vor 10 Stunden10 h Es ist ja nicht so, dass Ägyptische Kaetoffeln im Discounter von kleinbauern kommen. Beispielhttps://youtu.be/XxCxPToiKF4?is=OUC-fvMdnrxt_Gx1Vor 30 Minuten, bluedog schrieb:Eine schlechte Kartoffelernte können wir wohl ab. Die 20% oder so weniger sind auch keine allzu grosse Katastrophe. Es wird wohl noch etwas Kartoffelpulver vom Vorjahr da sein. Aber was, wenn das so bleibt und noch schlimmer wird? Steigen wir dann auf Manjok und Konsorten um? Haben wir dafür in Zukunft noch Wasser genug?Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr. Nur nicht mehr zur richtigen Zeit, technische Bewässerung ist mittlerweile meist nötig.Da ist das dann erstmal wieder zusätzliche Arbeit (das darf man nicht unterschätzen was da an Zeit drauf geht) und energie.
vor 9 Stunden9 h Ersteller 1 Stunde her, XMechaniker schrieb:Irgendwie gibts dann ja auch den Trend mit den Süßkartoffeln, is ja mal was anderes, ....Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄! Bearbeitet (vor 9 Stunden9 h von MatthiasM)
vor 8 Stunden8 h Vor 48 Minuten, MatthiasM schrieb:Wer kann sich denn solch einen Luxus leisten? Rate mal welcher Mehrwertsteuersatzt da drauf ist 😄!Wenn die Kartoffeln zäh sind, wahrscheinlich 19%
vor 8 Stunden8 h 2 Stunden her, XMechaniker schrieb:Im Gegensatz zu Agypten haben wir genug wasser, auch in diesem Jahr.Trinkwasser, ja. Mein Vermieter ist unter anderem Kartoffelbauer. Der hat mir Anfang Juli erzählt: Ab jetzt ist trocken. Und das bliebs für den nächsten Monat oder so. Künstlich bewässern kann er nicht, mangels Equipment. Also nein, es war nicht genug Wasser da. Nicht für die Feldfrüchte. In einer Gegend, wo eigentlich sonst aus jedem Hügel Wasser sprudelt.Zudem richtete sich meine Frage auf die Zukunft. - Noch haben wir Gletscher. Aber nicht mehr lange. Was dann? Wir werden erleben, dass zumindest der Oberrhein trocken fällt im Sommer.Und zu meinen, man könne ad infinitum bewässern, ist ein Trugschluss. Auch dieses Wasser muss man haben. Und einen Markt, der die dann teuren Feldfrüchte zu den höheren Preisen abnimmt. Da wird manch einer vorher auf andere Kulturen wechseln (müssen), ehe er Millionen in Bewässerung investiert.
vor 7 Stunden7 h Ich hab da mal nen Link, wie das in Niedersachsen läuft (fast die hälfte der dt. Kartoffelernte kommt da her).Da steht was von 135mm bei grosszügiger bewässerung.Im anderen Link zahlen zur grunwasserneubildung: 300mm auf Sandigem Ackerland im LK Uelzen in Niedersachsen. Das ist der typische Kartoffelacker, und die Kartoffelregion schlechthin.Viel zu lesen, aber das sollte dich ja nicht stören:-DLetztendlich ist die Kartoffel wohl die Frucht mit dem besten Verhältnis von Input-ressourcen zu ernährten Menschen.Die Frage ist halt ob man bei Bewässer die Grundwasserneubildung überschreitet oder nicht. Ersteres passiert in Agypten ums vielfache. In niedersachsen kannste sogar froh sein, wenn da Acker und nicht Kiefernwald ist…Wenn wir in Mitteleuropa da kein Wasser mehr für haben, dann ist auch schon lange nur noch Waschlappen und kein Klo spülen mehr.Grundwasserhaushalt - wie funktioniert das eigentlich?Erläutert am Beispiel des Landkreis Uelzen Im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Beregnung aus Grundwasser stellt sich schnell die Frage nach den Auswirkungen. Wegen der meist leichtenEinstieg in die Bewässerung – was ist zu beachten?Einstieg in die Bewässerung Bearbeitet (vor 7 Stunden7 h von XMechaniker)
vor 6 Stunden6 h Zeit: 13.9.2026 um 13:49, MatthiasM schrieb:Witzig wenn ein 25tausendern so etwas zu einen 19tausender sagt 😉.Paar Seiten und Tage später muss ich mal fragen, wie das bzw. was damit gemeint ist?
