Kann sein. Is auch aber egal tatsächlich.Ich bin sicher (bei Gott! ) nicht immer Matthias' Meinung u wir geraten oft genug aneinander. Und keiner von uns hier ist immer gerecht und höflich.Und natürlich hat man unterschiedliche Ansichten, ich bin auch in dem Fall der Probleme im nahen Osten und auch bzgl. "Glauben" nicht unbedingt auf dem selben Boot wie er.Aber zu fragen, ob man denn im echten Leben gute Taten vollbringt (was übrigens nicht nur gläubige Christen tun) ist so ziemlich das Hinterletzte in dem Zusammenhang. Hat es doch mit dem Thema so gar nichts zu zun und dann noch damit zu protzen ( fgee ), was man selber tut, weil doch “Geben seeliger als Nehmen ist“ ist doch nur triefender, schleimiger, selbstbeweihräuchender Hochmut.Der kommt bekanntlich vor dem Fall, so sollte man sich gerade als gläubiger Christ gerade dafür schämen, schließlich ist es eine Sünde.Außerdem suggeriert diese Aufzählung, dass Matthias nach sowas aufgrund seiner Ansichten auf keinen Fall der Sinn steht.Sorry, aber echt egal, was man für Ansichten hat und auch fast egal, welche Wortwahl man nutzt, aber zu unterstellen jemand sei ein schlechter Mensch und oberlehrerhaft mit den eigenen Taten (obwohl die nicht mal was zur Sache beitragen) hausieren zu gehen, ist abstoßend und unwürdig. Vor allem von einem angeblich gläubigen bzw. gottesfürchtigen Christen.- Habe eigentlich nur aus Spaß zusammengezählt wie oft Matthias Lieblingsbegriff hier auftaucht. Sonst nix. Keine weitere Wertung oder sonstige wissenschaftliche Ambitionen meinerseits. Selbstverständlich steht es jedem frei alles Mögliche oder unmögliche da reinzuinterpretieren um es dann in der "Diskussion" zu verwursten. Mit oder ohne Gott. ;-)- Dein auch beim Mitlesen erkennbares Verhältnis zu MatthiasM hast Du mir nun auch bestätigt. Danke.- Danke auch für Deine Sicht auf den "Diskurs". Ist halt so, einer provoziert, ein anderer lässt sich provozieren und provoziert seinerseits. Beide mit ev. fragwürdigen Mitteln. Geht dann so weiter, andere schalten sich dazu. Bis einer weint, oder zwei, oder halt alle. Ist unnötig wie ein Kropf. Kann sein, dass Du das anders siehst, das ist ja ok. Ich halte es wie Schwinge schon geschrieben hat, für (unnötiges) Theater. Allgemein etwas mehr Zurückhaltung und direktes Ansprechen von Problemen untereinander wäre manchmal sinnvoller und konstruktiver...Zeit: 24.6.2026 um 13:43, MatthiasM schrieb:An diesem Beitrag 1)entzuendete sich die 2)Debatte und ich habe ihn , weil ihm offensichtlich ein 3)zweifelhaftes Wort wichtiger ist als das Leben von Kindern...https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/111585-zeitgeschehen/?page=1162#findComment-2102800-1) Einer zündelt immer. Kann so lange gut gehen bis der nächste Zündler dazukommt...-2) "Debatte"-3) (Erwartet) nix gefunden dazu. - Aber ev. versteckt sich ja die Lösung zwischen den Nazis hinter den VW-Radkappen, who knows?19 Stunden her, fgee schrieb:Sondern die Pointe ist - ganz unsatirisch, dafür knochentrocken - : Milionen von Männern morden keine Frauen. Und es ist wichtig, dass jemand - vorliegend er - das gerade rückte.Endlich mal jemand der knallhart und knochentrocken die ultimative Wahrheit* erkannt hat, nicht?*Es gab noch ein Vorspiel vor dem eigentlichen "Witz": Entweder ist Nuhr ein in seiner männlichen Eitelkeit gekränkter, alternder Cowboy. Oder ein Opfer. Oder halt doch ein begnadeter Satiriker...19 Stunden her, schwinge schrieb:1)Am lustigsten an der ganzen Sendung fand ich die Geschichte mit den Bananen und den Äpfeln...2)Ich weiß nicht, ob man sich solche Sendungen angucken sollte...1) Und der Witz mit den luftreinigenden Dieseln. Dann noch die Lisa. Was hab ich gelacht...2) Gibt für alles die entsprechende Kundschaft. Ich hab kurz durchgezappt um den ominösen "Witz" zu finden. Und bin dabei nur zufällig über den Dieselluftreiniger und die Eckhart gestolpert. Und dabei noch Johann König und Ingo Appelt gefunden. Die warn beide gut. Eckhart, Nuhr (und seinen "Witz") find ich doof. Bearbeitet (26. Juni26. Jun von 15cv)
26. Juni26. Jun Vor 51 Minuten, JörgTe schrieb:Auto nom: war dein Bachmann-Portrait auch eine Antwort auf fge? Habe ich nicht verstanden.Ja. Hat das noch jemensch nicht verstanden?
