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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:

Das habe ich natuerlich verwechselt: Motorola ist es! Ich bin auch nicht unzufrieden mit meinem 8a, war es mit dem 7a auch nicht, bis auf den Fakt das es nicht schwimmen kann und in der Donau versunken ist 😆.

warst wahrscheinlich wieder so geizig einen Schwimmkurs fürs Handy zu bezahlen .....................

Den kannst Du noch oben innen an der Scheibe direkt am Motor einschalten.

Ich vermisse ja immer noch mein Passport, das liegt noch in der Schublade und siehe, es gibt Licht am Ende des Tunnels:

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As android kann ich dann durch Linux ersetzen 🦾

Wuttig: Ein Viertel aller Männer aus der niedrigsten Einkommensgruppe erlebt ihre Rente nicht. Dazu gibt es seit Jahrzehnten Studien und trotzdem ist es kaum Thema. Und wenn doch, wird der Grund meist dem Individuum zugeschoben: „Na ja, guck dir den doch mal an, der säuft ja auch, der raucht und tut nichts für sich. Dann hat er halt einen Herzinfarkt und stirbt mit 58.“

taz: Wie erklären Sie sich die Apathie der Politik diesbezüglich?

Wuttig: Es gibt zwei Möglichkeiten: Die eine ist, die Politik weiß nichts vom Ausmaß der Armut, aber davon kann ich nicht ausgehen. Die andere ist: Man weiß es und man berechnet es ein. Das Rentensystem funktioniert ja jetzt schon nicht mehr. Wenn zusätzlich auch noch alle Geringverdienenden 80 oder 90 Jahre alt würden, wäre das aktuelle System längst am Ende. Das heißt auch: Je höher man das Rentenalter ansetzt, desto weniger, insbesondere arme Menschen, erleben es.

https://taz.de/Buch-ueber-Ungleichheit/!6214042/

5 Stunden her, wolke 7 schrieb:

Dann solltest du mal eine Trauerwache besuchen, die letzte war am 19. September in Frankfurt, da wurde der zahlreichen Opfer gedacht.

Im Fernsehen habe ich nichts dazu gefunden.

Du findest doch genug Infos bei Nius, Apollo, Deutschlandkurier, Bild, Emma, HalloMeinung, sämtlichen Afd, IB und sonstigen strammrechten Social-Mediakanälen. Was willst Du mehr?
- Grundsätzlich sind Trauerveranstaltungen für Gewaltopfer zu begrüßen.
 - Auch Kritik am Umgang mit  Hinterbliebenen seitens der Politik sind vollkommen in Ordnung und völlig gerechtfertigt. 
Wenn aber, wie hier die Organisatoren von Trauerwache-Deutschland, u.a. Michael Kyrath, der seine Tochter durch einen Anschlag verloren hat, damit einverstanden ist das diese Veranstaltungen komplett von rechtsextremer Seite vereinahmt werden, dann braucht man sich nicht über mangelnde öffentliche Resonanz zu wundern (Das ist auch richtig so). Gedacht wird ausschliesslich Opfern von ausländischen Tätern, mit zweifelhaften Rednern wird gehetzt, Stimmung gegen Ausländer gemacht. Den Opfern wird nicht gedacht, sie werden instrumentalisiert, missbraucht.
Traurig nur für die Angehörigen die wirklich nur trauern wollen und den Hintergrund der Veranstaltung bisher nicht kannten. Sehr viele Hinterbliebene lehnen diese Veranstaltungen aber ab, distanzieren sich völlig zu Recht und untersagen die weitere Verwendung von Bildern ihrer verlorenen Angehörigen für diese zweifelhaften "Trauerwachen". 

