28. Juli28. Jul 2 Stunden her, schwinge schrieb:Und auch in D kanns kein Fehler sein, sich so zu verhalten dass den Bewaffneten jederzeit offensichtlich ist, dass man sich weder der Kontrolle entziehen will, noch irgendeine Gefahr für sie selbst oder andere darstellt. So zumindest mein Resümee aus Gesprächen mit Polizeibeamten.Dennoch darf das nicht so weit gehen, dass seitens der Polizei Vorwissen vorausgesetzt wird, das ein unbescholtener Bürger normalerweise nunmal nicht hat, und deshalb die Situation für den betreffenden Bürger gefährlicher wird, als nötig.Und wenn man schon die USA und Kanada anführt, dann müsste man dazu auch erklären, warum das dort seit Jahrzehnten so läuft. Weil dort erstens massiv mehr Waffen im Alltag zu finden sind, als in Europa, und weils zudem auch sowas wie eine racial bias gibt. Gerade heraus: Die Cops dort sind in der Tendenz rassistisch und sehen es vor allem gegenüber nicht Weissen quasi als Bringschuld, zu deeskalieren. Daher lernt man dort schon als Kind, insbesondere als nicht weisses Kind, genau die Verhaltensregeln, die weiter oben beschrieben wurden. Weils schlicht lebensgefährlich ist, die nicht zu kennen.Solche Zustände möchte ich für Europa nicht. Daher sollte man Polizisten auch nicht daran gewöhnen. Es muss reichen, freundlich und kooperativ im Umgang zu sein und zu bleiben. Das schafft die Grundlage dafür, dass Polizisten gewaltfrei die Situation beherrschen können, und wenn das so ist, sind Gewaltexzesse weder nötig, noch wahrscheinlich. Wenn Kommandos satt befolgt werden, wo bitte soll da eine Gefahr für den Polizisten sein, die er nicht friedlich handhaben könnte?Ich kenne allerdings auch Menschen, die grundsätzlich ein Problem mit Autoritäten haben, und schon allein wegen dieser Grundhaltung nicht nur, aber erst recht im Umgang mit der Polizei in Schwierigkeiten geraten. Hätt ich jeden Tag mit solchen emotionalen Kleinkindern und Trotzköpfen zu tun, ich glaub ich würd den Job wechseln.Und dann gibts leider auch die, für die Anstand grundsätzlich ein Buch mit sieben Siegeln ist. Die halten sich dann vielleicht besser an solche ungeschriebenen Grundregeln, wenn sie bewaffneten gegenüber stehen. - Heisst aber auch nicht, dass das zum Standard werden soll.Es bleibt dabei: Eigensicherung des Polizisten kann nicht das Problem dessen Gegenübers sein. Wozu lernt man denn den eigenen Beruf, wenn dann sowieso die anderen für alles Mögliche und eben auch Unmögliche sorgen sollen!Als kleines, nicht ganz ernst gemeintes Beispiel, wie mans besser nicht macht, folgender fiktiver Dialog zwischen Bürger und Polizist:B: "Ich hab da mal ne Frage: Wenn ich einen Polizisten einen Esel heissen würde, dann wäre das doch strafbar, nicht?"P: "Ja, eindeutig."B: Aber einen Esel darf ich Polizist heissen?P, lächelnd: "Wenn Sie drauf bestehen wollen, strafbar ist das nicht."B: Ja das tu ich. Auf wiedersehen, Herr Polizist!"
