vor 54 Minuten54 Min. Vor 9 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Od er mal anders rum gefragt, was ist denn das deutsche Volk?Grüße,Joschko
vor 43 Minuten43 Min. Ersteller Vor 10 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Wo haste das denn wieder erkennen können?Vielleicht stoesst er sich am Begriff Kartoffeldeutscher, vielleicht ist ihm ein rassistischen Euphemismus, den die Rechtspopulisten nutzen, um deutsche Buerger zu diskriminieren, lieber.Mir gefaellt der Begriff weil er mich an meine Schulzeit erinnert, in der der rundliche Metzgerssohn eine tuerkischen Migranten rassistisch herabgesetzt hatte und der nur abfaellig zu ihm mit den Worten, kleine, dicke Kartoffel, rueber schaute.Vielleicht zieht er auch die Patriotenkarte, weil ich meiner Schicksalsgemeinschaft keine schwere Arbeit mehr zutraue, die er ja durch sein eigenes Beispiel widerlegen moechte. Ja, ich habe auch schon schwer gearbeitet und mache das gelegentlich "als Hobby" immer noch, bin aber ziemlich froh, dass ich damit nicht mein Brot verdienen musste. In meinem Kollegenkreis werden aber von manchen schon alles was ueber leichte Taetigkeiten hinausgeht als unzumutbar empfunden. Bearbeitet (vor 38 Minuten38 Min. von MatthiasM)
vor 36 Minuten36 Min. taz.deNach der Sachsen-Anhalt-Wahl: Die Alternativen zur Altern...Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt war zu erwarten und ist unfassbar zugleich. Wie jetzt weitermachen?Wir erleben eine entsolidarisierte, sich gegenseitig zutiefst mit Niedertracht begegnende Gesellschaft. Wenn ein Land nicht früh genug anfängt, zerstörerische Kräfte einzudämmen, wird es ein hartes Land mit einem harten Leben. Nach den Kipppunkten können Sie noch eine Weile protestieren und skandalisieren, dann werden diejenigen an die Macht kommen, die auch diese Möglichkeit tabuisieren werden.“43,8 Prozent der Wähler*innen in Sachsen-Anhalt haben eine rechtsextreme Partei gewählt, wollten sich besonders groß fühlen zum Preis der Erniedrigung anderer. Das sind deutlich mehr als die 20 Prozent „brauner Bodensatz“, von dem der Thüringer Verfassungschef einst sprach. Die Menschenverachtung der AfD ist anschlussfähig in immer mehr Milieus und breitet sich von Ost nach West aus.Vielleicht ist es nicht aussichtslos. 45 Prozent der AfD-Wähler*innen haben die AfD noch nicht aus Überzeugung gewählt und ließen sich womöglich für andere Parteien gewinnen, trotz historischer Parteienskepsis speziell in Ostdeutschland. Diese ist nicht in Stein gemeißelt. Lange Zeit war im Osten nicht nur die Parteien-, sondern auch die zivilgesellschaftliche Bindung deutlich geringer als im Westen. Mittlerweile sind beide Landesteile fast auf demselben Niveau. Reicht das aber für Hoffnung?Es muss. Allein schon wegen der Menschen in Sachsen-Anhalt, die weiter kämpfen und Solidarität statt Entmutigung brauchen. Wenn Kiyak fragt, wer noch offene Briefe unterschreibe, selbst wenn die AfD regiert, kann ich antworten, dass auf die Engagierten vor Ort Verlass sein wird. Sie zeigen, dass ein anderes Miteinander, ein solidarisches, humanistisches Miteinander möglich ist. Das ist mein Lichtpunkt, egal wie dunkel es noch wird in diesem Land.
vor 28 Minuten28 Min. 1 Stunde her, fgee schrieb:Nehmen wir mal an, die AfD sei verboten. Was wollt ihr denn nun tun? 80% der Wählenden in SA wollen nicht von der CDU regiert werden.Über 56% der Wählenden wollen nicht von der AfD gewählt werden!Was soll eigentlich die Abkürzung „SA“ bedeuten? Offiziell wird die Abkürzung ST verwendet. Statistisches BundesamtAbkürzungen für Deutschland und seine Bundesländer
vor 25 Minuten25 Min. Vor 37 Minuten, Kronberger schrieb:Bei den nächsten Wahlen müssen diese Leute sich halt neu entscheiden.Und das nennt man dann Demokratie?
vor 21 Minuten21 Min. Vor 21 Minuten, Joschko schrieb:Grüße,Ja, herrliche Szene. Eine meiner Allzeit Favoriten.
vor 21 Minuten21 Min. Vor 2 Minuten, wolke 7 schrieb:Und das nennt man dann Demokratie?Ja.https://www.bundestag.de/services/glossar/glossar/D/demokratie-245374
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