28. Januar28. Jan vor 17 Minuten schrieb -martin-: Was kostet eine humanistische Haltung? Rückrat, unbezahlbar.
28. Januar28. Jan Humanismus, Empathie, Wissensbegierde oder das Einhalten von gesellschaftlichen Regeln sollten in erster Linie im Elternhaus beigebracht werden. Die Schule soll diese Werte natürlich auch vermitteln und ergänzen. Aber die Grundlage muss im Elternhaus gelegt und vorgelebt werden. Das ist vom Kontostand erstmal unabhängig. Die Schule bleibt eine Bildungsanstalt, die darauf aufbaut. Heute sind Eltern oft völlig gleichgültig dem Bildungsauftrag der Schule gegenüber. Oder sie mischen sich als Helikoptereltern in jeden Scheiss ein. Beides gab es früher nicht. Dass es dann trotz aller Mängel zu einer Flut an Einser Abiturienten und Abituranschlüssen kommt, ist nur ein Beweis des niedrigen Niveaus. Bearbeitet (28. Januar28. Jan von phantomas)
28. Januar28. Jan Ersteller vor 1 Stunde schrieb SeppCx: Die Frau spricht mir sowas von aus der Seele... Was ich nicht wusste: Die Note 6 wurde von den Nazis eingeführt um die ganz Schlechten von den Schlechten unterscheiden zu können. Selbst kleinste Aenderungen werden ja als Kulturkampf begriffen: Zitat Grüne verteidigen Bildungsreform Niedersachsen beim Dividieren geteilter Meinung Von 2027/28 an lernen Grundschüler in Niedersachsen anders, Zahlen zu teilen. CDU und AfD blasen zum Kulturkampf. https://taz.de/Gruene-verteidigen-Bildungsreform/!6149423/ Es wuerde mich ja mal interessieren, wie viel von denen sich "durch ein schwieriges Projekt zu gekaempft“ haben, heute noch schriftlich dividieren koennen.
28. Januar28. Jan vor 31 Minuten schrieb RalphB: Rückrat, unbezahlbar. Im Sinne von unkaufbar. Aber für jeden leistbar.
28. Januar28. Jan vor 15 Minuten schrieb phantomas: Dass es dann trotz aller Mängel zu einer Flut an Einser Abiturienten und Abituranschlüssen kommt, ist nur ein Beweis des niedrigen Niveaus. Reichen beim Abitur nicht 87% für "knapp sehr gut" -> 13 Punkte? In der Unter- bzw. Mittelstufe wäre es "nur" eine 2.
28. Januar28. Jan vor 15 Minuten schrieb MatthiasM: Selbst kleinste Aenderungen werden ja als Kulturkampf begriffen: https://taz.de/Gruene-verteidigen-Bildungsreform/!6149423/ Es wuerde mich ja mal interessieren, wie viel von denen sich "durch ein schwieriges Projekt zu gekaempft“ haben, heute noch schriftlich dividieren koennen. Mit der ab 2027/28 greifenden Änderung wird an den Grundschulen hauptsächlich das sogenannte halbschriftliche Dividieren gelehrt,bei dem die Zahlen in übersichtlichere Teilzahlen zerlegt und dann geteilt werden. Die klassische Division wird dafür erst verbindlich ab Klasse 5 unterrichtet.
28. Januar28. Jan vor 17 Minuten schrieb Ronald: Reichen beim Abitur nicht 87% für "knapp sehr gut" -> 13 Punkte? In der Unter- bzw. Mittelstufe wäre es "nur" eine 2. So viele 1.0 Abiturienten wie noch nie. https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/438668-rekord-beim-landes-abi-in-hessen-so-viele-10er-schueler-wie-noch-nie.html So viele Schulabgänger ohne Abschluss wie noch nie https://table.media/ceo/news/zahl-der-schulabgaenger-ohne-abschluss-auf-rekordniveau Beides zeigt den Zustand unseres Bildungssystems.
