Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

Da ist sie doch, die übliche Reaktion der Pöstchenträger:

tagesschau.de
No image preview

Wahl in Sachsen-Anhalt: CDU-Spitzenpolitiker stellen sich...

Nach dem desaströsen Wahlergebnis der CDU in Sachsen-Anhalt richten sich die Blicke auch auf den Kanzler und CDU-Chef. Kanzleramtschefin Warken warnte vor einer Debatte um Merz. SPD-Politiker zweifeln

Es wiederholt sich zuverlässig, ändert aber Nix an der Tatsache, dass die Einsicht fehlt.

Was den Wählern allerdings zum Teil auch abgeht, es gibt Einflüsse, welche die lokale Politik ( also Bund - weil international mittlerweile zu bedeutungslos) insgesamt hat.

Vor einer Stunde, schwinge schrieb:

Das Thema war doch Wahlbeteiligung.

Aber nicht nur damit hängt "ein guter Tag für die Demokratie" zusammen und das hat Matthias Dir freundlicherweise erläutert.

Die Frage ist, ob es noch Landtagswahlen braucht, wenn etwa die Hälfte der Wählenden nicht in der Lage ist, den Unterschied zwischen Bundes- und Landespolitik zu verstehen.

Gedanken eines naiven Beobachters aus dem Ausland:

Die AfD ist jetzt so gross, dass sie von den übrigen "Verdächtigen" nicht mehr ignoriert werden kann. Die Politik wird sich also dieser Themen annehmen müssen, statt weiter "mehr vom Gleichen" zu zelebrieren.

Die AfD ist aber nicht so gross, dass sie durchregieren kann. Das ist gut. Die Politiker müssen miteinander im Gespräch bleiben, statt von vornherein meinen zu wissen was für "das Volk" gut sei.

Insgesamt bietet sich (endlich) die Chance für inhaltliche Auseinandersetzungen und pragmatische Lösungen statt Parteiprogramme.

Bearbeitet ( von fgee)

Vor 56 Minuten, fgee schrieb:

Gedanken eines naiven Beobachters aus dem Ausland:

Die AfD ist jetzt so gross, dass sie von den übrigen "Verdächtigen" nicht mehr ignoriert werden kann. Die Politik wird sich also dieser Themen annehmen müssen, statt weiter "mehr vom Gleichen" zu zelebrieren.

Die AfD ist aber nicht so gross, dass sie durchregieren kann. Das ist gut. Die Politiker müssen miteinander im Gespräch bleiben, statt von vornherein meinen zu wissen was für "das Volk" gut sei.

Insgesamt bietet sich (endlich) die Chance für inhaltliche Auseinandersetzungen und pragmatische Lösungen statt Parteiprogramme.

Lass ma... Du kannst das nicht beurteilen. 1. weil Du nicht hier lebst und aufgewachsen bist und

  1. viel wichtiger: ihr als Schweizer keinen Vergleich mit der Systematik unseres Regierungssystems und keine Erfahrung mit Nazis habt wie wir.

Nicht eingeschnappt sein: ich meine nicht, dass Du keine Meinung haben oder äußern solltest, jeder spekuliert ja über wichtige Dinge, wie auch wir Deutschen über Trump.

Deine Vorschläge gehen aber an einer tatsächlich möglichen Lösung vorbei.

https://www.deutschlandfunk.de/die-internationale-presseschau-9124.html

Fassungslos ist der Kommentator der italienischen Zeitung LA STAMPA aus Rom: „81 Jahre nach Hitlers Untergang, der das Land in Trümmern und mit der unauslöschlichen Schuld des Holocaust zurückließ, gewinnt eine Partei, die sich mehr oder weniger ausdrücklich auf jenes Deutschland beruft, die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.“

„Im Osten ist Merz noch unbeliebter als im Westen“, schreibt die Pariser LIBERATION. „Sein Profil als Unternehmer und sein Mangel an Einfühlungsvermögen kommen nicht gut an. Merz hat auch die Demütigung nie vergessen, die sein politischer Mentor Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl am 10. Mai 1991 erlitten hatte. Der ‚Wiedervereinigungskanzler‘ war auf dem Marktplatz von Halle, der zweitgrößten Stadt Sachsen-Anhalts, mit Eiern beworfen worden. Er hatte sich auf einen der Werfer gestürzt, bevor er zurückgehalten wurde. Dieses Foto steht bis heute für die Entfremdung zwischen Kohl und den Ostdeutschen, denen er etwas voreilig ‚blühende Landschaften‘ versprochen hatte. Die gestrigen Wahlergebnisse verdeutlichen vor allem das Scheitern von Merz‘ Strategie im Kampf gegen die extreme Rechte“, ist in der französischen LIBERATION zu lesen.

Im Wiener STANDARD ist zu lesen: „Die Wirtschaftsnachrichten zeigen, wo der Schuh in der Bevölkerung eigentlich drücken würde. Doch darauf hat die AfD keine Antwort. Vom Wirtschaftsliberalismus ist nichts mehr vorhanden. Partei-Co-Chefin Alice Weidel, Ökonomin, hat jüngst in einem Interview den Euro-Austritt, das Ende des Schengen-Raums und damit die völlige Isolation der deutschen Wirtschaft bekräftigt.“

5 Stunden her, magoo schrieb:

Das wunderbar zerstritten einige Europa bietet einige Hoffnung auf zähen Widerstand gegen die Ausbrüche von Nationalismus. Wer spät dran ist sieht zumindest schon mal welch ein Murks anderswo von "Patrioten" angestellt wird.

