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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung ergaben, dass der 21-jährige Tatverdächtige Abdul B. bereits vor Jahren als Islamist aufgefallen und demnach bis zuletzt unter Beobachtung der Polizei gestanden haben soll. Abdul B. soll bereits von seinem 16. Lebensjahr an dem Verfassungsschutz bekannt gewesen sein.

Schon als Jugendlicher war der Deutsche mit libanesischen Wurzeln in der islamistischen Szene in Berlin aktiv. Zuletzt soll er zeitweilig observiert und sein Telefon überwacht worden sein, wie es aus Sicherheitskreisen hieß.

Wie WDR, NDR, SZ aus Ermittlerkreisen erfuhren, soll der Tatverdächtige Abdul B., der sich derzeit noch auf der Flucht befindet und nach dem die Polizei seit dem frühen Sonntagmorgen öffentlich fahndet, erst im Mai 2026 wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden sein.

Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft offenbar eine Freiheitsstrafe von knapp drei Jahren für den Mann gefordert. Abdul B. soll sich nach Informationen von NDR, WDR und SZ in einer "Vorbewährung" befunden haben. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Instrument im Jugendstrafrecht, bei dem Jugendlichen oder Heranwachsenden die Möglichkeit gegeben werden soll, sich zu läutern.

Gerichte entscheiden in solchen Verfahren erst später, ob eine verhängte Strafe schließlich in Gänze zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Abdul B. jedenfalls kam auf freien Fuß und hatte offenbar die Auflage erhalten, an einem Deradikalisierungsprogramm bei einem freien Träger teilzunehmen. Darüber hatte zuerst die Zeitung die Welt berichtet.

Eingestuft als islamistischer Gefährder war Abdul B. bereits seit November 2025, als die Polizei ihn nach Recherchen von NDR, WDR und SZ am Berliner Flughafen festgenommen haben soll. Als Gefährder betrachtet die Polizei die Extremisten, denen sie jederzeit Gewaltakte zutraut.

Abdul B. habe bereits drei Monate im Libanon in Haft verbracht und sei schließlich den deutschen Behörden überstellt worden, ist aus Sicherheitskreisen zu erfahren. Er soll zuvor versucht haben, nach Syrien zu reisen, um sich der Terrormiliz "Islamischer Staat" anzuschließen.

Allerdings soll die Polizei noch vor den Ereignissen in der Nacht zu Sonntag erneut bei Abdul B. vorstellig geworden sein: Nachdem er ein Foto von einer Waffe in sozialen Medien gepostet habe, soll es eine Durchsuchung bei ihm gegeben haben, die Waffe habe sich allerdings dann als eine Spielzeugwaffe herausgestellt.

Abdul B. gilt auch deshalb als dringend tatverdächtig, weil der weiße Transporter, der bei dem Anschlag genutzt worden war, nach Informationen von NDR, WDR und SZ von ihm angemietet worden sein soll. Auch fanden Ermittler offenbar ein Handy in dem Fahrzeug, das ihm zugerechnet wird. Derzeit fahndet die Polizei weiter nach dem Mann, der als gefährlich und möglicherweise bewaffnet gilt.

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/csd-berlin-anschlag-tatverdaechtiger-100.html

In Bayern kommt man in den Knast, weil man gegen Stinkkästen demonstrieren könnte:

Deutschlandfunk Kultur
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Präventivgewahrsam gegen Klimaaktivisten - "Unzulässiger...

In Bayern nimmt die Polizei Klimaaktivisten präventiv in Gewahrsam. Das ist zwar vom Polizeigesetz des Landes gedeckt, erklärt Jura-Professor Markus Krajewski. Doch die weite Auslegung des Gesetzes se

Wenn der Staat solche Fehler der Evolution frei rumlaufen lässt, dann passiert genau so eine Scheiße.

Bearbeitet ( von Auto nom)

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  • Ersteller
4 Stunden her, Auto nom schrieb:

Florian Schroeder

Berliner CSD Anschlag - AfD & Islamisten unter einer Decke?!

Ja, die "Linken" sind schon ein merkwuerdiges Volk! Die einen halten eine brutale muslimisch gepraegte Organisation fuer Freiheitskaempfer, die anderen akzeptieren eine Regierung in der "homophobe Faschisten" massgeblich beteiligt sind, nur weil sie juedisch ist. Aber in einem irrt Herr Schroeder, der IS hat unter "Linken" aehnlich viele Freunde wie Putin,... sehr wenige!

Kaum eine Religion ist frei von Homophobie, da ist auch die die unsere Kultur massgeblich beeinflusst (hat) keine Ausnahme. Aber auch dort wird Kritik bei einigen immer noch abgelehnt, weil man ja kein "Insider" ist. Ein deutlicher Indikator fuer Dogmatismus!

