9. August 20251 J. Ich möchte die Erklärung von Frauke Brosius-Gersdorf hier im Wortlaut einfach nur verbreiten. Nicht, weil ich mit all ihren Positionen übereinstimme. Darum geht es auch gar nicht. Sondern, weil sie in diesen Zeilen einen staatsbürgerlichen Ernst, eine juristische und politische Seriosität, früher hätte man wohl gesagt: eine sittliche Reife, an den Tag legt, die es in der Union der Schäubles, Lammerts und Geisslers mal gegeben haben mag, die man dort aber in den Tagen von Merz, Spahn, Dobrindt und Söder schmerzlich vermisst. --- «Verzicht auf Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts 1. Nach reiflicher Überlegung stehe ich für die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr zur Verfügung. Mir wurde aus der CDU/CSU-Fraktion – öffentlich und nicht-öffentlich – in den letzten Wochen und Tagen sehr deutlich signalisiert, dass meine Wahl ausgeschlossen ist. Teile der CDU/CSU-Fraktion lehnen meine Wahl kategorisch ab. Zudem droht ein Aufschnüren des „Gesamtpakets“ für die Richterwahl, was die beiden anderen Kandidaten für das Bundesverfassungsgericht gefährdet, die ich schützen möchte. Auch muss verhindert werden, dass sich der Koalitionsstreit wegen der Richterwahl zuspitzt und eine Entwicklung in Gang gesetzt wird, deren Auswirkungen auf die Demokratie nicht absehbar sind. Die SPD-Bundestagsfraktion hat bis zuletzt an mir festgehalten. Sie stand uneingeschränkt vor und hinter mir. Für sie ist es eine Prinzipienfrage, dem Druck unsachlicher und diffamierender Kampagnen nicht nachzugeben. Großen Zuspruch und Rückendeckung habe ich auch von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie von der Bundestagsfraktion Die Linke erhalten. 2. Nach dem TV-Gespräch mit Markus Lanz hat sich die Berichterstattung in den Medien deutlich versachlicht und wurde sie ganz überwiegend inhaltlich geführt. Der CDU/CSU-Fraktion ist es dagegen nicht gelungen, sich mit meinen Themen und Thesen inhaltlich auseinanderzusetzen. Eine Einladung in eine Fraktionssitzung hat sie bis zuletzt nicht ausgesprochen. Stattdessen wurde mir vorgehalten, dass ich im Zusammenhang mit dem Schwangerschaftsabbruch folgenden Satz geschrieben habe: „Es gibt gute Gründe dafür, dass die Menschenwürdegarantie erst ab Geburt gilt.“ Abgesehen davon, dass dieser Satz Ausdruck wissenschaftlicher Freiheit ist, die durch meine Nichtwahl sanktioniert wird, wurde die Begründung für diesen Satz nicht zur Kenntnis genommen. Nochmals zum Dilemma: Da die Menschenwürdegarantie nach herrschender Meinung nicht abwägungsfähig ist, wären bei Geltung der Menschenwürdegarantie für den Embryo ab Nidation Konflikte mit den Grundrechten der Schwangeren nicht lösbar. Ein Schwangerschaftsabbruch wäre dann unter keinen Umständen rechtmäßig, auch nicht bei Gefährdung des Lebens der Frau. Es ist aber bestehende Rechtslage, dass ein Abbruch bei medizinischer (§ 218a Abs. 2 StGB) und kriminologischer (§ 218a Abs. 3 StGB) Indikation legal ist. Die verfassungsrechtliche Lösung kann denklogisch nur sein, dass entweder die Menschenwürde abwägungsfähig ist oder für das ungeborene Leben nicht gilt. 3. Die ablehnende Haltung von Teilen der CDU/CSU-Fraktion wegen meiner Position zum Schwangerschaftsabbruch steht im Widerspruch zum Koalitionsvertrag. Es ist paradox, jemanden wegen einer Position abzulehnen, die man selbst vertritt. Da der Koalitionsvertrag von Kostenübernahme „durch die gesetzliche Krankenversicherung“ spricht, bezieht sich die vereinbarte Erweiterung der Kostenübernahme nicht auf eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung durch die Länder für sozial bedürftige Frauen. Eine Erweiterung der Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung setzt aber voraus, dass der Schwangerschaftsabbruch in der Frühphase der Schwangerschaft