vor 7 Stunden7 h Da sehe ich aber die Gelben an erster Stelle.Opposition in der Koalition den Rest besorgen die Anderen.
vor 7 Stunden7 h Ersteller 2 Stunden her, magoo schrieb:Habe ich in dieser Deutlichkeit gar nicht erwartet. Dank an die Jugend Ja, in Frankfurt waren sie sehr deutlich.... Ich bin da sehr ambivalent. Einerseits, weiss ich das Latschdemos wenig bewirken, wenn es nicht hunderttausende sind, andererseits ist Gewalt noch nie eine gute Option gewesen. Opfer sind ja auch nicht die Verursacher der sozialen Schieflage, sonder hoechstens kleine Profiteure, oft aber auch noch nicht ein mal das. Aber selbst wenn in der Abrechnung, mehr gewonnene Sympathisanten oder Interessiert , als Gegner gewonnen zu haben raus kommt, traegt es zur Spaltung bei, auch unter den Benachteiligten. Aber andererseit, spucken sie ohnehin auch bei gewaltfreien Aktionen, wie Strassenblockaden, Gift und Galle, da ist die Hemmung dem Frust auch mit Zerstoerung ausdruck zu verleihen wohl nicht mehr hoch.
vor 6 Stunden6 h Vor 22 Minuten, MatthiasM schrieb:Ja, in Frankfurt waren sie sehr deutlich....Ach ja, ich hätte feierlich erklären müssen, dass ich mit "deutlich" nicht "gewalttätig" meine. Liegt daran, dass ich lange Texte vermeiden möchte ...
vor 6 Stunden6 h Ersteller Vor 8 Minuten, Frank M schrieb:In welchen Grenzen denn ? Israel hat ja nie seine Grenzen definiert. Ach doch ! Greater Israel.Es gab Grenzen! Die erste nach der Teilung, die hat man nicht akzeptiert. Nach der Gewalt von Palaestinas "Freunden" sahen sie schlechter aus. Und so ging es immer weiter! Eine Ungerechtigkeit rechtfertigte die naechste. Die vorletzte und vielleicht der Anstoss fuer den Untergang wurde in Berlin mit Suessigkeiten gefeiert. Aber Frau Emden haette keinen Stift gebraucht um das generelle Existenzrecht zu bejahen. Ist aber ohnein gleichgueltig, Israel braucht das Wohlwollen von Frau Emden nicht, noch nicht ein mal das der BRD. Die sicher ihr Existenzrecht selbst. Vielleicht besuchen die Neukoelner mal ein Seminar, Realitaet akzeptieren und geschicktes Verhandeln mit ueberlegenen Gegnern. Und um deine Zahlen mal etwas entgegenzusetzen. 60% der Deutschen finden Israel agieren fuer falsch und wollen auch nicht das Deutschland das unterstuezt. Die Linken sind die einzige Partei die das glaubhaft vertritt. Aber weniger als 10% bezweifeln das Existenzrecht Israels. Die 60 Prozent wollen auch einfach nur ein Ende des Mordens, denen sind die Details gleichgueltig.
vor 6 Stunden6 h Vor 28 Minuten, MatthiasM schrieb:Aber andererseits, spucken sie ohnehin auch bei gewaltfreien Aktionen ... Gift und Galle,Jo. Deshalb ist eine Elif Eralp mit Angst vor Gewalt jederzeit einem "starken" Mann vorzuziehen, der Schutz vor Gewalt verspricht nur um sie dann auszuüben.Sollte doch weltweit mittlerweile unübersehbar sein dass sich Hass und Gewalt umso mehr ausbreiten je mehr starke Männer ans Ruder gelassen werden.
