vor 2 Stunden2 h Es ist ja nicht so, dass Ägyptische Kaetoffeln im Discounter von kleinbauern kommen. Beispielhttps://youtu.be/XxCxPToiKF4?is=OUC-fvMdnrxt_Gx1Vor 30 Minuten, bluedog schrieb:Eine schlechte Kartoffelernte können wir wohl ab. Die 20% oder so weniger sind auch keine allzu grosse Katastrophe. Es wird wohl noch etwas Kartoffelpulver vom Vorjahr da sein. Aber was, wenn das so bleibt und noch schlimmer wird? Steigen wir dann auf Manjok und Konsorten um? Haben wir dafür in Zukunft noch Wasser genug?Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr. Nur nicht mehr zur richtigen Zeit, technische Bewässerung ist mittlerweile meist nötig.Da ist das dann erstmal wieder zusätzliche Arbeit (das darf man nicht unterschätzen was da an Zeit drauf geht) und energie.
vor 52 Minuten52 Min. Ersteller 1 Stunde her, XMechaniker schrieb:Irgendwie gibts dann ja auch den Trend mit den Süßkartoffeln, is ja mal was anderes, ....Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄! Bearbeitet (vor 51 Minuten51 Min. von MatthiasM)
vor 3 Minuten3 Min. Vor 48 Minuten, MatthiasM schrieb:Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄!Wenn die Kartoffeln zäh sind, wahrscheinlich 19%
vor 2 Minuten2 Min. 2 Stunden her, XMechaniker schrieb:Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr.Trinkwasser, ja. Mein Vermieter ist unter anderem Kartoffelbauer. Der hat mir Anfang Juli erzählt: Ab jetzt ist trocken. Und das bliebs für den nächsten Monat oder so. Künstlich bewässern kann er nicht, mangels Equipment. Also nein, es war nicht genug Wasser da. Nicht für die Feldfrüchte. In einer Gegend, wo eigentlich sonst aus jedem Hügel Wasser sprudelt.Zudem richtete sich meine Frage auf die Zukunft. - Noch haben wir Gletscher. Aber nicht mehr lange. Was dann? Wir werden erleben, dass zumindest der Oberrhein trocken fällt im Sommer.Und zu meinen, man könne ad infinitum bewässern, ist ein Trugschluss. Auch dieses Wasser muss man haben. Und einen Markt, der die dann teuren Feldfrüchte zu den höheren Preisen abnimmt. Da wird manch einer vorher auf andere Kulturen wechseln (müssen), ehe er Millionen in Bewässerung investiert.
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