vor 44 Minuten44 Min. Vor 22 Minuten, phantomas schrieb:Die Änderungen hätten vor allem die privaten Vermieter betroffen. Wohnungsmangel lässt sich nicht damit bekämpfen, dass man Vermieten und Neubau unattraktiver macht.Man kann nicht hohe Zuwanderung (vor allem in die Großstädte) und unattraktivere Bedingungen für Vermieter kombinieren. Dann kommt es zur jetzigen Situation.Aber das ist nur meine Meinung, letzten Endes entscheidet der spanische Wähler.Eben, nicht nur in Spanien. Hohe Zuwanderung über längere Zeit ist immer ein gesellschaftspolitischer Suizid. Das einzige "Argument", welches Linke dagegen haben, ist die paranoide "Nazikeule".
vor 21 Minuten21 Min. Ersteller Vor 27 Minuten, Frank M schrieb:Und da sich ja vermieten nicht rentiert. Doch wenn man, wie in Spanien, die Mieten um das fast dreifache erhöht. R&B ist ja in Deutschland oft illegal, weil eine Nutzungsaenderung. Aber das ist ja das schoene an den Wirtschaftsliberalen, gerne nehmen sie Subventionen, fordern billigen Strom und eine gute Infrastruktur, erwarten auch Steuererlass, weil "beduerftig", selbst wenn sie dieses herbei gefuehrt haben. Aber aus ihren Geschaeften soll sich der Staat gefaelligst raus halten. Was ja in Spanien noch ist, die Rechten in Spanien wuerden den Putsch Daemon, der katalanischen Nationalisten gerne ins Loch stecken, trotzdem lassen sie Sanchez auflaufen. Nationalisten hatten schon immer einen an der Waffel!
vor 6 Minuten6 Min. Vor 22 Minuten, magoo schrieb:War ja klar das jetzt dein Argument no.2 kommt: Migranten raus und alles wird rosa.Dein geliebtes Handelsblatt hat aber ausgerechnet den Zustrom von Arbeitskräften (willig, billig) für das spanische Wirtschaftswachstum ausgemacht. Wären die weg, würden Wohnungen frei, also würden Mieten fallen UND die Wirtschaft schwächeln. Doppelt doof und typisch für euch Kurzschlussdenker.Ob Fremdenhasser und Wirtschaftsliberale ihren Akt wohl irgendwann mal zusammen kriegen?stehtwohlnichtzubefürchtenDas Wohnungsnot in den spanischen Städten ist auch durch Landflucht bedingt. Nicht nur durch die zusätzliche Zuwanderung aus dem Ausland(die meisten sind übrigens nicht aus den Regionen, die nach D zueandern).Natürlich trägt ein Wachstum der Bevölkerung zum Wachstum des BIP bei. Aber nicht zu mehr Einkommen pro Person. Sonst wären ja Lãnder im Afrika bald alle reich. Von teuren Mieten durch Wohnungsknappheit profitieren in erster Linie die Reichen. Da hilft nur Bauen. Das trägt dann auch zu mehr BIP bei. Mehr als unbezahlbare Mieten und unbesetzte Stellen.In Spanien ist das BIP pro Kopf eher rückläufig im EU Vergleich.https://www.reddit.com/media?url=https%3A%2F%2Fi.redd.it%2Fele1tnkl6jhh1.jpeg Bearbeitet (vor 4 Minuten4 Min. von phantomas)
Gerade eben1 Min. Vor 17 Minuten, MatthiasM schrieb:Nationalisten hatten schon immer einen an der Waffel!Das wissen wir ja alle. Aber man muss es sich halt immer und immer und immer wieder vor Augen führen ... nurnichtmüdewerden
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