30. September 202530. Sep Beamte und Rentenkasse Lasst die Beamten einzahlen Zitat Kommentar von Simone Schmollack Schwarz-Rot will den Sozialstaat reformieren – vor allem auf Kosten der Ärmeren. Besser wäre es, Staatsbedienstete stärker zur Kasse zu bitten. Dabei sind es gerade die öffentlich Bediensteten, die übermäßig viele Privilegien genießen: Sie können nicht arbeitslos werden, verdienen netto in der Regel besser als Angestellte und bekommen weitaus höhere Pensionen als gewöhnliche Beschäftigte Rente. Selbst im Falle einer Frühpensionierung ergeht es Beamten finanziell besser als dem immer wieder gern zitierten Dachdecker und der Altenpflegerin, die wegen ihrer körperlichen und psychischen Belastung oft nicht einmal das Rentenalter in ihrem Job erreichen. Warum also Beamte nicht in die Sozialkassen, beispielsweise in die Rentenversicherung, einzahlen lassen? Das müssen sie bislang nämlich nicht. Während die Normalbevölkerung auf ein Rentenniveau von 48 Prozent blickt, dürfen Pensionär:innen mit bis zu 72 Prozent ihres letzten Grundgehalts rechnen. Wer es besonders schlau anstellt, arbeitet sein Leben lang reduziert und wechselt auf der Ruhestand-Zielgeraden in die Vollzeit, um eine möglichst hohe Pension rauszuholen. Langzeitkranke mit vollen Bezügen – kein Einzelfall Kritiker:innen der Idee, Beamte mit anderen Arbeitnehmer:innen gleicher zu stellen, wenden gern ein, dass nicht die Rentenkasse die Pensionen zahle, sondern der Staat. Aber auch der muss das Geld ja irgendwoher nehmen. Und das kommt aus den Steuereinnahmen – und die werden von der Gesamtbevölkerung entrichtet, also auch vom besagten Dachdecker und der Altenpflegerin mit ihren weitaus geringeren Gehältern. Ebenso wenig ist einzusehen, dass langzeitkranke Beamte ihr volles Gehalt viele Jahre weiter bekommen, während Angestellte nach sechs Wochen finanzielle Einbußen verkraften müssen. Kürzlich debattierte die Öffentlichkeit über den Fall einer Lehrerin, die 16 Jahre lang krank geschrieben war und in dieser Zeit offenbar ihr volles Gehalt bekam. Kein Einzelfall, sagt dazu ein Experte in der Süddeutschen Zeitung. Und wieso sind die meisten Lehrkräfte, Verwaltungsangestellten und sogar Meteorologen beim Wetterdienst und Architektinnen in Baubehörden verbeamtet? Es würde doch reichen, den Beamtenkreis auf Polizei, Justiz, Feuerwehr zu beschränken? Und wenn schon darüber nachgedacht, den Renteneintritt nach stärker und weniger anstrengenden Berufen zu staffeln, wie es kürzlich das Forschungsinstitut Pestel tat, warum dann nicht Beamte zuvorderst in die Pflicht zu nehmen? Immerhin leben sie aufgrund ihrer körperlich leichteren Tätigkeiten länger und gesünder als andere Berufstätige. Der Aufschrei dürfte gewaltig sein, und ja, das wäre tatsächlich ungerecht. Aber wenn Gerechtigkeit der Maßstab ist, müssen Beamte von ihren Privilegien abgeben. Würden Beamte in die Rentenkassen einzahlen, wäre deren Finanzhaushalt laut Prognos-Institut gesichert. Erst ab 2070 sähe das wieder anders aus. Bis dahin allerdings sollten weitere Lösungen gefunden sein. https://taz.de/Beamte-und-Rentenkasse/!6112808/
30. September 202530. Sep Ja, man sollte sich am österreichischen Modell orientieren, da bezahlen Selbstständige, Beamte und Abgeordnete in die Rentenkasse ein. Aus meiner Sicht ist es in der ganzen Diskussion auch ein Problem, dass man zwischen Pensionären ( ehemals Beamte) und Rentnern nicht ausreichend differenziert. Gruß, Karl-Heinz
30. September 202530. Sep vor 1 Stunde schrieb Ronald: Beamte und Rentenkasse Lasst die Beamten einzahlen Schafft die Beamten ab - als Beispiel könnte man sich die Schweiz nehmen. Vorteile wären das Wegfallen der Kostenverschiebung zu lassten späterer Generationen und deutlich mehr Gerechtigkeit bei teilweise identischen Arbeiten (Lehrer). Außer der Unterstützung der menschlichen Trägheit und der Verschiebung massiver Kosten in die nächste Generation gibt es schlicht und einfach keine Vorteile - die angeblichen Nachteile, wie z.B. dass der Dienstherr den Arbeitsplatz ohne Nachfrage des Beamten nach Bedarf in eine andere Stadt verschieben kann, hat sich ja schon bei der Hauptsatdtverlegung als interessante Theorie heraus gestellt.
30. September 202530. Sep Zitat Die Familie des 2021 gestorbenen Knorr-Bremse-Unternehmers Heinz Hermann Thiele soll im April fast vier Milliarden Euro Erbschaftsteuer überwiesen haben – an das Finanzamt Kaufbeuren, https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/thiele-erbe-knorr-bremse-finanzamt-li.3273903 Zitat Dass das Steueraufkommen in diesem Fall so hoch ist, ist nachvollziehbar: Beim Nachlass von Heinz Hermann Thiele ging es dem Vernehmen nach um ein Vermögen von rund 15 Milliarden Euro. Der erfolgreiche Unternehmer war einer der reichsten Menschen in Deutschland. Eigentlich wollte er seinen Nachlass möglichst geräuschlos regeln, was wohl schon angesichts der schieren Größe illusorisch war. Thiele schob jedenfalls Jahre vor seinem überraschenden Tod eine Familienstiftung an, um jeden Streit zwischen seinen Erben zu vermeiden. Zitat Fast ein bisschen ironisch ist dabei der Umstand, dass Thiele seine Karriere letztlich ebenfalls Familienstreitigkeiten zu verdanken hat. Als Sachbearbeiter hatte er in der Patentabteilung des Unternehmens begonnen, als Vertriebschef vermittelte er später zwischen den Erben des Gründers. Bis er Mitte der Achtzigerjahre die Mehrheit an Knorr-Bremse übernahm. Geld ist genug da und die schwarzen Nullen wollen den Pflegegrad 1 abschaffen.
30. September 202530. Sep Klütz, die Zweite. Zitat Michel Friedman in Klütz: „Ich bin jetzt bei Ihnen und ich finde, wir passen alle sehr gut zueinander“ Der Publizist sollte im Literaturhaus der Kleinstadt sprechen, dann wurde er ausgeladen. Nun kam er doch und diskutierte mit 500 Menschen über Politik und Meinungsfreiheit. Nach der umstrittenen Ausladung Michel Friedmans von der Hannah-Arendt-Woche 2026 in Klütz haben laut Polizei rund 500 Menschen an einer Kundgebung und Diskussion mit dem Publizisten auf dem Markt der Kleinstadt in Nordwestmecklenburg teilgenommen. Die Autorenvereinigung Pen Berlin hatte dazu eingeladen. Michel Friedman machte dabei sein Unverständnis deutlich, dass sich ein Bürgermeister in die Programmplanung eines Literaturhauses einmische. „Die Zeiten sind doch vorbei, dachte ich“, sagte er. Friedman war vom wissenschaftlichen Leiter des Literaturhauses, Oliver Hintz, zu einer Lesung ein- und später wieder ausgeladen worden - Hintz zufolge auf Druck von Bürgermeister Jürgen Mevius (Unabhängige Wählergemeinschaft UWG). Friedman sagte, es habe ihn persönlich getroffen, dass geredet worden sei, er passe nicht hierher nach Klütz. „Ehrlich gesagt“, sagte der 69-Jährige, „ich bin jetzt bei Ihnen und ich finde, wir passen alle sehr gut zueinander“. An seinem Beispiel werde deutlich, worüber die Gesellschaft reden müsse, „nämlich dass die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Meinung, nicht angetastet werden kann“. Kontroverse Wortmeldungen In der Diskussion auf dem Marktplatz meldeten sich zahlreiche Menschen mit teils kontroversen Meinungen zu Wort. Viele äußerten Unverständnis für die Ausladung, einer sprach eine Entschuldigung dafür aus. Viele machten deutlich, dass ihnen die Gründe nicht klar seien. Viele Teilnehmer der Kundgebung zeigten sich solidarisch mit Bürgermeister Mevius, der im Zuge der Affäre um die Friedman-Ausladung