24. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Frank M: was er die dunkle Triade nennt: Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. Kommt dir das bekannt vor? Als erstes ist mir dazu Musk in den Sinn gekommen. Dann noch Trump und Putin.
25. August 20251 J. https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fdp-politikerin-karoline-preisler-bei-pro-palaestina-demo-in-berlin-bedraengt-und-verletzt-a-fb160145-d58f-4a15-bfb4-f538047d7acf
25. August 20251 J. vor 13 Stunden schrieb Auto nom: Die Wirtschaftselite rekrutiert damit weiter über alle politischen Systeme hinweg vor allem aus den oberen drei bis vier Prozent der Bevölkerung Das hatte Frau Reschke bereits Ende Juli zusammengefasst. https://www.ardmediathek.de/video/reschke-fernsehen/die-macht-der-superreichen-einfluss-de-luxe/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS8zMGRhMjk0MS0wOTM4LTQxZDgtYWEzNC0wNDAzNzVmNjkxNTI
25. August 20251 J. Mirko Lange: Meine Erkenntnis der letzten Wochen: Es gibt *ein* Kernproblem unserer Demokratie: die Vermischung mit Politik. Um die Demokratie zu retten, braucht es unbedingt eine klare Trennung. #Warum ↔️ Politik ist verhandelbar. Demokratie ist strikt. ↔️ Politik ist Vielfalt. Demokratie ist Einheit. ↔️ Politik ist Macht. Demokratie ist Schutz. ↔️ Politik ist das Spiel. Demokratie ist die Spielregel. ➡️ Wer Demokratie politisiert, zerstört sie. 1️⃣ #Fairness In der aktuellen Situation ist Fairness keine Frage von Moral, sondern unbedingter Teil der Demokratie. Wer politische Interessen (gewinnen) über Demokratie (die Regeln) stellt, ist Antidemokrat. Wer Institutionen, Recht oder die Verfahren der Demokratie auch nur geringfügig aufweicht, um politische Ziele durchzusetzen, öffnet unsere Demokratie für autoritäre Kräfte. 2️⃣ #StrikteTrennung Politik ist der Wettstreit um Macht zur Gestaltung der Gesellschaft. Demokratie ist das unantastbare Regelwerk, das diesen Wettstreit fair hält. Sie sind voneinander getrennt wie Spieler von Regeln und Schiedsrichtern. Wer diese Trennung nicht strikt achtet, öffnet unsere Demokratie für autoritäre Kräfte. Und diese wollen nicht nur das Spiel gewinnen, sondern die Regeln so ändern, dass sie immer gewinnen. 3️⃣ #Desinformation Die gezielte Vermischung von politischem "Spiel" und demokratischen "Spielregeln" ist eine Hauptstrategie von Demokratiefeinden. Ziel ist, das Vertrauen in die Regeln und die Schiedsrichter wie unabhängige Gerichte, objektive Medien oder Verfassungsorgane zu zerstören. Sie leben davon, die Wut und den Unmut der Bürger zu kanalisieren, um zu suggerieren, dass die Regeln das Problem seien. Das schafft die Grundlage, dass Demokratie politisiert werden kann. Und das öffnet unsere Demokratie für autoritäre Kräfte. 4️⃣ #Unverhandelbarkeit Weder "der Souverän" noch "die Mehrheit" können die Spielregeln der Demokratie, die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung, einfach so ändern. Sie ist nur in extrem engen Grenzen anpassbar. Wer diese Unveränderlichkeit bestreitet, um die FDGO an politische Wünsche anzupassen, öffnet unsere Demokratie für autoritäre Kräfte. 5️⃣ #DerSouverän Der Souverän in einer Demokratie ist *das gesamte* Staatsvolk, nicht nur "die Mehrheit", schon gar nicht 25%. Ein einzelner Teil kann sich nicht anmaßen, für alle zu sprechen oder deren Willen zu repräsentieren. Demokratie lebt von der Inklusion *aller* Stimmen, inkl. der Minderheiten. Wer sich als alleinige Vertretung des "wahren" Volkes sieht, öffnet unsere Demokratie für autoritäre Kräfte. ☑️ #Fazit Die Verteidigung der Demokratie braucht die klare Abgrenzung zur Politik. Wir müssen politische Meinung strikt von den unantastbaren Prinzipien der Demokratie trennen. Nur wenn wir die Spielregeln strikt respektieren und für ihre Einhaltung bedingungslos eintreten, können wir sicherstellen, dass das Spiel der Politik fair bleibt und Freiheit bewahrt wird. Politik braucht Vielfalt. Demokratie braucht Einheit. Mehr denn je.
