vor 6 Stunden6 h Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:Was wohl nicht einging war, welchen (negaiven) Einfluss die Windraeder unter Wasser fuer die dortigen Lebewesen ueberhaupt hat.Jetzt fang aber nicht mit so müsliökowokelinksgrünversiftem Zeug an.
vor 6 Stunden6 h Vor 22 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Streber, da hab ich mich dann auch drüber her gemacht.Teilweise kann man die durch Anstarren oder überschlägig lösen, aber das ist dann eher was für ältere Semester (13/15)Wie lange darf man denn dafür brauchen?Ich habe alle richtig, aber für manche doch länger nachdenken müssen.
vor 6 Stunden6 h Vor 7 Minuten, Ronald schrieb:und wohnt in Sachsen.So isses. Wir haben '24 gewählt.Interessante Diskussion hier, übrigens.Vor 50 Minuten, silvester31 schrieb:[...] unerträglich [...]Oder so. Bearbeitet (vor 6 Stunden6 h von schwinge)
vor 6 Stunden6 h Vor einer Stunde, magoo schrieb:Nein. Der ist doch nicht blöd.Wenns nicht so traurig wäre, wär es lustig 😉
vor 6 Stunden6 h Vor 26 Minuten, MatthiasM schrieb:Der mit den Windraedern im Meer? (13/15, ein mal nicht sorgfaeltig gelesen)Ja, ich auch. Ich meinte eine Verankerung zwischen den Algen (B) wäre unproblematisch.Die Stadt beschließt, einen Offshore-Windpark zu bauen. Windkraftanlagen müssen am Meeresboden verankert werden. Je tiefer der Meeresboden, desto teurer ist die Installation der Anlagen. Der Windpark wird in einer der im Diagramm dargestellten Zonen errichtet. Zone A wird täglich von einer großen Anzahl von Seevögeln besucht.Zone B beherbergt Grünalgen, eine wichtige Nahrungsquelle für viele Meeresorganismen.In den Zonen B und C gibt es Schwärme häufiger Fischarten. Zone D ist tief genug, damit große Meerestiere hindurchschwimmen können.In welcher Zone sollten die Windkraftanlagen installiert werden, um den besten Kompromiss zwischen finanziellen Kosten und Umweltauswirkungen zu erzielen?
vor 6 Stunden6 h Vor 46 Minuten, MatthiasM schrieb:(13/15, ein mal nicht sorgfaeltig gelesen)Genau das mit dem Lesen ist das Problem bei euch Küken!
vor 5 Stunden5 h Moin,Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Es gibt doch eine Auswertung darüber... Die Leistungen der Schüler aus deutschen oder lange hier heimisch gewordenen Familien ist europäisch im Spitzenfeld.Hast Du denn dazu eine Quelle? Ich habe mir die Pisa-Unterlagen für die Tests von 2025 angesehen. Da gibt es weder eine Übersicht zu den Bundesländern noch zu den Schüler-Zusammensetzungen der Teilnehmerschulen. Solche Daten werden gar nicht übermittelt.Oder anders: Woher hast Du denn Dein exklusives Wissen zu den Spitzenplätzen der "deutschen Familien"?Viele GrüßeRoland
vor 5 Stunden5 h Vor 10 Minuten, roe schrieb:Moin,Hast Du denn dazu eine Quelle? Ich habe mir die Pisa-Unterlagen für die Tests von 2025 angesehen. Da gibt es weder eine Übersicht zu den Bundesländern noch zu den Schüler-Zusammensetzungen der Teilnehmerschulen. Solche Daten werden gar nicht übermittelt.Oder anders: Woher hast Du denn Dein exklusives Wissen zu den Spitzenplätzen der "deutschen Familien"?Viele GrüßeRoland Bearbeitet (vor 5 Stunden5 h von phantomas)
vor 1 Stunde1 h 4 Stunden her, phantomas schrieb:Das ist genau die Art von Statistikmissbrauch, mit der man aus einem realen Problem ein gewünschtes politisches Narrativ bastelt. Ja, Kinder mit Einwanderungsgeschichte schneiden in Deutschland im Schnitt schlechter ab. Aber daraus zu machen, Deutschland wäre ohne Migranten ganz weit vorne, ist methodisch schlicht unseriös. Die Grafik zeigt keinen offiziellen PISA-Gesamtscore, sondern einen selbst gebastelten Mittelwert, und selbst PISA selbst warnt davor, diese Rohunterschiede einfach als Folge von Migration zu interpretieren. Sozialer Hintergrund, Sprache, Bildungsniveau der Eltern und Schulsystem spielen massiv mit hinein. Das ist also keine nüchterne Analyse, sondern Cherry-Picking mit einer rassistisch aufgeladenen Schlussfolgerung. Wer ernsthaft über Bildung reden will, müsste fragen, warum Deutschland soziale und sprachliche Nachteile so schlecht ausgleicht. Wer stattdessen aus einer komplexen Datentabelle einfach Migranten rausrechnet und sich dann ein besseres Deutschland zusammenfantasiert, betreibt keine Bildungsanalyse, sondern politische Stimmungsmache. Bearbeitet (vor 52 Minuten52 Min. von 15cv)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren