Gestern 19:391 Tag Ersteller Vor 3 Minuten, Ronald schrieb:Das bedarf nun wieder einer Abhandlung darüber warum dies besser ist als Korken einer Korkeiche oder Kronkorken bzw. Schraubverschluss.Eher nicht! Ich denke da hat nur jemand die Threads verwechselt. Kein Anlass das auszuweiten!
Gestern 19:391 Tag Vor 5 Minuten, Ronald schrieb:Das bedarf nun wieder einer Abhandlung darüber warum dies besser ist als Korken einer Korkeiche oder Kronkorken bzw. Schraubverschluss.Dann los ! Wir sind alle gespannt.... nicht.
Gestern 19:461 Tag Ersteller Vor 47 Minuten, Kronberger schrieb:Mancher hat schon Früh die Zukunft richtig gesehen:Die "Pardon" gab es bei uns in meiner Kindheit auch gelegentlich, ...
Gestern 19:481 Tag Vor 14 Minuten, Ronald schrieb:Das bedarf nun wieder einer Abhandlung darüber warum dies besser ist als Korken einer Korkeiche oder Kronkorken bzw. Schraubverschluss.Zuckerrohr wächst um die Ecke, Korkeiche aus Spanien.
vor 23 Stunden23 h Vor 53 Minuten, MatthiasM schrieb:Eher nicht! Ich denke da hat nur jemand die Threads verwechselt. Kein Anlass das auszuweiten!Oder doch? In Zeiten des Klimawandels und verherender Waldbrände gewinnt die Korkeiche in Südeuropa an Bedeutung:Waldbrände und Dürren: Wie Korkeichen in Portugal den Kli...Die Korkeiche ist portugiesisches Nationalsymbol: Sie speichert CO₂, ist feuerresistent, aber durch Dürren und Profitinteressen bedroht. Wie lässt sie sich in Zeiten von Kapitalismus und Klimawandel rSo ist jede gekaufte Flasche mit Naturkorken ein Beitrag zum Klimaschutz und gegen Waldbrände.GrüßeJoschko
vor 23 Stunden23 h Ersteller Vor 5 Minuten, Joschko schrieb:So ist jede gekaufte Flasche mit Naturkorken ein Beitrag zum Klimaschutz und gegen Waldbrände.Das kam aber bisher wenig zur Geltung. Es lief eher unter Kurioses und wer ist der beste Oeko 🙂.Auch wenn fuer mich Oekologie natuerlich ein wichtiges Thema ist, sind die Rechtspopulisten doch mit Abstand das groesste Problem. Und ich denke man darf nicht vergessen, dass Mieten, bezahlbare Lebensmittel und Mobilitaet das Wichtigste fuer die Haelfte der Bevoelkerung ist. Aber ich bevorzuge natuerlich auch Weine mit Naturkorken. Nur des Kllimaschutzes wegen natuerlich 😄!
vor 23 Stunden23 h Vor 10 Minuten, MatthiasM schrieb:ich bevorzugeDen Kork als Fußboden, in der ganzen oberen Etage, da wo niemand mit dreckigen Schuhen rumläuft. Top angenehm, warm, schalldämmend und mit Öl* versiegelt.Die Getränkekorken sind bei mir eher Kronkorken 😎fällt die Oma tot vom Sofa, war‘s die Farbe von Biofa.
vor 23 Stunden23 h Ersteller Vor 3 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Den Kork als Fußboden, in der ganzen oberen Etage, da wo niemand mit dreckigen Schuhen rumläuft. Top angenehm, warm, schalldämmend und mit Öl* versiegelt.Wir haben Lino*! Ist auch Kork drin und sieht nicht so nach Birkenstock aus 😁. Und Schuhe sind auch kein Problem, die kritischen Bereiche sind mit Kasernenlino verlegt. *buntischVor 6 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Die Getränkekorken sind bei mir eher Kronkorken 😎Bei mir ja auch, aber zu lecker Essen auch mal gerne den Rotwein und manchmal auch den Tariquet Classic. Der hat allerdings Schraubverschluss.
vor 12 Stunden12 h 12 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Zuckerrohr wächst um die Ecke, Korkeiche aus Spanien.Welche Ecke?
vor 9 Stunden9 h Achs so. Ich hatte gehofft, die bei den Drogeriemärkten ihre Lebensmittel einkaufenden Personen hätten eine schlüssige Erklärung für den Einsatz von auf Zuckerrohrbasis erzeugten Kunststoffkorken.Das aus der Melasse gewonnene Ethanol wird von den Zuckerfabriken ja nicht zur Fertigung gebeamt, sondern kommt per Frachter aus Amerika bzw. Asien.Da wäre Mais, Zuckerrüben eine regionale Quelle ( ums Eck) Bearbeitet (vor 9 Stunden9 h von Ronald)
vor 7 Stunden7 h Zeit: 30.9.2026 um 21:04, AndreasRS schrieb:Da ging es ausschließlich um die D-Mark.Für den Film erzählen Zeitzeugen aus Ost und West ihre eigenen Geschichten rund um die Einführung der D-Mark: von Millionensummen im Wartburg bis zur ersten Auslandsreise mit harter Währung. Es war ein historischer Umbruch für jeden Einzelnen.Wie fühlt es sich an, wenn die gewohnte Währung plötzlich weg ist und das Brot das Fünffache kostet? Wenn es auf einmal alles zu kaufen gibt, ohne „Bückware“ unter dem Ladentisch und ohne jahrelange Wartezeit, wie auf ein Auto in der DDR? Diesen Fragen geht der Film nach und lässt dabei ausschließlich die Menschen zu Wort kommen, die den Umbruch selbst erlebt haben – ohne Reportertext.Schon Anfang 1990 war absehbar, dass die Tage der „Aluchips“, wie die leichten DDR-Münzen im ostdeutschen Volksmund spöttisch hießen, gezählt waren. Die D-Mark wurde zur Hoffnung von Millionen DDR-Bürgern. Auf Demonstrationen entstand der Ruf „Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh'n wir zu ihr“. Die massenhafte Abwanderung aus der DDR in die Bundesrepublik war nicht zu stoppen, die ostdeutsche Planwirtschaft am Abgrund, die DDR pleite.Hinzu kam bei vielen das Gefühl, Bürger zweiter Klasse zu sein, weil selbst im Ostblock keiner mehr die Ostmark wollte. Mit der D-Mark hofften viele, endlich „etwas wert“ zu sein, berichten die Zeitzeugen in ihren Interviews.Für die Dokumentation über die Einführung der D-Mark 1990 in der DDR haben die beiden Autorinnen Melanie Haack und Daniela Sonntag mit Menschen gesprochen, die Teil dieser Zeit waren. Angela Elsner von der Sparkasse Grimma hatte abends kein Brot zuhause, weil sie durchweg Konten eröffnete und Geld für Kunden umtauschte. Von Schlangen, die nicht abebben wollten, erzählt auch die damalige Sparkassendirektorin Heidrun Naumann aus Grimma. Es waren Tage des Pragmatismus, der Geldtransporte mit dem Sparkassen-Wartburg mit Millionen D-Mark im Kofferraum – ohne Polizeischutz.In diesen Wochen leistete der Westen vielerorts Amtshilfe beim Schlittern in die Marktwirtschaft. Und in die neue Arbeitswelt. Als der Chef vom westdeutschen Sparkassenverband die ostdeutsche Sparkassendirektorin von oben bis unten musterte, erzählt Heidrun Naumann, blieb er verwundert an ihren Korkpantoletten hängen. Und ihr wurde klar: Jetzt beginnt eine neue Zeit.Der großen Euphorie folgte bald die Ernüchterung, als Arbeitsplätze massenweise verloren gingen. Schon im Frühjahr 1990 konnte Manfred Windus den lauten Rufen nach der D-Mark nichts abgewinnen. Dem Direktor für Materialwirtschaft beim VEB Fahrzeugwerk Waltershausen war früh klar, dass der 1. Juli massive Einschnitte für Arbeitnehmer und Betriebe bringen würde. Ostprodukte wollte keiner mehr. Auch nicht die sozialistischen Bruderländer. Denn jetzt stand der Markt weltweit offen, die Konkurrenz war riesig. So blieben Milch, Joghurt, Kleidung, Autos liegen und stehen - und Betriebe machten dicht.Und es war die Zeit der Glücksritter aus dem Westen, die im Osten das Geschäft ihres Lebens machten. Hermann von Schrötter aus Düsseldorf ist heute stolz darauf, dass er einige Abzockversuche verhindern konnte. Der Unternehmensberater wollte Geschichte mitgestalten und brach im Frühjahr 1990 mit seinem amerikanischen Wohnmobil von Düsseldorf in den Osten auf – zum größten Abenteuer seines Lebens.Einig sind sich alle: Die Einführung der D-Mark 1990 war richtig – wenn auch ambivalent. Sie ließ Träume wahr werden – und platzen.Ein Film über die Einführung der D-Mark 1990, der die Perspektiven der Menschen zeigt, die Teil dieses Umbruchs waren. Die Dokumentation verwebt Originalbilder mit den Erinnerungen und Gefühlen der Zeitzeugen, die erzählen, was sich für 16 Millionen DDR-Bürger über Nacht veränderte.ZDFNeues Geld für Ostdeutschland: Wie die D-Mark über Nacht...Die D-Mark veränderte das Leben von 16 Millionen Menschen. Zeitzeugen erinnern sich an einen historischen Umbruch zwischen Umbruch und Ernüchterung.