25. August 20251 J. vor 21 Stunden schrieb Ebby Zutt: Hänge ich gleich noch einen hoffnungsvollen dran: … An den Koalitionspartner der SPD im Bund gerichtet, sagte Schweitzer, die CDU sollte "mehr Helmut Kohl wagen". Mitte der 1990er-Jahre habe der Spitzensteuersatz bei 56 Prozent gelegen, zudem habe es eine Vermögensteuer gegeben. "Niemand hatte damals den Eindruck, in Deutschland herrsche Sozialismus. Es dient der Demokratie, auch diejenigen in die Pflicht zu nehmen, denen es so gut geht, dass es ihnen nie wieder schlecht gehen wird." Angesichts der milliardenschweren Finanzlücke in den kommenden Bundeshaushalten plädierte Schweitzer für ein besseres Management innerhalb der Koalition. "Mich ärgern auch die parteipolitischen Rituale", sagte er. "Noch immer höre ich von CDU-Generalsekretär Linnemann das alte Lied, gekürzte Sozialleistungen machten alles gut. Das ist genauso schädlich wie die Behauptung, am Sozialstaat dürfe sich nichts ändern." Union und SPD müssten "raus aus diesen Grabenkämpfen". Schweitzer forderte zudem eine Modernisierung des Sozialstaats, der "zu analog, zu altmodisch" sei. Es gebe zu viele Akteure: "Kommunen, Kommunen untereinander, Kommunen nebeneinander, Kommunen und Land, Land und Bund, die Sozialversicherungen. Wir geben sehr viel Geld aus, um den Sozialstaat zu verwalten, anstatt ihn zu gestalten." Diese Debatte müsse die SPD prägen und vorantreiben, anstatt "von der Grundlinie aus Abwehrbälle zu schlagen"… https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/spd-finanzpolitik-schweitzer-100.html Dann liefer ich mal den konservativen Gegenpart in Form der 'Neuss-Grevenbroicher Zeitung' , besser bekannt als 'Rheinische Post'. Das teure Abo muss ja zuwas gut sein, wenn ich schon nicht zum Wählerklientel gehöre. 😉 Wenn man sich informieren will, sollte die 'Gegenseite' nicht fehlen. Markus Söder zu Steuererhöhungen: https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung68ac15d2999660.71566075-44c0af725e25b Der Kommentar des Chefredakteurs direkt hinterher: https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung68ac167661f804.79454997-a57692a327310 Tja, und passend: https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung68ac16b94c9e15.64966995-440101a784241
25. August 20251 J. Ein Kommentar von Francesco Garita: Irgendwas stimmt in diesem Staat nicht mehr. Abgeordnete erhöhen ihre Diäten um 603 Euro – jetzt bei 11.227 Euro im Monat. Kein Zögern, kein Misstrauen, kein bürokratischer Druck. Für sie selbstverständlich. Gleichzeitig wird beim Bürgergeld von 563 Euro jeder Cent infrage gestellt. Menschen, die ohnehin am Rand leben, werden wie Verdächtige behandelt: Sanktionen, Kontrollen, moralische Belehrungen. Wer nichts hat, bekommt Druck. Wer alles hat, nimmt sich mehr. Hier geht es nicht nur um Geld. Es geht um Ethik. Um die Frage, wie gerecht eine Gesellschaft ist. Wenn die Reichen und Mächtigen im Parlament ihre eigenen Taschen füllen, während sie Bedürftige stigmatisieren, dann ist das nichts anderes als moralischer Bankrott. Denn wer oben sitzt, sollte Vorbild sein – nicht Selbstversorger. Wer Verantwortung trägt, sollte zuerst an die Schwächsten denken – nicht an den eigenen Kontostand. Eine Politik, die 11.227 Euro für selbstverständlich hält und 563 Euro für zu viel, verrät die Grundidee von Gerechtigkeit. Sie lebt nicht Ethik, sondern nackten Egoismus. Und genau das ist der eigentliche Skandal: Nicht die Höhe der Summen, sondern der Verlust jedes moralischen Maßstabs.
