2. August2. Aug Vor 43 Minuten, PuckX2 schrieb:Ist ja mal eine Meldung wert, obwohl sich angeblich niemand für Fußball interessiert. 'Lindenstraße' hat ja auch keiner geschaut 😎 :https://rp-online.de/sport/investorenplaene-fifa-gibt-nach-massivem-widerstand-auf_aid-152446747?utm_campaign=eilmeldung&utm_medium=email&utm_source=newsletterDas ist gut, aber eigentlich müsste dieser Typ zurücktreten! Ich wusste bisher nicht, dass er mit diesem Zug auch den Trump-Clan bereichern wollte:https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/gianni-infantino-fifa-forderung-ruecktritt-javier-tebas-gxe
2. August2. Aug Vor einer Stunde, Aakim schrieb:Ich wusste bisher nicht, dass er mit diesem Zug auch den Trump-Clan bereichern wollte:Ja, ziemlich mafiös das Ganze. Vor einer Stunde, Aakim schrieb:Das ist gut, aber eigentlich müsste dieser Typ zurücktretenUEFA is dran :sportschau.deUEFA greift FIFA-Chef Infantino direkt anDie UEFA hat das Ende der Investorenpläne der FIFA begrüßt und einen Kulturwechsel beim Weltverband gefordert. Vor allem aber wird FIFA-Präsident Gianni Infantino frontal angegriffen.
2. August2. Aug Die UEFA wollte damals Platini als Fifachef haben. Geworden ist es Infantino. Soviel zur Macht von der UEFA. Infantino wird das locker aussitzen.
2. August2. Aug Anderes Thema : Milei mit einer neuen Reform, die in D undenkbar ist. Wenn der Staat zu viel Geld ausgibt, werden nicht Leistungen gekürzt oder Steuern erhöht. Die Politiker erhalten keine Bezüge mehr, Konsumausgaben des Staates werden gestoppt.Wer also als Politiker Schulden macht, wird finanziell daran beteiligt. https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/oekonomie/argentinien-will-die-politikergehaelter-bei-defizit-stoppen-133711894
2. August2. Aug "Der reichste Mann der Welt ist heute so reich, wie die ärmsten vier Milliarden Menschen zusammen."
2. August2. Aug Ilko-Sascha Kowalczuk: AfD-Politiker sind Faschisten. Natürlich ist nicht jedes NSDAP-Mitglied ein Nazi gewesen, nicht jedes SED-Mitglied ein Kommunist. Nicht jeder Wähler dieser Parteien war Kommunist oder Nazi, so ist es mit der AfD auch. Aber wer sich mit einem faschistischen Programm gemeinmacht – und die AfD hat eines –, der muss erst mal beweisen, kein Faschist zu sein. Es war der AfD-Opa Gauland, der mit diesem „Wir holen uns unser Land zurück“ anfing herumzubrüllen. Es ist der Ruf nach einer nationalen, homogenen, geschlossenen Gesellschaft, wo rechtsstaatliche Prinzipien, Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden.https://taz.de/Ilko-Sascha-Kowalczuk-ueber-die-AfD/!6196841/
2. August2. Aug Aus dem oben verlinkten Artikel:"Kowalczuk: Die Vorstellung traf auf ein völlig anderes Staats- und Gesellschaftsverständnis im Westen, als es im Osten eintrainiert wurde. Die Bundesrepublik war nach dem Bruch von 1945 allmählich liberal geworden – die DDR blieb von 1949 bis 1989 diktatorisch und extrem autoritär. Die Einzelnen und die Gesellschaft sahen sich im Westen als Korrektiv staatlicher Maßnahmen. Man musste sich einbringen und teilhaben. Etwas, das im Osten von Anfang an nicht ging."Ich sehe das ähnlich, ich habe irgendwann mal als These aufgeschnappt, daß es in der DDR ja keine 68'er Bewegung, gab, somit keine 'Befreiung' vom verstaubten Rollenverständnis und Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit.Dies sei mit ursächlich für das jetzige Verhalten der Menschen im Osten und das daraus resultierende Unverständnis auf beiden Seiten.Fakt ist aber auch, daß die Wiedervereinigung eigentlich eine 'Übernahme' seitens des Westens war, mit aller Arroganz. Ich kann mich noch an den 'Runden Tisch' zur 'Wende Zeit' erinnern. Da geb es viele Vorschläge wie das zukünftige Deutschland aussehen könnte. Man hätte ja auch einige durchaus positiven Aspekte der DDR übernehmen können ( Kinderbetreuung bei berufstätiger Mutter z. B.). Geblieben ist glaube ich nur der grüne Rechtsabbieger Pfeil.