seinen Rücktritt zu Ende Oktober angekündigt hatte. Sie verwiesen auf seine Verdienste in mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in der Region. Einige Kundgebungsteilnehmer äußerten die Auffassung, der Literaturhaus-Leiter hätte auf der Einladung Michel Friedmans bestehen müssen. Er habe kein Rückgrat gezeigt. Jetzt stehe Klütz in einer Ecke, in die man nicht gehöre. Die Stadt sei weltoffen, machten mehrere klar, die sich während der Veranstaltung auf dem Marktplatz zu Wort meldeten. Thea Dorn: So geht Demokratie Am Ende fasste Pen-Berlin-Sprecherin Thea Dorn zusammen: „Danke Klütz, ich habe heute begriffen, wie Demokratie gehen kann!“ Sie habe in ihrem gesamten Leben noch nicht erlebt, „dass ein paar Hundert Leute auf einem Markplatz stehen, fast zwei Stunden lang“. Dass man bereit sei, miteinander zu diskutieren - „ja, dass es auch manchmal ruppiger im Ton wird, ja, dass man sich streitet, aber alles in allem hochzivilisiert miteinander umgeht“. Man habe noch nicht die Lösung gefunden. Aber das gehöre zur Demokratie. „Aber Demokratie ist kein Lieferservice.“ Am Uwe-Johnson-Literaturhaus war eine gelbe Stoffbahn angebracht worden, die Oliver Hintz sichtlich unangenehm war. Er interpretierte dies als Affront gegen das Jüdischsein Friedmans. Er habe dies nicht verhindern können. Bürgermeister Mevius, der nach eigenen Angaben zeitweise auch auf der Kundgebung war, jedoch nicht das Wort ergriff, sagte der Deutschen Presse-Agentur, er denke, dass sei wohl eine Stoffbahn, die im Literaturhaus vorhanden gewesen sei. Die Bedeutung sei ihm nicht klar. https://www.tagesspiegel.de/kultur/demo-nach-friedman-ausladung-kundgebung-nach-friedman-ausladung-auf-markt-klutz-14418242.html
30. September 202530. Sep „Kommt die D-Mark, bleiben wir…“ Zitat „Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh'n wir zu ihr!“ Die Wirkung dieser Parole war enorm – auf den Straßen und in den Regierungszentralen. Doch wer verwendete sie zuerst? Wurde sie gar von Strategen aus Bonn gezielt auf der Montagsdemonstration platziert? Hinweise darauf gibt es, aber auch ein Dementi. „Eigentlich früher sind die sich aus dem Weg gegangen, weil die sich geistig nicht so besonders nahestehen. Die intellektuelle Bürgerbewegung ist ja eher mehr ideell eingestellt, hat vielleicht auch damals noch … ja, sozialistische Ideale oder sowas gehabt. Und die anderen wollten eigentlich nur ein besseres Leben und wollten so schnell wie möglich raus. Und wollten überhaupt nix mehr verändern …“ Die CDU steuerte auf eine herbe Wahlniederlage zu. Konnte die schnelle Einführung der D-Mark im Osten Helmut Kohl die Wiederwahl sichern? In Bonn spielt ein weiterer Ministerialbeamter eine entscheidende Rolle: Horst Teltschik, Kohls Vize-Kanzleramtschef. Der Publizist Otto Köhler: „Teltschik nahm die Idee, wenn wir nicht mit der D-Mark in die DDR kommen, kommen die zu uns, am 6.2. in sein gedrucktes Tagebuch auf: ‚Unsere Überlegung: Wenn wir nicht wollen, dass sie zur D-Mark kommen, müssen wir ihnen die D-Mark bringen.‘ Das war am 6.2. Drei Tage später, am 9. Februar 1990, sagte er: ‚Die DDR wird in wenigen Tagen völlig zahlungsunfähig sein.‘“ „Helmut Kohl hat politisch, was ihn selbst anlangt, klug gehandelt. Und Helmut Kohl hat die Wahl am 2. Dezember 1990 … hat er schon vorausgewonnen. Nämlich schon in der Wahl am 18. März 1990. Als klar war: Wenn ihr CDU wählt, dann kommt die Deutsche Einheit. Und natürlich mit der D-Mark! Die Deutsche Einheit mit der D-Mark. Oder: Die D-Mark plus deutsche Einheit. Und er versprach die D-Mark auch unter Bedingungen, vor denen die Ökonomen gewarnt hatten!“ https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsche-rufe-7-8-kommt-die-d-mark-bleiben-wir-100.html Kommt die D-Mark, sterben wir! Video: 45 min https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTA4NTM3Nw
30. September 202530. Sep vor 4 Stunden schrieb Ronald: ... Kommt die D-Mark, sterben wir! Video: 45 min https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTA4NTM3Nw Reißerischer Titel, aber guter Film, der viel differenzierter ist als der Titel vermuten lässt. Sehr sehenswert!
1. Oktober 20251. Okt Bereits im ersten Beitrag (Miederwarenfabrik) wird erwähnt, dass es mit Ländern des RGW Warenaustauschverträge gab. Die Festlegung des Tauschkurs und die Zahlung erfolgte aber nicht zwischen den Unternehmen, sondern durch den Staat. Das RGW-System konnte nach der Währungsumstelllung nur noch zusammenbrechen. Der "Wert" der DDR-Waren hatte sich über Nacht vervielfacht.
1. Oktober 20251. Okt Philipp Amthor und Ines Schwerdtner diskutieren über Bürgergeld, Vermögenssteuer und Gaza Zitat Video 20 min Philipp Amthor (CDU) und Ines Schwerdtner (Die Linke) diskutieren bei maischberger über den Unvereinbarkeitsbeschluss, Sozialpolitik und außenpolitische Fragen. Amthor betont die inhaltlichen Gründe, warum die Union weder mit AfD noch mit der Linkspartei kooperieren wolle, und verteidigt reformorientierte Maßnahmen wie steuerfreie Überstunden und eine Aktivrente zur Stärkung von Leistungsgerechtigkeit. Schwerdtner kritisiert, dass viele Debatten Symbolpolitik blieben; die eigentlichen Probleme lägen bei Niedriglöhnen, unzureichender Entlastung und struktureller Ungleichheit. In der Steuerdebatte vertritt sie die Auffassung, dass Vermögen stärker zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben herangezogen werden müsse. Auch die Brandmauer der Union zur AfD sei auf kommunaler Ebene schon längst gefallen. https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/philipp-amthor-und-ines-schwerdtner-diskutieren-ueber-buergergeld-vermoegenssteuer-und-gaza/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXIvMmY5MjVlMGQtZjA2Yy00MGU4LTg4YTgtZmE5NzRmNDkzOTQ4
1. Oktober 20251. Okt https://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-mutmassliche-hamas-mitglieder-bei-waffenuebergabe-festgenommen-a-4d21d0fd-c79f-4e8a-8cdb-e1ebc4479dc4 Pali Freunde wie sie in Deutschland leben 😉
1. Oktober 20251. Okt www.tagesspiegel.de/berlin/wir-wollen-dass-diese-drei-fur-immer-schweigen-erneut-antisemitische-drohungen-gegen-neukollner-kneipe-bajszel "Die Neuköllner Programmschänke „Bajszel“ ist erneut antisemitischen Attacken ausgesetzt. An verschiedene Häuserwände rund um die Kneipe in der Emser Straße wurde ein Plakat geklebt, auf dem die drei Betreiber:innen persönlich bedroht werden. - Unter der Überschrift „Make Zionists afraid“ sind Bilder der drei Betreiber:innen Alexander Carstiuc, Alexander Renner und Andrea Reinhardt zu sehen. Jedes der drei Bilder ist mit einem roten umgedrehten Dreieck im Sinne der Hamas markiert. [...] Seit 2023 wird die Kneipe immer wieder attackiert: Mal wurden Hamas-Dreiecke geschmiert, mal die Klos verstopft, mal Gäste und Mitarbeiter:innen als „Jüdische Kindermörder“ beleidigt und bedroht. Mehrfach wurde die Scheibe, etwa mit einem Pflasterstein, eingeschlagen. - Im September 2024 verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das „Bajszel“ und versuchten, die Scheibe mit einem Sicherheitshammer einzuschlagen, während einer der Betreiber und Gäste noch in der Kneipe waren. „Das sind keine pro-palästinensischen Aktivisten“, sagte Carstiuc bei einem Termin mit Bezirk und Polizei im April. Das sind Hamas-Unterstützer. "
2. Oktober 20252. Okt Ja so sind die Pali Freunde. Die wahre liebe zu Palästina ist de fakto Hamas Liebe. Deswegen gibt es in Palästina auch keine Veränderung zum besseren weil du einen Terroristen durch den nächsten Terroristen ersetzt. Nicht die auf dem Plakat angegriffenen Menschen sind das Problem. Sondern die Pali Terroristen Freunde. „Unsere Bar ist ein öffentlicher Diskussionsraum, gerade bei Veranstaltungen darf auch kontrovers diskutiert werden“, sagte sie. „Leider mussten wir dabei feststellen, dass ein Teil der sich selbst als propalästinensisch bezeichnenden Bewegung immer mehr als autoritärer Mob auftritt. Dann muss man dem auch so begegnen, da bleibt kein Raum für Diskussionen mehr.“ Mob trifft es doch sehr gut. Diesem faschistischen Mob sollten wir jederzeit und überall Widerstand leisten. Bearbeitet (2. Oktober 20252. Okt von Karl Hunsche)
2. Oktober 20252. Okt vor 9 Stunden schrieb 15cv: www.tagesspiegel.de/berlin/wir-wollen-dass-diese-drei-fur-immer-schweigen-erneut-antisemitische-drohungen-gegen-neukollner-kneipe-bajszel "Die Neuköllner Programmschänke „Bajszel“ ist erneut antisemitischen Attacken ausgesetzt. An verschiedene Häuserwände rund um die Kneipe in der Emser Straße wurde ein Plakat geklebt, auf dem die drei Betreiber:innen persönlich bedroht werden. - Unter der Überschrift „Make Zionists afraid“ sind Bilder der drei Betreiber:innen Alexander Carstiuc, Alexander Renner und Andrea Reinhardt zu sehen. Jedes der drei Bilder ist mit einem roten umgedrehten Dreieck im Sinne der Hamas markiert. [...] Seit 2023 wird die Kneipe immer wieder attackiert: Mal wurden Hamas-Dreiecke geschmiert, mal die Klos verstopft, mal Gäste und Mitarbeiter:innen als „Jüdische Kindermörder“ beleidigt und bedroht. Mehrfach wurde die Scheibe, etwa mit einem Pflasterstein, eingeschlagen. - Im September 2024 verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das „Bajszel“ und versuchten, die Scheibe mit einem Sicherheitshammer einzuschlagen, während einer der Betreiber und Gäste noch in der Kneipe waren. „Das sind keine pro-palästinensischen Aktivisten“, sagte Carstiuc bei einem Termin mit Bezirk und Polizei im April. Das sind Hamas-Unterstützer. " Ja, das unterscheidet sich wenig bis gar nicht von den Nazi-Verbrechern, die 1933-1945 offen ihr Unwesen treiben durften.
2. Oktober 20252. Okt Am 24.9.2025 um 11:10 schrieb Ebby Zutt: Also Morgen 😎 wie ich schrieb, taufrisch und Film gesehen? Lohnen sich die 3 Stunden? https://www.watson.de/unterhaltung/analyse/812322093-one-battle-after-another-mit-leonardo-dicaprio-floppt-wohl-aber-das-ist-egal
2. Oktober 20252. Okt vor 10 Stunden schrieb Kugelblitz: Ja, das unterscheidet sich wenig bis gar nicht von den Nazi-Verbrechern, die 1933-1945 offen ihr Unwesen treiben durften. Es ist immer dasselbe. Angriffe auf Juden. Nicht weil es Gründe gibt. Sondern nur weil sie Juden sind. Es ist zum kotzen das auch hier im forum von André Citroën ständig versucht wird den faschistischen Terror der Moslems hier zu relativieren mit whatever Verständnis. Eklig wie Putinversteher. 3 Hamas Wichser sind in Deutschland gerade verhaftet worden. Aus meiner sicht leute die dazu aufrufen juden in Deutschland zu attackieren sofort den Behörden gemeldet werden. Da kann man gut Videomaterial von sogenannten Demos heranziehen. Bearbeitet (2. Oktober 20252. Okt von Karl Hunsche)
3. Oktober 20253. Okt Zitat Dann aber entschied sich Deutschland doch lieber fürs Monströse. Die Folge davon war, dass der französische Schriftsteller François Mauriac 1967, ein paar Jahre nach dem Bau der Mauer, sagen konnte: "Ich liebe Deutschland, ich liebe Deutschland sehr. Darum bin ich ganz beglückt, dass es gleich zwei davon gibt." https://www.ndr.de/kultur/sendungen/nachgedacht/nachgedacht-joachim-brauners-laecheln,nachgedacht-130.html
3. Oktober 20253. Okt Am 2.10.2025 um 09:13 schrieb Ronald: und Film gesehen Nicht noch, grippaler Defekt.
5. Oktober 20255. Okt Für Nutzer von Windows 10 mit ohne verknüpftem Microsoft-Konto ist in 10 Tagen die Lunte abgebrannt. 30 USD gebe ich jedenfalls nicht aus, nur um mich noch ein Jahr mit Win 10 durchzuschleppen. Quote Benutzer mit einem lokalen Konto, die nicht mit einem Microsoft-Konto auf dem geeigneten PC angemeldet bleiben möchten Ein einmaliger Kauf von $30 USD oder dem Gegenwert in der Landeswährung zuzüglich anfallender Steuern. Ermöglicht die weitere Verwendung eines lokalen Kontos (keine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto erforderlich, außer um den Kauf zu tätigen). Wird erweiterte Sicherheitsupdates bis zum 13. Oktober 2026 auf dem Gerät aktivieren. https://www.microsoft.com/de-de/windows/extended-security-updates?r=1 Windows 11 installiere ich nicht. An Windows 10 hab ich schon genug zu schlucken. Davon abgesehen ist hier selbst meine modernste Maschine nicht Win11-tauglich. Daher -> Quote Thank you for downloading Ubuntu Desktop 25.04 Für mich zudem die perfekte Gelegenheit, endlich meine 2TB M2 SSD in Verwendung zu bringen, die seit schätzungsweise einem Jahr ungenutzt in meinem PC verstaubt. Wenn ihr nix mehr von mir hört, hab ich mir mit der Linux-Installation meinen PC geschrottet. Ich bin gespannt. Meine letzten Linux-Erfahrungen liegen ungefähr 20 Jahre zurück.
5. Oktober 20255. Okt In case U need: https://ubuntuusers.de/ https://vhs-dresden.de/kurs/digitales-und-medien/linux-sprechstunde-fuer-fragen-und-loesungen/25H41281 😎
5. Oktober 20255. Okt Hier ähnlich. Ich habe mich für Debian mit KDE Plasma entschieden, Ubuntu ist mir zu bunt, sagt ja schon der Name. Derzeit läuft Trixie auf dem Ersatz-PC, erstmal herantasten. Samba-, NTFS- und NFS-Zugriffe funktionieren schon mal. Im Grunde geht es "nur" noch um die Apps, und natürlich muss das Systembackup umgestrickt werden. Bearbeitet (5. Oktober 20255. Okt von AndreasRS)
5. Oktober 20255. Okt Die 'Rheinische Post' hat zum 70jährigen der Göttin einen Artikel gewidmet. Happy Birthday! 😊 https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung68e22f1e6b2082.45261421-f655372496ade vor 6 Stunden schrieb schwinge: Für Nutzer von Windows 10 mit ohne verknüpftem Microsoft-Konto ist in 10 Tagen die Lunte abgebrannt. 30 USD gebe ich jedenfalls nicht aus, nur um mich noch ein Jahr mit Win 10 durchzuschleppen. https://www.microsoft.com/de-de/windows/extended-security-updates?r=1 Windows 11 installiere ich nicht. An Windows 10 hab ich schon genug zu schlucken. Davon abgesehen ist hier selbst meine modernste Maschine nicht Win11-tauglich. Daher -> Für mich zudem die perfekte Gelegenheit, endlich meine 2TB M2 SSD in Verwendung zu bringen, die seit schätzungsweise einem Jahr ungenutzt in meinem PC verstaubt. Wenn ihr nix mehr von mir hört, hab ich mir mit der Linux-Installation meinen PC geschrottet. Ich bin gespannt. Meine letzten Linux-Erfahrungen liegen ungefähr 20 Jahre zurück. vor 34 Minuten schrieb AndreasRS: Hier ähnlich. Ich habe mich für Debian mit KDE Plasma entschieden, Ubuntu ist mir zu bunt, sagt ja schon der Name. Derzeit läuft Debian auf dem Ersatz-PC, erstmal herantasten. Samba-, NTFS- und NFS-Zugriffe funktionieren schon mal. Im Grunde geht es "nur" noch um die Apps, und natürlich muss das Systembackup umgestrickt werden. Ja, da muß ich mir auch noch was einfallen lassen. Das ist einfach Abzocke, was Microsoft mit Windows 11 und der entsprechenden 'hardwareseitigen' Voraussetzung betreibt, z. B. Stichwort TPM 2.0 (Trusted Platform Module) Nur mal zum innehalten, die Rede ist von einem Betriebssystem. Welche grundlegende Aufgabe hat ein Betriebssystem?.. Wenn die Rechenleistung weniger Jahre alter PC nicht ausreichend ist, um lediglich ein Betriebssystem zu betreiben, ist 'was faul im Staate Dänemark. ' Das ist zumindest meine Meinung. Alles nur noch 'Kohlemacherei'.
5. Oktober 20255. Okt vor einer Stunde schrieb PuckX2: TPM 2.0 Hüstel, es kann geholfen werden: https://www.pcwelt.de/article/1958906/windows-11-auf-alten-pcs-installieren.html Hat bei dem 7 Jahre alten Acer Laptop funktioniert ( den brauch ich noch für AutoCAD) Auf allen anderen Maschinen läuft Mint seit langer Zeit problemlos, nutze ich fürs Tonstudio ( Reaper/ Ardour). Das läuft gut auf Altware. Ich hätte noch ein Spaceloop 2box Nas abzugeben.
5. Oktober 20255. Okt Guten Abend, die andere Frage ist, ob man überhaupt bei Windows bleiben will. Das ist ja inzwischen mehr Werbeveranstaltung als Betriebssystem. Und dass die eigenen Daten genutzt (und verkauft) werden und man sich registrieren muss, ist kaum noch zu verhindern. Was Linux angeht, die Qual der Wahl zwischen hunderten Varianten macht es nicht gerade leicht. Ubuntu (basiert auf Debian) ist beliebt, sendet aber – wie Microsoft – Daten an die Entwickler. Genau das, wovon ich weg will. Auf Ubuntu basierend, aber wohl ohne Datenkrake, soll Linux Mint sein. Und dann gibt es noch Linux Mint Debian Edition, das ist Mint "direkt" auf Debian basierend, also ohne Ubuntu dazwischen. Das wäre meine Zeite Wahl gewesen. Der Umstieg kann einfacher sein, wenn man zuerst unter Windows Anwendungen benutzt, die es auch für Linux gibt. Zum Beispiel LibreOffice, Thunderbird und Firefox. Gimp ist ein Ersatz für Photoshop. Einfach mal auf https://alternativeto.net gucken. Grüße Andreas Bearbeitet (5. Oktober 20255. Okt von AndreasRS)
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