vor 12 Stunden12 h Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:Was wohl nicht einging war, welchen (negaiven) Einfluss die Windraeder unter Wasser fuer die dortigen Lebewesen ueberhaupt hat.Jetzt fang aber nicht mit so müsliökowokelinksgrünversiftem Zeug an.
vor 12 Stunden12 h Vor 22 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Streber, da hab ich mich dann auch drüber her gemacht.Teilweise kann man die durch Anstarren oder überschlägig lösen, aber das ist dann eher was für ältere Semester (13/15)Wie lange darf man denn dafür brauchen?Ich habe alle richtig, aber für manche doch länger nachdenken müssen.
vor 12 Stunden12 h Vor 7 Minuten, Ronald schrieb:und wohnt in Sachsen.So isses. Wir haben '24 gewählt.Interessante Diskussion hier, übrigens.Vor 50 Minuten, silvester31 schrieb:[...] unerträglich [...]Oder so. Bearbeitet (vor 11 Stunden11 h von schwinge)
vor 11 Stunden11 h Vor einer Stunde, magoo schrieb:Nein. Der ist doch nicht blöd.Wenns nicht so traurig wäre, wär es lustig 😉
vor 11 Stunden11 h Vor 26 Minuten, MatthiasM schrieb:Der mit den Windraedern im Meer? (13/15, ein mal nicht sorgfaeltig gelesen)Ja, ich auch. Ich meinte eine Verankerung zwischen den Algen (B) wäre unproblematisch.Die Stadt beschließt, einen Offshore-Windpark zu bauen. Windkraftanlagen müssen am Meeresboden verankert werden. Je tiefer der Meeresboden, desto teurer ist die Installation der Anlagen. Der Windpark wird in einer der im Diagramm dargestellten Zonen errichtet. Zone A wird täglich von einer großen Anzahl von Seevögeln besucht.Zone B beherbergt Grünalgen, eine wichtige Nahrungsquelle für viele Meeresorganismen.In den Zonen B und C gibt es Schwärme häufiger Fischarten. Zone D ist tief genug, damit große Meerestiere hindurchschwimmen können.In welcher Zone sollten die Windkraftanlagen installiert werden, um den besten Kompromiss zwischen finanziellen Kosten und Umweltauswirkungen zu erzielen?
vor 11 Stunden11 h Vor 46 Minuten, MatthiasM schrieb:(13/15, ein mal nicht sorgfaeltig gelesen)Genau das mit dem Lesen ist das Problem bei euch Küken!
vor 11 Stunden11 h Moin,Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Es gibt doch eine Auswertung darüber... Die Leistungen der Schüler aus deutschen oder lange hier heimisch gewordenen Familien ist europäisch im Spitzenfeld.Hast Du denn dazu eine Quelle? Ich habe mir die Pisa-Unterlagen für die Tests von 2025 angesehen. Da gibt es weder eine Übersicht zu den Bundesländern noch zu den Schüler-Zusammensetzungen der Teilnehmerschulen. Solche Daten werden gar nicht übermittelt.Oder anders: Woher hast Du denn Dein exklusives Wissen zu den Spitzenplätzen der "deutschen Familien"?Viele GrüßeRoland
vor 11 Stunden11 h Vor 10 Minuten, roe schrieb:Moin,Hast Du denn dazu eine Quelle? Ich habe mir die Pisa-Unterlagen für die Tests von 2025 angesehen. Da gibt es weder eine Übersicht zu den Bundesländern noch zu den Schüler-Zusammensetzungen der Teilnehmerschulen. Solche Daten werden gar nicht übermittelt.Oder anders: Woher hast Du denn Dein exklusives Wissen zu den Spitzenplätzen der "deutschen Familien"?Viele GrüßeRoland Bearbeitet (vor 11 Stunden11 h von phantomas)
vor 6 Stunden6 h 4 Stunden her, phantomas schrieb:Das ist genau die Art von Statistikmissbrauch, mit der man aus einem realen Problem ein gewünschtes politisches Narrativ bastelt. Ja, Kinder mit Einwanderungsgeschichte schneiden in Deutschland im Schnitt schlechter ab. Aber daraus zu machen, Deutschland wäre ohne Migranten ganz weit vorne, ist methodisch schlicht unseriös. Die Grafik zeigt keinen offiziellen PISA-Gesamtscore, sondern einen selbst gebastelten Mittelwert, und selbst PISA selbst warnt davor, diese Rohunterschiede einfach als Folge von Migration zu interpretieren. Sozialer Hintergrund, Sprache, Bildungsniveau der Eltern und Schulsystem spielen massiv mit hinein. Das ist also keine nüchterne Analyse, sondern Cherry-Picking mit einer rassistisch aufgeladenen Schlussfolgerung. Wer ernsthaft über Bildung reden will, müsste fragen, warum Deutschland soziale und sprachliche Nachteile so schlecht ausgleicht. Wer stattdessen aus einer komplexen Datentabelle einfach Migranten rausrechnet und sich dann ein besseres Deutschland zusammenfantasiert, betreibt keine Bildungsanalyse, sondern politische Stimmungsmache. Bearbeitet (vor 6 Stunden6 h von 15cv)