2. August2. Aug 1 Stunde her, PuckX2 schrieb:Aus dem oben verlinkten Artikel:"Kowalczuk: Die Vorstellung traf auf ein völlig anderes Staats- und Gesellschaftsverständnis im Westen, als es im Osten eintrainiert wurde. Die Bundesrepublik war nach dem Bruch von 1945 allmählich liberal geworden – die DDR blieb von 1949 bis 1989 diktatorisch und extrem autoritär. Die Einzelnen und die Gesellschaft sahen sich im Westen als Korrektiv staatlicher Maßnahmen. Man musste sich einbringen und teilhaben. Etwas, das im Osten von Anfang an nicht ging."Ich sehe das ähnlich, ich habe irgendwann mal als These aufgeschnappt, daß es in der DDR ja keine 68'er Bewegung, gab, somit keine 'Befreiung' vom verstaubten Rollenverständnis und Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit.Dies sei mit ursächlich für das jetzige Verhalten der Menschen im Osten und das daraus resultierende Unverständnis auf beiden Seiten.Fakt ist aber auch, daß die Wiedervereinigung eigentlich eine 'Übernahme' seitens des Westens war, mit aller Arroganz. Ich kann mich noch an den 'Runden Tisch' zur 'Wende Zeit' erinnern. Da geb es viele Vorschläge wie das zukünftige Deutschland aussehen könnte. Man hätte ja auch einige durchaus positiven Aspekte der DDR übernehmen können ( Kinderbetreuung bei berufstätiger Mutter z. B.). Geblieben ist glaube ich nur der grüne Rechtsabbieger Pfeil.Das rechtfertigt aber menschenverachtendes Weltbild mit Rassismus, Hass und Hetze !
2. August2. Aug Vor einer Stunde, PuckX2 schrieb:Man hätte ja auch einige durchaus positiven Aspekte der DDR übernehmen können ( Kinderbetreuung bei berufstätiger Mutter z. B.). Geblieben ist glaube ich nur der grüne Rechtsabbieger Pfeil.da fällt mir als Wessi noch mehr ein, z.B. das Pfandsystem mit vorgeschriebenen Einheitsgebinden. Schlimm fand ich auch den Abriss des Palastes der Republik, das tolle Gebäude hätte ein Platz für die Entwicklung einer gemeinsamen Identität sein können. Nachdem das böse Asbest vollständig entfernt war wurde der für ein Fakeschloss geopfert.Den ehemaligen DDR-Bürgern wurde von uns "Besserwessis" sugeriert, sie hätten 40 Jahre nur Scheiße gebaut, das war einfach nicht so! Ohne Sympathie für die DDR gehabt zu haben, in den Nachwendejahren, und auch noch heute, beschleicht mich ein beklommenes Gefühl wenn ich an die "Wiedervereinigung" denke, die doch eigentlich ein Anschluss an die BRD war.Grüße,Joschko
3. August3. Aug 9 Stunden her, Joschko schrieb:Den ehemaligen DDR-Bürgern wurde von uns "Besserwessis" sugeriert, sie hätten 40 Jahre nur Scheiße gebaut,Grüße,JoschkoDas glaube ich nicht.
3. August3. Aug 11 Stunden her, Joschko schrieb:Den ehemaligen DDR-Bürgern wurde von uns "Besserwessis" sugeriert, sie hätten 40 Jahre nur Scheiße gebaut, das war einfach nicht so!Das ist und war damals nicht mein Empfinden. Natürlich gabs Besserwessis und sicher ist nicht alles koscher abgelaufen, aber eigentlich empfand ich es als "Wessi" (und mit "Ossi" Hintergrund und Verwandtschaft) es auch manchmal als andersherum.Vorurteil: Wir im Westen waren alle reich und kaltherzig und kinderfeindlich. (Kannten keine Gemeinschaften und Freundschaften, weil... wir hatten ja nie! Not 🙄).Vorurteile und schlimme Erfahrungen gabs von beiden Seiten. Manche Bürger der ehem. DDR waren so scharf auf einen Umzug in den Westen, dass sie sogar ihre Kinder zurück gelassen haben. Ich will damit sagen, sie selbst fanden fast alles schlecht in der ehem. DDR. Das Gemecker kam erst später, als die "Rübergemachten" merkten, dass hier auch nicht Milch und Honig fließt und die Daheimgebliebenen nur noch Westprodukte wollten und damit alte Produkte verschwanden.Ja. Klingt alles böse. Sind aber meine persönlichen Erfahrungen, beruflich und privat. Dieser Ruf der "böswilligen Übernahme“* kam genau wie heute vieles populistisch auf, weil eben durch den Mauerfall nicht plötzlich alle reich waren. Je öfter das wiederholt wurde, desto mehr kroch das als Überzeugung in die Gehirne.Wie gesagt, natürlich wurde leider auch viel durch Wessis im Osten versaut. Das ist die Kehrseite der Medaille " Freiheit durch Kapitalismus".*Eine Übernahme war es defakto natürlich irgendwie. Aber ehrlich, ganz prinzipiell ging das zumindest strukturell auch nicht anders. Das ganze politische System war nicht existent, es gab eine Planwirtschaft ohne wirkliche Erträge, schön gerechnete Zahlen in Sachen Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Zumindest von Organisationsstrukturen war nichts übernahmefähig. Es musste alles neu, es gab ja nichtmal Telefone in ausreichender Anzahl. Bearbeitet (3. August3. Aug von Nitsrekds)
3. August3. Aug Vor 9 Minuten, Nitsrekds schrieb:Wie gesagt, natürlich wurde leider auch viel durch Wessis im Osten versaut. Das ist die Kehrseite der Medaille " Freiheit durch Kapitalismus".Die Frage ist, wieviel wirklich verkehrt gemacht worden ist, aufgrund überheblichen Auftreten von 'Wessis' und dabei gute Ansätze im Keim erstickt wurden. Und wie die Wahrnehmung der 'Ossis' war. Ich denke in der Anfangszeit sind viele 'schräge Vögel' aus dem Westen gekommen, um 'Ossis' über den Tisch zu ziehen. Das alles rechtfertigt tatsächlich nicht, heute, 36Jahre später, unser System zu schrotten und Neonazis Tür und Tor zu öffnen.
3. August3. Aug Vor 17 Minuten, PuckX2 schrieb:Die Frage ist, wieviel wirklich verkehrt gemacht worden ist, aufgrund überheblichen Auftreten von 'Wessis' und dabei gute Ansätze im Keim erstickt wurden. Und wie die Wahrnehmung der 'Ossis' war. Ich denke in der Anfangszeit sind viele 'schräge Vögel' aus dem Westen gekommen, um 'Ossis' über den Tisch zu ziehen. Das alles rechtfertigt tatsächlich nicht, heute, 36Jahre später, unser System zu schrotten und Neonazis Tür und Tor zu öffnen.Das erste wird man nicht verifizieren können, weder heute noch damals. Fakt ist: viele/alle "Ossis" wollten damals am Kapitalismus teilhaben, aber trotzdem alle Dinge weiter von oben geregelt bekommen. Und dass das nicht funktionierte, daran knappsen manche noch heute und rennen der AfD aus Unselbstständigkeit hinterher.Dafür (das zweite) gibts eh keine Entschuldigung. Bearbeitet (3. August3. Aug von Nitsrekds)
3. August3. Aug Deutschlandfunk KulturDeutsche Rufe (7/8) - "Kommt die D-Mark, bleiben wir…""Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh'n wir zu ihr!" Die Wirkung dieser Parole war enorm - auf den Straßen und in den Regierungszentralen. Doch wer verwendete sie zuerst?
3. August3. Aug 14 Stunden her, PuckX2 schrieb:Fakt ist aber auch, daß die Wiedervereinigung eigentlich eine 'Übernahme' seitens des Westens war, mit aller Arroganz.Soso.Klang für mich anders. Da gibts eine Doku drüber, die lief grad gestern auf ZDF info. Da erklärte die letzte Volkskammer der DDR "den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD".Die Doku hat glaub ich drei Teile und heisst: "Das war die DDR" Müsste Online verfügbar sein, zumindes mit dt. IP-Adresse.Und so jemand darf es arrogant nennen, wenn ich mich zu deutscher Politik äussere!Wie schonmal gesagt: Niveau sieht nur von unten aus, wie Arroganz. Ich bin nicht arrogant; ich weiss es wirklich besser. Weil ich mich korrigeren lasse, wenn ich falsch liege, und weil ich generell weiss, wovon ich rede oder schreibe. Bin ich mir nicht sicher, dann mache ich das transparent.Was hier versucht wird, ist Geschichtsrevisionismus.Von der Verlinkten Website:Im März 1990 beschließt das erste frei gewählte Parlament der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland.Videoaufzeichnung der oben zitierten Erklärung bei Minute 44:30 der dritten Folge der Doku mit Originalton.Gefunden über "MediathekView", ein Java-Programm welches unter Linux läuft. Es soll auch ein Web-Interface geben.Man findets auch auf Youtube: https://youtu.be/M_QLfN7psVI?si=o1yDnQFyf8FUJ9lY&t=18So ist das eben, wenn statt der neuesten Gehirnfürze Infantinos ne Doku als Hintergrundgeräusch läuft... Bearbeitet (3. August3. Aug von bluedog)
3. August3. Aug Vor 5 Minuten, bluedog schrieb:Soso.Klang für mich anders. Da gibts eine Doku drüber, die lief grad gestern auf ZDF info. Da erklärte die letzte Volkskammer der DDR "den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD".Die Doku hat glaub ich drei Teile und heisst: "Das war die DDR" Müsste Online verfügbar sein, zumindes mit dt. IP-Adresse.Und so jemand darf es arrogant nennen, wenn ich mich zu deutscher Politik äussere!Wie schonmal gesagt: Niveau sieht nur von unten aus, wie Arroganz.Was hier versucht wird, ist Geschichtsrevisionismus.Von der Verlinkten Website:Videoaufzeichnung der oben zitierten Erklärung bei Minute 44:30 der dritten Folge der Doku mit Originalton.Gefunden über "MediathekView", ein Java-Programm welches unter Linux läuft. Es soll auch ein Web-Interface geben.Man findets auch auf Youtube: https://youtu.be/M_QLfN7psVI?si=o1yDnQFyf8FUJ9lY&t=18Was Du da zitierst, ist der notwendige, politische Vorgang zur Wiedervereinigung. Irgendwie muss ja der eine Staat dem anderen beitreten, wenn es nicht durch Krieg geschieht.Will sagen entweder hast Du nichts verstanden, oder wirfst munter Äpfel und Birnen, mit noch anderem Gemüse , munter zu einem Obstsalat zusammen.Was hier gerade diskutiert wurde sind die Folgen und Auswirkungen dieses Beitritts. Und die Menschen in der exDDR haben sicher nicht jahrzehntelang alles verkehrt gemacht. Das System hat praktisch alles verkehrt gemacht. Das ist ein Unterschied !Beitritt hört sich so schön freiwillig und jubelnd an. Letztlich ist es nur eine Vokabel, die den Vorgang offiziell beschreibt. Nichts mehr und nichts weniger. Die Deutung hast Du hinzugefügt.
3. August3. Aug Wärs ne übernahme gewesen, dann hätte man das so genannt.Die DDR war finanziell, ideologisch und politisch am Ende. Und ein Beitritt war nur möglich, weil Kohl und Gorbatschow das möglich machten, mit Billigung Frankreichs und Englands, nebst den USA. Man hätte das auch lassen und die DDR sich selbst überlassen können. Dann hätte man wenigstens den Vorteil, dass nicht an der BRD kleben bleibt, was die nicht verbockt hat. Dann hätte man halt zugesehen, wie die DDR zu ner Sowjet-Provinz geworden oder im Chaos versunken wäre.Das hätte für die Bevölkerung keinerlei Vorteil gehabt. Weder in der DDR oder das, was die dann geworden wäre, noch für die BRD, für die das zu einem Sicherheitsproblem erster Güte geworden wäre. Selbst wenn man berücksichtigt, was die Treuhand dann alles kaputtgehauen hat. Es hätte halt zur Folge gehabt, dass neue Infrastruktur von niemandem finanziert worden wäre.Es ist nicht davon auszugehen, dass das heute bessere Renten im Osten gebracht hätte. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass das sonst was gutes gebracht hätte. Die Vorstellung, Ost-Betriebe hätten wie zuvor weiter machen können, ist falsch. Da brach über Nacht die Nachfrage ein nach DDR-Produkten. Hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben, hätten Mafiosi erst recht feies Feld gehabt. Ja, der eine oder andere Betrieb hätte weiter existiert. In einem Umfeld, in dem der Fortbestand früher oder später unmöglich geworden wäre, spätestens mit dem Zusammenbruch der UdsSR, wo dann alle Lieferketten wegbrachen.Wir könnten auch drüber spekulieren, was geworden wäre, hätten die Nazis den 2. Weltkrieg gewonnen. Es bleibt da bei Spekulation.