vor 7 Stunden7 h 2 Stunden her, Ronald schrieb:Das aus der Melasse gewonnene Ethanol wird von den Zuckerfabriken ja nicht zur Fertigung gebeamt, sondern kommt per Frachter aus Amerika bzw. Asien.Da wäre Mais, Zuckerrüben eine regionale Quelle ( ums Eck)Aber ist wohl immer noch billiger als hiesige Quellen (0,1 €Cent pro Korken?).
vor 6 Stunden6 h Ersteller Vor 10 Minuten, Kronberger schrieb:Aber ist wohl immer noch billiger als hiesige Quellen (0,1 €Cent pro Korken?).Transportkosen sind da zu vernachlaaessigen. Heutige Containerschiffe koennen mehr als 20 000 Container a 10 Tonnen transportieren. Da braucht man mehr Kraftstoff wenn man in den Laden faehrt um die Sachen einzukaufen, als sie ueber das Meer zu bringen. Mehr als 80% der Kilometertonnage werden mit dem Schiff transportiert.
vor 6 Stunden6 h Vor 25 Minuten, MatthiasM schrieb:Da braucht man mehr Kraftstoff wenn man in den Laden faehrtNur wer fährt schon mit Schweröl & ohne Kat? Ach so doch: die KreuzfahrerInnnen.
vor 6 Stunden6 h Vor 54 Minuten, Kronberger schrieb:Aber ist wohl immer noch billiger als hiesige Quellen (0,1 €Cent pro Korken?).Es scheint aber eine Klientel zu geben, die den Kauf einer Weinflasche vom zertifizierten Bio-Kunststoff-Korken abhängig macht. (Alleinstellungsmerkmal). Der Fotograf des Korkens wird die Flasche geschenkt bekommen haben, denn er war ebenso überrascht. Bearbeitet (vor 6 Stunden6 h von Ronald)
vor 3 Stunden3 h 21 Stunden her, MatthiasM schrieb:Die "Pardon" gab es bei uns in meiner Kindheit auch gelegentlich, ......mit schönen Bilder."zwinker"
vor 2 Stunden2 h 3 Stunden her, Ronald schrieb:Es scheint aber eine Klientel zu geben, die den Kauf einer Weinflasche vom zertifizierten Bio-Kunststoff-Korken abhängig macht. (Alleinstellungsmerkmal). Der Fotograf des Korkens wird die Flasche geschenkt bekommen haben, denn er war ebenso überrascht.Was Du so alles zu wissen meinst. Den Wein habe ich nach Herkunft und Rebsorte ausgesucht und gekauft. Was da für ein Korken drin ist, erfährt man erst wenn die Alu Banderole weg ist und man ihn rausgeprökelt hat. Und das ist mir relativ egal. Hauptsache dicht. Der Kunstkorken hat den riesigen Vorteil, daß er sich nicht zerlegen kann beim Auspropfen. Falls das irgendwo auf dem Etikett erwähnt ist, lese ich das sicher nicht im Laden. In diesem Fall hätte es womöglich auf französisch drauf gestanden und ich hätte sowieso nicht verstanden um was es geht.Prost !
vor 1 Stunde1 h Derweil erzählt DT mal wieder Märchen:https://edition.cnn.com/2026/10/02/business/south-korea-alaska-lng-investment-intl-hnkSouth Korea has pushed back against a $54 billion investment announced by the Trump administration, turning a struggling project to export natural gas from Alaska into another potential sticking point in the allies’ long-running negotiations over trade.On Wednesday Trump touted the figure as part of a broader agreement for Seoul to invest $200 billion in US energy in exchange for lower tariffs on South Korean goods.But South Korea later said it had given no firm commitment to the Alaska project...
vor 43 Minuten43 Min. 1 Stunde her, silvester31 schrieb:Was Du so alles zu wissen meinst. Den Wein habe ich nach Herkunft und Rebsorte ausgesucht und gekauft. Was da für ein Korken drin ist, erfährt man erst wenn die Alu Banderole weg ist und man ihn rausgeprökelt hat. Und das ist mir relativ egal. Hauptsache dicht. Der Kunstkorken hat den riesigen Vorteil, daß er sich nicht zerlegen kann beim Auspropfen. Falls das irgendwo auf dem Etikett erwähnt ist, lese ich das sicher nicht im Laden. In diesem Fall hätte es womöglich auf französisch drauf gestanden und ich hätte sowieso nicht verstanden um was es geht.Prost !Und der Wein kann nicht nach Kork schmecken.
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