26. Juni26. Jun Soeben, Auto nom schrieb:Ja. Hat das noch jemensch nicht verstanden?Kann ich nichts zu sagen, habs nicht gelesen/gesehen. 😇
26. Juni26. Jun 22 Stunden her, fgee schrieb:Milionen von Männern morden keine Frauen. Und es ist wichtig, dass jemand - vorliegend er - das gerade rückNach dieser Logik dürfte Dich Mord insgesamt nicht interessieren: die mit Abstand meisten Menschen sterben im Bett, ohne Kissen und Messer im Rücken.Mann kann das auch anders sehen: Hälfte aller Morde betrifft Frauen. Die Mörder sind überwiegend Männer aus dem direkten Umfeld.Sich darüber lustig zu machen ist erlaubt - aber absolut geschmacklos und neben der Spur. Und das hättest Du auch von mir lesen können, wenn ich Nuhr talentiert, sympatisch oder lustig finden würde.
26. Juni26. Jun 23 Stunden her, fgee schrieb:Ich sehe, euch behagt Nuhrs "Witzchen" nicht. Das sei euch unbenommen. Oh, danke, großer Massa!23 Stunden her, fgee schrieb:Aber darum ging es doch gar nicht. Sondern die Pointe ist - ganz unsatirisch, dafür knochentrocken - : Milionen von Männern morden keine Frauen. Und es ist wichtig, dass jemand - vorliegend er - das gerade rückte.Was , bitte, wurde hier gerade gerückt?22 Stunden her, schwinge schrieb:Bemerkenswert finde ich, dass sich genau an diesem Punkt gestoßen wird. Tja, schwierig für einen weißen CIS-Mann, sich das vorzustellen...
26. Juni26. Jun 3 Stunden her, 15cv schrieb:Dann noch die Lisa. Was hab ich gelacht...(...)bin dabei nur zufällig über den Dieselluftreiniger und die Eckhart gestolpert.Ich weiß nicht, bei wem ich mehr kotzen Möchte - bei Nuhr oder Eckhart.Beiden gemein ist, dass sie immer schön nach unten treten. Offenbar gibt es Publikum, das sowas geil findet. Deckt sich mit dem Deutschland-Trend pro AfD. Würg!
26. Juni26. Jun 3 Stunden her, Auto nom schrieb:Ja. Hat das noch jemensch nicht verstanden?3 Stunden her, Auto nom schrieb:Ja. Hat das noch jemensch nicht verstanden?Ich wollte dich nicht angehen, mich interessiert nur deine Meinung.