rechtmäßig, d.h. legal ist. Der Koalitionsvertrag geht also selbst von einer Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in den ersten Wochen der Schwangerschaft aus. 4. Medien, insbesondere Leitmedien, sind Eckpfeiler unserer demokratischen Ordnung. Zum professionellen Journalismus gehören sachlich fundierte, auch in zugespitzter Form geführte Kampagnen; Desinformation und Diffamierung hingegen nicht. Erstaunlich ist, dass im Politik-Teil (nicht: im Feuilleton) eines Qualitäts- und Leitmediums einzelne Journalisten (nicht: Journalistinnen) zunächst „Speerspitze“ eines ehrabschneidenden Journalismus waren. So wurde im Blatt das Narrativ einer „ultralinken“ „Aktivistin“ geprägt, obwohl die Verantwortlichen wissen mussten, dass hiermit ein wirklichkeitsfremdes Zerrbild gezeichnet wird. Der Kampagnencharakter manifestierte sich auch in Artikeln über meine Position zum Schwangerschaftsabbruch. Obwohl die Verantwortlichen – teilweise Juristen – wissen müssen, dass es in der Rechtswissenschaft nicht nur um Ergebnisse, sondern vor allem auch um die Argumentation und Begründung geht, haben sie – zumal teils unvollständig bzw. falsch – lediglich Ergebnisse dargelegt („Menschenwürde erst ab Geburt“), nicht hingegen die dafür genannte rechtsdogmatische Begründung und das rechtswissenschaftliche Dilemma. Dies kann nicht dem Anspruch eines Qualitätsmediums entsprechen, das gerade in Juristenkreisen Verbreitung und Wertschätzung genießt. Die veränderte Berichterstattung im Blatt in der letzten Zeit könnte Ausdruck einer entsprechenden Selbstreflektion sein. Die Medien tragen besondere Verantwortung für das Gelingen und die Erhaltung der Demokratie. 5. Dass die diskurserweiternden und demokratiestärkenden Möglichkeiten des Internets mitunter zur Verbreitung von Fakenews und Schmähungen missbraucht werden, ist nicht neu. Neu und bedrohlich ist jedoch, dass sich in sozialen Netzwerken organisierte und zum Teil KI-generierte Desinformations- und Diffamierungskampagnen Bahn brechen zur Herzkammer unserer Demokratie, dem Parlament. Von politisch verantwortlichen Funktionsträgern wie Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion, die für bürgerliche Werte wie Anstand, Respekt und Verantwortungsbewusstsein stehen, darf und muss man erwarten, dass Grundlage ihrer Entscheidung nicht ungeprüfte Behauptungen und Stimmungen, sondern Quellen- und Faktenanalysen sind. Die Politik muss gegenüber von bestimmten Seiten geführten Kampagnen „Resilienz“ zeigen. 6. Lässt sich die Politik auch künftig von Kampagnen treiben, droht eine nachhaltige Beschädigung des Verfahrens der Bundesverfassungsrichterwahl. Die fachliche Kompetenz als zentrales Entscheidungskriterium darf nicht von öffentlichen Diskussionen über vermeintliche politische Richtungen oder angebliche persönliche Eigenschaften überlagert werden, zumal wenn diese ohne Tatsachenbezug erfolgen. In Zukunft sollte das Verfahren der Richterwahl mit mehr Verantwortungsbewusstsein praktiziert werden. 7. Mein Verzicht auf die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts wird viele Menschen enttäuschen, die mir geschrieben und mich – bis zuletzt – zum Durchhalten aufgefordert haben, weil sich unsachliche und diffamierende Kampagnen nicht durchsetzen dürfen. Durchhalten macht aber nur Sinn, wenn es eine reelle Wahlchance gibt, die leider nicht mehr existiert. 8. Mein großer Dank gilt allen, die mich in den letzten Wochen nachdrücklich unterstützt haben. Die SPD-Bundestagsfraktion stand fest an meiner Seite. Das Gleiche gilt für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und für die Bundestagsfraktion Die Linke. Auch einzelne Vertreter der Unionsfraktion sind mir fair, sachlich und respektvoll gegenübergetreten und haben mir den Rücken gestärkt. Sehr gefreut hat mich die Solidarität von vielen Kolleginnen und Kollegen. Besonders berührt haben mich Tausende von Mails aus allen Teilen der Gesellschaft im In- und Ausland, die mir auf sehr persönliche Weise zugesprochen und beigestanden haben. Ihnen allen sei versichert, dass ich mich weiterhin für die Werte unseres wunderbaren Grundgesetzes einsetzen werde.» Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. Potsdam, 7. August 2025
9. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.hessenschau.de/panorama/vergiftete-baeume-in-hessen-so-koennen-staedte-ihre-baeume-schuetzen-v1,vergiftete-baeume-hessen100.html In einer perfekten Welt würden solche Individuen nicht existieren. Auf der Arbeit war vor einigen Jahren eine Diskussion, wegen eines großen Nadelbaumes, der mit seinen Nadeln ein bißchen die Abtankfläche berieselte. Irgendwann setzte sich durch: der Baum muß weg. Während des Baumfällens wurde ich gefragt, warum man einen so gesunden Baum fällt. Meine Antwort:"Weil einige zu faul sind 1-2x im Jahr die Abtankfläche zu reinigen". Er wendete sich kopfschüttelnd ab und ging. Ironie des ganzen: da jetzt kein Schatten mehr auf die Fläche fällt, setzt sich in fast allen Fugen Gras und Moos fest..... 😂 Bearbeitet (9. August 20251 J. von EntenDaniel)
9. August 20251 J. „Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der 20-Jährige und seine Begleiter Polizeischüler der Polizei Berlin sind“, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Verkehrte Zeitform. Der 20 jährige und seine Begleiter WAREN Polizeischüler....
9. August 20251 J. Ob es heute besser ist ? Mit "Geschlechtermanipulation" im Vorschulalter, "Geschlechtertausch" nach Laune, mehrmals täglich... usw. Gendern und alles ist "Normal" ausser hetero... Fakt ist, wir haben nicht nach dem Alter gefragt als wir "unterwegs" waren und 18 waren wir auch noch nicht,,,,,, In den uns bekannten Kulturkreisen werden minderjährige Mädchen Zwangsverheiratet und die Empörung hält sich in Grenzen. Ich bin der Auffassung, mit der "Epsteingeschichte" möchte man Leute erpressen bzw. zu fall bringen.
9. August 20251 J. vor 10 Minuten schrieb bremsklotz1: Ob es heute besser ist ? Mit "Geschlechtermanipulation" im Vorschulalter, "Geschlechtertausch" nach Laune, mehrmals täglich... usw. Gendern und alles ist "Normal" ausser hetero... Fakt ist, wir haben nicht nach dem Alter gefragt als wir "unterwegs" waren und 18 waren wir auch noch nicht,,,,,, In den uns bekannten Kulturkreisen werden minderjährige Mädchen Zwangsverheiratet und die Empörung hält sich in Grenzen. Ich bin der Auffassung, mit der "Epsteingeschichte" möchte man Leute erpressen bzw. zu fall bringen. 🤮
9. August 20251 J. vor 3 Stunden schrieb bremsklotz1: Ob es heute besser ist ? Mit "Geschlechtermanipulation" im Vorschulalter, "Geschlechtertausch" nach Laune, mehrmals täglich... usw. Gendern und alles ist "Normal" ausser hetero... Fakt ist, wir haben nicht nach dem Alter gefragt als wir "unterwegs" waren und 18 waren wir auch noch nicht,,,,,, In den uns bekannten Kulturkreisen werden minderjährige Mädchen Zwangsverheiratet und die Empörung hält sich in Grenzen. Ich bin der Auffassung, mit der "Epsteingeschichte" möchte man Leute erpressen bzw. zu fall bringen. Was willst du uns nochmal sagen ?? als ich „unterwegs“ war , war meine Freundin 11 und ich 12. Aber wir waren unschuldige Kinder. Und keine erwachsenen haben uns zu irgendwelchen Handlungen gezwungen. Es war einfach das Leben. Ein junge und ein Mädchen . Bearbeitet (9. August 20251 J. von Karl Hunsche)
9. August 20251 J. Ersteller vor 4 Stunden schrieb bremsklotz1: Ob es heute besser ist ? Fuer Menschen ẃie dich, die an einen mehrfachen, taeglichen Geschlechtertausch glauben, sicher nicht. Fuer alle anderen schon! Aber schoen zu wissen, dass Dinosaurier doch nicht ausgestorben sind😆.