www.dokunetzwerk.org/2026/09/19/rassistische-demonstration-in-frankfurt/
 Am 19. September 2026 fand in Frankfurt eine rassistische Demonstration der Initiative Trauerwache Deutschland statt. Etwa 1.300 Personen versammelten sich zur Auftaktkundgebung auf dem Römer und zogen anschließend in einem Aufzug durch die Innenstadt.
-Ziel der Initiative Trauerwache Deutschland ist es, schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren, um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen. Prominentes Aushängeschild der Initiative ist Michael Kyrath, dessen Tochter bei einem Messerangriff in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg im Jahr 2023 getötet wurde.
- Auf der Auftaktkundgebung sprachen unter anderem der Vorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sowie die Journalistin Julia Ruhs, die unter anderem für die BILD sowie den Bayerischen Rundfunk (BR) tätig ist. Ruhs und Kyrath kennen sich nach eigenen Angaben über die Dreharbeiten zu einer Dokumentation des BR und des Norddeutschen Rundfunks (NDR), bei denen Ruhs Kyrath über einen längeren Zeitraum begleitete. In ihrer Rede wetterte Ruhs gegen »illegale« und »falsche« Migration und rechnete Gewalt- und Sexualstraftaten einseitig Menschen mit Migrationsgeschichte zu. Dies liege für Ruhs an deren »kultureller Prägung«. Im Gegensatz zu »osteuropäischen« oder »arabischen« Kulturen sei Gewalt in westlichen Gesellschaften sozial geächtet.
- Die Teilnehmenden reisten aus dem gesamten Bundesgebiet an. Darunter befanden sich FunktionärInnen der Alternative für Deutschland (AfD), wie die hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen aus Frankfurt sowie der Schatzmeister der Generation Deutschland (GD) Hessen, Thomas Janeczek, der auch im Umfeld der Identitären Bewegung (IB) aktiv ist. Auch bekannte ProtagonistInnen der rechten Verschwörungsszene im Rhein-Main-Gebiet nahmen an der Versammlung teil. So etwa der Kopf der rechten Klartext-Bürgerzeitung, Christoph Barth.
- Der sich an die Auftaktkundgebung anschließende Demonstrationszug war von Fotos der Opfer verschiedener Gewalttaten geprägt, welche die Teilnehmenden mit sich führten. Diese waren zudem aufgefordert, sich in Blöcken nach den deutschen Bundesländern zu sortieren. Das Transparent des sächsischen Blocks trug die ehemalige AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry, die auch zu den InitiatorInnen der 2025 neu gegründeten proprietaristischen Kleinpartei Team Freiheit zählt. Das hessische Transparent trugen der AfD-Landesvorsitzende Robert Lambrou sowie der Darmstädter AfD-Stadtrat Christian Martin. Hinter dem Bremer Transparent sammelten sich mehrere Mitglieder der rechten Regionalpartei Bürger in Wut, die in Bremen einige Wahlerfolge erzielen konnte.
- Die rechten Streamer Paul Hildebrand alias »Dauerwelle Demoreport« aus Michelstadt (Odenwaldkreis) sowie Manuel Mann alias »Mein Mittelhessen« aus Gladenbach (Marburg-Biedenkopf) übertrugen die Versammlung live ins Netz.
- Den OrganisatorInnen der Trauerwache Deutschland gelang es, unterschiedliche rechte Milieus anzusprechen und unter dem Deckmantel der sich harmlos gebenden Initiative einen Vernetzungsort zu schaffen, an dem die verschiedenen rechten Szenen zusammenfanden. An der antifaschistischen und demokratischen Zivilgesellschaft ging die Versammlung weitgehend vorbei. Ein Gegenprotest fand nicht statt.


linkedin.com/posts/frank-hennemann_julia-ruhs-manuel-ostermann-das-neue-activity
Julia Ruhs & Manuel Ostermann. Das neue "alternative" Powercouple!
- Gemeinsam bei der „Trauerwache Deutschland“ in Frankfurt. Es geht um Tote, Angehörige, Schmerz und Gedenken. Und Ruhs schafft anschließend auf LinkedIn eine sprachliche Überleitung, die man sich kaum ausdenken könnte: „Danke an BILD für den fetten Aufschlag.“
Den fetten Aufschlag.! Bei einer Trauerwache.
- Das klingt weniger nach stillem Gedenken als nach dem Debriefing einer PR-Agentur: Reichweite stimmt, Platzierung stimmt, Kampagne läuft. Fehlt eigentlich nur noch: Danke ans Performance-Marketing.
Und neben ihr: Manuel Ostermann. Inzwischen Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft und medial zuverlässig zur Stelle, wenn Deutschland wieder vor dem sicherheitspolitischen Untergang stehen soll.
- Auch beim Thema Rechtsextremismus zeigt er rhetorische Gelassenheit. Im BR-Podcast sagte er 2025 über entsprechende Zuschreibungen: „Dann bin ich gerne ein Rechtsextremist. Dann bin ich gerne rechtsradikal. Und meinetwegen bin ich auch ein Nazi.“
- Das fand selbst die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen nicht mehr besonders originell. Sie distanzierte sich öffentlich und erklärte, jemand, der es akzeptiere, als Nazi zu gelten, habe „bei der Polizei nichts verloren“. Wenn selbst eine Polizeigewerkschaft beim Polizeigewerkschafter die Warnweste anzieht, könnte tatsächlich eine Grenze gestreift worden sein.

51324793jx.jpg

Vor einer Stunde, Ebby Zutt schrieb:

[...] Licht am Ende des Tunnel [...]

Das ist dann aber ein sehr trübes Licht. Der MTK G99 (2x2.2 GHz Cortex-A76 & 6x2.0 GHz Cortex-A55)ist uralt. Genauso alt und lahm wie der P90 (2x2.2 GHz Cortex-A75 & 6x2.0 GHz Cortex-A55) in meinem Chinesentelefon. Damit kann man heutzutage nicht mehr viel anfangen, Ebby.

Vor 23 Minuten, 15cv schrieb:

Du findest doch genug Infos bei Nius, Apollo, Deutschlandkurier, Bild, Emma, HalloMeinung, sämtlichen Afd, IB und sonstigen strammrechten Social-Mediakanälen. Was willst Du mehr?
- Grundsätzlich sind Trauerveranstaltungen für Gewaltopfer zu begrüßen.
 - Auch Kritik am Umgang mit  Hinterbliebenen seitens der Politik sind vollkommen in Ordnung und völlig gerechtfertigt. 
Wenn aber, wie hier die Organisatoren von Trauerwache-Deutschland, u.a. Michael Kyrath, der seine Tochter durch einen Anschlag verloren hat, damit einverstanden ist das diese Veranstaltungen komplett von rechtsextremer Seite vereinahmt werden, dann braucht man sich nicht über mangelnde öffentliche Resonanz zu wundern (Das ist auch richtig so). Gedacht wird ausschliesslich Opfern von ausländischen Tätern, mit zweifelhaften Rednern wird gehetzt, Stimmung gegen Ausländer gemacht. Den Opfern wird nicht gedacht, sie werden instrumentalisiert, missbraucht.
Traurig nur für die Angehörigen die wirklich nur trauern wollen und den Hintergrund der Veranstaltung bisher nicht kannten. Sehr viele Hinterbliebene lehnen diese Veranstaltungen aber ab, distanzieren sich völlig zu Recht und untersagen die weitere Verwendung von Bildern ihrer verlorenen Angehörigen für diese zweifelhaften "Trauerwachen". 

www.dokunetzwerk.org/2026/09/19/rassistische-demonstration-in-frankfurt/
 Am 19. September 2026 fand in Frankfurt eine rassistische Demonstration der Initiative Trauerwache Deutschland statt. Etwa 1.300 Personen versammelten sich zur Auftaktkundgebung auf dem Römer und zogen anschließend in einem Aufzug durch die Innenstadt.
-Ziel der Initiative Trauerwache Deutschland ist es, schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren, um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen. Prominentes Aushängeschild der Initiative ist Michael Kyrath, dessen Tochter bei einem Messerangriff in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg im Jahr 2023 getötet wurde.
- Auf der Auftaktkundgebung sprachen unter anderem der Vorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sowie die Journalistin Julia Ruhs, die unter anderem für die BILD sowie den Bayerischen Rundfunk (BR) tätig ist. Ruhs und Kyrath kennen sich nach eigenen Angaben über die Dreharbeiten zu einer Dokumentation des BR und des Norddeutschen Rundfunks (NDR), bei denen Ruhs Kyrath über einen längeren Zeitraum begleitete. In ihrer Rede wetterte Ruhs gegen »illegale« und »falsche« Migration und rechnete Gewalt- und Sexualstraftaten einseitig Menschen mit Migrationsgeschichte zu. Dies liege für Ruhs an deren »kultureller Prägung«. Im Gegensatz zu »osteuropäischen« oder »arabischen« Kulturen sei Gewalt in westlichen Gesellschaften sozial geächtet.
- Die Teilnehmenden reisten aus dem gesamten Bundesgebiet an. Darunter befanden sich FunktionärInnen der Alternative für Deutschland (AfD), wie die hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen aus Frankfurt sowie der Schatzmeister der Generation Deutschland (GD) Hessen, Thomas Janeczek, der auch im Umfeld der Identitären Bewegung (IB) aktiv ist. Auch bekannte ProtagonistInnen der rechten Verschwörungsszene im Rhein-Main-Gebiet nahmen an der Versammlung teil. So etwa der Kopf der rechten Klartext-Bürgerzeitung, Christoph Barth.
- Der sich an die Auftaktkundgebung anschließende Demonstrationszug war von Fotos der Opfer verschiedener Gewalttaten geprägt, welche die Teilnehmenden mit sich führten. Diese waren zudem aufgefordert, sich in Blöcken nach den deutschen Bundesländern zu sortieren. Das Transparent des sächsischen Blocks trug die ehemalige AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry, die auch zu den InitiatorInnen der 2025 neu gegründeten proprietaristischen Kleinpartei Team Freiheit zählt. Das hessische Transparent trugen der AfD-Landesvorsitzende Robert Lambrou sowie der Darmstädter AfD-Stadtrat Christian Martin. Hinter dem Bremer Transparent sammelten sich mehrere Mitglieder der rechten Regionalpartei Bürger in Wut, die in Bremen einige Wahlerfolge erzielen konnte.
- Die rechten Streamer Paul Hildebrand alias »Dauerwelle Demoreport« aus Michelstadt (Odenwaldkreis) sowie Manuel Mann alias »Mein Mittelhessen« aus Gladenbach (Marburg-Biedenkopf) übertrugen die Versammlung live ins Netz.
- Den OrganisatorInnen der Trauerwache Deutschland gelang es, unterschiedliche rechte Milieus anzusprechen und unter dem Deckmantel der sich harmlos gebenden Initiative einen Vernetzungsort zu schaffen, an dem die verschiedenen rechten Szenen zusammenfanden. An der antifaschistischen und demokratischen Zivilgesellschaft ging die Versammlung weitgehend vorbei. Ein Gegenprotest fand nicht statt.


linkedin.com/posts/frank-hennemann_julia-ruhs-manuel-ostermann-das-neue-activity
Julia Ruhs & Manuel Ostermann. Das neue "alternative" Powercouple!
- Gemeinsam bei der „Trauerwache Deutschland“ in Frankfurt. Es geht um Tote, Angehörige, Schmerz und Gedenken. Und Ruhs schafft anschließend auf LinkedIn eine sprachliche Überleitung, die man sich kaum ausdenken könnte: „Danke an BILD für den fetten Aufschlag.“
Den fetten Aufschlag.! Bei einer Trauerwache.
- Das klingt weniger nach stillem Gedenken als nach dem Debriefing einer PR-Agentur: Reichweite stimmt, Platzierung stimmt, Kampagne läuft. Fehlt eigentlich nur noch: Danke ans Performance-Marketing.
Und neben ihr: Manuel Ostermann. Inzwischen Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft und medial zuverlässig zur Stelle, wenn Deutschland wieder vor dem sicherheitspolitischen Untergang stehen soll.
- Auch beim Thema Rechtsextremismus zeigt er rhetorische Gelassenheit. Im BR-Podcast sagte er 2025 über entsprechende Zuschreibungen: „Dann bin ich gerne ein Rechtsextremist. Dann bin ich gerne rechtsradikal. Und meinetwegen bin ich auch ein Nazi.“
- Das fand selbst die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen nicht mehr besonders originell. Sie distanzierte sich öffentlich und erklärte, jemand, der es akzeptiere, als Nazi zu gelten, habe „bei der Polizei nichts verloren“. Wenn selbst eine Polizeigewerkschaft beim Polizeigewerkschafter die Warnweste anzieht, könnte tatsächlich eine Grenze gestreift worden sein.

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Danke. Ich hab auch überlegt, mehr darauf einzugehen, aber irgendwie wars mir das nicht wert, weil... das wollen die ja nur. Ich wusste genau, was gemeint war und woher der Wind weht. Er/sie (egal) und ich hatten ja schon einige "Unterhaltungen" Das braune Gesockse hier wird mir tatsächlich langsam auch lästig. Es bleibt eine zwiespältige Sache.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)

Vor 37 Minuten, Nitsrekds schrieb:

Allerdings wird mir das braune Gesockse hier tatsächlich langsam auch lästig [...]

Na denn - weitermachen!

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