28. Juli28. Jul Ich habe das noch nie erlebt, dass es Polizisten "gut" oder passend gefunden hätte, wenn ich bei ner simplen Kontrolle extra das Innenlicht unaufgefordert anmache und die "Hände extra gut sichtbar" aufs Lenkrad lege. Kenn ich nur außem Fernsehen.Und ich bin schon zu RAF Zeiten im Auto unterwegs gewesen, auch nachts. Und sogar genau an den Tagen, als schlimme Dinge passiert sind. Bei der Martin Schleyer Entführung war ich 10 und mein Vater wurde kontrolliert. War alles harscher als heute, aber von selbst "stramm stehen bzw. sitzen am Lenkrad" musste man nicht. Generell gab es viele Kontrollen zur RAF Zeiten u es waren keine Verkehrskontrollen.Als 1991 an Ostermontag Rowedder ermordet wurde, war ich unglücklicherweise mit dem Auto in Düsseldorf unterwegs, da gab es schon sehr gestresste und unbeherrschte Beamte, aber vorausgesetzt haben die auch nix.Auch nicht in den vergangenen 25-30 Jahren, als in D (spez. NRW/z.b. Wuppertal) vermehrt wegen der Mafia kontrolliert wurde.Ich sage ganz bestimmt nicht, auch nicht heutzutage, dass alle Polizisten nett u freundlich sind, aber dass die erwarten oder es gut fänden bei ner Kontrolle, dass man devot und verkrampft in heller Beleuchtung am Lenkrad sitzt, halte ich für eine Geschichte aus dem us-amerikanischen oder ostdeutschen Paulanergarten.@bluedogIn D gibt es keinen speziellen Straftatbestand der Beamtenbeleidigung. Allerdings sind Beleidigungen - je nach Herabwürdigungsgrad - generell natürlich verboten und können zur Anzeige gebracht werden. Bearbeitet (28. Juli28. Jul von Nitsrekds)
28. Juli28. Jul Vor 19 Minuten, Nitsrekds schrieb:[...] devot und verkrampft [...]Das hast du frei erfunden. Beide Hände sind sichtbar. Nix weiter.
28. Juli28. Jul 🥱Nee, nicht “nix weiter“. "Sichtbar Hände auf dem Lenkrad" waren Deine Worte. Verkrampft u devot waren tatsächlich meine Interpretation.Dafür hab ich aber noch Dein "Zündschlüssel auf dem Armaturenbrett“ vergessen. Und dann noch " beide Fenster vorne auf“ und am besten war 😆 "jede Bewegung laut u deutlich ankündigen“.Finde ich sehr verkrampft u devot. Und das ist nicht erfunden.Ich sag nicht, dass Du das überhaupt tust. Aber wenn doch, wie Du behauptest, dann aus Angst (was legitim ist), weil Du ggf. in Osteuropa schlechte Erfahrungen gemacht hast.Mit den Wünschen oder Vorstellungen von deutschen Polizisten bei ner simplen Verkehrskontrolle hat das aber niemals zu tun. Bearbeitet (28. Juli28. Jul von Nitsrekds)
28. Juli28. Jul 7 Stunden her, Nitsrekds schrieb:Das mit dem Verhalten bei einer Polizeikontrolle ist auch in D nicht so üblich wie der Forumskollege es beschrieben hat.Keine Ahnung woher dieses Verhalten bei ihm kommt. Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen gemacht, die diese eig. unbegründeten (generellen) Ängste schüren.(Vielleicht könnte die Verwendung des rechtspopulistisch geprägten Begriffs "Merkelpoller“ ein Hinweis sein)Ich denke, das trifft es als Kurzfassung ganz gut. Für mich hat diese Aussage, bzgl. nächtlicher Polizeikontrollen leicht paranoide Züge. Auch dieses 'überzogene Gendern', welches lediglich dazu dient, die eigene Abneigung demgegenüber zu demonstrieren, braucht kein Mensch. Wenn man nichts vom Gendern hält, sollte man sich und den Anderen einen Riesengefallen tun und es einfach sein lassen. Dann noch dieses 'Bunkersyndrom'... Herrje, ein Großteil der 'Ossis' glaubt wirklich 'Big Brother is watching you'. Ja, ja... Das 'böse System' mit diesen 'Öffis'' als 'systemtreue Medien'. Da muß man allzeit 'bereit' sein. Gut, das im September die 'Befreiung' naht..Traurig.
28. Juli28. Jul Also ich bin jetzt schon bestimmt 30 Jahre nicht mehr kontrolliert worden (außer an der Grenze). Heutzutage würde ich aber immernoch relativ locker bleiben, in dem Wissen nichts (gravierendes) falsch gemacht zu haben. Beim Griff ins Handschuhfach, wegen Papiere, würde ich das aber tatsächlich auch ankündigen.Schlüssel ziehen und sichtbar aufs Armaturenbrett halte ich für leicht psycho.
28. Juli28. Jul Und täglich grüßt das Murmeltier ( ja, schon wieder)..Diesmal nicht zu Silvester und nicht in Gelsenkirchen,sondern in Rheydt (Mönchengladbach).Hier ist ein interessanter Artikel, den ich gefunden habe: 29 Schließfächer in Sparkasse in Mönchengladbach-Rheydt aufgebrochenhttps://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/29-schliessfaecher-in-sparkasse-in-moenchengladbach-rheydt-aufgebrochen_aid-152207171?share=051a702dc3817791637e4afbe362be67&utm_source=user&utm_medium=referral&utm_campaign=plusshare
28. Juli28. Jul 9 Stunden her, 15cv schrieb:"Leck mich, du Vollpfosten!" Diplomatisch verpackt.Und hier mal die andere Seite:Bundesregierung weist Vorwürfe von Staatssekretär Sorge z...Der entlassene Parlamentarische Staatssekretär Tino Sorge hat Friedrich Merz dafür kritisiert, dass er über sein Ausscheiden nicht informiert worden sei. Nun hat die Regierung mitgeteilt, warum es kei
28. Juli28. Jul Vor einer Stunde, PuckX2 schrieb:Und hier mal die andere Seite:Ziemlich laues Lüftchen...
28. Juli28. Jul Das von Schwinge beschriebene Verhalten bei Polizeikontrollen hat seinen Ursprung in Ländern, in denen solche Kontrollen von einzelnen Polizisten durchgeführt werden. Das war und ist hierzulande aber nie so. Im Gegensatz zur US Highwaypatrol sitzen in deutschen Polizeiautos immer 2 Beamte. Einer kontrolliert, der andere sichert. Da ist solch vorauseilender Gehorsam überzogen.Grüße,Joschko
28. Juli28. Jul 5 Stunden her, bluedog schrieb:Dennoch darf das nicht so weit gehen, dass seitens der Polizei Vorwissen vorausgesetzt wird, das ein unbescholtener Bürger normalerweise nunmal nicht hat, und deshalb die Situation für den betreffenden Bürger gefährlicher wird, als nötig. [...]Vorausgesetzt wird nix. Wenn was nicht passt, wird das einem schon gesagt. Man kann aber auch präventiv alle Fragezeichen beseitigen, wenn es nix kostet.Also zum Beispiel ein Messer weglegen, welches man grad zufällig in der Hand hält. Sofern man im Zweifel nicht umgeschossen werden will.6 Stunden her, bluedog schrieb:Eigensicherung des Polizisten kann nicht das Problem dessen Gegenübers sein.Das behauptet auch niemand. Man kann aber für eine möglichst übersichtliche Situation sorgen. Aus dem gleichen Grund kündigt man auf mehrspurigen Richtungsfahrbahnen einen geplanten Fahrstreifenwechsel auch per Blinkzeichen an.Wenn du jetzt mit 112 km/h herumtuckerst, und im Rückspiegel siehst du den fetten BMW mit 200+ heranballern - setzt du vorher den Blinker und riskierst eine Lichthupe? Oder ziehst du einfach rüber und hoffst, dass der dir nicht volle Kanne hinten reinrödelt?5 Stunden her, bluedog schrieb:Die Cops dort sind in der Tendenz rassistisch [...]Ich kenne allerdings auch Menschen, die grundsätzlich ein Problem mit Autoritäten haben, und schon allein wegen dieser Grundhaltung nicht nur, aber erst recht im Umgang mit der Polizei in Schwierigkeiten geraten.Der "Nichtweiße" wächst eher mit dem Gedanken auf, dass ihm die Staatsgewalt nicht immer wohl gesinnt ist.Und der Cop weiß aus Erfahrung, dass der "Nichtweiße" eher Ärger bedeutet.Meiner Ansicht nach hat das eher mit der empfundenen Realität als mit Rassismus zu tun.Das Problem mit Autoritäten kenne ich, gewissermaßen. Da befinde ich mich auch noch im Reifeprozess. Man muss sich aber benehmen können. Jemand, der einfach nur in Ruhe seinen Job macht, dem kann man nicht sinnlos auf die Eier gehen. Das gehört sich nicht.Hat wohl auch was mit der Kinderstube zu tun.
29. Juli29. Jul 7 Stunden her, Nitsrekds schrieb:Och, naja. Eigentlich ist das Ergebnis ja das Selbe.Ja, das Ergebnis ist das Selbe,wenn das Ergebnis ein 'angepisster Staatssekretär' sein soll. Wenn ein neuer Minister kommt, bringt er auch seine eigenen Leute mit, siehe auch 'El Kloppo' beim DFB 😎. Insofern, war es keine Überraschung, daß Hr. Sorge seinen Platz räumen muss. Vom Kanzler wird man dann in der Regel auch nicht informiert, sondern von seinem neuen Vorgesetzten,dies sei geschehen. Unnötiges Nachtreten Richtung Kanzler sage ich mal, und ich bin kein 'Merz-Freund'.
29. Juli29. Jul 14 Stunden her, schwinge schrieb:OsteuropaAh,, okay. In PL aber nicht. Wie ich schrieb, ich hab es so in Kanada erlebt.
29. Juli29. Jul Vor 6 Minuten, PuckX2 schrieb:Wenn ein neuer Minister kommt, bringt er auch seine eigenen Leute mit,Hat hat Z.B. (Achtung für die Spezialfans) Herr Habeck andere Erfahrungen gemacht, die Altbürokrauts der Schwarzkittel konnte er nicht loswerden - zu viele.
29. Juli29. Jul 5 Stunden her, schwinge schrieb:Der "Nichtweiße" wächst eher mit dem Gedanken auf, dass ihm die Staatsgewalt nicht immer wohl gesinnt ist.Allein wegen seines Aussehens, also Rassismus. 5 Stunden her, schwinge schrieb:Und der Cop weiß aus Erfahrung, dass der "Nichtweiße" eher Ärger bedeutet.Allein wegen seines Aussehens, also Rassismus. 5 Stunden her, schwinge schrieb:Meiner Ansicht nach hat das eher mit der empfundenen Realität als mit Rassismus zu tun.Der Rassismus ist die Realität. Vertausch von Ursache und Wirkung.
29. Juli29. Jul Vor 59 Minuten, PuckX2 schrieb:Ja, das Ergebnis ist das Selbe,wenn das Ergebnis ein 'angepisster Staatssekretär' sein soll.Wenn ein neuer Minister kommt, bringt er auch seine eigenen Leute mit, siehe auch 'El Kloppo' beim DFB 😎.Insofern, war es keine Überraschung, daß Hr. Sorge seinen Platz räumen muss. Vom Kanzler wird man dann in der Regel auch nicht informiert, sondern von seinem neuen Vorgesetzten,dies sei geschehen.Unnötiges Nachtreten Richtung Kanzler sage ich mal, und ich bin kein 'Merz-Freund'.Ja, das hab ich ja gelesen. Trotzdem kann man ja enttäuscht sein, dass man keinen Anruf bekommen hat, weil man - so hört es sich für mich an - nicht damit gerechnet hat, weil man nen guten Draht zu Merz hatte u ggf. vorher gesagt hat, dass man bleiben möchte.Außerdem weiß man ja auch nicht, ob das so stimmt, dass das wirklich so immer gemacht wird/wurde. Was heißt schon " in der Regel“. Für mich klingt es nach nachgeschobener Ausrede von MerzAber es ist natürlich ein anderer Fall als beim jetzt ehem. Verkehrsminister, das stimmt allerdings. Bearbeitet (29. Juli29. Jul von Nitsrekds)
29. Juli29. Jul Vor einer Stunde, Ebby Zutt schrieb:Ah,, okay. In PL aber nicht. Wie ich schrieb, ich hab es so in Kanada erlebt.Danke und das ist genau der Unterschied. Du hast es erlebt, andere phantasieren wahrscheinlich, um ihre vorherigen Aussagen zu untermauern, die sie anderweitig nicht begründen können.
29. Juli29. Jul 2 Stunden her, Nitsrekds schrieb:Trotzdem kann man ja enttäuscht sein, dass man keinen Anruf bekommen hatDas ist the Amerikaner way of Fire. Bei Twitter wurden nach der Übernahme durch den fröhlichen Elon, den Angestellten die PC gesperrt, die Kündiging kam per WhatsApp ( oder ähnlich). Und der derzeitige BK hat seinerzeit bei Blackrock gearbeitet. Das färbt ab.Außerdem , wieso sollte irgendein CEO / Staatschef emphatisch sein? Wir drehen uns einmal um den Globus und sehen. Bearbeitet (29. Juli29. Jul von Ebby Zutt) Autokorrektur 🤮
29. Juli29. Jul Die NachrichtenBerliner Morgenpost - Vater von mutmaßlichem CSD-Attentät...Einem Medienbericht zufolge hat der mutmaßliche deutsch-libanesische CSD-Attentäter neben dem dschihadistischen auch ein persönliches Motiv gehabt.Wie die Berliner Morgenpost unter Verweis auf Sicherheitskreise berichtete, soll sein Vater schwul sein und mit seinem Partner zusammengelebt haben. Dies könne womöglich das Anschlagsziel CSD erklären, heißt es. Die Mutter, bei der er gelebt habe, sei indes streng muslimisch. Wie das Blatt weiter schreibt, war der 21-Jährige bereits als Grundschüler auffällig aggressiv, weshalb er dringend zur Diagnostik sollte. Die Eltern hätten jedoch nicht kooperiert. Nach zehn Jahren verließ er demnach die Förderschule ohne Abschluss und Perspektive. Er kam wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung mit dem Gesetz in Konflikt, später auch, weil er versuchte, zunächst nach Mauretanien, dann in den Nahen Osten auszureisen, um sich Dschihadisten anzuschließen. Zuletzt hatten Ermittler ein Video auf seinem Handy gefunden, in dem er der Terrorgruppe IS die Treue schwört.taz.deAnschlag auf CSD in Berlin: Der Täter war den Behörden gu...Abdul B. ist ein verurteilter Straftäter auf Bewährung. Wie konnte er mit einem Van in den Tiergarten rasen? Innenminister: Tätersuche im Fokus.Thomas Mücke, Geschäftsführer des Violence Prevention Network (VPN), bestätigte der taz, seine Organisation sei mit B. in Kontakt gewesen, nachdem dieser gerichtlich zu einem Deradikalisierungsprogramm verpflichtet wurde. „Überfreundlich, angepasst aber undurchschaubar“, habe B. sich dabei gegeben, Anzeichen für psychologische Probleme habe er nicht gezeigt.Eindeutig: undurchschaubar.
29. Juli29. Jul Heute 10 Jahre Rubrik "Zeitgeschehen". Danke an den Ersteller ich glaube der MatthiasM wars.Habe hier einiges gelernt alle Daumen hoch.
29. Juli29. Jul tagesschau.deTausende Arbeitsverstöße in Agrarbetrieben und dennoch ka...Bei Verstößen gegen den Arbeits- und Sozialschutz kann landwirtschaftlichen Betrieben die EU-Förderung gekürzt werden. Recherchen von Report Mainz zeigen, dass dies in der Praxis kaum geschieht. Von DBei Verstößen gegen den Arbeits- und Sozialschutz kann landwirtschaftlichen Betrieben die EU-Förderung gekürzt werden. Recherchen von Report Mainz zeigen, dass dies in der Praxis kaum geschieht.Eine dreckige Matratze, ein Loch im Boden, ein undichtes Fenster, ein defektes Pissoir: Was Renate Zäckel Anfang Juni bei einer Unterkunft für Erntehelfer im Raum Stuttgart gesehen hat, ist selbst für sie außergewöhnlich: "Also wir haben schon über die Jahre sehr schlechte Unterkünfte gesehen. Aber das gehört zu den schlimmsten, die wir bisher gesehen haben", sagt die Leiterin der Fairen Arbeit Baden-Württemberg, einer kirchennahen Organisation, die unter anderem ausländische Saisonarbeiter berät. Bearbeitet (29. Juli29. Jul von Auto nom)
29. Juli29. Jul 22 Stunden her, Nitsrekds schrieb:Ich habe das noch nie erlebt, dass es Polizisten "gut" oder passend gefunden hätte, wenn ich bei ner simplen Kontrolle extra das Innenlicht unaufgefordert anmache und die "Hände extra gut sichtbar" aufs Lenkrad lege. Kenn ich nur außem Fernsehen.Man muss auch nicht alles ernst nehmen, was hier so geschnuffelt wird.Gruß HD.... noch nie eine schlechte Polizeikontrolle gehabt
29. Juli29. Jul Vor 13 Minuten, **HD** schrieb:Man muss auch nicht alles ernst nehmen, was hier so geschnuffelt wird.Gruß HD.... noch nie eine schlechte Polizeikontrolle gehabtJa, da hast Du sicher Recht. Aber man fragt sich schon, was alles so geschnuffelt wird 🤐😀
29. Juli29. Jul Vor 11 Minuten, **HD** schrieb:PolizeikontrolleOh, an der (damals) belgischen Grenze, mit Alles - incl. Drogenspürhund. In Kanada - Brandon Manitoba, großes Kino, der Beifahrer trank eine Flasche Bier. (Offener Alk im Fahrgastraum ist da verboten). North Dakota, Highwaypatrol, ich fuhr zu deutsch. Dort ist Spur halten Pflicht, selbst wenn rechts 3 Spuren frei sind. Immerhin im Briefing für den Kontinent, war die Ansage, wie wir uns bei Kontrollen zu verhalten haben klar.Edit: merkommthaltrum… Bearbeitet (29. Juli29. Jul von Ebby Zutt)
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