9. August 20251 J. Am 7.8.2025 um 19:26 schrieb EntenDaniel: Da Du Dich ja scheinbar so auskennst: Und wenn sich Frauen an minderjährige Jungen vergehen, hab die Frauen matriachalische Vorstellungen von Männer, oder was? Ich habe mich ein Jahr lang herabgelassen jeden Samstag vor einer lesbischen Edeldiskos entsprechende Pärchen zwischen 2-3 Uhr nach Hause zu chauffieren. Warum dieser Aufwand? Ich wollte wissen, ob es möglich ist, die weibliche Lesbe zu dechiffrieren. Nun, das war in dieser Konstellation ganz einfach, sie setzte sich immer vorne zu mir und flirtete, was das Zeug hält unter Dauerbetatschung. Soweit, so einleuchtend, denn dieses Ritual stachelte, die immer giftiger werdende männliche Lesbe auf der Rückbank an, was guten Sex versprach - der aufmerksame Leser wird bemerken, nicht für mich. Ansonsten kann ich nur resümieren, dass es fast unmöglich ist, ein weibliche Lesbe zu decodieren. Sie hat in der elitären Variante einen überproportionen Brustumfang und wirkt auch vermittels ihrer Kleidung, blumig auf eine Weise, dass man sich fragt muss sie nun begossen werden, oder ist sie aus Plastik.
9. August 20251 J. Um der Verwirrung und anderen Verwerfungen einen Halt zu geben, sage ich mit Ror Wolf in seinen "Berlin und seine lasterhaften Straßen" und zitiere: der tiefe Morgenschmerz der Rost die Regengüsse die roten Köpfe und die Windgeschwindigkeiten Nun wäre jedwede Verwirrung akzeptabel, aber doch nicht nach meiner Einführung ins allzumenschliche Einmaleins der sexuellen Abgründigkeit. Bearbeitet (9. August 20251 J. von Steinkult)
10. August 20251 J. In diesem Land gibt es eine Partei, die Sex mit Kindern in ihrem Parteiprogramm hatte.. Es gibt Behörden, die Kinder BEWUSST Pädophilen zugeführt haben, zu "therapeutischen Zwecken". Von den Missbrauchsfällen in den Einrichtungen der Kirche und Anderer ganz zuschweigen. Und alles ohne Konsequenzen! "Schulmädchenreport" u.ä. wäre in der heutigen verklemmten Zeit schwierig. Dann lieber das "Abendmal" von Transvestiten......
10. August 20251 J. vor 9 Stunden schrieb Steinkult: Ich habe mich ein Jahr lang herabgelassen jeden Samstag vor einer lesbischen Edeldiskos entsprechende Pärchen zwischen 2-3 Uhr nach Hause zu chauffieren. Warum dieser Aufwand? Ich wollte wissen, ob es möglich ist, die weibliche Lesbe zu dechiffrieren. Nun, das war in dieser Konstellation ganz einfach, sie setzte sich immer vorne zu mir und flirtete, was das Zeug hält unter Dauerbetatschung. Soweit, so einleuchtend, denn dieses Ritual stachelte, die immer giftiger werdende männliche Lesbe auf der Rückbank an, was guten Sex versprach - der aufmerksame Leser wird bemerken, nicht für mich. Ansonsten kann ich nur resümieren, dass es fast unmöglich ist, ein weibliche Lesbe zu decodieren. Sie hat in der elitären Variante einen überproportionen Brustumfang und wirkt auch vermittels ihrer Kleidung, blumig auf eine Weise, dass man sich fragt muss sie nun begossen werden, oder ist sie aus Plastik. Nicht dein ernst opa, oder ?
10. August 20251 J. Die Linke auf unterstem TicToc-Niveau. Gemeinsam mit Islamfaschisten (innerhalb und außerhalb der eigenen Reihen) verrät sie für Wählerstimmen von Antisemiten und TicToc-Gebildeten jeglichen linken Wert. Die "dummen Kerls" werden durch die Auftritte der Oberpropagandistin in TicToc - Manier eingeschworen, diejenigen in der Parteiführung, die wissen (müssen), wohin eine derartig verblödende und populistische Propaganda führen muss, spielen mit, weil ja so toll viele TicToc-gebildete "Heidi-Fans" eingetreten sind. Mit diesen "dummen Kerls" (und *innen) will man es sich ja nicht verderben, vor allem, da dieses Niveau sich ja als wahlentscheidend heraus gestellt hat. Linke Inhalte, linke Werte, Antifaschismus? Interessiert nicht mehr. Diese Partei schafft es, noch erbärmlichere Typen als Wagenknecht zu beherbergen und richtig großes Unheil anrichten zu lassen. was ist geschehen? Nun: Sommerfest-Party der Linken Neukölln – Komplizenschaft mit Hamas- und Mullah-nahen Strukturen Diese Farce muss gestoppt werden Am 9. August 2025 organisiert der Bezirksverband der Linkspartei in Berlin-Neukölln unter der Leitung von MdB #FeratKocak ein sogenanntes „Sommerfest“. Offiziell als Nachbarschaftstreffen deklariert und mit Bundes- sowie Landesmitteln finanziert, bietet die Veranstaltung einer Organisation Bühne, die laut Verfassungsschutz aus Hamas-Anhänger:innen besteht: dem „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee“. Diese Inszenierung fällt unmittelbar nach der Veröffentlichung eines Videos verschleppter israelischer Geiseln – misshandelt, ausgehungert und in Tunneln unter Gaza gefangen gehalten. Dass die Feier dennoch stattfindet, ist ein politischer und moralischer Skandal: eine Verhöhnung der Opfer und ein Freibrief für deren Peiniger. Auf Anfrage des Tagesspiegel erklärte der Kreisverband: „Unser Kiez-Event ist eine Veranstaltung für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel. Alle Nachbar*innen aus Neukölln sind eingeladen. Gemeinsam fordern wir das sofortige Ende des Genozids in Gaza, der Blockade und Besatzung im Westjordanland, die Einstellung der Waffenlieferungen an Israel und die Freilassung der Geiseln durch die Hamas. […] Wir stehen gegen antimuslimischen Rassismus und gegen Antisemitismus.“, 07.08.2025. Diese Erklärung ist ein Musterbeispiel für die Doppelstrategie islamistischer und antiisraelischer Propaganda: Einerseits wird der Begriff „Genozid“ zur Dämonisierung Israels eingesetzt – eine rhetorische Entwertung des Holocaustbegriffs und ein Angriff auf die historische Wahrheit. Andererseits wird der Hamas-Terror am 7. Oktober in keiner Weise klar benannt oder verurteilt. Die Forderung nach Geiselfreilassung steht isoliert im Satz, ohne den Täterkontext zu markieren, während die politischen Kernforderungen exakt die Positionen von Hamas und Teheran widerspiegeln: Waffenembargo gegen Israel, Ende der Blockade und Delegitimierung der israelischen Selbstverteidigung. Der Hinweis, „gegen Antisemitismus“ zu sein, bleibt hohl, solange man antisemitische Akteure hofiert und deren Narrative übernimmt. Seit Jahren unterwandern trotzkistische und islamistische Netzwerke wie „Marx21“ und pro-palästinsische, darunter die Hamas- und Hisbullah- und Mullah-Regimeunterstützer gezielt Parteistrukturen der Linken. Unter dem Deckmantel einer angeblichen „Solidarität mit Palästina“ hat sich eine Koalition des "antirassischen Antizionismus" etabliert, die ideologisch eng mit dem antisemitischen Weltbild des iranischen Regimes und der Hamas verzahnt ist – deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist. Der Fall Ramis Kilani ist exemplarisch: Nach seinem Parteiausschluss wegen der Verherrlichung der Massaker vom 7. Oktober 2023 darf er nun wieder als Hamas-Propagandist auftreten. In diesem Milieu werden die Massaker – über 1.200 ermordete Israelis, Vergewaltigungen, Enthauptungen, Verschleppungen – nicht nur relativiert, sondern als „Widerstand“ gefeiert. Die Hamas wäre ohne militärische, ideologische und finanzielle Unterstützung aus Teheran ein zahnloser Akteur. Raketen, Tunnel, Waffenlieferungen und Ausbildung stammen aus der Islamischen Republik. Der 7. Oktober wäre ohne die Mullahs in Teheran nicht möglich gewesen. Diese Allianz reicht über Neukölln hinaus: Sie ist Teil einer iranischen Einflussstrategie in Europa. Iran-nahe NGOs, islamistische Tarnvereine und linke Lobbyisten in der Linkspartei setzen sich für die Aufhebung von Sanktionen gegen Teheran ein, verharmlosen dessen Repressionen, Vernichtungsantisemitismus und Atomraketenprogramme und werben für wirtschaftliche Kooperation – während im Iran Frauen, Minderheiten, Andersdenkende und LGBTIQs unterdrückt und Oppositionelle weltweit verfolgt werden. Selbst die Solidarität mit den mutigen Freiheitsprotesten im Iran („Jin, Jiyan, Azadî“) ist in dieser Partei umstritten und keine Selbstverständlichkeit. Wer so agiert, macht sich mitschuldig an der Verharmlosung islamistischer Gewalt und antisemitischer Hetze. Statt die international anerkannte IHRA-Definition von Antisemitismus zu übernehmen, greift die Linkspartei zur weichgespülten „Jerusalemer Erklärung“. Bereits 2024 blockierte sie einen Antrag im Bundestag, Hamas, Hisbollah und den Iran klar zu verurteilen – ein Offenbarungseid angesichts der dokumentierten Terrorverbrechen. Die Parteilinie spiegelt sich in ihrer Propaganda: Mit Slogans wie „Free Free Gaza“ wird das Leid im Gazastreifen instrumentalisiert, ohne die Hamas als Unterdrückerin der eigenen Bevölkerung zu benennen oder die Freilassung israelischer Geiseln konsequent einzufordern. Diese Narrative decken sich mit der Linie Teherans. Die Komplizenschaft der Linkspartei endet nicht in Gaza: Teheran ist strategischer Partner Moskaus – militärisch (iranische Drohnen gegen die Ukraine) und propagandistisch (Desinformation). Diese ideologische Achse verbindet den Hass auf Israel, die Ukraine und den Westen. Auch auf deutschen Straßen marschiert die Linke Seite an Seite mit islamistischen und antiisraelischen Gruppen, wie bei der Berliner „United4Gaza“-Demonstration, auf der iranische Flaggen gezeigt und antisemitische Parolen gerufen wurden. Die iranische Staatszeitung „Hamshahri“ lobte sie als „großartige Unterstützung für die Islamische Republik Iran“. Laut Sicherheitsbehörden leben mehrere Hundert Hamas-nahe Personen allein in Berlin, vor allem in Neukölln. Politische Netzwerke und Veranstaltungen wie das Sommerfest der Linken schaffen ihnen Schutzräume und Legitimation. Der Berliner Verfassungsschutz warnt ebenso seit Jahren vor der Einflussnahme des iranischen Geheimdienstes MOIS auf Parteien und Zivilgesellschaft – Warnungen, die die Linkspartei ignoriert oder bewusst unterläuft. Der Fall Neukölln ist Symptom eines ideologischen Bankrotts: Eine Partei, die einst für Emanzipation, Feminismus, Antifaschismus und Aufklärung stand, paktiert