Auch in der Politik ist doch die Empoerung verlogen. Merz hat sich durch einige latent homophobe Aeusserungen selbst diskreditiert, da haette er sich vielleicht etwas zurueck nehmen koennen.

  • Ersteller
3 Stunden her, PuckX2 schrieb:

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Ich frage mich, ist es einer professionellen, sehr gut ausgeruesteten, Gruppe, nicht moeglich einen mit einer Stichwaffe ausgeruesteten Gefaerder, nichtletal festzusetzen? Ich kann verstehen, dass normale Polizisten mit so einer Situation stark gefordert sind, aber da waren ja wohl hoffentlich besonders geschulte Kraefte im Einsatz.

Bedauerlicherweise betrifft diese Faehigkeitsluecke auch nicht selten einfach nur Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen.

Vor 10 Minuten, MatthiasM schrieb:

Ich frage mich, ist es einer professionellen, sehr gut ausgeruesteten, Gruppe, nicht moeglich einen mit einer Stichwaffe ausgeruesteten Gefaerder, nichtletal festzusetzen? Ich kann verstehen, dass normale Polizisten mit so einer Situation stark gefordert sind, aber da waren ja wohl hoffentlich besonders geschulte Kraefte im Einsatz.

Bedauerlicherweise betrifft diese Faehigkeitsluecke auch nicht selten einfach nur Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen.

Und dann ? Belastet er dann die nächsten 30, 40 Jahre die Staatskasse ?

In der Haut des verantwortlichen Polizisten möchte ich trotzdem nicht stecken. Der darf jetzt einen Spießrutenlauf durch die Instanzen machen, obwohl er mutmaßlich richtig gehandelt hat.

Vor 6 Minuten, silvester31 schrieb:

Und dann ? Belastet er dann die nächsten 30, 40 Jahre die Staatskasse ?

Uiuiui. Dph34r

2 Stunden her, MatthiasM schrieb:

die "Linken" sind schon ein merkwuerdiges Volk!

Die "Rechten" aber auch.

4 Stunden her, Auto nom schrieb:

Wenn der Staat solche Fehler der Evolution frei rumlaufen lässt, dann passiert genau so eine Scheiße.

Bei der Ausdrucksweise gehe ich nicht mit. Am Inhalt ist aber nichts auszusetzen.
Wenn auf Fehlverhalten keine Konsequenzen folgen, braucht man sich nicht zu wundern.
Interessant finde ich zB Initiativen zur Herabsetzung des Wahlalters. Oder begleitetes Fahrzeugführen mit 17.
Gleichzeitig werden Leute mit 20 oder 21 Jahren nach Jugendstrafrecht behandelt.

Die AfD braucht gar keine Wahlwerbung zu machen bei den Ereignissen in den letzten Wochen (und Jahren).
Niemand anders droht an, sich "darum zu kümmern".
Eine Verfehlung der uns Führenden. Da kommen zwar immer mal wieder ähnliche Stimmen aus dem Abseits, es bewegt sich aber nichts spürbares. Die drohende Konsequenz ist absehbar. Und verdient.

Nebenbei:
Es darf gewählt werden: Our euro banknotes are getting a makeover - and you can be a part of it!

Bearbeitet ( von schwinge)

Einen Angreifer mit Stichwaffe ohne Eigengefährdung zu stoppen ist extrem schwierig, da ist die Dienstwaffe nahezu alternativlos. Und mit einer Kurzwaffe in einer solchen Situation einen Schuß abzugeben der den Angreifer zwar stoppt aber nicht tötet ist kaum möglich - egal wie gut der Schütze trainiert ist. Freihändig mit der Kurzwaffe und dazu mit einem sich bewegenden Ziel kann man nicht gezielt schießen.

Vor 15 Minuten, silvester31 schrieb:

Und dann ? Belastet er dann die nächsten 30, 40 Jahre die Staatskasse ?

In der Haut des verantwortlichen Polizisten möchte ich trotzdem nicht stecken. Der darf jetzt einen Spießrutenlauf durch die Instanzen machen, obwohl er mutmaßlich richtig gehandelt hat.

Ja, das ist leider so. Deshalb zögern Polizisten auch mitunter zu lange bevor sie ihre Waffe einsetzen - die anschließenden Ermittlungen sind wohl sehr unschön.

Wenn der Angreifer eine Stichwaffe hatte und damit auf den Polizisten losging dann mußte er damit rechnen sich eine Kugel einzufangen, insofern ein selbst gewähltes Schicksal.