25. August 20251 J. Ersteller vor 14 Stunden schrieb Auto nom: Die oberen vier Prozent – Zur Kontinuität von Eliten vom Kaiserreich bis heute vor 11 Stunden schrieb Frank M: Seine Lösungen? Kappung extremer Reichtum. Ich bin der Meinung, das geht unproduktiv am Problem vorbei. Diese oberen 4% werden sich ihr Geld ohnehin nicht wegnehmen lassen. Diese Debatte gibt es schon immer und es hat sich da noch nie etwas wesentliches getan. Es ist ja auch nicht so, als ob es da gar keine Transparenz gaebe. Goebbels oder G. Schroeder kamen zB aus regelrecht aermlichen Verhaeltnissen. "Die Eliten" waeren ja auch schoen dumm, wenn sie das Potential nicht nutzen wuerden. Das Problem sind meiner Meinung eher der "gehobene" Mittelstand, also das was ein nicht unerheblicher Anteil dieses Forums stellt. Denen geht es naemlich auch gut und zusammen mit den Eliten stellen sie noch die Mehrheit in unserem Land. Der prinzipielle Wille das Land gerechter zu gestalten ist zwar da, aber ungern faengt man da bei sich selbst an. Lieber doch ganz oben kappen! Die Parteiprogramme der linken Parteien sehen zwar Aenderungen vor, aber tatsaechlich stellt der Wohlhabende Teil die ueberwaeltigende Mehrheit der Vertreter und bei einigen auch der Waehler. Aus eionem Interview (leider hinter einer Paywall): Zitat SPIEGEL: Nach einer neuen internationalen Studie wählen Menschen, die ökonomisch schlechter dastehen als ihre Eltern, heute signifikant häufiger rechtspopulistische Parteien. Gibt es also ein ähnliches Problem wie damals – dass mangelnde Aufstiegschancen den Rechtsruck befördern? https://www.spiegel.de/politik/deutschland/goetz-aly-kann-noch-einmal-geschehen-was-1933-geschah-herr-aly-a-7cc9b993-a268-45c0-b922-1a6aca0e20e1 Auch wenn ich die Meinung zu Antisemetismus des Goetz Aly nicht teile zeigt er doch wie man von einer Demokratie zur Diktatur kommen kann: »Ohne Demokratie kein Hitler«. Bearbeitet (25. August 20251 J. von MatthiasM)
25. August 20251 J. vor 7 Minuten schrieb MatthiasM: Das Problem sind meiner Meinung eher der "gehobene" Mittelstand Die nennt man auch "Phantombesitzer".
25. August 20251 J. Ich habe ein wenig Probleme mit den Verfassern der Beiträge und den fehlenden Quellenangaben, egal ob ich den Inhalt gut oder schlecht finde, Frank. Ich muss da erst mal googeln, dieser Francesco sitzt für die 'Linken' im Ältestenrat von Ingolstadt? Wer oder was ist Mirko Lange? Google sagt zum Beispiel, das:
25. August 20251 J. vor 15 Minuten schrieb PuckX2: Wer oder was ist Mirko Lange? Hier steht alles über ihn. https://pages.scompler.com/mirko-lange Was nicht drin steht das er sein Jura-Exam in Staatsrecht gemacht hat. Bearbeitet (25. August 20251 J. von Frank M)
25. August 20251 J. https://taz.de/Antifaschistische-Voegel/!6106190/ Zitat In Karlsruhe lernen Amseln und Co. dank einer Kunstinstallation antifaschistische Protestsongs – und könnten so zu gefiederten Widerstandssängern werden.
25. August 20251 J. vor 5 Minuten schrieb PuckX2: Ich muss da erst mal googeln, dieser Francesco sitzt für die 'Linken' im Ältestenrat von Ingolstadt? Saß. Er schreibt inzwischen eher Artikel . Z.B. Linksspiegel.
25. August 20251 J. Elon hat eine bescheidene Prämie in Aktien bekommen, wer hier kriegt das auch so hin ( oder wieviel Bürgergeld könnte davon finanziert werden)?: Tesla hat seinem Elon Musk Aktien im Wert von 29 Milliarden US-Dollar zugesprochen. Doch Experten warnen: Solche Mega-Prämien könnten mehr schaden als nützen... …Der Forscher warnt zudem vor einem weiteren Effekt: Solche Vergütungen könnten narzisstische Züge bei Unternehmenschefs verstärken. Er betont zwar, Musk nicht persönlich des Narzissmus zu bezichtigen, verweist aber auf Studien, die Mega-Prämien mit einer "Selbstüberhöhung von CEOs" in Verbindung bringen. Diese zeigten, dass narzisstische Manager zu schwankenden Unternehmensergebnissen, geringerer Profitabilität und sogar schlechteren Bonitätsbewertungen führten… https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19820763-29-milliarden-musk-teslas-mega-praemie-bumerang
25. August 20251 J. Ersteller vor einer Stunde schrieb Frank M: Die nennt man auch "Phantombesitzer". Das hoert sich ein wenig abwertend an. Die meisten sind ja recht nahe am "sweet spot" der Zufriedenheit. Denn noch mehr Geld heisst ja nicht das man dadurch gluecklicher wird. Nur sind sie eben nicht so reich, dass sie damit alles erschlagen koennen. Sich besseres Klima kaufen, sich Rechtsstatlichkeit entziehen oder ihren Aufhenhaltsort auf der Welt frei waehlen koennen. Kaum ein Land auf der Welt erklaert Milliadaere zu unerwuenschten Auslaendern. Aber schon als Millionaer kann man im Kriesenfall dazu gehoeren. Eine freiheitliche Gesellschaft, Massnahmen gegen den Klimawandel, ein Elektroauto 🙂, das sind Anliegen des Mittelstandes. Der immer groesser werdende Rest hat meist andere Probleme. Darunter sind natuerlich auch bescheiden Menschen, die das Problem der Wohlstandsverteilung nicht so ernste nehmen. Aber wenn sich der Trend so weiter entwickelt, werden weit mehr davon betroffen sein. In den USA ist Klimawandel, Wohlstandsverteilung Umweltschutz, offentliche Einrichtungen und Gesundheitsvorsorge und vieles mehr auf die hinteren Plaetze geruckt. Demokratie erodiert jeden Tag ein Stueckchen mehr. Entartete Kunst ist auch schon wieder en vogue, Militaer bestimmt das Strassenbild, ... BTW: Ich konnte als Kind noch taeglich in ein Schwimmbad gehen, ohne das meine Eltern gezuckt haben. Jetzt haben wir ein "Spassbad", dessen Kosten und natuerlich aućh der Eintritt standig steigen. Zum Schwimmen fahre (!) ich jetzt in den Nachbarort, der noch ein Schwimmbad hat.
25. August 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Frank M: Hier steht alles über ihn. https://pages.scompler.com/mirko-lange Was nicht drin steht das er sein Jura-Exam in Staatsrecht gemacht hat. Das liegt daran das es ein "Jura-Exam in Staatsrecht" schlicht und ergreifend nicht gibt. Staatsrecht ist lediglich ein Teil deutschen Rechtswissenschaften. Kriegst Du im Rechtswissenschafts(Jura)studium beigebracht. Wenn Du nach dem Studium das erste Staatsexamen machst darfst Du Dich Jurist (kein geschützer Begriff) nennen. Herr Lange hat nach eigenen Aussage(Fb) "ein Staatsexamen in Rechtswissenschaften" / Auf der Webseite: "Jurist mit Staatsexamen." - Erst mit dem zweiten Staatsexamen wäre er Volljurist mit Befähigung für juristische Berufe wie Richter, Anwalt oder Staatsanwalt. Davon erwähnt er aber nichts. - Und- da hier Fragen dazu auftauchen, setz doch einfach Links zu den Fb-Texten die Du hier reinkopierst. Ev. interessiert es ja doch den einen oder anderen... Wer es nicht will muss ja nicht draufklicken, lesen kann man aber (ev.begrenzt) auch ohne Fb-Account. facebook.com/Mirko Lange- AfD-Verbot-Mandatsverlust facebook.com/From-Quarks-to-Quasars/Guardian-Buchempfehlung-Luke-Kemp // theguardian.com/self-termination-history-and-future-of-societal-collapse facebook.com/Mirko Lange/Erkenntnis der letzten Wochen facebook.com/Francesco S. Garita/Irgendwas stimmt in diesem Staat nicht mehr Bearbeitet (25. August 20251 J. von 15cv)
25. August 20251 J. Zitat Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus Söder ist ja keine Politik. https://taz.de/Robert-Habeck-tritt-zurueck/!6106347/
25. August 20251 J. vor 33 Minuten schrieb 15cv: Fb-Texten Mag ja nett sein, allerdings braucht ( nicht nur) Herr Zuckerberg meine Daten nicht zu bekommen. Immerhin, the Guardian 👍
25. August 20251 J. vor 13 Minuten schrieb Ebby Zutt: Mag ja nett sein, allerdings braucht ( nicht nur) Herr Zuckerberg meine Daten nicht zu bekommen. Weiss ich doch. Darum ja auch für Lesende "Wer es nicht will muss ja nicht draufklicken" dazu geschrieben. Hab ausserdem extra für Dich diverse Warnhinweise gebastelt, nur oben vergessen. Aber nun nachgetragen. Bearbeitet (25. August 20251 J. von 15cv)
25. August 20251 J. vor 37 Minuten schrieb Ebby Zutt: Immerhin, the Guardian 👍 Mein Eindruck ist, das ich die meisten der "Wächter"- Zitate bereits Tage zuvor auf deutsch gelesen habe: https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/goliaths-curse-von-luke-kemp-warum-sich-die-menschheit-sicher-selbst-zerstoert
25. August 20251 J. vor 4 Stunden schrieb MatthiasM: Ich bin der Meinung, das geht unproduktiv am Problem vorbei. Diese oberen 4% werden sich ihr Geld ohnehin nicht wegnehmen lassen. Diese Debatte gibt es schon immer und es hat sich da noch nie etwas wesentliches getan. Sehe ich nicht ganz so. Man muß den oberen 4% auch nicht unnötig alles in den 'Allerwertesten schieben' . Da verweise ich auf den vorherigen Beitrag, den Ebby verlinkt und zitiert hat: vor 4 Stunden schrieb PuckX2: An den Koalitionspartner der SPD im Bund gerichtet, sagte Schweitzer, die CDU sollte "mehr Helmut Kohl wagen". Mitte der 1990er-Jahre habe der Spitzensteuersatz bei 56 Prozent gelegen, zudem habe es eine Vermögensteuer gegeben. "Niemand hatte damals den Eindruck, in Deutschland herrsche Sozialismus. Es dient der Demokratie, auch diejenigen in die Pflicht zu nehmen, denen es so gut geht, dass es ihnen nie wieder schlecht gehen wird." vor 4 Stunden schrieb MatthiasM: Goebbels oder G. Schroeder kamen zB aus regelrecht aermlichen Verhaeltnissen. 😉 Hätte irgend ein anderer hier, den Namen Göbbels und Gerd Schröder in einem Satz gesagt, wärst du doch der erste gewesen, der sich beschwert hätte, daß jemand einen ehemaligen Bundeskanzler mit einem führenden Naziverbrecher vergleicht und sich sowas nicht gehört und auf jeden Fall diskriminierend sei. Ist jetzt nicht bös gemeint, aber denk mal drüber nach. vor 4 Stunden schrieb MatthiasM: Das Problem sind meiner Meinung eher der "gehobene" Mittelstand, also das was ein nicht unerheblicher Anteil dieses Forums stellt. Denen geht es naemlich auch gut und zusammen mit den Eliten stellen sie noch die Mehrheit in unserem Land. Der prinzipielle Wille das Land gerechter zu gestalten ist zwar da, aber ungern faengt man da bei sich selbst an. Lieber doch ganz oben kappen! Das Problem ist der "gehobene Mittelstand" ? Hmm, weil es denen gut geht? Ist das ein Vorwurf? Weil sie nichts abgeben wollen? Freiwillig? Da stell ich mal die Frage: Wer zahlt schon gerne Steuern? Oder wie soll deren Beitrag aussehen? Wie definiert man denn, den "gehobenen Mittelstand"? Gibt es da Grenzmarker beim Jahreseinkommen? Wieviele Autos man besitzt? Ein nicht 'unerheblicher Teil' der Forenmitglieder gehören da auch zu? Kennst du etwa die Vermögensverhältnisse der Forums Mitglieder? Ich kenne noch nicht mal deren Namen.. Sorry, so sehr ich den grundsätzlichen Ansatz verstehe, den du beschreibst, so sehr 'schwammig' finde ich die Bevölkerungsschicht exakt zu benennen um sie z. B. auch fiskalisch dabei zu helfen, 'freiwillig' ihren Beitrag zu leisten. Das es grundsätzlich ein 'Schwarzer Peter' Spiel ist, wo jeder gerne mit den Finger zuerst auf den anderen zeigt, ist doch nicht verwunderlich und kein explizites Problem der 'gehobenen Mittelschicht'.
25. August 20251 J. Nicht ärmliche Verhältnisse ist das Zauberwort. Es heißt Muttersöhnchen. Hitler, Schröder, Kohl, Stalin, ... sind alles Muttersöhnchen. Deswegen haben wir ja Kriege, und einen kulturellen Niedergang. Weil solche Menschen gerne zerstören.
25. August 20251 J. vor 7 Minuten schrieb Götz Kowalski: Nicht Doch, nein, nicht schon wieder, so bekommst du nie den Orden
25. August 20251 J. Wenns doch stimmt… was ich bei Schröder so schlimm finde ist, das er als SPK Kanzler und sozialhilfeempfänger die Arbeitslosen Sozialschmarotzer nannte. Einschliesslich seines Bruders, der z.dem Zeitpunkt arbeitslos war. Schröder und Münte. Die Nestbeschmutzer der SPD. Bearbeitet (25. August 20251 J. von Karl Hunsche)
25. August 20251 J. Ersteller vor 3 Stunden schrieb PuckX2: Sehe ich nicht ganz so. Man muß den oberen 4% auch nicht unnötig alles in den 'Allerwertesten schieben' . Da verweise ich auf den vorherigen Beitrag, den Ebby verlinkt und zitiert hat: Na man kann die Zeit nur schwer rückwaerts laufen lassen. ich kann auch gerne noch mal die Graphik verlinken in der die Wohlstandsverteilung seit 1960 aufgezeigt war, seit dem hat eben dieser Mittelstand auch erheblich an Wohlstand gewonnen, ungefaehr um das Mass in dem die reichsten 10% reicher geworden sind. vor 3 Stunden schrieb PuckX2: 😉 Hätte irgend ein anderer hier, den Namen Göbbels und Gerd Schröder in einem Satz gesagt, wärst du doch der erste gewesen, der sich beschwert hätte, daß jemand einen ehemaligen Bundeskanzler mit einem führenden Naziverbrecher vergleicht und sich sowas nicht gehört und auf jeden Fall diskriminierend sei. Ist jetzt nicht bös gemeint, aber denk mal drüber nach. Habe ich schon vor deiner Aufforderung! ich habe die beiden auch nicht verglichen, sondern ihre Gemeinsamkeit betont, von ganz unten nach ganz oben gekommen zu sein. Und ich finde bei jemandem der auch gut mit Diktatoren kann muss man nicht ganz so sensibel sein. Die Bescheidenheit einer Frau Merkel, die zumindestens auch aus eher kleinbuergerlichen Verhaeltnissen kam, fehlt ihm auch irgendwie. vor 3 Stunden schrieb PuckX2: Das Problem ist der "gehobene Mittelstand" ? Hmm, weil es denen gut geht? Ist das ein Vorwurf? Weil sie nichts abgeben wollen? Freiwillig? Da stell ich mal die Frage: Wer zahlt schon gerne Steuern? Oder wie soll deren Beitrag aussehen? Wieso wir mir hier eigentlich immer Sozialneid nahe gelegt? Die meisten derer das was ich "Mittelstand" oder "gehoben Mittelstand" nenne, haben sich ihren Wohlstand auch ehrlich erarbeitet. Keinesfalls ist das als Vorwurf gemeint. Individuelles "abgeben" ist ja ziemlich illusorisch, natuerlich meine ich da Steuern. Ich spreche da auch von gehoben Mittelstand, weil es Teile des traditionellen Mittelstandes auch schon nach unten zieht. Der gruene Ansatz, der hier ja schon mehrfach angebracht wurde, ist da sicherlich ein guter Leitfaden. Auch Herr Habeck ist da schon deutlich weiter als viele seiner Waehler. In dem von Dirk velinkten Interview, indem der sich nun an dem wirklich nebensaechlisten Punkt aufhaengt, er kann aus seiner veganen Haut auch nicht raus , betont er noch mal ausdruecklich die soziale Frage. Der Teil der Bevoelkerung den ich da anspreche, hat einerseits am meisten zu verlieren, aber auch am ehesten die Moeglichkeit das zu verhindern. Mich steoert, das man immer uber die Reichsten spricht, die aber bei einer Kriese selten verlieren und sich auch einer Besteuerung am einfachsten entziehen koennen. Es muss eine Tax-Me-Bewegung derer geben die es koennen. Denn die werden mit dem Niedergang der Demokratie viel verlieren. Die Hoffnung das die Reichsten uns aus dem Sumpf ziehen werden, wenn sie nur mal Steuern zahlen wuerden, hat was von dem religioesen Versprechen auf das Paradies. Man muss oder kann es nicht einloesen... Natuerlich bin ich auch dafuer, dass auch deren Steuern erhoeht werden. Nur wird das ohnehin nicht reichen die Defizite zu beseitigen. Bearbeitet (25. August 20251 J. von MatthiasM)
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