vor 1 Stunde1 h Vor 22 Minuten, phantomas schrieb:Die Änderungen hätten vor allem die privaten Vermieter betroffen. Wohnungsmangel lässt sich nicht damit bekämpfen, dass man Vermieten und Neubau unattraktiver macht.Man kann nicht hohe Zuwanderung (vor allem in die Großstädte) und unattraktivere Bedingungen für Vermieter kombinieren. Dann kommt es zur jetzigen Situation.Aber das ist nur meine Meinung, letzten Endes entscheidet der spanische Wähler.Eben, nicht nur in Spanien. Hohe Zuwanderung über längere Zeit ist immer ein gesellschaftspolitischer Suizid. Das einzige "Argument", welches Linke dagegen haben, ist die paranoide "Nazikeule".
vor 1 Stunde1 h Ersteller Vor 27 Minuten, Frank M schrieb:Und da sich ja vermieten nicht rentiert. Doch wenn man, wie in Spanien, die Mieten um das fast dreifache erhöht. R&B ist ja in Deutschland oft illegal, weil eine Nutzungsaenderung. Aber das ist ja das schoene an den Wirtschaftsliberalen, gerne nehmen sie Subventionen, fordern billigen Strom und eine gute Infrastruktur, erwarten auch Steuererlass, weil "beduerftig", selbst wenn sie dieses herbei gefuehrt haben. Aber aus ihren Geschaeften soll sich der Staat gefaelligst raus halten. Was ja in Spanien noch ist, die Rechten in Spanien wuerden den Putsch Daemon, der katalanischen Nationalisten gerne ins Loch stecken, trotzdem lassen sie Sanchez auflaufen. Nationalisten hatten schon immer einen an der Waffel!
vor 45 Minuten45 Min. Vor 22 Minuten, magoo schrieb:War ja klar das jetzt dein Argument no.2 kommt: Migranten raus und alles wird rosa.Dein geliebtes Handelsblatt hat aber ausgerechnet den Zustrom von Arbeitskräften (willig, billig) für das spanische Wirtschaftswachstum ausgemacht. Wären die weg, würden Wohnungen frei, also würden Mieten fallen UND die Wirtschaft schwächeln. Doppelt doof und typisch für euch Kurzschlussdenker.Ob Fremdenhasser und Wirtschaftsliberale ihren Akt wohl irgendwann mal zusammen kriegen?stehtwohlnichtzubefürchtenDas Wohnungsnot in den spanischen Städten ist auch durch Landflucht bedingt. Nicht nur durch die zusätzliche Zuwanderung aus dem Ausland(die meisten sind übrigens nicht aus den Regionen, die nach D zueandern).Natürlich trägt ein Wachstum der Bevölkerung zum Wachstum des BIP bei. Aber nicht zu mehr Einkommen pro Person. Sonst wären ja Lãnder im Afrika bald alle reich. Von teuren Mieten durch Wohnungsknappheit profitieren in erster Linie die Reichen. Da hilft nur Bauen. Das trägt dann auch zu mehr BIP bei. Mehr als unbezahlbare Mieten und unbesetzte Stellen.In Spanien ist das BIP pro Kopf eher rückläufig im EU Vergleich.https://www.reddit.com/media?url=https%3A%2F%2Fi.redd.it%2Fele1tnkl6jhh1.jpeg Bearbeitet (vor 43 Minuten43 Min. von phantomas)
vor 39 Minuten39 Min. Vor 17 Minuten, MatthiasM schrieb:Nationalisten hatten schon immer einen an der Waffel!Das wissen wir ja alle. Aber man muss es sich halt immer und immer und immer wieder vor Augen führen ... nurnichtmüdewerden
vor 31 Minuten31 Min. Vor 7 Minuten, phantomas schrieb:Von teuren Mieten durch Wohnungsknappheit profitieren in erster Linie die Reichen. Da hilft nur Bauen.Das sagen wir doch. Die Spekulation mit knappem Wohnraum gehört gesetzlich eingedämmt. Dann bist du ja jetzt auf unser Seite.Wer hätte gedacht, dass links sein wieder so viel Spaß machen kann ...
vor 21 Minuten21 Min. Vor 52 Minuten, XMV6 schrieb:Hohe Zuwanderung über längere Zeit ist immer ein gesellschaftspolitischer Suizid.Bis Ende der 50er haben die 12 Millionen Heimatvertriebenen für das Wachstum der BRD noch gereicht aber dann mussten wir bis Mitte der 70er schon 14 Millionen Ausländer dazu holen sonst hätten wir die Kurve nicht gekriegt. Habe damals am Camping Bulli-Band von Westfalia gejobbt, ohne unsere zugewanderten Kollegen wäre schon damals vor 50 Jahren kein fertiges Campingmobil vom Band gelaufen. Bearbeitet (vor 4 Minuten4 Min. von magoo) Satzbau
vor 20 Minuten20 Min. Nicht die Spekulation macht den Wohnraum knapp und teuer, es ist natürlich das ungünstige Verhältnis von zu vielen Wohngesuchen und zu wenig Wohnraum in den Großstädten.In den ländlichen Regionen mit hoher Abwanderung gibt es keinen Mietwucher.
vor 5 Minuten5 Min. Vor 13 Minuten, phantomas schrieb:In den ländlichen Regionen mit hoher Abwanderung gibt es keinen Mietwucher.Eben. Die Spekulanten schlagen in den Städten zu. Siehe Madrid. Schön dass du das korrekt als Mietwucher bezeichnest.
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