vor 4 Stunden4 h Wo siehst Du Rassismus? Die Migranten, die schon lange Jahre hier leben und gut integriert sind, tragen doch auch zum guten Ergebnis der "Natives" bei.Auch die Ergebnisse der Migranten der 2. Generation sind oft besser als in anderen Ländern.Unser schlechtes Gesamtergebnis wird durch die hohe Zahl der 3. Gruppe erzielt. Schaut man die Ergebnisse der Natives in Rumänien und Bulgarien an, dann sind diese im europäischen Vergleich sehr niedrig. Und Syrien, Afghanistan und afrikanische Länder sind nun einmal bildungsferne Gesellschaften.Die Statistik belegt eigentlich das Gegenteil von Rassismus. Schau die Ergebnisse in den UK an. Migration kann gelingen. Migration aus bildungsfernen Ländern in großem Ausmaß und oft in die Sozialsysteme wirkt sich natürlich in der Gesamtbilanz aus. Willst Du das Ignorieren? Bearbeitet (vor 4 Stunden4 h von phantomas)
vor 2 Stunden2 h Um Ministerpräsident zu werden, braucht Ulrich Siegmund in den ersten beiden Wahlgängen die absolute Mehrheit – im neuen Landtag also mindestens 42 Stimmen. Scheitern beide Versuche, entscheidet der Landtag zunächst darüber, ob die Wahlperiode vorzeitig beendet wird. Das würde den Weg für Neuwahlen freimachen. Kommt dafür keine Mehrheit zustande, folgt ein dritter Wahlgang. Dann reicht die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Enthaltungen zählen nicht mit.Das BSW hat bereits angekündigt, sich in einem dritten Wahlgang zu enthalten und somit Ulrich Siegmund als Ministerpräsidenten zu ermöglichen. Bis ein neuer Ministerpräsident gewählt ist, bleibt die bisherige Landesregierung geschäftsführend im Amt. Eine feste Frist für die Wahl gibt es in Sachsen-Anhalt nicht. Der neue Landtag muss allerdings spätestens am 6. Oktober konstituiert werden.https://www.rnd.de/politik/zwei-frauen-37-maenner-das-sind-die-abgeordneten-der-neuen-afd-fraktion-NSO3WJPA5FAEHEUNJF7IGWR3VU.html
vor 2 Stunden2 h 3 Stunden her, 15cv schrieb:Wer stattdessen aus einer komplexen Datentabelle einfach Migranten rausrechnet und sich dann ein besseres Deutschland zusammenfantasiert, betreibt keine Bildungsanalyse, sondern politische Stimmungsmache.Ich formuliere das deutlicher: Das ist demagogische Volksverhetzung.
vor 2 Stunden2 h 3 Stunden her, 15cv schrieb:Ja, Kinder mit Einwanderungsgeschichte schneiden in Deutschland im Schnitt schlechter ab.Ich habe gestern immer wieder gehört, dass die deutlichste Trennlinie entlang sozioökonomischer Faktoren verläuft.https://www.deutschlandfunk.de/pisa-studie-schule-bildungssystem-leistungen-deutschland-kommentar-100.htmlGerade in Deutschland ist das enorm wichtig, denn nirgends ist der Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status von Eltern und den Leistungen ihrer Kinder größer; nirgends geringer als in Kanada. Zusätzliche Ressourcen wie dort wären dafür notwendig.
vor 2 Stunden2 h Ersteller Vor 19 Minuten, Auto nom schrieb:Ich habe gestern immer wieder gehört, dass die deutlichste Trennlinie entlang sozioökonomischer Faktoren verläuft.Das ist nicht nur auch mein Kenntnisstand, sondern auch das was mir Lehrer aus Bekannten- und Familienkreis berichten. Bei Corona ist das Klientel einfach in der Versenkung verschwunden. Und auf Arbeit erklaerte mir der Azubi, dass sie zu Hause gar kein Computer und kein Datenanschluss haben. Alles Handy, und dafuer hat er jeden Monat 100 Oecken auf den Tisch gelegt. Die alleinerziehende Mutter wahrscheinlich auch .... Kartoffeldeutsche!
vor 1 Stunde1 h Vor einer Stunde, Auto nom schrieb:Ich formuliere das deutlicher: Das ist demagogische Volksverhetzung.Welches Volk will Pisa verhetzen? Unseres?
vor 1 Stunde1 h Vor einer Stunde, Auto nom schrieb:Ich habe gestern immer wieder gehört, dass die deutlichste Trennlinie entlang sozioökonomischer Faktoren verläuft.Gehören Flüchtlinge, Migranten nicht großteils zum benachteiligtem Klientel?
vor 59 Minuten59 Min. Ersteller Vor 1 Minute, Ronald schrieb:Gehören Flüchtlinge, Migranten nicht großteils zum benachteiligtem Klientel?Ja, das nutzen ja gewisse Foristen. Natuerlich aus reiner Fuersorge! Funktioniert bei der Verbrechensstatistik auch.
vor 27 Minuten27 Min. Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Welches Volk will Pisa verhetzen? Unseres?Pisa verhetzt gar nichts.Die Hetze entsteht im Gehirn geistiger Tiefflieger, die eine Fehlinterpretation der Studie als Wahrheit verkaufen, weil sie in ihr Weltbild passt. Gell, Phantomas !?
vor 26 Minuten26 Min. Komisch das sich niemend frägt ob die Grafik im Keller selbstgebastelt ist oder warum es keinen direkten Link zur Quelle gibt ? It is true because it is pie? Man kann hier schön den Mechanismus sehen wie sich so ein vermeintlich seriöses Schaubild seine eigene Wahrheit schafft.
vor 17 Minuten17 Min. Vor einer Stunde, MatthiasM schrieb:Das ist nicht nur auch mein Kenntnisstand, sondern auch das was mir Lehrer aus Bekannten- und Familienkreis berichten. Bei Corona ist das Klientel einfach in der Versenkung verschwunden. Und auf Arbeit erklaerte mir der Azubi, dass sie zu Hause gar kein Computer und kein Datenanschluss haben. Alles Handy, und dafuer hat er jeden Monat 100 Oecken auf den Tisch gelegt. Die alleinerziehende Mutter wahrscheinlich auch .... Kartoffeldeutsche!In dem Artikel steht ja, dass es eher um die schlechte Qualifikation der Lehrer geht und gerade die Digitalisierung eher nicht vorteilhaft ist.Computer haben viele junge Leute nicht mehr, Datenanschluss aber die meißten, wissen aber viele gar nicht. Ob Immigrant = arm oder deutsch = arm oder gemixt hängt wahrscheinlich auch von der Gegend ab. In NRW sind Immigranten und Ausländer prozentual auf jeden Fall ärmer. Und ich steh ja nun nicht gerade auf der Fremdenfeindlichkeit Seite, aber hier ist es schon so, dass je nach Standort, die Grundschulklassen zu weit mehr als 50 % aus Kindern besteht, die kein Deutsch können.Zu Hause wird kein Deutsch gesprochen und mit 9 Jahren müssen die Kinder für ihre Mutter, die nie lesen und schreiben gelernt hat, beim Arzt übersetzen.Das war in 70ern so, dann wurde es besser, jetzt ist es richtig extrem.Davor darf man nicht die Augen verschließen und NRW ist so bevölkerungsdicht, das reißt bei Pisa zusammen mit ein paar wenigen anderen Bundesländern den Schnitt runter.Aber so oder so: der Staat ist in der Pflicht, Qualität, Quantität von Lehrkräften und individuell notwendige Unterstützung zu gewährleisten und zu finanzieren.Aber ich sage es wieder und wieder: die Eltern müssen auch mehr in die Pflicht genommen werden, so gut sie eben können. Natürlich gibt es Menschen, die gesundheitlich nicht in der Lage sind, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen, wie bei Corona, um wieder bei diesem ausgeleierten Besipiel zu bleiben. Leider haben wir aber nicht nur dieses Problem, sondern auch Desinteresse und Lethargie, und "kulturelle", um nicht zu sagen Mädchenfeindliche, Erziehungdsmaßnahmen der Familien, die das blockieren.
vor 1 Minute1 Min. Ersteller Vor 20 Minuten, SeppCx schrieb:Komisch das sich niemend frägt ob die Grafik im Keller selbstgebastelt ist ....Davon gehe ich bei dem Foristen immer aus! Und da er auch ein legeres Verhaeltnis zur Wahrheit hat, halte ich auch Kommunikation mit ihm fuer fruchtlos."Smirkey" scheint ein Statistikbastler zu sein der ueberwiegend in sozialen Medien publiziert. Wer dem traut, kann sich die Bremsen auch vom Ikebana-Club reparieren lassen 😁. Bearbeitet (gerade eben1 Min. von MatthiasM)
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