vor 2 Stunden2 h Ersteller Mal wieder Berlin! Es werden mir immer Menschen zuwider. Ich versuche tolerant zu sein und auch andere Positionen zu verstehen. Bisher war Josef Schuster jemand den ich als parteiisch aber nicht unfair empfunden habe. Das er aber im Einklang mit den anderen Reaktionaeren (inkl. SPD!) jede auch och so schaebige Chance nutzt gegen die potentielle Rot-Rot:Gruene Koaliation in Berlin zu hetzen, nehme ich ihm nachhaltig uebel.Frau Eralb, der man vorgeworfen hat, mit Ok und Israelhasser zu paktieren, hat in einem Interview eingestanden, dass ihnen diese Gruppen Angst machen. Statt sich solidarisch zu zeigen und wie in anderen Faellen auch, zu den sich Aengstigenden zu stehen, schlagen alle auf sie ein und halten sie fuer unfaehhig, weil sie ehrlich mit ihren Gefuehlen und Aengsten gewesen ist. Heisst eigentlich, als Politiker niemals ehrlich zu sein und Frauen, die eher zu ihren Aengsten stehen, gehoeren ohnehin nicht in die Politik. Widerlich!Nicht selten stehen Buergermeister in Deutschland unter Druck und werden angefeindet, gerade von Rechtsradikalen. Da zeigt man sich solidarisch und verurteilt die Bedroher. Aber doch nicht bei einer Linken! Da ist jede fiese Finte legitim.Ich wuerde diesen Leuten gerne persoenlich auf das Hemd kotzen! Sorry, ich bin so angewidert von dieser Bigotterie und zersetzendem Machtwille. Trumpimus: Anstand und Fairness ist was fuer Verlierer. Bearbeitet (vor 2 Stunden2 h von MatthiasM)
vor 1 Stunde1 h Ohne dir Widersprechen zu wollen, liegt das Problem wohl etwas anders. Bei der Freigabe des Interviews wurde der Name des Hamas-Sympathisanten von ihrem Büro gestrichen und ein interner Vermerk, dass der Name aus Angst vor ihm nicht gedruckt werden solle, hinzugefügt.Wenn dem so ist, wäre es ziemlich dämlich von ihrem Büro, wenn das Interview so zurück geschickt wurde. Und natürlich stellt sich die Frage, in wie weit das nicht nennen wollen des Names des Sympathisanten, nicht ein Ausdruck des Einknickens vor den Drohung aus dem Hamas-Umfeld ist. Das wäre für mich nachvollziehbar, aber leider auch falsch und ein katastrophales Signal. Auch ist es äußerst Problematisch, dass dieser Hamas-Sympathisant wohl Kontakt zur Neukölner Linken hat oder sogar dort mit arbeitet. Frau Eralp kann einem nur leid tun; aber das Problem ist selbst produziert: die Neukölner Linke ist nicht erst seid heute mit einigen Leuten durchsetzt, die Kontakte zur Hamas, Antisemiten und kriminellen Familienverbänden pflegen. Das wurde lange übersehen, weil es politisch keine Relevanz hatte und zumindest dort Menschen ansprach und zur Linken brachte.Man sollte auch in schwachen Zeiten schauen, wen man als Verbündeten haben möchte. So etwas rächt sich immer.Frau Eralp hätte wissen müssen, dass der Erfolg bei einer Wahl sofort die reaktionären Arschlöcher auf die Barrikaden treibt - sich so angreifbar zu machen ist politisch nicht wirklich intelligent.Aber wie am Anfang geschrieben, widerspreche ich dir nicht: das Verhalten sollte solidarisch sein; es ist zum Kotzen.
vor 55 Minuten55 Min. Frau Eralp hat sich im Wahlkampf für weniger Polizei und gegen den Verfassungsschutz eingesetzt. Also gegen die beiden Institutionen, die Leute wie Remmo und Ibrahim Ibrahim bekämpfen.Sie ist entweder dumm oder verlogen. Oder beides.