heute mit den reaktionärsten, frauenfeindlichsten und antisemitischsten Kräften der Gegenwart – finanziert mit deutschen Steuergeldern. Deutschland darf kein sicherer Hafen für die Sprachrohre des iranischen Regimes und der Hamas sein. Staatliche Förderung für Hamas-Sympathisanten und Mullah-Propagandisten muss beendet werden. Diese „Sommerfest“-Farce mit den Hamas-Unterstützern ist sofort zu stoppen. Während die Linkspartei ihre Ideale verrät, gibt es mit Lak Shalom eine jüdisch-linke, emanzipatorische Stimme, die für Frieden, Gleichberechtigung und das Existenzrecht Israels eintritt und sich klar gegen Islamismus positioniert. Möge sie wiederaufbauen, was die Komplizen von Hamas und den Mullahs zerstört haben. Ebenso engagieren sich bag.shalom sowie Landesarbeitsgruppen wie lag.shalom.be und gegenjedenantisemitismus.nds, die der antiisraelischen Parteipolitik der Linkspartei entgegentreten. Kazem Moussavi
10. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb bremsklotz1: In diesem Land gibt es eine Partei, die Sex mit Kindern in ihrem Parteiprogramm hatte.. Es gibt Behörden, die Kinder BEWUSST Pädophilen zugeführt haben, zu "therapeutischen Zwecken". Von den Missbrauchsfällen in den Einrichtungen der Kirche und Anderer ganz zuschweigen. Und alles ohne Konsequenzen! "Schulmädchenreport" u.ä. wäre in der heutigen verklemmten Zeit schwierig. Dann lieber das "Abendmal" von Transvestiten...... wie gut das AFD Anhänger und Mitglieder keinen Sex haben.
10. August 20251 J. Donald Trump Wörtlich sagte er: „Christen, geht wählen, nur dieses eine Mal. Ihr werdet es nicht mehr tun müssen. Vier weitere Jahre, wisst ihr was? Es wird in Ordnung sein, es wird gut sein, ihr werdet nicht mehr wählen müssen.“ Und fügte hinzu: „Ich liebe Euch Christen. Ich bin ein Christ. Ich liebe Euch, geht raus, ihr müsst rausgehen und wählen. In vier Jahren müsst ihr nicht mehr wählen, wir werden es so gut hinbekommen, dass ihr nicht mehr wählen müsst.“ (Deutschlandfunk 27.07.2024) Der nächste Schritt ist getan. 'Another brick in the wall' Die Freie Presse nach und nach ausschalten. https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung68985e6bb6ae38.06670493-9bff1fefb5fb6
10. August 20251 J. „Ich hatte hier am 19.7. ausgeführt, dass wir keinen "Kulturkampf" erleben, wie allerorten behauptet, sondern Konservative, Rechte und Rechtsradikale Grundprinzipien der Offenen Gesellschaft bekämpfen und abschaffen wollen. Dieser merkwürdige Kulturbeauftragte von Merz ist ein Beispiel dafür. Die FAZ an der Seite von NIUS und AfD in ihrem wütenden Kampf gegen Brosius-Gersdorf ein anderes. Mir als Cis-Mann tut es geradezu körperlich weh, ja, es kotzt mich an und produziert Würgereiz, wenn ich täglich lesen muss, wie sich Männer anmaßen, wie Säulen des Vatikans über Frauenkörper bestimmen zu wollen. Im konkreten Fall will die FAZ einfach nur Recht behalten und will die grundlos öffentlich vernichtete Juristin selbst noch am Boden liegend mit Beton übergießen und wie in einem schlechten Film im Hafenbecken für immer versenken. Auch hier wird das Geschäft jener besorgt, die die Machtübernahme der AfD vorbereiten.“ Ilko-Sascha Kowalczuk Bearbeitet (10. August 20251 J. von Karl Hunsche)
10. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb Karl Hunsche: Wäre für mich ein naheliegender Nachfolger für mein jetziges Smartphone. Mal schauen, wie lange mein Smartphone hält und wann es dafür keine Ersatzteile mehr gibt.
