Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

11 Stunden her, PuckX2 schrieb:

Ja, hatte ich auch schon verlinkt. Und es geht um Vergesellschaftung nicht Enteignung.

Dazu in Auszügen ein Artikel aus der SZ (paywall) und der Link zur besprochenen Studie als PDF:
https://www.imk-boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-009501

.....An den Plänen gibt es viel Kritik. Neben dem Argument, dass dadurch kein neuer Wohnraum entstehe, gibt es rechtliche und vor allem ökonomische Bedenken. Offen ist auch, ob die Linke die möglichen Koalitionspartner SPD und Grüne überzeugen kann. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt nun zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung könne helfen, bezahlbare Mieten zu sichern....

...Das Wohnungsproblem sei längst eine soziale Frage geworden: In begehrten Vierteln könnten sich oft nur Besserverdienende eine Wohnung leisten. Tom Krebs, einer der Autoren der Studie, sagte der SZ im August, Städte müssten sozial durchmischt sein. „Segregation schadet, sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich“.

Das Problem lasse sich aber nicht allein durch Neubau lösen, heißt es in der Studie. Soziale Durchmischung könne man am besten durch große kommunale Wohnungsbestände erzeugen. Und die Bestände ließen sich am besten und am schnellsten durch eine Vergesellschaftung vergrößern.,,,

...

Die Entschädigung von Konzernen wie Vonovia dürfte beim Vorhaben der Linkspartei sowie der Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ der größte Knackpunkt sein. Die genannten Summen gehen weit auseinander. Die Initiative geht von acht bis 18 Milliarden Euro aus, der Landesrechnungshof Berlin rechnet mit bis zu 36 Milliarden Euro.....

Die Autoren der Studie legen einen anderen Maßstab an: Die Nettokaltmieten in den Wohnungen, die vergesellschaftet werden sollen, müssten für Menschen mit unteren und mittleren Einkommen bezahlbar sein. Auf dieser Grundlage kommen sie auf 13,5 Milliarden Euro, die das Land Berlin an die betroffenen Unternehmen zahlen müsste. Die Summe könnte Berlin nach Einschätzung der Autoren über Kredite finanzieren – unter Einbehaltung der Schuldenbremse....

... neue Anstalt wäre Eigentümerin, Vermieterin und Verwalterin der Bestände

Am heikelsten ist den Autoren zufolge jedoch die Frage, wie die Wohnungen nach einer Vergesellschaftung verwaltet werden sollen. Die Linkspartei sowie die Initiative wollen eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) gründen. Sie wäre Eigentümerin, Vermieterin und Verwalterin der Bestände. Es bestehe das Risiko von Effizienzverlusten, sagt Dullien vom IMK. Schließlich müsste die AöR direkt nach ihrer Gründung mehr als 200 000 Wohnungen verwalten – ohne eingespielte Strukturen.
Daher schlagen die Autoren der Studie vor, die Wohnungen nach einer Vergesellschaftung den bereits existierenden Landesbaugesellschaften zuzuschlagen. Die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen bewirtschafteten bereits Hunderttausende Wohnungen. Effizienzverluste seien deshalb nicht zu erwarten, heißt es in der Studie. Auch finanziell könnte Berlin die Bewirtschaftung aus den Mieteinnahmen finanzieren. Sie wäre damit für das Land haushaltsneutral.....

Süddeutsche.de
No image preview

Studie: Vergesellschaftung kann Anstieg der Mieten bremsen

Zu teuer und nicht umsetzbar? Die Wohnungspläne der Linken in Berlin lösen viel Kritik aus. Ökonomen kommen zu einem anderen Schluss
10 Stunden her, phantomas schrieb:

Sie würde ja gerne Netanjahu verhaften.

Der Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu wurde am 21. November 2024 vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) erlassen.
In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der Netanjahu nicht gern im Knast sehen würde.

Dar war ich auch:

"Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus" – mit diesem berühmten Satz leiteten Karl Marx und Friedrich Engels vor 170 Jahren ihr „Kommunistisches Manifest“ ein. Am 21. Februar 1848 wurde das Traktat im Auftrag des „Bundes der Kommunisten“ erstmals in London veröffentlicht. Das darin entworfene Programm bezog sich primär auf die sozialen Missstände im England des 19. Jahrhunderts: Kinderarbeit, eintönige, gefährliche und schlecht bezahlte Arbeit, Verarmung und Verelendung bestimmten in den Anfangstagen der Industrialisierung das Leben der Fabrikarbeiter. Marx und Engels riefen diese Proletarier zur Parteienbildung auf – nicht, um schrittweise Verbesserungen in den Arbeits- und Lebensverhältnissen zu erreichen, sondern um die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse radikal umzuwälzen.

Die revolutionären Forderungen von Marx und Engels wurden zu Leitbildern für die entstehende Arbeiterbewegung in allen industrialisierten Staaten – dass sie in verschiedenen, sich sogar feindlich gegenüberstehenden Strömungen wie der Sozialdemokratie und dem Kommunismus prägend wurden, zeigt auch die Komplexität und Offenheit ihres Denkens.

Marx selbst gebrauchte den Begriff „Kommunismus“ nach 1850 kaum noch. Dennoch beriefen sich kommunistische Bewegungen in aller Welt auf sein Werk. Mit der russischen Oktoberrevolution begannen sie 1917, die staatliche Macht gewaltsam an sich zu reißen. Ob Lenin, Stalin oder Mao – kommunistische Führer und Parteien auf der ganzen Welt bezogen sich auf das Manifest und auf die Ideen von Karl Marx, um ihre totalitären Regimes ideologisch zu untermauern. War aber der daraus folgende Terror, der mit den Säuberungen und Massenmorden in der Sowjetunion, in China und vielen anderen kommunistischen Ländern einen grausamen Höhepunkt fand, ein zwangsläufiger Schritt auf dem Weg zur „Diktatur des Proletariats“ im Sinne von Marx und Engels? Die Frage, wie viel von ihren eigentlich emanzipatorischen Ideen tatsächlich in den kommunistischen Bewegungen steckte, deren Herrschaftsinstrumente politische Verfolgung und Haft sowie die ideologische Gängelung und Bespitzelung der Bürger waren, wird immer wieder neu kontrovers diskutiert.

Zahlreiche Quellen, Veranstaltungs- und Literaturhinweise zur Geschichte des Kommunismus finden Sie auf unserem Portal www.kommunismusgeschichte.de

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/aktuelles/vor-170-jahren-das-kommunistische-manifest-von-karl-marx-und-friedrich-engels-erscheint

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-verklagt-vonovia-rechtswidrige-huerden-fuer-balkonkraftwerke-stoppen/

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt gegen den Wohnungskonzern Vonovia wegen der unzulässigen Blockade von Balkonkraftwerken. Deutschlands größter Wohnkonzern schließt Mieterinnen und Mieter ohne Außensteckdose von vornherein von der Installation eines Balkonkraftwerks aus. Bohrlöcher und Kabelverlegungen nach innen werden pauschal nicht gestattet. Aber auch wer als Mieterin oder Mieter schon über eine Außensteckdose verfügt, muss vor der Anbringung des Balkonkraftwerks eine umfassende Vereinbarung mit unverhältnismäßig hohen Anforderungen unterzeichnen und einer Vorort-Überprüfung durch Vonovia zustimmen – inklusive Kostenübernahme bei festgestellten Mängeln, sodass die fragwürdige Kontrolle für Mieterinnen und Mieter zum Kostenrisiko wird. Zudem verlangt der Konzern eine komplette Freistellung von der Haftung für sämtliche durch das Balkonkraftwerk eventuell verursachten Schäden. Vonovia hebelt mit diesen unangemessenen Hürden die Privilegierung von Balkonkraftwerken faktisch aus und untergräbt die Rechte von Mieterinnen und Mietern. Die Klage auf Unterlassung dieses systematischen Blockadekurses liegt beim Oberlandesgericht Hamm.

Enteignen und Berufsverbot für die Verantwortlichen.

1 Stunde her, JörgTe schrieb:

Der Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu wurde am 21. November 2024 vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) erlassen.
In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der Netanjahu nicht gern im Knast sehen würde.

Ich nenne ihn inzwischen nur noch mit seinem richtigen Namen.

Herr Mileikowsky .

Netanjahu

( heb. „von Gott gegeben “) ist mir ein bissl zu hochtrabend;-)

Auch die staatlichen Ausgaben für das Wohngeld erreichten mit fast fünf Milliarden Euro einen Rekordwert. Der Anstieg ist vor allem auf die gesetzlich vorgeschriebene Anpassung an die allgemeine Preis- und Mietentwicklung zurückzuführen. Der durchschnittliche monatliche Wohngeldanspruch pro Haushalt stieg dadurch leicht auf 296 Euro.

n-tv.de
No image preview

Zahl der Wohngeldempfänger steigt auf Rekordhoch

Im vergangenen Jahr beziehen rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland Wohngeld. Die Zahl steigt im Vergleich zum Vorjahr um über sieben Prozent. Dabei zeigt sich: Speziell zwei Zielgruppen sind auf
1 Stunde her, Ronald schrieb:

Die revolutionären Forderungen von Marx und Engels wurden zu Leitbildern für die entstehende Arbeiterbewegung in allen industrialisierten Staaten...

Die Einzelheiten führen viel zu weit. Aber das in Kürze: die Kritik an Marx von Bakunin in der 1. Internationalen (um 1870!!) war exakt das, was dann passierte: die ideologische/philosophe Gedanke Marx/Engels führen zwingend zu einer fast religösen Sichtweise. Da die Mechanismen universell und absolut (Dialektik) sind, ist in der Konsequenz derjenige berechtigt "sein" Denken (da ja absolut und richtig) mit allen Mitteln durch zu setzen. Das musste zwingend von Marx über Lenin/Trozky zu Stalin führen.

Daran ist 1872 aufgrund der Intrigen Marx und Engels die IAA gescheitert

"„Es handelt sich hier [auf dem Haager Kongress der Internationale, 1872] um ein Manöver, das ich ohne zu zögern als unwürdig bezeichne seitens jener Männer [Marx und Engels], die ich für anständig zu halten pflegte (…) Vom ersten Tag an war das hier e„Es handelt sich hier [auf dem Haager Kongress der Internationale, 1872] um ein Manöver, das ich ohne zu zögern als unwürdig bezeichne seitens jener Männer [Marx und Engels], die ich für anständig zu halten pflegte (…) Vom ersten Tag an war das hier ein Zentrum gemeiner Intrigen; um ihre Anträge durchzubekommen, schrecken sie nicht davor zurück, die Internationale zu opfern. (…) M.[arx] und E.[ngels] legen eine unerhörte Taktlosigkeit an den Tag und unvergleichliche Wut gegen jedwede Opposition, ihr taktloses Spiel brachte sogar ihre Freunde auf.“ (Jules Johannard, S. 528) in Zentrum gemeiner Intrigen; um ihre Anträge durchzubekommen, schrecken sie nicht davor zurück, die Internationale zu opfern. (…) M.[arx] und E.[ngels] legen eine unerhörte Taktlosigkeit an den Tag und unvergleichliche Wut gegen jedwede Opposition, ihr taktloses Spiel brachte sogar ihre Freunde auf.“ (Jules Johannard, S. 528)"

Folgerichtig gab es dann die Vernichtung der Machnowbewegung (Ukraine 1917-1922), Niederschlagung des Aufstands Kronstatt und vorallem Spanien 1936-39 - wo Anarchisten von Kommunisten vernichtet wurden (s.H. Orwell 1984 oder Mein Katalonien) und lieber den Faschisten das Land überlassen wurde.

In der Konsequenz hat es zur weltweiten totalen Vernichtung der anarchistischen Bewegung bis ca. 1945 geführt

Sorry @ronald: die revolutionären Forderungen Marx/Engels waren im Kern reaktionär und menschenverachtend und haben in der Konsequenz jede echte soziale Bewegung zerstört und jede Glaubwürdigkeit auf Jahrhunderte hinweggefegt. Dadurch, dass sie heute als einzige echte soziale Bewegung gesehen wird, hat sie uns jede Form der Utopie, der Vorstellung auf einer bessere Welt genommen.

Passend dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Vers_l%E2%80%99autre_flamme

Selbst in Russland war zu Begin der Revolution die anarchistische Bewegung deutlich stärker - sie hatte halt nicht die Skrupelosigkeit und Gnadenlosigkleit des mit der Wahrheit begründeten Vorgehen der Kommunisten.

Russland, Ukraine, Spanien, Portugal, Schweiz, Italien, Argentinen, Griechenland, Japan, Honkong - in diesen Ländern hatten die "revolutionären" Forderungen von Marx und Engels keine wesentliche Bedeutung - es waren anarchbisatische Massenbewegungen. Ok, für Japan und Honkong etwas zu laut auf den Karton gekloppt :-)

Das kursive Zitat sollte korrigiert werden, doppelt.

Vor 13 Minuten, RalphB schrieb:

Vom ersten Tag an war das hier ein Zentrum gemeiner Intrigen; um ihre Anträge durchzubekommen, schrecken sie nicht davor zurück

Da ging’s ja zu,

Wie bei CDU

Oder Trump

Dann haben die doch aus der Geschichte gelernt?

Ach nee, war ja schon früher bei Kaisers ( ohne Kaffee)/ Päpsten & Diktators.

Vor 2 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Da ging’s ja zu,

Wie bei CDU

Oder Trump

Dann haben die doch aus der Geschichte gelernt?

Ach nee, war ja schon früher bei Kaisers ( ohne Kaffee)/ Päpsten & Diktators.

Sag einfach damals. D

2 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:

Gib zu, hast Du beide nicht gelesen, daher auch die Vorurteile.

Da wird er nicht der einzige sein. Ich musste beide auszugsweise in Philosophie lesen.

Nun muss man wissen, dass ich ein sehr schlechter Philo-Schüler war. Da hab ich es mit Ach und Krach auf die obligate 4 (in CH: genügend, und die Note, die gerade noch gut genug fürs Abitur ist) gebracht.

Ich war nämlich ein zu kritischer Leser. Wenn mir auffiel, dass eine von den Autoritäten, die zur Pflichtlektüre gehörten, Stuss schrieb, weigerte ich mich, genau genug auswendig zu lernen, wer nun was gedacht und für richtig oder falsch befunden haben wollte.

Marx und Engels haben nicht nur eine sehr schwer lesbare Sprache (das sagt einer, er Goethes "Werther" in einer Nacht einmal durchlas, um dann eine Prüfung mit 5.0 darüber zu schreiben; nach eben der schlaflosen Nacht!), sie stellen auch Forderungen auf, denen ein friedlicher Mensch nicht zustimmen kann, und gehen von falschen Prämissen aus.

So machen Sie die Rechnung ohne den Wirt, und ignorieren den menschlichen Egoismus.

Weiter fordern sie zur Revoliution auf. Solche Umstürze können gar nicht anders, als zu Tod, Zerstörung und Verlust zu führen.

Hätte es zu Ihrer Zeit die UN-Charta oder die Menschenrechtsdeklaration schon gegeben, ihre Forderungen wären zumindest in dem Punkt rechtswidrig gewesen, als sie zur Revolution aufforderten.

Es geht weiter mit der Diktatur des Proletariates: Die Herrschaft des Kapitals ist nicht gut. Eben weil es sich von den armen nichts sagen lässt und ungerechtigkeiten Zementiert. Wie zum Teufel kommt man dann drauf, eine Diktatur des Proletariats gut zu finden?!

Wenn das Ziel eine gerechtere Welt ist, dann kann die Lösung keine Diktatur sein. Die alten Griechen hätten dazu Tyrannei gesagt. Bei dem Begriff wäre jedem schon um 1850 klar gewesen: Das bringt die Menschheit nicht dauerhaft weiter, sondern ist, nett gesagt, ein zweischneidiges Schwert.

Bei solchen und anderen Überlegungen mehr, konnte ich den Stuss nicht mehr ernst genug nehmen, um den lernen zu wollen.

Ich war und bin mir sicher: Weder Kommunismus noch Sozialismus, solange sie sich an Marx und Engels orientieren, werden Frieden auch nur bringen wollen.

Im Gegenteil: Die Revolution wird absolut jede Schandtat rechtfertigen, und über die Diktatur des Proletariats ist von vorn herein klar: Es hat dagegen keiner was zu melden!

Figuren wie ein Bakunin, der im tiefroten Kosmos lebte und schrieb, machens auch nicht besser. Philosophisch interessant als Gegenposition zum Gesellschaftsvertrag, aber Gift für jede Gesellschaft. Eben deshalb auch nichts heilsames für so kranke Kommunistenideen.

Sozialistische Parteien, solange sie sich an Demokratie und Rechtsstaat halten, braucht es hingegen unbedingt. Denn die Grundidee der Gleichheit an sich ist notwendig.

Nur muss man vom Menschen ausgehen, wie er ist, und eben nicht, wie ihn sich Marx und Engels vorstellen. Menschen können in einer Sesshaften, das heisst, einer Kultur nach den Jägern und Sammlern, nicht ohne Eigentum. Mit dem Eigentum kommt der Egoismus, und man erreicht eine bessere Welt nicht, indem man den negiert. - Nein: Man muss ihn vor den Karren des Allgemeinwohls spannen. Das hat eher Chancen auf Frieden in sich. Bis uns Besseres einfällt.

Aber doch keine Diktatur, Herrgott nochmal!

Bearbeitet ( von bluedog)

3 Stunden her, JörgTe schrieb:

Der Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu wurde am 21. November 2024 vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) erlassen.
In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der Netanjahu nicht gern im Knast sehen würde.

Hätte die Hamas nicht Israel überfallen und Geiseln genommen, bzw. diese sofort wieder frei gelassen, hätte es keinen Militäreinsatz gegeben.

Du weißt ja sicher, wer den Haftbefehl erlassen hat.

Wie man beide, die Hamas und Khan, und deren Handeln tolerieren kann, erschließt sich mir nicht.

Zu Recht hat Präsident Biden den Haftbefehl als schändlich verurteilt.

Bearbeitet ( von phantomas)

Vor einer Stunde, Frank M schrieb:

Ich nenne ihn inzwischen nur noch mit seinem richtigen Namen.

Herr Mileikowsky .

Netanjahu

( heb. „von Gott gegeben “) ist mir ein bissl zu hochtrabend;-)

https://www.myheritage.de/names/sarah_mileikowsky

Mileikowsky wurzelt wahrscheinlich im Polnischen oder einem verwandten slawischen Dialekt. Der Namensbestandteil "Mileik-" könnte von "miły" abstammen, was "lieb" oder "angenehm" bedeutet. Die Endung "-owsky" ist ein typisch polnisches Suffix, das oft eine Ortsbezeichnung oder Zugehörigkeit anzeigt. 

Vor 27 Minuten, 15cv schrieb:

https://www.myheritage.de/names/sarah_mileikowsky

Mileikowsky wurzelt wahrscheinlich im Polnischen oder einem verwandten slawischen Dialekt. Der Namensbestandteil "Mileik-" könnte von "miły" abstammen, was "lieb" oder "angenehm" bedeutet. Die Endung "-owsky" ist ein typisch polnisches Suffix, das oft eine Ortsbezeichnung oder Zugehörigkeit anzeigt. 

Also ein „angenehmer, lieber Pole“ ?😂

Wird immer besser.

3 Stunden her, JörgTe schrieb:

Der Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu wurde am 21. November 2024 vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) erlassen.
In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der Netanjahu nicht gern im Knast sehen würde.

Vor 43 Minuten, phantomas schrieb:

Du weißt ja sicher, wer den Haftbefehl erlassen hat.

Ähhh, lass mich raten, … der Internationale Strafgerichtshof (IStGH)?

Bearbeitet ( von JörgTe)

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.