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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller
Vor 24 Minuten, silvester31 schrieb:
GMX News
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Hubert Aiwanger mit 55 Jahren gestorben

Der bayerische Vize-Ministerpräsident und Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, ist tot. Der 55-Jährige wurde am Mittwoch in einem Berliner Hotel entdeckt.

Das wuenscht man ja keinem kaum einem! RIP!

Oje, habt ihr wegen der Zeitzonen das Wesentliche verpasst (außer Ebby, aber ich glaube, der ist da nur so optisch reingerutscht, denn er verpeilte den Allerheiligsten neuen demokratischen Senator aus Texas und erst die erste schwarze und dazu ebenfalls blutjunge Senatorin aus Missisippi, ebenfalls Weltprämiere (die europäischen Ignoranten kennen nicht nur alle 51 US Staaten nicht, wie darüber hinaus in ihrer althegimonalen Ignoranz nicht wie, wo, wer tickt, aber lassen wir das - wo war ich , der den Bürgermeister von New York noch um Längen in seiner Neuzeitlichkeit übertrifft.

Welche Folgen das für euch, die Ukrainer und die deutsche Automobilindustrie hat, wie komme ich darauf - egal - zumindest weiß ich, wo ich war, dabei mich aufzuregen - ganz langes Semikolon - naja hier im Forum wird es noch ein Jahrzehnt dauern, nein, nicht mit dem Aufregen), der Inhalt seines (Ebbys) Beitrags beurteilungsoffen)- von wegen Rechtsrutsch (das hat Ebby zumindest nicht explizit so gesagt, aber mitgedacht, geschrieben haben es andere - magoo, auch ich bemühe mich gedanklich zu stenographieren, aber bei der ganzen Komplexität, du ahnst es, das hat natürlich nichts mit Promille zu tun, sondern mit der allgemeinen Forumsungeduld und meinem Bemühen niemanden aufzuwecken, wo...? die nun überhaupt keine Lust verspüren mich beim beschwingten Tänzeln über schwimmende Baumstämme im fließenden Gewässer zu beobachten (schöner Beruf, ihr solltet euch Broschüren zukommen lassen).

Das Gegenteil fand weltweit statt, in Ungarn, in Spanien, in Serbien, in Brasilien und jetzt in den USA. Wo lebt ihr eigentlich, zumindest weiß ich, wo ihr schlaft - in eurem Citroen.

Bearbeitet ( von Steinkult)

taz: Die Linke steht seit Wochen unter Beschuss. Auch intern hagelt es Kritik, etwa in der Nahostfrage. Wie sollte die Berliner Linke damit umgehen?

Katalin Gennburg: Für mich ist ein Punkt erreicht, an dem ich denke, jetzt reicht’s. Wir müssen einen Schlussstrich unter diese unsägliche Debatte ziehen und so selbst die Kampagne gegen unsere Partei beenden. Wenn Linke sich mit Leuten wie Ibrahim Ibrahimsolidarisieren, so wie es die Berliner Abgeordnete Vanessa Emde tut, überschreiten sie eine Grenze. Vedi verweigert eine Distanzierung von Ibrahim, deshalb bin ich der Auffassung, dass sie ihr Mandat zurückgeben sollte. Dieser Ibrahim verherrlicht die Hamas. Wir können nicht akzeptieren, wegen solch vereinzelter Aussagen als gesamte Partei in die Nähe von Terrorverherrlichern gestellt zu werden.

https://taz.de/Linke-fordert-Ruecktrit-von-Vanessa-Emde/!6227454/

Es bleiben

8 Stunden her, MatthiasM schrieb:

Das wuenscht man ja keinem kaum einem! RIP!

Du könntest leicht fußend auf den humanitär menschlichen Prinzipien das keinem besser stehen lassen.

  • Ersteller
Vor 11 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Es bleiben

Du könntest leicht fußend auf den humanitär menschlichen Prinzipien das keinem besser stehen lassen.

Das waer unehrlich! Dei Welt koennte ohne unmenschliche Kriegsverbrecher eine bessere sein. Da verurteile ich auch den Tyrannenmord nicht.

