vor 5 Stunden5 h Es ist ja nicht so, dass Ägyptische Kaetoffeln im Discounter von kleinbauern kommen. Beispielhttps://youtu.be/XxCxPToiKF4?is=OUC-fvMdnrxt_Gx1Vor 30 Minuten, bluedog schrieb:Eine schlechte Kartoffelernte können wir wohl ab. Die 20% oder so weniger sind auch keine allzu grosse Katastrophe. Es wird wohl noch etwas Kartoffelpulver vom Vorjahr da sein. Aber was, wenn das so bleibt und noch schlimmer wird? Steigen wir dann auf Manjok und Konsorten um? Haben wir dafür in Zukunft noch Wasser genug?Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr. Nur nicht mehr zur richtigen Zeit, technische Bewässerung ist mittlerweile meist nötig.Da ist das dann erstmal wieder zusätzliche Arbeit (das darf man nicht unterschätzen was da an Zeit drauf geht) und energie.
vor 3 Stunden3 h Ersteller 1 Stunde her, XMechaniker schrieb:Irgendwie gibts dann ja auch den Trend mit den Süßkartoffeln, is ja mal was anderes, ....Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄! Bearbeitet (vor 3 Stunden3 h von MatthiasM)
vor 2 Stunden2 h Vor 48 Minuten, MatthiasM schrieb:Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄!Wenn die Kartoffeln zäh sind, wahrscheinlich 19%
vor 2 Stunden2 h 2 Stunden her, XMechaniker schrieb:Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr.Trinkwasser, ja. Mein Vermieter ist unter anderem Kartoffelbauer. Der hat mir Anfang Juli erzählt: Ab jetzt ist trocken. Und das bliebs für den nächsten Monat oder so. Künstlich bewässern kann er nicht, mangels Equipment. Also nein, es war nicht genug Wasser da. Nicht für die Feldfrüchte. In einer Gegend, wo eigentlich sonst aus jedem Hügel Wasser sprudelt.Zudem richtete sich meine Frage auf die Zukunft. - Noch haben wir Gletscher. Aber nicht mehr lange. Was dann? Wir werden erleben, dass zumindest der Oberrhein trocken fällt im Sommer.Und zu meinen, man könne ad infinitum bewässern, ist ein Trugschluss. Auch dieses Wasser muss man haben. Und einen Markt, der die dann teuren Feldfrüchte zu den höheren Preisen abnimmt. Da wird manch einer vorher auf andere Kulturen wechseln (müssen), ehe er Millionen in Bewässerung investiert.
vor 2 Stunden2 h Ich hab da mal nen Link, wie das in Niedersachsen läuft (fast die hälfte der dt. Kartoffelernte kommt da her).Da steht was von 135mm bei grosszügiger bewässerung.Im anderen Link zahlen zur grunwasserneubildung: 300mm auf Sandigem Ackerland im LK Uelzen in Niedersachsen. Das ist der typische Kartoffelacker, und die Kartoffelregion schlechthin.Viel zu lesen, aber das sollte dich ja nicht stören:-DLetztendlich ist die Kartoffel wohl die Frucht mit dem besten Verhältnis von Input-ressourcen zu ernährten Menschen.Die Frage ist halt ob man bei Bewässer die Grundwasserneubildung überschreitet oder nicht. Ersteres passiert in Agypten ums vielfache. In niedersachsen kannste sogar froh sein, wenn da Acker und nicht Kiefernwald ist…Wenn wir in Mitteleuropa da kein Wasser mehr für haben, dann ist auch schon lange nur noch Waschlappen und kein Klo spülen mehr.Grundwasserhaushalt - wie funktioniert das eigentlich?Erläutert am Beispiel des Landkreis Uelzen Im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Beregnung aus Grundwasser stellt sich schnell die Frage nach den Auswirkungen. Wegen der meist leichtenEinstieg in die Bewässerung – was ist zu beachten?Einstieg in die Bewässerung Bearbeitet (vor 2 Stunden2 h von XMechaniker)
vor 1 Stunde1 h Zeit: 13.9.2026 um 13:49, MatthiasM schrieb:Witzig wenn ein 25tausendern so etwas zu einen 19tausender sagt 😉.Paar Seiten und Tage später muss ich mal fragen, wie das bzw. was damit gemeint ist?
vor 55 Minuten55 Min. Vor einer Stunde, XMechaniker schrieb:Viel zu lesen, aber das sollte dich ja nicht stören:-DSchau, ich bin Schweizer. Was Deutsche da mit ihrem Grundwasser machen, ist mir herzlich egal. Fast alle Teile der Schweiz liegen höher als Deutschland. Und bevor mir einer aus Ostdeutschland sagt, wie viel Wasser es hier im Oberaargau für Bewässerung in der Landwirtschaft gibt, müsste der die Gegend schon gut kennen. Das kann ich ausschliessen, wenn Du mir was von ostdeutschen Kartoffelregionen schlechthin vorschwadronierst.Grundwasserspiegel sagen nur begrenzt was dazu aus, wie viel Bewässerung möglich ist, weil man Aquifere überregional betrachten muss. Nur weil der Grundwasserspiegel an einem bestimmten Ort nicht sinkt, wenn man bewässert, heisst das noch nicht, dass man das so machen kann. Denn wenn das Einzugsgebiet gross genug ist, ist da immer genug Grundwasser. Wenn das aber im Einzugsgebiet jeder so betrachtet, geht die Rechnung am Ende nicht mehr auf. Mal davon abgesehen, dass Grundwasser mit Verzögerung auf Dürren reagiert.
vor 50 Minuten50 Min. Niedersachsen, Uelzen ist nicht im Osten von Deutschland.https://de.wikipedia.org/wiki/Niedersachsen
vor 47 Minuten47 Min. Ersteller Vor 8 Minuten, Ronald schrieb:Paar Seiten und Tage später muss ich mal fragen, wie das bzw. was damit gemeint ist?Ich kann ja solche kleinteiligen Examinierungen nicht leiden, aber weil Du ein guter Kerl bist, versuche ich es trotzdem. Du schrubest: Wunder mich eigentlich, dass Alleinunterhalter MatthiasM ...Das impliziert so ein wenig: Matthias schreibt hier ganz schoen viel. Dann habe ich die Anzahl deiner Beitraege meinen gegenueber gestellt.
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