vor 6 Stunden6 h Ersteller Vor 5 Minuten, magoo schrieb:Ach ja, ich hätte feierlich erklären müssen, dass ich mit "deutlich" nicht "gewalttätig" meine.Nein haettest Du nicht, das weiss ich. Sorr, dass ich dich nur zum Abstuezen missbraucht habe. Aber ich kann den Zorn nachvollziehen. Schon im Vorfeld wurde ja gedroht, dass manche Juristen darin schon eine Beeintraechtigung der Grundrechtes sahen. Und bei all der Ignoranz und Orientiertheit am "Bewaehrten" bricht sich der Zorn seine Bahn ..... wenn es keine Provokateure waren. man muss ja heute leider mit allem rechnen.
vor 5 Stunden5 h 2 Stunden her, Frank M schrieb:Was hat Emde verbrochen?Vanessa Emde ist keine Teamplayerin. Beim Fußball wäre sie, nachdem sie nicht aufgestellt wurde, trotzig in den Gästeblock gegangen, um die eigene Mannschaft auszupfeifen. Großes Ego, kein Teamgeist. Kannst du beim Sport nicht gebrauchen, und auch nicht in der Politik. Das ist sooo was von BSW.
vor 4 Stunden4 h 3 Stunden her, Frank M schrieb:Schon bei der Vergesellschaftung . Die Grenze von 3000 auf 10000 Wohnungen aufzuweichen .Somit sind solche Steuerflüchtlinge wie Pears Global mit geschätzten 5000-6000 Wohnungen raus.Ob es überhaupt dazu kommt, wage ich inzwischen zu bezweifeln.Würde die Linke nicht die Berliner Regierung führen, dann würde gar nichts davon umgesetzt. Wenn die gemeinsam beschlossenen Vergesellschaftungen tatsächlich umgesetzt werden, ist das ein großer Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit. Die schwarzen Nullen scheinen davor mehr Angst zu haben, als vor den blauen Pillen. Die sind bereit, dafür das Grundgesetz zu ignorieren, den Antrag für ein Parteiverbot der blauen Pillen werden die jedoch nicht unterstützen. Damit ist klar, wo die politisch stecken. Tief im Darm des industriell-kapitalistischen Komplexes. Die leben lieber im Faschismus als ein wenig mehr Gerechtigkeit zuzulassen.
vor 3 Stunden3 h tagesschau.deVor 40 Jahren: Als eine Chemiewolke über Basel zogVor 40 Jahren brannte bei Basel eine Lagerhalle, in der große Mengen gefährlicher Chemikalien gelagert waren. Ein Giftwolke zog über die Stadt, verseuchtes Löschwasser floss in den Rhein. Was hat sichDas ganze Ausmaß der Sandoz-Katastrophe zeigt sich dann einige Stunden später. Der Rhein, der durch Basel fließt, ist blutrot, auf der Wasseroberfläche treiben tonnenweise tote Fische. Beides eine Folge der Giftstoffe im Wasser.Es ist ein Anblick, der viele Menschen nachhaltig verstört. Auch Laien wird klar: Es kann nicht stimmen, was die Sandoz-Firmenleitung zunächst noch behauptet: dass bei dem Brand nichts Schlimmes passiert sei.Scheibchenweise kommt die Wahrheit ans Licht: dass in der Halle 1.350 Tonnen giftige Chemikalien lagerten, dass mehrere Tausend Kubikmeter verseuchtes Löschwasser ungefiltert in den Rhein geleitet wurden, dass es so gut wie keine Alarm- und Sicherheitsvorkehrungen gab, dass die Schweizer Behörden weder die Verantwortlichen in Frankreich noch in Deutschland informiert und gewarnt haben.Auch dort zeigen sich bald schon die Auswirkungen der Katastrophe. Mit der Strömung treibt die Giftwelle rheinabwärts bis nach Rotterdam. In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wird teilweise bis zu zwei Wochen lang kein Trinkwasser mehr aus dem Rhein entnommen, um die Bevölkerung zu schützen. Flussabwärts bis nach Koblenz gibt es so gut wie kein Leben mehr im Rhein.Jo Kehm war damals Reporter beim Südwestfunk in Lörrach. Er berichtete monatelang über die Katastrophe und ihre Folgen. Der heute 79-Jährige sagt, die Menschen in der Region seien fassungslos vor Wut gewesen, vor allem weil man bei Sandoz gewusst haben müsse, welches Risiko von dem Chemikalienlager im Falle eines Brandes ausgehe. Ein entsprechendes Gutachten einer Versicherung dazu habe es jedenfalls bereits vor dem Unglück gegeben.Kehm erinnert sich an eine Informationsveranstaltung im Theater Basel, bei der der damalige Sandoz-Werksleiter mit toten Fischen beworfen wurde. Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten seien plötzlich auf die Straße gegangen, erzählt der ehemalige Reporter.In der Folge schlossen sich Umweltaktivisten aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zusammen, organisierten gemeinsam Protestaktionen - unter anderem eine Menschenkette entlang des Rheins und ein "Rhein-Tribunal". Axel Mayer ist sich sicher: Der Druck der Straße habe Wirkung gezeigt. Der Umweltbewegung sei es zu verdanken, dass man im Rhein und in anderen Flüssen heute wieder baden könne.Das sieht auch Marc Daniel Heintz so. Heintz ist Geschäftsführer der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) in Koblenz. Er sagt: "Wegen des großen öffentlichen Drucks hat nicht nur die Industrie viel Geld in die Hand genommen, sondern auch die Staaten im Rhein-Einzugsbereich."Sie hätten zwischen 1989 und 1995 schätzungsweise 13 Milliarden Euro investiert, um die Wasserqualität und Ökologie des Rheins zu verbessern - davon seien allein neun Milliarden Euro in den Kläranlagenausbau geflossen.Heintz betont: "Auch deshalb finden wir heute 90 Prozent weniger Schwermetalle und bis zu 50 Prozent weniger Nitrat und Phosphor im Rhein als vor der Chemieunfall." Heute seien in dem Fluss wieder mehr als 70 Fischarten heimisch.Matthias Nabholz, der als Jugendlicher in Basel die Sandoz-Katastrophe miterlebt hat sagt, diese präge sein Leben bis heute. Die Angst und die Hilflosigkeit, die er in der Nacht des Brandes vor vierzig Jahren gefühlt habe, seien mit ein Grund gewesen, warum er später Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich studiert habe. Nabholz leitet heute das Amt für Umwelt und Energie im Kanton Basel-Stadt.
vor 1 Stunde1 h Sowas gibt’s auch in USA:taz.dePolarisierung in den USA: Ein „Marxist“ im Maßanzug auf T...Der Polit-Influencer und Streamer Hasan Piker verschiebt die Grenze des Sagbaren in den USA nach links. Damit trifft er vor den Midterms einen Nerv.…Mit 3,1 Millionen Followern auf Twitch, einer sonst vor allem für Gaming bekannten Plattform für Livevideos, und weiteren Millionen auf Youtube, Tiktok & Co. ist er einer der erfolgreichsten politischen Streamer weltweit. Unter dem Namen „HasanAbi“ kritisiert er dort den Einfluss von Lobbyorganisationen, die Ungleichheit in den USA, vor allem aber Israels Krieg in Gaza – und das auch mal mit eher derben Worten. E ist das linke Enfant terrible der US-Streamerszene.Bei Rechten, Republikanern und Demokraten der Mitte ist er verpönt. Donald Trump nannte Piker einen „kommunistischen Agitator“, und Hakeem Jeffries, der Minderheitenführer der Demokraten im Repräsentantenhaus, befand Pikers Israel-Kommentare als „gefährlich und antisemitisch“. Selbst Israels Premier Benjamin Netanjahu holte in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung im September gegen den Streamer aus...…Antisemitismusvorwürfe weist er von sich und gibt sie stattdessen an seine Kritiker zurück: Diese würden Israel mit dem Judentum gleichsetzen…
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