10. August 20251 J. vor 16 Minuten schrieb EntenDaniel: Wäre für mich ein naheliegender Nachfolger für mein jetziges Smartphone. Mal schauen, wie lange mein Smartphone hält und wann es dafür keine Ersatzteile mehr gibt. Ich verfolge das Projekt und die Firma schon eine ganze Weile. Im Januar 2024 entschloss ich mich dann "meinen Beitrag" zu zahlen, Damals noch in der Erwartung, das Gerät Ende des Jahres in den Händen halten zu können, aber - long story short - bisher ist es noch nicht angekommen. Gemäß des aktuellen Status dauert es jetzt aber nur noch wenige Wochen. Zwischenzeitlich hatte ich schon mal ein wenig geärgert, dass ich mich nicht für das niederländische Fairphone entschienden habe, aber die Jungs von Shift haben stets sehr offen kommuniziert, was sie machen, und warum sich die nächste Verzögerung ergeben hat. Ich kann es auf jeden Fall kaum noch erwarten, das Shiftphone 8 endlich in meinen Händen zu halten.
10. August 20251 J. Das hatte ich bei Fairphone ähnlich. Als das Fairphone 2 angekündigt wurde, hatte ich mich auch mit einem Beitrag an die Entwicklung beteiligt. Das Erscheinen wurde auch ein paar mal rausgeschoben bis ich dann endlich das FP2 in der Hand hielt. Seit einiger Zeit nutze ich das FP4. Das FP2 hatte ich nach einem Kamera-Hardwareupdate zu Letzt nur noch als Digitalkamera genutzt. Letzte Woche ist der Akku aufgegangen (buchstäblich) und hab das FP2 nach knapp 10 Jahren in Rente geschickt. Bearbeitet (10. August 20251 J. von EntenDaniel) m
10. August 20251 J. In USA SA SS erleben wir die Machtergreifung gegen die Demokratie. Es scheint die USA haben keine Schutzfunktion wie die BRD. Da fehlt einfach die Erfahrung von 1933. Die USA hatten nie einen Krieg im eigenen Land und nie eine Machtergreifung durch Feinde der Demokratie wie wir. Es ist ganz klar das die amerikanische Demokratie und die Bürger nicht auf diese faschistische religiöse Machtergreifung vorbereitet und abgesichert sind. Anders unsere FDGO. Wir haben die Macht des Widerstands der NS Zeit in unseren Gesetzen verankert . Jetzt Innenpolitik. Friedrich Merz kann Sauerland. Er kann z.B. einen Getränkemarkt im Sauerland bedienen. Er kann eine Ortsversammlung in einem Sauerländer Randgebiet leiten. Was er nicht kann ist Bundeskanzler Deutschlands sein. Das kann Rio Reiser viel besser.
10. August 20251 J. Hier ein Schmankerl aus der (national-)sozialistischen DDR: Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg – aus dem öffentlichen Bewusstsein sind sie so gut wie verschwunden. Wenn Autor:innen sich mit dem August 1975 in Erfurt befasst haben, dann ausschließlich mit den Stasiakten. Wie die algerischen Arbeiter die Hetzjagd erlebt haben, wurde bisher nicht erzählt 🔗 https://taz.de/!6102653/ Also nicht Hoyerswerda und importierte Nazis aus dem Westen wie die Entschuldigung der Ossis gerne verbrämt, sondern schon 1975 lange vor der Wiedervereinigung haben original Ossis Ausländer durch ihr sozialistisches Land gejagt. Die einen sagen Sozialismus . Ich behaupte das das National-Sozialisten waren. Bearbeitet (10. August 20251 J. von Karl Hunsche)
10. August 20251 J. Hier eine weitere „Errungenschaft“ der DDR SED Faschos, die Kindesentführung die ja auch in der Ukraine verstärkt von Putin angewendet wird.
11. August 20251 J. 11 hours ago, Karl Hunsche said: Es scheint die USA haben keine Schutzfunktion wie die BRD. Da fehlt einfach die Erfahrung von 1933. Die USA hatten nie einen Krieg im eigenen Land und nie eine Machtergreifung durch Feinde der Demokratie wie wir. https://en.wikipedia.org/wiki/American_Civil_War
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