27. Juni27. Jun 6 Stunden her, JörgTe schrieb:Ich wollte dich nicht angehen, mich interessiert nur deine Meinung.Ich empfinde das nicht als angehen, mir gefällt, wenn Menschen nachfragen.Auch die römische Gesellschaft war patriarchal organisiert. Der römische Mann hatte das Recht, seine Ehefrau wegen Untreue zu töten.[13]Die strikte Ablehnung der Empfängnisverhütung und der Abtreibung, die im 4. Jahrhundert zum Dogma wurde, war eine Veränderung im Vergleich zur früheren Haltung, die in der Antike herrschte.[14] Das Gebären und Aufziehen von Kindern wurde zur wichtigsten Aufgabe der Frau (Pronatalismus). Die Reformation und der Humanismus änderten daran nichts, wie auch die folgenden Zitate zeigen. In Bezug auf den zu seiner Zeit noch häufigen Tod einer Mutter im Kindbett schrieb Martin Luther1522: „Ob sie sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nicht. Lass (sie sich) nur tot tragen, sie sind darum da. Es ist besser kurz gesund denn lange ungesund leben“.[15] Und der englische Humanist Thomas Morus ließ seinen Idealstaat Utopia fordern, dass die Frauen verheiratet werden, sobald sie körperlich ausgereift sind.[16] Einer drohenden Übervölkerung sollte durch Auswanderung und Gründung von Kolonien begegnet werden.https://de.wikipedia.org/wiki/Patriarchat_(Soziologie)Frauen als Eigentum und Männern nicht gleichgestellt zu betrachten, sie zu kontrollieren und über sie zu bestimmen, ist immer noch weit verbreitet. Darunter zu leiden, zu zerbrechen, ist den Tätern egal. Ingeborg Bachmann hat das in ihrem Werk, insbesondere in ihrem Roman Malina zum Ausdruck gebracht. Daher das Zitat mit der Hervorhebung "Es war Mord“, so die berühmten letzten drei Worte des Romans, die oft interpretiert werden als eine Umschreibung dafür, dass die männlich dominierte Nachkriegsgesellschaft Frauen zugrunde richtet.Umfrage in 29 Ländern: Generationen-Umfrage: Gen-Z hat rü...Lange mussten Frauen dafür kämpfen, wählen und eigene Entscheidungen treffen zu dürfen. Der Erfolg scheint bedroht: Vor allem jüngere Männer befürworten rückständige Rollenmodelle vermehrt wieder.61 Prozent der Gen-Z-Männer finden der Online-Umfrage zufolge, dass in Sachen Gleichstellung im eigenen Land schon genug getan wurde. 57 Prozent der Gen-Z-Männer sind der Ansicht, dass die Gleichstellung von Frauen sogar so weit gefördert wurde, dass nun Männer diskriminiert werden. Ein weiteres erschreckendes Ergebnis: Fast jeder dritte Gen-Z-Mann (31 Prozent) ist der Meinung, dass eine Ehefrau ihrem Mann immer gehorchen sollte. Bei den Gen-Z-Frauen liegt der Wert mit 18 Prozent deutlich darunter. Zum Vergleich: Bei den männlichen Babyboomern - geboren zwischen 1946 und 1964 - sind nicht einmal halb so viele Männer dieser Ansicht (13 Prozent), bei den Boomer-Frauen ebenfalls weitaus weniger (6 Prozent). „Die diesjährige Umfrage zeigt uns, dass wir möglicherweise eine große Neuverhandlung der Geschlechterrollen in der heutigen Gesellschaft erleben“, sagte Kelly Beaver, Ipsos-Geschäftsführerin in Großbritannien und Irland.
27. Juni27. Jun 12 Stunden her, RalphB schrieb:Nach dieser Logik dürfte Dich Mord insgesamt nicht interessieren: ...Mord ist nicht ok, Gewalt auch nicht (ich schrub es schon).Aber das bedeutet trotzdem nicht, dass hinter jedem Baum eine Gewalttäterin oder ein Gewalttäter lauert. Und das ist ein Glück.
27. Juni27. Jun 12 Stunden her, RalphB schrieb:Die Hälfte aller Morde betrifft Frauen.Ich stimme zu. Im Umkehrschluss heisst das dann auch: Die andere Hälfte der Morde betrifft Männer. (Anekdotische Evidenz: Bei uns im Dorf liess eine Frau ihren Ehemann ermorden durch ihren Liebhaber.)Wenn nun die Gewalt gegen Frauen (die nicht ok ist) medial herausgehoben wird aus der "Gesamtgewalt" gegen Frauen, Männer und Kinder, dann wird daraus ein Bärendienst an der Gleichstellung der Geschlechter.Denn die (statistisch nicht gedeckte) mediale Überbetonung der Gewalt an Frauen impliziert, dass Frauen schwach seien. Dass sie gesellschaftlichen Schutzes bedürften.Das mag ja sein; das wäre zu diskutieren; aber wenn trotz aller Gleichstellungsbemühungen die Frauen so "schwach" sind, dann stimmt irgend etwas nicht. Dann funktioniert es nicht. Bearbeitet (27. Juni27. Jun von fgee)
27. Juni27. Jun Vor 24 Minuten, fgee schrieb: (ich schrub es schon).schon wieder ein "schrubber" ..............
27. Juni27. Jun Vor 13 Minuten, **HD** schrieb:schon wieder ein "schrubber" .............. In dem Fall soll Sprache wohl identitätsstiftend sein.
27. Juni27. Jun Vor 30 Minuten, fgee schrieb:Das mag ja sein; das wäre zu diskutieren; aber wenn trotz aller Gleichstellungsbemühungen die Frauen so "schwach" sind, dann stimmt irgend etwas nicht. Dann funktioniert es nicht.Och Mönsch! Muss dir doch selbst auffallen, dass hier keinerlei Spuren von Intelligenz mehr nachweisbar sind.
27. Juni27. Jun Vor 28 Minuten, fgee schrieb:Ich stimme zu. Im Umkehrschluss heisst das dann auch: Die andere Hälfte der Morde betrifft Männer. (Anekdotische Evidenz: Bei uns im Dorf liess eine Frau ihren Ehemann ermorden durch ihren Liebhaber.)Wenn nun die Gewalt gegen Frauen (die nicht ok ist) medial herausgehoben wird aus der "Gesamtgewalt" gegen Frauen, Männer und Kinder, dann wird daraus ein Bärendienst an der Gleichstellung der Geschlechter.Denn die (statistisch nicht gedeckte) mediale Überbetonung der Gewalt an Frauen impliziert, dass Frauen schwach seien. Dass sie gesellschaftlichen Schutzes bedürften.Das mag ja sein; das wäre zu diskutieren; aber wenn trotz aller Gleichstellungsbemühungen die Frauen so "schwach" sind, dann stimmt irgend etwas nicht. Dann funktioniert es nicht.Heiliger Strohsack! Auch die meisten Männer werden von Männern umgebracht. Das heißt, Opferzahlen sind %ual gleich, aber in keinster Weise die Täterzahlen.Frauen sind "schwach" . 🥱 Und dann noch in Anführungszeichen. Dass Männer als Täter ihre (biologisch übliche) körperliche Überlegenheit und ihre größeren Gewaltphantasien umsetzen, mit schwachen Frauen zu übersetzen und dass nach Gleichberechtigung gerufen wird in diesem Zusammenhang, lässt mich wirklich an Dir zweifeln.Dass jemand diese 50 % genau falsch deutet, hatte ich schon befürchtet. Verhältnis"rechnung" oder Relationen aus dem Kontext heraus zu verstehen, ist nicht jedermanns Sache. Dass sowas wie von Dir dabei rauskommt, konnte ich mir nicht vorstellen.
27. Juni27. Jun Vor 26 Minuten, Nitsrekds schrieb:Heiliger Strohsack! Auch die meisten Männer werden von Männern umgebracht. Das heißt, Opferzahlen sind %ual gleich, aber in keinster Weise die Täterzahlen.Da hast Du jetzt jemandes Weltbild zerstört. Wie kannst Du nur ! Und das bei dem Wetter.
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