  • Ersteller
Vor 16 Minuten, silvester31 schrieb:

Und dann ? Belastet er dann die nächsten 30, 40 Jahre die Staatskasse ?

Ja, wird er! Aber er ist vielleicht das groesste Arschloch, aber trotzdem ein menschliches Wesen.

Vor 3 Minuten, bx-basis schrieb:

Einen Angreifer mit Stichwaffe ohne Eigengefährdung zu stoppen ist extrem schwierig, da ist die Dienstwaffe nahezu alternativlos. Und mit einer Kurzwaffe in einer solchen Situation einen Schuß abzugeben der den Angreifer zwar stoppt aber nicht tötet ist kaum möglich - egal wie gut der Schütze trainiert ist. Freihändig mit der Kurzwaffe und dazu mit einem sich bewegenden Ziel kann man nicht gezielt schießen.

Der Auftrag war nicht einen Ladendieb zu fassen! Wenn mehrere (!) vorbereitetete Sondereinsatzkraefte nicht in der Lage sind, so etwas nicht letal zu loesen, kann man gleich Dorfpolizisten schicken. Ueberaschend? Kann ich Dir recht geben! Vorbereitet? Ein Armutszeugnis!

Vor 27 Minuten, MatthiasM schrieb:

Ein Armutszeugnis!

Warst du dabei?
Die Aufgabenstellung war doch wohl, den Kollegen aufzuspüren und mitzunehmen.
Wenn dieser, wie behauptet wird, sich mittels eines angespitzten Messerchens dieser Maßnahme widersetzen mochte, was soll denn bitte deiner Meinung nach passieren?

Vor einer Stunde, schwinge schrieb:

Die drohende Konsequenz ist absehbar. Und verdient.

Ich denke nicht, daß wir eine Neonazi-Partei "verdient" haben.

Vor 19 Minuten, schwinge schrieb:

Warst du dabei?
Die Aufgabenstellung war doch wohl, den Kollegen aufzuspüren und mitzunehmen.
Wenn dieser, wie behauptet wird, sich mittels eines angespitzten Messerchens dieser Maßnahme widersetzen mochte, was soll denn bitte deiner Meinung nach passieren?

Auf kurzer Distanz, wird es höchstwahrscheinlich einen oder mehrere Schüsse auf den Oberkörper gegeben haben. Heißt halt nicht jeder SEK Beamte 'Lucky Luke' und schießt dir mit nem schweren Revolver gezielt ne Kippe aus der Kinnlade. Geschult hin, geschult her. 😎

Zeit: 23.7.2026 um 20:07, Auto nom schrieb:

Der Bauchmieter

Du meinst, der Bauchmieder - für Männer wäre es praktisch, denn das ist unsere Problemzone.

Vor 56 Minuten, MatthiasM schrieb:

Der Auftrag war nicht einen Ladendieb zu fassen!

Ladendieb und Dorfpolizist, das sind Worte aus der Idealwelt unserer bürgerlichen Gesetzgebung. Das Räuber und Gendarm Schema passt m.E. überhaupt nicht zu dieser Art von Terror. Kein Täter der sich einen Vorteil verschaffen will sondern eine Art Kombattant der sich selber (vermute ich) als Krieger versteht. Ein asynchrones Geschehen von zivilen Strafgesetznormen und (externer?) Kriegsführung.

Heikel in jeder Hinsicht, das ist mir klar. Aber ich würde nicht pauschal das Vorgehen der Polizei verurteilen. Abgesehen davon, dass wir den genauen Hergang (noch) nicht kennen.

Vor 3 Minuten, Steinkult schrieb:

Du meinst, der Bauchmieder

Hüfthalter oder Hüfthalfter, das ist hier gerade die Frage ...

Meine Sätze kommen inkontinent aus der Hüfte geschossen, da gibt es kein Halten, es sei denn du hast einen Halfter (wir hatten etwa 5-7 Jahren Pferde, dann ließ sich mit Schafen mehr Geld nebenbei verdienen).

Übrigens, nebenbei kassieren - Schwinges "PS" - als der Euro eingeführt wurde wechselten die Eurobanknoten gefühlt jedes Jahr einmal. Ich mache und machte mir nie etwas aus Geld, liebte aber stets das Rotlichtmilieu und die Kleinkriminalität, vor allem wenn sie artistisch daherkommt. Mein Gott, verzeihe mir, wieviele ich mit den neuen Geldscheinen beim Geldwechseln hereingelegt habe* - ganz große kuhle Kunst. Ach, mein Vater wäre stolz auf mich!

