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Zeitgeschehen

Hervorgehobene Antworten

Am 16.8.2025 um 13:15 schrieb Karl Hunsche:

„Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sollen mehr als 1,6 Millionen ukrainische Kinder nach Russland verschleppt worden sein – so ein Bericht aus EU-Sicherheitskreisen. Viele von ihnen leben heute bei russischen Pflegefamilien. Die Kinder verschwinden in der Ukraine – und tauchen auf russischen Websites wieder auf.“

Wie immer seriös mit Quellenangabe.

Am 16.8.2025 um 17:02 schrieb Götz Kowalski:

Wer will schon in einem Dorf leben?

Ich.

Zitat

Worin bestand mein Fehler? Ich habe als Antifaschist in einer geheimen Abstimmung hinter einer Partei voller Nazi-Strategien, Nazi-Positionen und mit Nazi-Freunden ein Nazi-Zeichen gekritzelt. Also das Symbol des Terrors und der Menschenverachtung. Hätte ich eine Sekunde klar denken können, hätte ich ein Herz malen müssen. Wir müssen mit Solidarität, Hoffnung und Zuversicht auf den ganzen rechtsextremen Hass antworten.

https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/750/hakenkreuz-an-passender-stelle-10399.html

vor 7 Stunden schrieb Auto nom:

❤️

Tolles Interview zur Sache.

Das tut mir sehr leid für ihn und ich finde es im Verhältnis auch übertrieben, wenn auch von der Fraktionsführung nachvollziehbar.

Für mich sind diese Sätze elementar und bekanntermaßen meine mehrfach genannte Einstellung: 

"Wir müssen endlich begreifen, dass die AfD nicht Teil eines demokratischen Diskurses ist und sein kann. Die AfD ist als gesichert rechtsextreme Kraft das Ende des demokratischen Diskurses."

Der Mann ist Profi, hat parlamentarisch viel erlebt. Das sollte jedem die Augen öffnen.

vor 9 Stunden schrieb silvester31:

Ich.

Ich auch.

Die (saarländische) AfD ist gegen die aktuellen Grenzkontrollen und hält sie für unnötig.

Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus.

  • Ersteller
vor einer Stunde schrieb silvester31:

Die (saarländische) AfD ist gegen die aktuellen Grenzkontrollen und hält sie für unnötig.

Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus.

Ist wie bei Corona, erst hat die Regierung zu wenig getan und dann wieder zu viel. Gibt es Grenzkontrollen sind sie schlecht, gibt es keine eben auch. Hauptsache dagegen und sagen darf man auch nicht mehr alles !11Elf!

 

vor 1 Stunde schrieb silvester31:

Die (saarländische) AfD ist gegen die aktuellen Grenzkontrollen und hält sie für unnötig.

vor 22 Stunden schrieb silvester31:

Wie immer seriös mit Quellenangabe.

 Glashaus oder so... ;-)

Zitat

Im selben Atemzug stellte sie Gotthardts Nius und die Tageszeitung taz gegenüber: Die taz vertrete das sehr linke Spektrum, das Medium von Herrn Gotthardt sei auf der anderen Seite. Aber in der Methodik seien sich beide "nicht so sehr unähnlich", sagte Klöckner. "Aber das ist ausdrücklich in unserer Demokratie erlaubt. Deshalb cancele ich weder einen Finanzier der taz noch cancele ich Frank Gotthardt ab."

Zitat

taz und Nius zu vergleichen ist nach Ansicht des Deutschen Journalistenverbands für eine Person im zweithöchsten Amt des Staates medienpolitisch ein Übergriff: "Ich frage mich, ob die Bundestagspräsidentin das deutsche Medienspektrum so wenig kennt, wie ihre Aussage vermuten lässt, oder ob sie politisches Kalkül verfolgt, indem sie die renommierte taz in die linksextreme Ecke schiebt", sagt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster.

Zitat

"Wenn das der Befreiungsschlag sein sollte, weil Julia Klöckner vor dem vom Nius-Geldgeber gesponserten Sommerempfang der CDU Koblenz zurecht massiv in der Kritik stand, ist er in die Hose gegangen. Ich empfehle der Bundestagspräsidentin, sich von populistischen Medien fernzuhalten. Die taz gehört eindeutig nicht dazu."

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kloeckner-gotthardt-nius-100.html

 

https://taz.de/Philipp-Amthor-beschaeftigt-Mitglied-einer-extrem-rechten-Burschenschaft/!6107417/

Zitat

Büroleiter des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor beschäftigt rechten Burschen

Sando M. leitet das Büro des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor – und ist Mitglied der extrem rechten Burschenschaft Markomannia Aachen Greifswald.

 

Am 16.8.2025 um 13:15 schrieb Karl Hunsche:

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sollen mehr als 1,6 Millionen ukrainische Kinder nach Russland verschleppt worden sein

Laut Merz heute früh 7:14  im MoMa: 19.000

Bearbeitet ( von Ronald)

vor 11 Minuten schrieb Götz Kowalski:

Passt doch:

Zitat

die systematische Deportation ukrainischer Kinder nach Russland oder in russisch besetzte Gebiete wie die Krim. 20.000 sind es inzwischen – laut ukrainischen Behörden

Zitat

Den meisten – nicht allen –, ist das Unglaubliche gelungen: Die Verwandten haben ihre verschleppten Kinder zurückgeholt, zu ihren Familien, in die Ukraine.

Die Schätzung der NGOs 250.000-300.000 hält man dann doch für eine Verhandlung zu unglaubwürdig.

vor einer Stunde schrieb Ronald:

Passt doch:

Die Schätzung der NGOs 250.000-300.000 hält man dann doch für eine Verhandlung zu unglaubwürdig.

Zu den Verbrechen, für die Putin und seine Ministerverbrecher hoffentlich lebenslänglich bei Wasser und Brot bekommen, zählt die Kindesentführung zu einem der ekeligsten Taten. 

Zitat

Es sind „Kinder aus zerbombten Städten, deren Eltern tot sind; Kinder, die in den von der russischen Armee eroberten Gebieten zwangsweise von ihren Eltern getrennt und nach Russland geschickt wurden; Kinder, die von ihren Eltern ins Ferienlager gebracht wurden, um dem Krieg zu entfliehen, oder Kinder, die in Waisenhäusern untergebracht wurden.“

Zitat

Überführung ukrainischer Kinder aus den besetzten Gebieten der Ukraine in die Russische Föderation

Also bis auf die getrennten Kinder Evakuierung von unbegleiteten Minderjährigen aus den Kriegsgebieten. 

vor 11 Minuten schrieb Ronald:

Also bis auf die getrennten Kinder Evakuierung von unbegleiteten Minderjährigen aus den Kriegsgebieten. 

Ja ne ist klar deswegen werden die auch auf Webseiten angeboten in Russland weil sie nur beschützt werden sollen. Klar. 

Die DDR hat oppositionellen auch immer die Kinder weggenommen und diese umerzogen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article6895fee879645525eef01f6d/Krieg-in-der-Ukraine-Ein-Online-Katalog-fuer-Kinder-Ukrainischer-Botschafter-kritisiert-russische-Website.html

Bearbeitet ( von Götz Kowalski)

vor 18 Minuten schrieb Ronald:

Klar und die Kinder wurden zum Feind verschickt? Das ist glasklar eine Entführung. 

Bearbeitet ( von Götz Kowalski)

1 hour ago, Götz Kowalski said:

[...] deswegen werden die auch auf Webseiten angeboten in Russland weil sie nur beschützt werden sollen. Klar. 

Also so ähnlich wie hier: https://tierschutz-berlin.de/tiere/ ?
Wobei ich jetzt nicht Kinder mit Wellensittichen vergleichen will. Leider muss ich das dazuschreiben, so wie sich einige bemühen, alles missdeuten zu wollen.
Aber besser in eine Familie zu kommen, als jahrelang im Heim zu versauern.

Vielleicht könnten auf ähnliche Weise "unsere" Integrationserfolge für die neuen Mitbürger verbessert werden?

"Sklavenkatalog" im Internet

Von Joana Rettig

Porträtfotos, Angaben zu Alter und Haarfarbe: Russische Besatzer erstellen einen Online-Katalog entführter Kinder. Experten sehen darin einen Bruch der Völkerrechtskonvention.

 

"Er führt einfache Anweisungen erfolgreich aus, zeigt ausgeprägtes Interesse am Lernen und eignet sich gerne neue Fähigkeiten an." Es klingt wie die Beschreibung eines Junghundes auf einer Tierhilfeseite.

 

Doch "angeboten" wird hier ein fünfjähriger Junge namens Zhenya. Und er ist nicht der einzige. Ein Webportal mit Porträtfotos von Kindern, Angaben zu Alter, Augenfarbe, Haarfarbe. Daneben Beschreibungen wie "ruhig", "freundlich" oder "liebt es zu malen". Ein Katalog, den russische Besatzungsbehörden im Gebiet Luhansk erstellt haben. Ein digitaler Marktplatz für entführte ukrainische Kinder.

Der Online-Katalog umfasst über 300 Kinder. Interessierte können hier angeben, welche Augen- oder Haarfarbe ihr künftiges Kind haben, wie alt es sein soll – ihre Namen wurden russifiziert, die Herkunft verschleiert. Ein ähnliches Portal gibt es auch außerhalb der Region Luhansk, ein russisch nationaler Kinderkatalog, wenn man es so nennen will. Die offizielle Lesart: Es handele sich um Waisen aus dem Kriegsgebiet, die nun ein neues Zuhause brauchen.

 

Doch ukrainische Behörden und NGOs widersprechen heftig. Viele dieser Kinder hätten lebende Eltern oder Verwandte in der Ukraine. Sie würden nicht adoptiert, sondern verschleppt – oft nach Bombardierungen, bei Evakuierungen oder während der russischen Besatzung. Anschließend erhielten sie russische Papiere und wurden in das Adoptionssystem eingespeist.

vor 5 Stunden schrieb schwinge:


Aber besser in eine Familie zu kommen, als jahrelang im Heim zu versauern.

 

Es wäre besser, wenn man sie ihren leiblichen Eltern wieder zurück geben würde...

vor 5 Minuten schrieb EntenDaniel:

Es wäre besser, wenn man sie ihren leiblichen Eltern wieder zurück geben würde...

Oder den Patentanten oder Omas und Opas. 
Aber das ist teil der zersetzenden Massnahmen der Ost Terror Staaten.

Darth vader bemüht mit jedem Atemzug.

 

aber keine sorge. Wenn putin, Lawrow und all die anderen Kriegsverbrecher im Knast sitzen und schmoren, werden ihre kinder auch im Westen beim Klassenfeind party machen.

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

Wir erinnern uns gerne an die Operation Babylift zum Ende des Vietnamkrieges. 
 

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