vor 48 Minuten48 Min. Ersteller Vor 2 Minuten, RalphB schrieb:Wenn dem so ist, wäre es ziemlich dämlich von ihrem Büro, wenn das Interview so zurück geschickt wurde.Wenn ich das richtig verstanden habe, war das nicht beabsichtigt. Wer diesen Fehler gemacht hat, ist bisher nicht ersichtlich.Vor 4 Minuten, RalphB schrieb:Und natürlich stellt sich die Frage, in wie weit das nicht nennen wollen des Names des Sympathisanten, nicht ein Ausdruck des Einknickens vor den Drohung aus dem Hamas-Umfeld ist.Auch da beziehe ich die defensive Position, dass wohl genau dazu geraten wird, als exponierte Person, keine Namen zu nennen. Das hat "Der Spiegel" hintergangen. Aus was fuer Gruenden auch immer. Ich zweifele an den Behaupteten. Auf die Entscheidungen selbst, die sie zu treffen haette, hat das nichtoeffentliche Nennen ja keinen Einfluss.Als "professionelle" Politikerin haette sich sicherlich ein paar Spindoctors gehabt, die jede ihrer Auesserungen gebuegelt haetten. Das was Politiker oft so unauthentisch sein laesst. Und was Populisten erfolgreich konterkarieren. Ich hoffe, es traegt auch Frau Eralb Sympatien ein. Vor 8 Minuten, RalphB schrieb:Frau Eralp kann einem nur leid tun; aber das Problem ist selbst produziert: die Neukölner Linke ist nicht erst seid heute mit einigen Leuten durchsetzt, die Kontakte zur Hamas, Antisemiten und kriminellen Familienverbänden pflegen. Das wurde lange übersehen, weil es politisch keine Relevanz hatte und zumindest dort Menschen ansprach und zur Linken brachte.Genau das faellt mir schwer zu beurteilen. Das proisraelische Sperrfeuer, das jeden der die bedingungslose Solidaritaet zu Israel nicht teilt, zu Antizionisten oder Antisemiten macht, macht es auch schwer. Da ist raeumliche Naehe oder Kontakte in die Szene vielleicht hilfreich.Vor 8 Minuten, RalphB schrieb:Man sollte auch in schwachen Zeiten schauen, wen man als Verbündeten haben möchte. So etwas rächt sich immer.Frau Eralp hätte wissen müssen, dass der Erfolg bei einer Wahl sofort die reaktionären Arschlöcher auf die Barrikaden treibt - sich so angreifbar zu machen ist politisch nicht wirklich intelligent.Einerseits sicherlich nicht falsch, aber koennen wirklich nur die Abgefeimtsten erfolgreich sein? Ich halte diese erfahrene Frau nicht fuer naiv, aber mit dieser Niedertracht zu rechnen, erfordert auch einen entsprechenden Charakter.Bei Frau Bas ist ja gerade ueber Anstand und Menschlichkeit in der Politik geredet worden. Hat nicht lange vorgehalten! Bearbeitet (vor 39 Minuten39 Min. von MatthiasM)
vor 38 Minuten38 Min. https://www.deutschlandfunk.de/elif-eralp-spiegel-veroeffentlicht-interne-kommunikation-i-ifg-kritik-an-reform-100.htmlElif Eralp: Spiegel veröffentlicht interne KommunikationHören 23:43Audio herunterladen
vor 24 Minuten24 Min. Ersteller Vor 9 Minuten, Auto nom schrieb:Elif Eralp: Spiegel veröffentlicht interne KommunikationWir hatte gerade im Falle des Berichtes der Zeit ueber den Kinderentfuehrungsfall, die Notwendigkeit Informanten zu schuetzen. Der Spiegel hat mit dem Verrat an einer Interviewpartnerin diesem Anliegen keinen Dienst erwiesen. Als Linker wuerde ich mit dieser Publikation kein Gespraech mehr fuehren.
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