Hat bei Deutschland letztes Mal auch nicht geholfen. Auch da war in Italien lange voraus zu sehen, wos hinführt, und man hat begeistert erst recht den Addi gewählt. Jawohl, gewählt!

Und ja, das wendet sich irgendwann mal wieder.

Deutschland hat dafür allerdings die letzten beiden Male einen verlorenen Weltkrieg gebraucht.

Sollte sich aus der momentanen Gemengelage in der Weltpolitik wieder ein Weltkrieg entwickeln, was Gott verhüten möge, wenn es Menschen nicht vermögen, dann wird das vermutlich nicht an Deutschland liegen. - Deutschland würde allerdings, wenns in dem Stil weiter geht, mit schlafwandlerischer Sicherheit die falsche Seite unterstützen.

Ich bleibe dabei: Man kanns noch abwenden, aber es muss dafür die Brandmauer weg. Man müsste weg von Partei- und Koalitionspolitik und hin zur Sachpolitik. Man kann es sich nicht länger leisten, zustimmung für sachlich richtige Lösungen nur deshalb abzulehnen, weil sie aus der falschen Richtung kommen. Selbstverständlich würde es helfen, sich von starrem Koalitionsdenken zu verabschieden. Hätte man das früher getan, wäre es so weit gar nicht erst gekommen.

  • Ersteller
14 Stunden her, MatthiasM schrieb:

Putin( ja ich zaehle ihn auch dazu)

2 Stunden her, schwinge schrieb:

Das Thema war doch Wahlbeteiligung.

Sag ich doch! Putin hat auch eine tolle Wahlbeteiligung, sehr nahe an der in SA. Die feiern ihre Demokratie auch immer.

Nein, die AfD muss jetzt möglichst alleine regieren, ohne Koalitionspartner. Dann und nur dann, kann sie zeigen was sie kann und nicht kann. Kein Verstecken hinter Koalitionszwängen oder Mitabstimmern. Siegmund hat ja selber Schiss vorm Regieren.

Das Ergebnis wird man dann sehen. Für die AfD Wähler wird das aber eh keinen Unterschied machen, wie bei MAGA.

Die AfD darf durch Koalitionen nicht normalisiert werden.

Vor 24 Minuten, Nitsrekds schrieb:

Die AfD darf durch Koalitionen nicht normalisiert werden.

Warum nicht? Euch stört doch gerade dass sie "nicht normal" ist.

Und weiter:

Vor 56 Minuten, Nitsrekds schrieb:

Lass ma... Du kannst das nicht beurteilen. (...)

Meinetwegen. Aber dann erklär mir doch mal: Deutschland, dieses wunderbare, grossartige, schöne Land, das so viel Grossartiges hervorbrachte - dieses Deutschland wird seit Jahren von der Politik willentlich gegen die Wand gefahren. Deutschland schafft sich selber ab. Die Wählenden wissen das, und die deutliche Mehrheit der Wählenden in Sachsen-Anhalt trauen keiner der etablierten Parteien die weitere politische Führung zu.

Worin siehst du die Lösung?

Die Ausgrenzung von 44% der Wählenden ist keine.

  • Ersteller

An der Sprache sollt ihr sie erkennen!

Vor 9 Minuten, fgee schrieb:

dieses Deutschland wird seit Jahren von der Politik willentlich gegen die Wand gefahren

Nein, das stimmt nicht, es mag als Gefühl so rüber kommen, hat allerdings keine Substanz.

Statista
No image preview

Statista - Das Statistik-Portal

Finden Sie hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 22.500 Quellen auf dem führenden Statistik-Portal in Deutschland.
Vor 55 Minuten, bluedog schrieb:

Man kanns noch abwenden, aber es muss dafür die Brandmauer weg

Das war auch anno 33 das ( inhaltlich vergleichbare) Argument, mit dem Adolf Reichskanzler wurde. Das Ergebnis ist bekannt.

Eventuell wäre es angebracht, einen anderen Weg einzuschlagen, anstatt ständig aufeinander einzuschlagen, profilierungssüchtig vorab Entwürfe durchzustechen; man könnte auch die Bürger zu Wort kommen lassen, so wie in GB, wo jede/r Abgeordnete eine wöchentliche und frei zugängliche Sprechstunde in seinem Wahlkreis abhalten muss.

  • Ersteller
Vor 5 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Nein, das stimmt nicht, es mag als Gefühl so rüber kommen, hat allerdings keine Substanz.

Wie die meiste rechtradikale Propagnaga! "willentlich gegen die Wand fahren" bestreitet Unvermoegen und unterstellt Boshaftigkeit. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt zur reptiloiden Parallelwelt. Und "Deutschland schafft sich ab"? Gab es da nicht mal ein rassistisches Pamphlet?

Vor 14 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Das war auch anno 33 das ( inhaltlich vergleichbare) Argument, mit dem Adolf Reichskanzler wurde. Das Ergebnis ist bekannt.

Hast Du eine bessere Idee? Dann her damit.

Ausserdem funktionierte auch '33 nach Koalitionslogik. Denkt man in Koalitionslogik, kann es auch diesmal nur noch daneben gehen. Eben deshalb muss man davon wegkommen.

Falls nicht, kommt es bei nächster Gelegenheit zu einer Alleinregierung der AFD. Daher bin ich der Ansicht, es lohnt der Versuch. Weitere Optionen sehe ich im Moment nicht. Ich lerne aber gern dazu.

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.