Umweltinstitut München e.V.
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Umfrage: Mehrheit der Bevölkerung lehnt Pestizid-Omnibus ab

Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Umweltinstituts zeigt: Die geplanten Pestizid-Ewigkeitszulassungen werden parteiübergreifend abgelehnt.

Die Ergebnisse unserer neuen Umfrage sprechen eine deutliche Sprache: 72 Prozent der Deutschen wollen, dass Pestizidwirkstoffe häufiger überprüft werden als bisher. Unter den Anhänger:innen von CDU/CSU sind es sogar 73 Prozent.

Doch damit nicht genug: Ganze 72 Prozent wünschen sich langfristig den Ausstieg aus der Verwendung von Pestiziden (CDU/CSU-Anhänger:innen: 73 Prozent). Die EU-Kommission plant mit dem Pestizid-Omnibus jedoch genau das Gegenteil: Für viele Pestizidwirkstoffe sollen die regelmäßigen Sicherheitsprüfungen künftig ganz entfallen, die Pestizid-Abhängigkeit droht weiter zu steigen.

Besonders deutlich fällt die Ablehnung der geplanten unbefristeten Genehmigungen für Pestizidwirkstoffe aus. Nur vier Prozent der Deutschen unterstützen diese Pläne, unter den Anhänger:innen der Union sind es sogar nur drei Prozent.

Zum Hintergrund: Mit ihrem Gesetzespaket will die die Kommission auch die Abverkaufs- und Aufbrauchfristen nach einem Pestizidverbot deutlich verlängern. Zudem sollen neue Hintertüren geschaffen werden, durch die bereits verbotene Pestizide wieder zum Einsatz kommen können. Die Pläne der EU-Kommission stehen damit im deutlichen Widerspruch zu den Wünschen der Bevölkerung.

Die Ergebnisse bestärken uns in unserer Forderung nach einer pestizidfreien Landwirtschaft. Statt Sicherheitsstandards abzubauen, muss die EU den Ausstieg aus chemisch-synthetischen Pestiziden vorantreiben und den Umstieg auf eine ökologische Landwirtschaft gezielt fördern.

Noch sind die umstrittenen Änderungen des Pestizidrechts nicht beschlossen, der Pestizid-Omnibus steckt im EU-Parlament fest. Auch unser Widerstand hat dafür gesorgt, dass die Abstimmungen wegen Uneinigkeiten zwischen den Parteien immer wieder verschoben wurden. Aktuell ist für Anfang Dezember ein neuer Anlauf geplant, wahrscheinlich wird die Abstimmung im Plenum in Straßburg aber erst im nächsten Jahr stattfinden.

Vor einer Stunde, MatthiasM schrieb:

Das waer unehrlich!

Ich hatte vor Dir die Meldung kopiert und mit den Worten "heute war ein guter Tag" posten wollen. Und dann doch gelöscht. @Ebby Zutt hat recht: Unsere humanitäre und universelle Grundeinstellung unterscheidet uns von diesen Menschen. Und so soll es auch bleiben.

Mein Kompass ist da ziemlich eindeutig: er rotiert haltlos im Kreis und ich hoffe, er bleibt an der richtigen Stelle stehen.

8 Stunden her, Auto nom schrieb:

Der Bezirksverband Neukölln nominierte Emde für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2026 im Wahlkreis Neukölln 1 sowie auf den zweiten Platz der Bezirksliste. Emde gewann ihren Wahlkreis mit 46,2 Prozent und zog direkt ins Parlament ein.

"Shit happens."

Eventuell wurde Emde nicht auf Grund des linken Parteiprogramms gewählt, sondern gerade wegen ihrer Einstellung?

Es geht hier um Berlin und nicht Deutschland.

Vor 6 Minuten, RalphB schrieb:

@Ebby Zutt hat recht: Unsere humanitäre und universelle Grundeinstellung unterscheidet uns von diesen Menschen. Und so soll es auch bleiben.

Genau:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Aiwanger#Kontroversen

Am Abend des 29. August veröffentlichte das TV-Magazin report München des Bayerischen Rundfunks (BR) ein Interview eines ehemaligen Mitschülers. Ihm zufolge zeigte Aiwanger beim „Betreten des vollbesetzten Klassenzimmers“ gelegentlich den Hitlergruß und imitierte vor Schülern „oft Hitler-Reden“. Außerdem habe er „Witze über Juden und das KZ Auschwitz“ erzählt. Er sei von vielen Mitschülern „als Spinner abgetan“ worden, der in einer pubertären Phase gewesen sei.[108][109] Am darauffolgenden Tag veröffentlichte der BR weitere Aussagen eines anderen Mitschülers, der zusammen mit Aiwanger 1990 das Abitur gemacht hatte. Demnach habe Aiwanger in der 10. Klasse während einer Klassenfahrt zu einer KZ-Gedenkstätte in der DDR im Mai 1987 einen „judenfeindlichen Witz“ geäußert, der dem ehemaligen Mitschüler bis heute in Erinnerung geblieben sei. Aiwangers politische Haltung während seiner Schulzeit sei „von nationalsozialistischem Gedankengut geprägt“ gewesen, dies sei auch von weiteren Mitschülern bestätigt worden. Er habe auch mehrfach abwertend über Türken („Kanaken“), dunkelhäutige Menschen („Neger“) und Homosexuelle („Schwuchteln“) geredet.[110] Aiwanger sagte, er könne sich nicht erinnern, jemals einen Hitlergruß gezeigt zu haben.[111] Weiter soll er eine Lehrerin mit Säure angegriffen haben.[112][113] Er sagte, er habe keine Hitler-Reden vor dem Spiegel einstudiert. Zum Vorwurf, judenfeindliche Witze erzählt zu haben, sagte er, er könne dies aus seiner Erinnerung weder vollständig dementieren noch bestätigen.[114]

Vor 14 Minuten, Auto nom schrieb:

Ja und nein. Ich finde @MatthiasM hat Recht. Ich wollte was Ähnliches schreiben wie @RalphB ursprünglich und war auch hin- und her gerissen, wie man was schreiben sollte.

Aiwanger war sicher ein Fall für sich, aber so jung zu sterben und so unerwartet sollte man wirklich niemanden wünschen. Außer z.B. Kriegstreibern/Diktatoren/Despoten, die ohne Rücksicht auf Verluste z.B. die Ukraine angreifen und abschlachten und auch die eigene Bevölkerung opfern.

  • Ersteller
Vor 18 Minuten, RalphB schrieb:

Unsere humanitäre und universelle Grundeinstellung unterscheidet uns von diesen Menschen. Und so soll es auch bleiben.

Darum bemuehe ich mich auch, und hatte das mit "keinem" auch zum Ausdruck bringen wollen. Dann fiel mir ein, dass ich das Attentat auf Trump missbilligt habe, jetzt aber nachdem er viele Menschen in den USA ins Unglueck gestuerzt hat und einige, wegen der unmenschlichen Anweisungen, dabei auch ihr Leben verloren haben und er im Iran hunderten den Tod gebracht hat, denke: wieviel schoener koennte das Leben dieser Menschen sein. Von Putin oder Sinwar gar nicht zu reden!

Aber gerade Letzterer bekam kaum Bedauern zugeteilt, obwohl er eigentlich ein kleines Licht war. Mit den Maechtigen ist man oft empathischer, obwohl sie blutbefleckt sind. Aber es nicht Rache, die mich umtreibt, sondern die Rettung vor weiteren Taten.

Vor 14 Minuten, Nitsrekds schrieb:

Ja und nein. Ich finde @MatthiasM hat Recht. Ich wollte was Ähnliches schreiben wie @RalphB ursprünglich und war auch hin- und her gerissen, wie man was schreiben sollte.

Aiwanger war sicher ein Fall für sich, aber so jung zu sterben und so unerwartet sollte man wirklich niemanden wünschen. Außer z.B. Kriegstreibern/Diktatoren/Despoten, die ohne Rücksicht auf Verluste z.B. die Ukraine angreifen und abschlachten und auch die eigene Bevölkerung opfern.

Ich habe ihm nicht den Tod gewünscht, plädiere jedoch dafür, dass Leute mit solchen Überzeugungen keine Macht ausüben dürfen.

Vor 42 Minuten, Auto nom schrieb:

Ich habe ihm nicht den Tod gewünscht, plädiere jedoch dafür, dass Leute mit solchen Überzeugungen keine Macht ausüben dürfen.

Nee, nee. Sorry, das hatte ich auch nicht so verstanden o gemeint.Das war nur in Kombination mit den vorherigen posts zusammengefasst. Sorry, dass ich das so missverständlich "vermengt" habe.

Was mir in Zusammenhang mit den Midterms auffällt :

Es gibt und gab unter den Republikanern und deren Anhängern auch kritische und gemäßigte Gruppen. Davon hat man in den deutschen Medien eigentlich nie etwas mitbekommen. Bestenfalls im dritten Nebensatz. Man hat immer nur über Trump und Maga berichtet. Jetzt wo die, offenbar doch nicht so dummen, Amerikaner ihm die Quittung gegeben haben offenbaren sich auch die gemäßigteren Republikaner, bzw. es wird über sie berichtet.

Und die Ratten versuchen das sinkende Schiff zu verlassen, bzw. vorsichtig zu meutern. J.D. Vance hat jetzt Trump offen und klar kritisiert. Wenn DER schon nicht mehr hinter ihm steht, dann zeigt das den deutlichen Machtverlust.

Hoffen wir, daß es vernünftige Alternativen geben wird bei den nächsten Wahlen.

Bearbeitet ( von silvester31)

11 Stunden her, Steinkult schrieb:

Das Gegenteil fand weltweit statt, in Ungarn, in Spanien, in Serbien, in Brasilien und jetzt in den USA.

Das geschieht weltweit in den unterschiedlichsten folkloristischen Variationen und zeitversetzt. Die einen sind schon durch (Ungarn?), andere mittendrin (USA?) und wieder andere fangen gerade erst mit Rechtspopulismus an (Tschechien?). Die freudigste Überraschung ist für mich Serbien (spannend). Viele weitere Spielorte, von "was geht da ab" (Indien?) bis "hoffnungslos?" (Russland?) ...

Und wir sind etwas spät dran mit unserer besonders peinlichen, äh, Schlampenbewegung. Schauen wir mal wie wir das drehen. Könnte irgendwie spießig kleinbürgerlich ohne klar definiertes Ende ausfransen. Wäre optimal deutsch und beste Lösung ohne all zu viel Kaputtschlagerei )

1 Stunde her, Nitsrekds schrieb:

... aber so jung zu sterben und so unerwartet sollte man wirklich niemanden wünschen. Außer z.B. Kriegstreibern/Diktatoren/Despoten, die ohne Rücksicht...

Jung ist leider keine Indikator für gut oder schlecht. :-) Und Janosch hätte wahrscheinlich auch gerne noch ein paar Jahre drauf gelegt.

"Außer z.B. bei Kriegstreibern..." - das ist das, worüber ich heute ein paar Mal nachgedacht habe. Nein, Aiwanger gehörte weder zu den Menschen, bei denen ich einen Tyrannenmord gerechtfertigt finden würde, noch zu denen, bei denen es mir Freude bereitet, das sie gestorben sind. Ich habe kein echtes Bedauern. Ansonsten freue ich mich nur, dass es einen Hetzer weniger gibt; dafür hätte er aber auch einfach nur die Klappe halten können etc.pp.

Was mich beschäftigt ist, wie vielen Menschen er das Leben versaut oder sogar über Bande das Leben gekostet hat. In den Nachrufen wird verniedlichend beschrieben, dass er ein "eigenen Karrakter" etc. gewesen sei. Und dem kann und will ich nicht folgen. Seine Hetze, seine Aussagen und seine Politik haben nicht nur ein politisches Klima geschaffen, dass ein Miteinander verunmöglicht; seine Politik hat Menschen geschadet und ist negativ für unsere Zukunft. Da habe ich keine Lust auf solche Verniedlichungen.

Nicht der Befehl zum Töten, Krieg oder Genozid allein ist entscheidend. Die vielen Menschen, die ein Klima schaffen, dass das Unmenschliche ermöglicht, tragen mit die Verantwortung für die Ergebnisse einer Politik a la Trump, Orban und Co. Mich interessiert auch weniger, ob er als Jugendlicher mal die Hand gehoben hat - das sich nicht distanzieren, den Fehler zu benennen und daraus eine anderes Handeln abzuleiten - das ist der Grund, warum ich froh bin, ihn im politischen Rahmen nicht mehr erleben zu müssen.

Aber ab wann überschreitet man selbst die Grenze und denkt in den Bahnen, in denen Menschen wie Aiwanger gehandelt haben? Das beschäftigt mich gerade und daher habe ich @Ebby Zutt zugestimmt - aber den Widerspruch stehen lassen, den @MatthiasM und auch @Nitsrekds beschreiben. Das Schwein in mir musste halt einmal laut Grinsen. Und hat jetzt die Klappe zu halten.

Vor 5 Minuten, RalphB schrieb:

Aber ab wann überschreitet man selbst die Grenze und denkt in den Bahnen, in denen Menschen wie Aiwanger gehandelt haben?

Ist halt schwierig bei Leuten wie Aiwanger.
Ohne die genaue Todesursache zu kennen sag ich mal das die bayrische Bierzeltdiät doch auch ihre Risiken beinhaltet. Und ab einem bestimmten Alter ist regelmäßige Vorsorge durchaus angebracht. Ich sollte auch schon längst mal wieder zum Kundendienst beim Hausarzt....

  • Ersteller
Vor einer Stunde, magoo schrieb:

Das geschieht weltweit in den unterschiedlichsten folkloristischen Variationen und zeitversetzt. Die einen sind schon durch (Ungarn?), andere mittendrin (USA?) und wieder andere fangen gerade erst mit Rechtspopulismus an (Tschechien?). Die freudigste Überraschung ist für mich Serbien (spannend). Viele weitere Spielorte, von "was geht da ab" (Indien?) bis "hoffnungslos?" (Russland?) ...

Du kennst meine These: it's the money, stupid! Obama macht eine unglaublich eloquenten und zugewandten Eindruck, aber seine Wirtschaftspolitik hat auf die weniger Wohlhabenden wenig Ruecksicht genommen. Seine Migrationspolitik war nicht wesentlich anders als die Trumps, nur nicht so brutal. Auch die Abwendung von Trump hat hauptsaechlich wirtschaftliche Gruende. Ist einfach die Frage ob die Gewinner jetzt das Ruder rum reissen koennen und den Gegenwind aushalten, oder sich korrumpieren lassen und einfach nicht nach unten schauen. Denn wenn es um Umverteilung von unten nach oben geht, ist der Strurm gewaltig und kommt aus allen Richtungen, wie man schon bei der Vergesellschaftung der Wohnungen in Deutschland sehen kann, dabei ist es weder konkret, noch sollen sie entschaedigungslos dem Gemeinwohl zugefuehrt werden.

Vor einer Stunde, magoo schrieb:

Und wir sind etwas spät dran mit unserer besonders peinlichen, äh, Schlampenbewegung. Schauen wir mal wie wir das drehen. Könnte irgendwie spießig kleinbürgerlich ohne klar definiertes Ende ausfransen. Wäre optimal deutsch und beste Lösung ohne all zu viel Kaputtschlagerei )

Ich beneide dich um deinen Optimismus! Wenn ich mir den Umgang mit den Juendprotesten anschaue, kann ich den nicht teilen. Sie sehen einfach nicht, dass sie sich betrogen fuehlen und deswegen zornig sind. Statt dessen werden sie kriminalisiert. Was natuerlich die Schlampen freut, da muessen sie nur noch die mangelnde Haerte gegen die "Terroristen" beklagen.

Auch mit rueckwaerts gewanden Konzepten bei Mobilitaet und Energie, verspielen sie die Zukunft und machen sich die Adressaten noch mit Steuergeschenken gewogen. Ich profitiere selbst davon.

Da wird noch viel kaputt gehen! Vielleicht nicht zerschlagen aber verfallen.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

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