vor 6 Stunden6 h Vor einer Stunde, XMechaniker schrieb:Viel zu lesen, aber das sollte dich ja nicht stören:-DSchau, ich bin Schweizer. Was Deutsche da mit ihrem Grundwasser machen, ist mir herzlich egal. Fast alle Teile der Schweiz liegen höher als Deutschland. Und bevor mir einer aus Ostdeutschland sagt, wie viel Wasser es hier im Oberaargau für Bewässerung in der Landwirtschaft gibt, müsste der die Gegend schon gut kennen. Das kann ich ausschliessen, wenn Du mir was von ostdeutschen Kartoffelregionen schlechthin vorschwadronierst.Grundwasserspiegel sagen nur begrenzt was dazu aus, wie viel Bewässerung möglich ist, weil man Aquifere überregional betrachten muss. Nur weil der Grundwasserspiegel an einem bestimmten Ort nicht sinkt, wenn man bewässert, heisst das noch nicht, dass man das so machen kann. Denn wenn das Einzugsgebiet gross genug ist, ist da immer genug Grundwasser. Wenn das aber im Einzugsgebiet jeder so betrachtet, geht die Rechnung am Ende nicht mehr auf. Mal davon abgesehen, dass Grundwasser mit Verzögerung auf Dürren reagiert.
vor 6 Stunden6 h Niedersachsen, Uelzen ist nicht im Osten von Deutschland.https://de.wikipedia.org/wiki/Niedersachsen
vor 6 Stunden6 h Ersteller Vor 8 Minuten, Ronald schrieb:Paar Seiten und Tage später muss ich mal fragen, wie das bzw. was damit gemeint ist?Ich kann ja solche kleinteiligen Examinierungen nicht leiden, aber weil Du ein guter Kerl bist, versuche ich es trotzdem. Du schrubest: Wunder mich eigentlich, dass Alleinunterhalter MatthiasM ...Das impliziert so ein wenig: Matthias schreibt hier ganz schoen viel. Dann habe ich die Anzahl deiner Beitraege meinen gegenueber gestellt.
vor 5 Stunden5 h Vor 40 Minuten, bluedog schrieb:Schau, ich bin Schweizer. Was Deutsche da mit ihrem Grundwasser machen, ist mir herzlich egal. Fast alle Teile der Schweiz liegen höher als Deutschland. Und bevor mir einer aus Ostdeutschland sagt, wie viel Wasser es hier im Oberaargau für Bewässerung in der Landwirtschaft gibt, müsste der die Gegend schon gut kennen. Das kann ich ausschliessen, wenn Du mir was von ostdeutschen Kartoffelregionen schlechthin vorschwadronierst.Grundwasserspiegel sagen nur begrenzt was dazu aus, wie viel Bewässerung möglich ist, weil man Aquifere überregional betrachten muss. Nur weil der Grundwasserspiegel an einem bestimmten Ort nicht sinkt, wenn man bewässert, heisst das noch nicht, dass man das so machen kann. Denn wenn das Einzugsgebiet gross genug ist, ist da immer genug Grundwasser. Wenn das aber im Einzugsgebiet jeder so betrachtet, geht die Rechnung am Ende nicht mehr auf. Mal davon abgesehen, dass Grundwasser mit Verzögerung auf DürrenUelzen (und fast ganz Nds ausser Küste und Ostharz) hat einen fast halb so hohen Jahresniederschlag wie das Oberaargau. Ihr schiebt das über den Rhein den Holländern in die Holzpantoffeln, Ok.Alleine in Niedersachsen werden 15 mal so viele Kartoffeln geerntet als in der ganzen Schweiz.Und Ich schrieb von Grundwasserneubildung!Und ja, es liegt am Klimawandel, dass der regrn nicht wie früher vor allem dann kommt, wenn die Kartoffel ihn braucht; im Juni und Juli. Deshalb muss man in dieser Zeit bewässern, es ist aber nicht zu wenig insgesamt.
vor 4 Stunden4 h 20 Stunden her, MatthiasM schrieb:https://www.spiegel.de/politik/deutschland/michel-friedman-moderator-und-ex-cdu-mitglied-wirbt-im-wahlkampf-fuer-die-gruenen-in-mv-a-075dcb67-b439-4ee1-803d-0be38aaa4b07Respekt Herr Friedman! Okay, die Grunen sind auch schon ganz schoen buergerlich geworden, aber fuer einen Konservativen doch noch eine Huerde.Aber da wollte ich noch ein mal was zu den Linken sagen und dem Antisemitismus der ihnen unterstellt wird. Ich weiss, einige Foristen hier waren schon im Teenageralter so vernuenftig, das es zur CDU gereicht haette, mir ging es nicht so. Ich habe mich exponiert, man stand entweder auf der einen Seite oder auf der Anderen. Da war wenig Platz fuer Grau! Und die Linken sind keine Boomerpartei. Da kann ich es nachvollziehen, dass man eben die unzweifelhaften Handlungen einer rechtsradikalen Regierung nicht nur ablehnt. Und das Kriterium, jeder der nicht "Hurra Israel!" skandiert, ist ein Antisemit, traegt zu dieser Polarisierung bei.Den Abschnitt muss ich mal rausholen.Danke Matthias für den Artikel.Er fügte hinzu: »Diese Meinungsfreiheit, sie erlaubt allen Nörglerinnen und Nörglern in diesem Land ununterbrochen zu nörgeln. Und ich hoffe, dass die Nörgler morgen in Rostock aufwachen und nicht in Teheran, nicht in Peking, nicht in Moskau, denn dort sind sie entweder im Gefängnis oder auf dem Friedhof. In Rostock können sie morgen früh wieder anfangen zu nörgeln.« Bearbeitet (vor 4 Stunden4 h von ajkon1)
vor 4 Stunden4 h Hatten wir nicht was zu Sozialbetrug?!Der hier ist kein Bürgergeldbezieher ( vermutlich hat er sowieso genug auf die Seite geschafft):…Denn die Firma ist noch vor dem Start insolvent. Das Besondere hierbei: Es wird noch nicht einmal ein Insolvenzverfahren in die Wege geleitet. Und das "mangels Masse", wie das zuständige Hamburger Amtsgericht der hessenschau mitteilte. Das Unternehmen besitzt dem Gericht zufolge schlicht nicht genügend Geld oder Vermögenswerte, das an Gläubiger verteilt werden könnte.Passagiere warten auf ErstattungFlüge gestrichen, Geld weg? Ärger um Fischer Air am Kassel AirportZum ArtikelWie reagiert der Flughafen?Zudem hat die Staatsanwaltschaft in Hamburg, wo das Unternehmen gemeldet ist, Anklage gegen den 71 Jahre alten Fischer erhoben. Der Vorwurf: Verdacht des vollendeten gewerbsmäßigen Betrugs in 29 Fällen. Unter anderem geht es dabei um erschlichenes Kurzarbeitergeld und um die Rückerstattung von Sozialbeiträgen für Mitarbeiter, für die nie Beiträge abgeführt wurden. Das bestätigte die Behörde auf hessenschau-Nachfrage.
vor 3 Stunden3 h Vor einer Stunde, XMechaniker schrieb:Uelzen (und fast ganz Nds ausser Küste und Ostharz) hat einen fast halb so hohen Jahresniederschlag wie das Oberaargau.Achtung, nicht verwechseln. Es heisst zwar Oberaargau, ist aber ein Bezirk im Kanton Bern. Und die Aare je nach genauer Location zig km weiter.Wäre das Land nicht genutzt, wäre hier wohl über alle Hügel dichter Wald.Und genau weil das keine trockene Gegend ist, ist hier keiner auf Bewässerung eingerichtet. Und wenns dann wirklich trocken wird, dann merkt das ganz Europa. In CH wird man wohl immer irgendwie an genug Wasser kommen. Aber was von hier nicht abfliesst, fehlt nachher in Rhein, Rhone und Donau. Und das wird man merken.
vor 3 Stunden3 h 2 Stunden her, MatthiasM schrieb:Das impliziert so ein wenig: Matthias schreibt hier ganz schoen viel.Mehr als eine Handvoll "Teilnehmer" sind es auch (gefühlt) nicht.
vor 3 Stunden3 h Erst mal fließen die Gletscher, dazu taut der Permafrost und dann kommen die Berge zu Tal. Und die Gebirge erwärmen sich schneller als das Flachland. Hat die Schweiz doch grade bitter erfahren müssen.apropos Schweiz:LabourNet GermanyWem gehört das Wasser? Multinationale Konzerne wie Nestlé...Dossier "... IWF und Weltbank sowie Freihandels- und Investitionsabkommen ebnen denWeg für multinationale Konzerne wie Veolia, Suez, Coca-Cola und Pepsico mit "marktorientierten Lösungen" für die Wass
vor 3 Stunden3 h kleine Vorschau in die blaue Zeit: Trumps Umweltschutzbehörde schafft den Umweltschutz ab Der Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA will mit der Kontrolle von Schadstoffen aus Gas- und Kohlekraftwerken nichts mehr zu tun haben. Schon jetzt gelten fast keine Grenzwerte mehr. Das fördert den Bau umstrittener KI-Rechenzentren. Seit mehr als 20 Monaten zerstört die Trump-Regierung systematisch den Umwelt- und Klimaschutz in den USA. Sie hat Vorschriften, Standards und Grenzwerte abgeschafft, Forschungszweigen Mittel gestrichen und Abteilungen in Bundesbehörden geschlossen.Im vergangenen Herbst habe ich für eine SPIEGEL-Recherche in Washington und New York mit Forschenden und ehemaligen Mitarbeitenden der US-Umweltschutzbehörde EPA über Trumps Politik gesprochen (lesen Sie hier mehr dazu ). Damals sagte mir die ehemalige Direktorin des EPA-Wasserprogramms, Betsy Southerland, für sie breche eine Welt zusammen.Über 30 Jahre habe sie in ihrem Job alles dafür getan, dass sich in den USA die Wasserqualität in Flüssen und Seen verbessere, erklärte sie. »Als ich in den Achtzigerjahren begonnen habe, waren viele Gewässer heillos verschmutzt mit Abfall, Schwermetallen und Schadstoffen.« Southerland etablierte Wasserschutzstandards und setzte sie durch. Die US-Regierung nehme vieles davon nun zurück: »Jahrzehntelange Arbeit zerstören sie in wenigen Monaten«, sagte sie fast wütend in unserem Interview. Der Kahlschlag der aktuellen US-Regierung sei »beispiellos« und »verheerend«.Ihr Fazit: Die Zerstörung der Behörde treffe nicht nur die Umwelt, sondern auch die öffentliche Gesundheit. »Es trifft zuerst Kinder, Kranke und Arme«, sagt Southerland.Trump will Klimaregeln für Gas- und Kohlekraftwerke komplett abschaffenDie Prognose könnte ein Jahr später nicht aktueller sein. Diese Woche hat die US-Regierung die Auflagen für den Treibhausgasausstoß für Kohle- und Gaskraftwerke gestrichen. Donald Trumps Vorgänger, US-Präsident Joe Biden, hatte den Stromkonzernen 2024 auferlegt, den CO₂-Ausstoß dieser Kraftwerke schrittweise um bis zu 90 Prozent zu senken. Es galten seither strengere Effizienzstandards etwa für neue Gaskraftwerke, damit diese langfristig auf klimafreundlichen Wasserstoff umstellen.Diese Standards sind nun abgeschafft. Lediglich beim Ausstoß von Schadstoffen wie Quecksilber oder Arsen müssen sich die Betreiber noch an Grenzwerte halten, die zuvor ebenfalls abgeschwächt wurden. Auch diese Schadstoffregularien stehen nun jedoch vor dem Aus.EPA-Chef Lee Zeldin hat am Montag vorgeschlagen, seine Behörde solle künftig gar nicht mehr befugt sein, Emissionen zu regulieren, weder die von Treibhausgasen noch die von Schadstoffen wie Quecksilber oder Arsen. Damit könnten Kraftwerke bald ohne Limit emittieren. Treibhausgasemissionen von Kraftwerken hätten »keinen wesentlichen Einfluss auf den globalen Klimawandel«, teilte die EPA mit. Und weiter: »Mögliche gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung sind zu unsicher, spekulativ …, um sie konkret dem US-amerikanischen Energiesektor zuzuordnen.« Damit wäre die EPA nicht mehr zuständig – und damit auch nicht mehr die US-Regierung. Es wäre die komplette Deregulierung.Bereits im Februar hatte die EPA eine wichtige Grundlage des US-Klimaschutzes abgeschafft: die sogenannte Gefährdungsfeststellung (»Endangerment Finding«) von 2009. Sie besagte, dass Treibhausgase die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen gefährden. Auf dieser Grundlage hatte die EPA Grenzwerte für den Treibhausgasausstoß von Autos und Lastwagen erlassen.KI-Datenzentren: Freifahrtschein für die LuftverschmutzungDass die EPA gerade jetzt Klimaregeln für Kraftwerke abschafft, dürfte auch am enormen Strombedarf der KI-Rechenzentren liegen, die gerade im Land entstehen. Laut der Energiedatenplattform Cleanview gibt es bereits über 1200 solcher Rechenzentren, mehr als 2000 sind in Planung. Viele werden mit Strom aus Erdgas betrieben. Es befinden sich laut Expertenschätzungen landesweit mindestens 82 Gaskraftwerke im Bau oder sind geplant, um Rechenzentren mit Strom zu versorgen. Einige KI-Fabriken installieren auch eigene Gasturbinen.Das KI-Wettrennen könnte sich beschleunigen, wenn es noch weniger Vorschriften gibt.Eine Studie von US-Forschenden warnt, dass die jährlichen Gesundheitskosten durch die Luftverschmutzung der US-Rechenzentren im Jahr 2028 bis zu 20 Milliarden Dollar betragen könnten. Demnach wären rund 600.000 zusätzliche Asthmakranke und 1300 vorzeitige Todesfälle möglich. Oftmals leben gerade sozial Schwache und Minderheiten nahe an Industrieanlagen oder Gewerbezentren.Die Kinderärztin und ehemalige EPA-Mitarbeiterin Lynn Goldman erklärte in der »New York Times« , sie sei stark beunruhigt, dass die EPA Regeln »im Namen der Beschleunigung des Ausbaus von Rechenzentren« abschaffe, die Menschen vor verschmutzter Luft schützen sollten. Beim Verbrennen von Erdgas entweichen neben CO₂ auch Stickoxide, Feinstaub und Formaldehyd.Über die Folgen für die Anwohner habe ich im Februar dieses Jahres berichtet, am Beispiel der Stadt Southaven im US-Bundesstaat Mississippi. Dort gab es damals Proteste gegen ein neues Rechenzentrum von Elon Musks Firma xAI und mobile Gasturbinen. Diese wurden auf Lkw-Schleppern installiert und belasteten die Luftqualität der Stadt. (Lesen Sie hier mehr .)Mein Kollege Claus Hecking, US-Wissenschaftskorrespondent des SPIEGEL, ist in den vergangenen Monaten nach Indiana gereist und hat dort Menschen getroffen, die gegen die KI-Zentren protestieren. »Sie fürchten, sie könnten ihren Arbeitsplatz durch KI verlieren, andere bangen, der Lärm der Rechenzentren könne ihre Gesundheit gefährden. Sie sorgen sich, in das Grundwasser könnten giftige Rückstände austreten oder rechnen damit, dass ihre Grundstücke durch benachbarte Rechenzentren an Wert verlieren und die Energiekosten weiter steigen, weil Serverfarmen enorm viel Strom verbrauchen und ihn dadurch verknappen«, schreibt Claus. (Lesen Sie hier mehr .)Die Gegner von EPA-Chef Zeldin haben angekündigt, die Abschaffung der Klimavorschriften für Kraftwerke juristisch anzufechten. Meredith Hankins von der Umweltgruppe Natural Resources Defense Council sagte der Nachrichtenagentur AFP, sie freue sich bereits darauf, die Verantwortlichen »vor Gericht zu sehen«. Solche Gerichtsverfahren können jedoch Jahre dauern. Verlieren die Kläger, wäre das die endgültige Entmachtung der Umweltbehörde EPA. Und damit auch das Ende einer zentral regulierenden US-Klimapolitik.Meinung: USA: Trump kippt CO₂-Regeln und befeuert Boom sc...Der Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA will mit der Kontrolle von Schadstoffen aus Gas- und Kohlekraftwerken nichts mehr zu tun haben. Schon jetzt gelten fast keine Grenzwerte mehr. Das fördert den B
vor 1 Stunde1 h Ersteller 2 Stunden her, Ronald schrieb:Mehr als eine Handvoll "Teilnehmer" sind es auch (gefühlt) nicht.Irgendwie hatte ich es schon im Gefuehl, dass Du es nicht verstehst. Aber es hat zumindestens andere unterhalten 😄.Du bist echt nicht dumm, aber auf der emotional, empathischen Zwischenebene etwas ungelenk 😁! Bearbeitet (vor 1 Stunde1 h von MatthiasM)
vor 1 Stunde1 h Vor 21 Minuten, MatthiasM schrieb:Irgendwie hatte ich es schon im Gefuehl, dass Du es nicht verstehst. Aber es hat zumindestens andere unterhalten 😄.Du bist echt nicht dumm, aber auf der emotional, empathischen Zwischenebene etwas ungelenk 😁!Du kannst ja auch zurückhaltend, heuchlerisch und umschreibend. Statt direkt, geradeaus und ehrlich 😉Chapeau !
vor 1 Stunde1 h Vor einer Stunde, SeppCx schrieb:kleine Vorschau in die blaue Zeit:Und da werden wir auch was von haben. Thank you, Mr. President. .. Vielleicht doch die offene Cabriofahrt in Dallas??.. Ist ja gut,nicht aufregen.. war nur so ein spontaner Gedanke...Der Gruselclown droht der EU, nach den Gesprächen mit Kanada. Geht's noch? Okay Midterms stehen an, da wird auf die Pauke gehauen. Trotzdem, den Schaden, den diese libertären, skrupellosen, autokratischen Neokolonialisten in Mafiamanier weltweit anrichten ist immens und wahrscheinlich sogar irreparabel.Hmm, wieviel US Dollar hat sich denn Trump und seine Sippschaft eingesackt, auf Kosten der Welt, seitdem er an den Hebeln der Macht sitzt?Darum geht's doch im Wesentlichen. Das sollte man den armen 'Schluckern' in Detroit mal vorrechnen, die ihn gewählt haben.Wegen Annäherung an Kanada: Trump droht EU mit »sehr hohe...Kanada und die EU wollen ihre Partnerschaft vertiefen. Dem US-Präsidenten gefällt das gar nicht: Donald Trump kritisiert einen »lächerlichen« Vorschlag aus Brüssel. Sollte er diesen als »feindseligen
vor 4 Minuten4 Min. Quasselstripometer - Emission pro Jahr, gerundetautonom 1215silvester31 1190MatthiasM 1160Ronald 1120schwinge 980**HD** 950fgee 725bluedog 650Nitsrekds 640Steinkult 590Phantomas 560Ebby Zutt 450magoo 405Joschko 275-martin- 260RalphB 250SeppCX 195XMV6 155ajkon1 120PuckX2 115roe 11015cv 75wolke7 70
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