*Natürlich nachhaltig und fair immer nur bei Betuchten

Bearbeitet ( von Steinkult)

  • Ersteller
9 Stunden her, PuckX2 schrieb:

Auf kurzer Distanz, wird es höchstwahrscheinlich einen oder mehrere Schüsse auf den Oberkörper gegeben haben. Heißt halt nicht jeder SEK Beamte 'Lucky Luke' und schießt dir mit nem schweren Revolver gezielt ne Kippe aus der Kinnlade. Geschult hin, geschult her. 😎

Vielleicht ist ein schwerer Revolver dann nicht das richtige Greaet. Zwei mit Axtstielen ausgestattete Beamte sind vielleicht geeigneter.

Die Szene geht ja haeufig so aus, meist sind es aber Menschen in einem emotionalen Ausnahmezustand, bei dem Freunde oder Verwandte die Polizei gerufen haben. Der Anspruch einer Spezialtruppe sollte es sein, da eine Loesung zu finden.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Deutsche Polizisten haben zum Glück kompakte Pistolen, keine Revolver. Mit so etwas kann man aber nur grob in Richtung des Angreifenden zielen, insbesondere wenn alles in Bewegung ist. Man "zielt" also auf den Körper, das ergibt die größte Wahrscheinlichkeit eines Treffers der den Angreifer stoppt. Eine Tötung ist so natürlich nicht auszuschließen.

Auf die Beine schießen ist wenig sinnvoll, da bewegt sich zu viel und es ist zu wenig Fläche da, der Schuß könnte verfehlen und irrtümlich woanders Schaden anrichten.

Wenn man die Zeit zum genauen Zielen hat, dann kann man natürlich auf die Beine zielen, idealerweise Jochbein, Nasenbein oder Brustbein... 😇

12 Stunden her, silvester31 schrieb:

Und dann ? Belastet er dann die nächsten 30, 40 Jahre die Staatskasse ?

Das von dir wundert mich sehr. Darauf eingehen will ich nicht näher, aber das Statement ist gegen alles, was wir uns als moralisch hochstehende Republik erarbeitet haben.

  • Ersteller
2 Stunden her, bx-basis schrieb:

Deutsche Polizisten habe-n zum Glück kompakte Pistolen, keine Revolver. Mit so etwas kann man aber nur grob in Richtung des Angreifenden zielen, insbesondere wenn alles in Bewegung ist.

Mit Schusswaffen scheinst Du dich ja gut auszukennen. Aber immer nur in dieser Kategorie zu denken fuehrt eben zu vermeidbarem Tod. Gut ausgebildete(?) Mannschaften (!) stehen in der Regel keiner Einmannarmee gegenueber. Abgesehen von Schlagwaffen, stehen ihnen chemische und elektrische Hilfsmittel, Schall- und Blendwaffen zur verfuegung. Aber lieber nimmt man den Tod billigend in Kauf, weil man ja auf den Koerper zielen muss?

Vor der Auswanderung standen zahlreiche Lang- und Kurzwaffen bei uns im Waffenschrank, meine Frau war aktive Sportschützin. Da habe ich interessehalber auch das ein oder andere Mal als Gastschütze die ein oder andere Waffe in die Hand genommen und damit geschossen. Aus Gesprächen mit erfahrenen Schützen ist mir daher auch einigermaßen geläufig was mit so einer Waffe geht und was nicht.

Den (eigenen) Tod hat der Angreifer selbst in Kauf genommen indem er sich einem Polizisten widersetzt und ihn mit einer Stichwaffe angreift. Daß Polizisten bewaffnet sind ist allgemein bekannt, daß sich bei einem Angriff auf ihr eigenes Leben nicht mit Wattebäuschen werfen ist in meinen Augen völlig richtig.

12 Stunden her, PuckX2 schrieb:

Ich denke nicht, daß wir eine Neonazi-Partei "verdient" haben.

Schon mal überlegt warum die " Neonazi" Partei so viel Zustimmung erhält?

Das liegt ja wohl in erster Linie am Versagen der jetzigen Regierung.

Nach jedem Anschlag die gleichen Phrasen, unsere Gedanken sind...., ich kann es nicht mehr hören!

Wie wäre es mit: unsere Gedanken sind bei einer anderen Politik, um solche Taten zu unterbinden.

Vor 2 Minuten, bx-basis schrieb:

Den (eigenen) Tod hat der Angreifer selbst in Kauf genommen indem er sich einem Polizisten widersetzt und ihn mit einer Stichwaffe angreift.

Diese Verblendeten nehmen den eigenen Tod bewusst in Kauf, das macht sie ja zu Märtyrern. Aber für die Aufarbeitung und zur Verhinderung solcher Verblendungen und Verbrechen wäre es bestimmt besser wenn er noch hätte Auskunft geben können.

Klar, er hätte bestimmt mit den Ermittlungsbehörden kooperiert... 🤣

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