3. August3. Aug Vor 28 Minuten, PuckX2 schrieb:Geblieben ist glaube ich nur der grüne Rechtsabbieger Pfeil.SandmännchenSpreewaldgurkenOstdeutschland ist in Osteuropa:
3. August3. Aug Ich sehe das auch faktisch als Übernahme. Aber nicht mit Arroganz, sondern strukturell.Die Menschen in der ehem. DDR wollten so leben wie im Westen. Nicht anders herum. Niemand hat so eine Wiedervereinigung schon mal durchgeführt. Es gab keine Erfahrungen. Natürlich geht dabei was schief, ggf. auch vieles.Aber der Wunsch kam hauptsächlich aus dem Osten und es gab dort keine funktionierende Struktur/Orga (mehr).
3. August3. Aug Vor 11 Minuten, bluedog schrieb:. Es bleibt da bei Spekulation.Richtig. Deswegen sind solche Beiträge auch völlig sinnfrei.
3. August3. Aug Die Schwarzkittel (West) standen kurz davor die Wahl deutlich zu verlieren. Die Wiedervereinigung hat da geholfen. Anbei war es für die Wiedervereinigung zwingend eine 2/3 Mehrheit im BT & im Bundesrat erforderlich. Ronalds Link verdeutlicht sehr schön, wie da hinter verschlossenen Türen gequankelt wurde. Und ganz nebenbei hat Helmut K. Aus O. Die westrentenkassen dafür geplündert. Merkt ja keiner, dachten die Schwarzkittel.BPB:…Zum 1. Juli 1990 erfolgte die Währungsumstellung − für Renten im Verhältnis 1:1 von Mark der DDR auf DM − womit gleichzeitig die Anhebung des Rentenniveaus verbunden war…
3. August3. Aug Vor 15 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Die Schwarzkittel (West) standen kurz davor die Wahl deutlich zu verlieren. Die Wiedervereinigung hat da geholfen. Anbei war es für die Wiedervereinigung zwingend eine 2/3 Mehrheit im BT & im Bundesrat erforderlich. Ronalds Link verdeutlicht sehr schön, wie da hinter verschlossenen Türen gequankelt wurde. Und ganz nebenbei hat Helmut K. Aus O. Die westrentenkassen dafür geplündert. Merkt ja keiner, dachten die Schwarzkittel.BPB:…Zum 1. Juli 1990 erfolgte die Währungsumstellung − für Renten im Verhältnis 1:1 von Mark der DDR auf DM − womit gleichzeitig die Anhebung des Rentenniveaus verbunden war…Ganz genau. Und das war nämlich im Grunde der Betrug am Westdeutschen.Und dass danach direkt alle wählen durften war natürlich richtig, wir waren ja vereint. Aber eigentlich hätten alle Ostbürger erstmal ein paar Demokratie-Unterrichtsstunden gebraucht. Und das ist nicht sarkastisch. Denn was man nicht kennt, kann man nicht bewerten.
3. August3. Aug Vor 7 Minuten, Nitsrekds schrieb:Aber eigentlich hätten alle Ostbürger erstmal ein paar Demokratie-Unterrichtsstunden gebraucht.Weil diese anderswo ihre Kreuze machen? Bin Mal gespannt wie die Demokratie ab September 2 Bundesländer lahm legt. (Stichwort Regierungsbildung, Duldung)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren