vor 40 Minuten40 Min. Vor 41 Minuten, Nitsrekds schrieb:Ich glaube: beides. Und noch zzgl. das Eine als Folge des Anderen.@JörgTeEdit: zur Verdeutlichung: meine Aussage bezieht sich auf Deine Vermutung bzgl. Phantomas.Sorry für die Verwirrung. Deinen oberen Ausführungen stimme ich ohnehin ausnahmslos zu.Das hatte ich auch so verstanden, ich habe „die Folge des anderen“ nur intellektuell nicht auf den Schirm gekriegt. 🙂
vor 36 Minuten36 Min. 2 Stunden her, phantomas schrieb:Berlin könnte der Versuchsballon einer islamistisch-kommunistisch regierten Stadt werden. 51 Prozent der Muslime haben die Linken gewählt. Die wollen belohnt werden.51 % klingen natürlich schön dramatisch.Bedeutet: Von den muslimischen Wählerinnen und Wählern haben 51 % die Linke gewählt. Es bedeutet NICHT, dass 51 % der Linke-Wähler Muslime waren.Selbst wenn man großzügig annimmt, dass etwa 10 % aller Berliner Wähler muslimisch waren, wären das rechnerisch rund 5 % aller Wähler, die muslimisch waren und die Linke gewählt haben. Die Linke kam insgesamt auf 25,7 %.Der Wahlerfolg lässt sich also keineswegs „hauptsächlich mit den Muslimen“ erklären. Und unabhängig davon: Muslimische deutsche Staatsbürger haben selbstverständlich dasselbe Wahlrecht wie christliche, jüdische oder konfessionslose deutsche Staatsbürger.
vor 33 Minuten33 Min. Heute Nachmittag haben meine Frau und ich mit dem Verein "Rheinhessen gegen Rechts" die Gedenkstätte in Osthofen besucht.Wenn man in der Nähe ist sollte man sie sich mal anschauen am besten mit Führung. Das ganze hat ca.1,5 Std gedauert und war richtig gut.Der junge Mann der uns die Geschichte von diesem Lager erzählt hat war 22 Jahre alt und topfit.Nach dem Rundgang konnte man sich noch austauschen bzw Fragen stellen und auch die wurden von dem jungen Kerl ausführlich beantwortet.Daumen hoch.KZ Gedenkstätte Osthofen | Stadt OsthofenGedenkstätten sind wichtige und integrale Bestandteile der Bildungsarbeit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Gerade das historisch-politische Lernen an den authentischen Orten…
vor 33 Minuten33 Min. Wäre ich ein Berliner, hätte ich wahrscheinlich die Linke gewählt, endlich Rambo Zambo.
vor 22 Minuten22 Min. Ersteller Vor einer Stunde, JörgTe schrieb:Seit ich dich entdeckt habe, frage ich mich, ob du gerne provozierst oder tatsächlich cielleicht nicht ganz so politisch gebildet bist.Das bedingt sich so ein wenig gegenseitig! Wenn man seine politische Bildung eher aus Boulevardblaettern hat, aber trotzdem gerne Aufmerksamkeit moechte, ist Provokation die einfachste Weg. In einem Forum mit aelteren Menschen, denen es an Enten mangelt, durchaus erfolgreich 😄. Ich habe leicht reden, nicht weit von mir gibt es einen Kurpark, in dem fuettern von Wassergefluegel Volkssport ist 🙂.Welch armseligem Demokratieverstaendnis er folgt, zeigt sich schon darin, dass er Muslimen offensichtlich eine Interessenvertretung abspricht. Bearbeitet (vor 18 Minuten18 Min. von MatthiasM)
vor 15 Minuten15 Min. Vor 17 Minuten, 15cv schrieb:51 % klingen natürlich schön dramatisch.Bedeutet: Von den muslimischen Wählerinnen und Wählern haben 51 % die Linke gewählt. Es bedeutet NICHT, dass 51 % der Linke-Wähler Muslime waren.Selbst wenn man großzügig annimmt, dass etwa 10 % aller Berliner Wähler muslimisch waren, wären das rechnerisch rund 5 % aller Wähler, die muslimisch waren und die Linke gewählt haben. Die Linke kam insgesamt auf 25,7 %.Der Wahlerfolg lässt sich also keineswegs „hauptsächlich mit den Muslimen“ erklären. Und unabhängig davon: Muslimische deutsche Staatsbürger haben selbstverständlich dasselbe Wahlrecht wie christliche, jüdische oder konfessionslose deutsche Staatsbürger.Natürlich dürfen sie wählen. Findest Du es aber nicht seltsam, dass sie ausgerechnet mehrheitlich dunkelrot wählen?
vor 5 Minuten5 Min. Vor einer Stunde, JörgTe schrieb:Kommunisten 😀Es gab tatsächlich ein paar Kommunisten bei den Linken bis vor circa zehn Jahren. Aber die sind entweder tot oder beim BSW. Heute nennt sich die Partei sozialistisch.Heute nennt sich die Partei sozialistisch.Seit ich dich entdeckt habe, frage ich mich, ob du gerne provozierst oder tatsächlich cielleicht nicht ganz so politisch gebildet bist.Ja, die SED nannte sich in der DDR sozialistisch, die der UDSSR nannte sich KPdSU.Wo war genau der Unterschied?Für Kurt Schumacher waren dies alle kommunistische Parteien. Oder ist Vergesellschaftung von Privatvermögen kein typisch kommunistischen Ziel?
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren