2. Juli 20251 J. Am 30.6.2025 um 23:15 schrieb silvester31: DIE Wessis. DIE Ossis. Die schwarz-weiße Welt des Garl-Kötz. Einfach nur armseliges Bildzeitungsniveau. Nicht unbedingt.
2. Juli 20251 J. Man brauch keine Bildzeitung um festzustellen,dass sich viele Ossis und Wessis nicht mögen.
2. Juli 20251 J. Ersteller vor 22 Minuten schrieb ajkon1: Man brauch keine Bildzeitung um festzustellen,dass sich viele Ossis und Wessis nicht mögen. Auch wenn ich diese Erfahrung nicht teilen kann, ist es kein Grund pauschale Urteile ueber eine ganze Gruppe von Menschen zu faellen und sie als Nazis zu diffamieren. Das ist das tumbe Weltbild von Rassisten, die sich in Selbstgefaelligkeit ergehen!
2. Juli 20251 J. Ich mag ossis. Nur nicht: die rechten, schwurbler, afd wähler, reichsbürger, wagenknechtler. gundermann z.B. mag ich. Silly. Biermann. ich verstehe nicht das die gegen Freiheit, Demokratie, multi kulti, EU sind. Ich dachte die wollten offene Grenzen und Reisen und das die Mauern fallen. Klar bloss keine pauschalen Urteile. Mehrheitlich AFD wählen aber nicht verurteilt werden wollen. Die Freiheit Nazis zu wählen ohne schmutzig zu werden dabei. Bearbeitet (2. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
3. Juli 20251 J. Mal was Neues. Desinformation ist auch altersabhängig: Jüngere sehen auf TikTok ganz andere Falschmeldungen als Ältere auf Facebook. Der Vortrag beleuchtet diese Unterschiede und was sie über Plattformen und unsere Gesellschaft verraten. Und er gibt Tipps, wie man je nach Altersgruppe Fakten präsentieren kann.
3. Juli 20251 J. Zitat Zu den weiteren Ergebnissen der Umfrage gehört, dass das Engagement gegen Rassismus mit dem Bildungsabschluss steigt und bei denjenigen stärker ist, die in ihrem Umfeld Erfahrungen mit Rassismus gemacht haben. https://www.deutschlandfunk.de/viele-menschen-zu-engagement-gegen-rassismus-und-diskriminierung-grundsaetzlich-bereit-104.html
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.deutschlandfunk.de/viele-menschen-zu-engagement-gegen-rassismus-und-diskriminierung-grundsaetzlich-bereit-104.html Eigentlich Binsenweisheit.
3. Juli 20251 J. https://www.deutschlandfunk.de/afd-fragt-vornamen-von-buergergeldempfaengern-ab-michael-andreas-und-thomas-100.html Zitat Die häufigsten Vornamen von Bürgergeldempfängern in Deutschland lauten Michael, Andreas und Thomas. Ich hätte auf Ronny, Kevin und Mandy getippt.
3. Juli 20251 J. https://taz.de/Rechtsextremer-Personenschuetzer/!6094781/ Zitat Ein polizeilicher Personenschützer, der sich in Chats über Jahre hinweg immer wieder rassistisch und antisemitisch äußerte, kann im Dienst bleiben und wird nur um einen Dienstgrad herabgestuft. Das entschied der Verwaltungsgerichtshof (VGH) München in einem jetzt bekannt gewordenen rechtskräftigen Urteil aus dem Februar dieses Jahres Zitat Besonders brisant ist der Fall, weil der Personenschützer Michael R. zeitweise auch beim israelischen Generalkonsul und bei Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, eingesetzt war. „Ich scheiß’ ihr vor die Tür, schön braun, mit Fähnchen“, schrieb R. in einem Chat. Nachrichten wurden mit „HH“ oder „SH“ unterzeichnet, was bei Nazis für „Heil Hitler“ oder „Sieg Heil“ steht. Über eine Bahnfahrt schrieb er: „Nur K******* im Zug.“ Zitat Charlotte Knobloch sagte der taz am Mittwoch: „Das Urteil macht mich ratlos.“ Und weiter: „Menschen, die auf den Schutz von Sicherheitskräften angewiesen sind, müssen diesen vertrauen können. Aber wie ist das möglich, wenn eine solche Gesinnung als privates Entertainment abgetan wird?“
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: Die häufigsten Vornamen von Bürgergeldempfängern in Deutschland lauten Michael, Andreas und Thomas. Die sind jetzt Anfang/ Mitte 50 https://www.beliebte-vornamen.de/jahrgang/j1972 Ungefähr 20 Jahre lang – von 1957 bis 1977 gehörte Michael in Deutschland zu den häufigsten Vornamen und nahm in den 1960er Jahren oft den Spitzenplatz ein. Zwischen 1956 und 1981 gehörte Andreas zu den häufigsten Vornamen. Der Name Andreas wurde seit 2010 mindestens 5.200 Mal als erster Vorname vergeben. Zwischen 1954 und 1971 gehörte Thomas in Deutschland zu den häufigsten Jungennamen und nahm von 1956 bis 1966 oftmals den Spitzenplatz ein. Zunächst Michael, später Andreas schafften es ab und zu, Thomas auf den zweiten Platz zu verdrängen. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Ronald)
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.deutschlandfunk.de/afd-fragt-vornamen-von-buergergeldempfaengern-ab-michael-andreas-und-thomas-100.html Ich hätte auf Ronny, Kevin und Mandy getippt. So einfach werden Vorurteile pulverisiert !
3. Juli 20251 J. Neuer Finanzskandal im Europaparlament? Die rechtsradikale ID-Fraktion im EU-Parlament soll laut einem internen Prüfbericht des Parlaments Millionen illegal ausgegeben haben. So sollen unter anderem unzulässige Spenden verteilt worden sein - mit einer erfundenen Rechtsgrundlage. https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/eu-parlament-id-fraktion-spenden-100.html
3. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb silvester31: So einfach werden Vorurteile pulverisiert ! Hm? Wieso Vorurteile? Bürgergeldempfänger zu sein bedeutet arm zu sein, nichts weiter. Ist also keine Beleidigung In den östlichen Bundesländern ist die Armut größer als im Westen. Diese Vornamen kommen da eben häufiger vor. Insofern ist es rein vom Gedankengang her schlüssig, was @Auto nom schreibt. Ansreas, Michael und Thomas sind die Elterngeneration von Ronny, Mandy und Kevin. Sind die Alten also ärmer deutschlandweit. Ich glaube, Du hast versehentlich etwas Falsches in den Begriff Bürgergeld in Zusammenhang mit den östlichen Bundesländern rein interpretiert.
3. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Hm? Wieso Vorurteile? Bürgergeldempfänger zu sein bedeutet arm zu sein, nichts weiter. Ist also keine Beleidigung In den östlichen Bundesländern ist die Armut größer als im Westen. Diese Vornamen kommen da eben häufiger vor. Insofern ist es rein vom Gedankengang her schlüssig, was @Auto nom schreibt. Ansreas, Michael und Thomas sind die Elterngeneration von Ronny, Mandy und Kevin. Sind die Alten also ärmer deutschlandweit. Ich glaube, Du hast versehentlich etwas Falsches in den Begriff Bürgergeld in Zusammenhang mit den östlichen Bundesländern rein interpretiert. Ist es nicht so das im westen der % Bürgergeldempfänger höher ist als im Osten ?!
3. Juli 20251 J. vor 4 Minuten schrieb Karl Hunsche: Ist es nicht so das im westen der % Bürgergeldempfänger höher ist als im Osten ?! Ich glaube nicht. Jedenfalls nicht im Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerung. Vielleicht hat sich das aber auch angeglichen u ich hab da noch alte Daten im Kopf. Aber das wäre in dem ursprünglich genannten Zusammenhang auch egal. Betrifft bzgl. der Vornamen eher zwei unterschiedliche Generationen. Andreas, Thomas und Michael sind ja auch in der damaligen DDR zeitgleich mit denen aus dem Westen geboren u so genannt worden.
3. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Ich glaube nicht. Jedenfalls nicht im Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerung. Vielleicht hat sich das aber auch angeglichen u ich hab da noch alte Daten im Kopf. Aber das wäre in dem ursprünglich genannten Zusammenhang auch egal. Betrifft bzgl. der Vornamen eher zwei unterschiedliche Generationen. Andreas, Thomas und Michael sind ja auch in der damaligen DDR zeitgleich mit denen aus dem Westen geboren u so genannt worden. Im Bürgergeld-Bezug gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland. Etwa 77% der Bürgergeld-Bezieher leben in den alten Bundesländern (Westdeutschland), während 23% in den neuen Bundesländern (Ostdeutschland) ihren Wohnsitz haben laut Südkurier. Das bedeutet, dass der Anteil der Bürgergeld-Empfänger im Osten etwa ein Viertel des Gesamtbezugs ausmacht. man darf natürlich nicht vergessen das im Osten kaum noch Leute leben. Da die Ossis sich nicht mehr von selbst vermehren ( wer macht schon noch sex mit AFD Anhängern ??) und da es eine Flucht in den Westen gibt, wird es über kurz oder lang in den neuen Bundesländern einfach auch niemand mehr geben der Bürgergeld empfangen könnte. Eher Rentner die in Pflegeheimen (sofern vorhanden und noch Personal habend) leben und dort von Ausländern gepflegt werden, auch wenn die Bewohner AFD Anhänger sind muss es ja jemand geben der sie wäscht und ihnen die Tabletten reicht. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
3. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Nitsrekds: Hm? Wieso Vorurteile? Bürgergeldempfänger zu sein bedeutet arm zu sein, nichts weiter. Ist also keine Beleidigung In den östlichen Bundesländern ist die Armut größer als im Westen. Diese Vornamen kommen da eben häufiger vor. Insofern ist es rein vom Gedankengang her schlüssig, was @Auto nom schreibt. Ansreas, Michael und Thomas sind die Elterngeneration von Ronny, Mandy und Kevin. Sind die Alten also ärmer deutschlandweit. Ich glaube, Du hast versehentlich etwas Falsches in den Begriff Bürgergeld in Zusammenhang mit den östlichen Bundesländern rein interpretiert. Ich denke (!), ich habe Auto nom richtig interpretiert. Wissen kann es nur Auto nom selbst. Ronnys, Mandys und Kevins gibt es auch im Westen (leider) genug. Das Vorurteil ist, daß man Kevin, Mandy und Ronny eher mit Bildungsferne und sozialer, wie finanzieller Unterpriviligiertheit in Verbindung bringt. Andreas, Thomas und Michael weniger. An eine Ost-West-Verteilung habe ich dabei überhaupt nicht gedacht.
3. Juli 20251 J. Hier noch einmal zum Thema Vater / Mutter: DAS ist der eigentliche Unterschied der eine Ursache heraus modelliert: https://www.instagram.com/reel/DLlC__-ML_4/?igsh=MmUyOW43NjRvankx Der Grund warum die Leute da weinen ist, das jeder einzelne erkennt das der Song wahr ist. Bearbeitet (3. Juli 20251 J. von Götz Kowalski)
3. Juli 20251 J. AfD und Wagenknecht loten Kooperation aus welch wunder. was wohl niemand erwartet hätte. Ausser denjenigen die deswegen ….
3. Juli 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Karl Hunsche: Im Bürgergeld-Bezug gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland. Etwa 77% der Bürgergeld-Bezieher leben in den alten Bundesländern (Westdeutschland), während 23% in den neuen Bundesländern (Ostdeutschland) ihren Wohnsitz haben laut Südkurier. Das bedeutet, dass der Anteil der Bürgergeld-Empfänger im Osten etwa ein Viertel des Gesamtbezugs ausmacht. man darf natürlich nicht vergessen das im Osten kaum noch Leute leben. Äh. Ja. Ich schrieb ja, dass es im Verhältnis zur jeweiligen Bevölkerung zu sehen ist
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