28. Januar28. Jan In Minneapolis wurde bei Protesten ein sogenanntes LRAD eingesetzt. LRAD steht für Long Range Acoustic Device. Ursprünglich als maritimes Warnsystem entwickelt, kann es Stimmen extrem laut über große Distanzen übertragen. In einer anderen Betriebsart sendet es hochintensive, schrille Töne aus, die Schmerzen, Orientierungslosigkeit, Stressreaktionen und in manchen Fällen bleibende Hörschäden verursachen können. Die akustische Waffe arbeitet mit einer Lautstärke, die einschüchtert und körperlich belastet. LRAD kann massive Gesundheitsschäden verursachen. Darunter: Akuter Hörverlust, teils dauerhaft Tinnitus (anhaltendes Pfeifen, Dröhnen, Rauschen) Schädigung der Haarzellen im Innenohr, irreversibel Schwindel, Gleichgewichtsstörungen Desorientierung, Benommenheit Kopfschmerzen, Migräne Erhöhter Blutdruck, Herzrasen Panikreaktionen, Angstzustände LRAD wurde unteranderem in Serbien 2025 gegen Protestierende eingesetzt, die gegen das pro russische Regime demonstrierten. Der Einsatz von LRAD hat damals massive, internationale Kritik verursacht. https://www.cbsnews.com/minnesota/news/minnesota-state-patrol-long-range-acoustic-device/
28. Januar28. Jan Ersteller vor 24 Minuten schrieb Ronald: Mit der ab 2027/28 greifenden Änderung wird an den Grundschulen hauptsächlich das sogenannte halbschriftliche Dividieren gelehrt,bei dem die Zahlen in übersichtlichere Teilzahlen zerlegt und dann geteilt werden. Die klassische Division wird dafür erst verbindlich ab Klasse 5 unterrichtet. Fein, dass Du all jenen die den Artikel oder das (halb)schriftliche nicht verstanden haben noch mal auf die Spruenge hilfst. Ich hoffe Du konntest es auch schon vor dem Konsum der Videos. Ich habe taeglich Umgang mit kleineren Rechenproblemchen. Da ich gerne konstruiere sind die meist aber eher geometrischer Natur. Kannst Du folgendes, ohne KI, loesen: Zwei spiegelsymetrische Dreiecke liegen flach aneinander. An der einen Spitze der Beruehrungskanten bilden die beiden 75° Winkel einen Winkel von 150°. Knicke ich jetzt an der Kante, so das die an der Spitze mit 120° auf einer Eben liegen, welchen Winkel hat dann die Knickkante zur Ebene? Ich habe ziemlich lange geknobelt 😁! Viel Erfolg!
28. Januar28. Jan vor 15 Minuten schrieb MatthiasM: Fein, dass Du all jenen die den Artikel oder das (halb)schriftliche nicht verstanden haben noch mal auf die Spruenge hilfst. Ich hoffe Du konntest es auch schon vor dem Konsum der Videos. Ich konnte es, obwohl ich die Bezeichnung dafür nicht kannte. Gelehrt wurde ins aber gleich die klassische Division. vor 18 Minuten schrieb MatthiasM: Zwei spiegelsymetrische Dreiecke liegen flach aneinander. An der einen Spitze der Beruehrungskanten bilden die beiden 75° Winkel einen Winkel von 150°. Knicke ich jetzt an der Kante, so das die an der Spitze mit 120° auf einer Eben liegen, welchen Winkel hat dann die Knickkante zur Ebene? Keine Ahnung. Ich verstehe die Problembeschreibung nicht. Warum sind es mehr als eine Berührungskante? Welche der beiden (?) Kanten wird geknickt?
28. Januar28. Jan Ersteller vor 21 Minuten schrieb Ronald: Ich konnte es, obwohl ich die Bezeichnung dafür nicht kannte. Gelehrt wurde ins aber gleich die klassische Division. Keine Ahnung. Ich verstehe die Problembeschreibung nicht. Warum sind es mehr als eine Berührungskante? Welche der beiden (?) Kanten wird geknickt? Zwei Dreiecke: zwei Kanten! Und die Dreiecke koennen sich natuerlich nur mit jeweils einer ihrer Kanten beruehren( dreidimensionaler Raum) . Diese bildet, dann vereinigt, auch die Symmetrieachse, zu mindestens so lange sie noch nicht geknickt ist. Also aehnlich wie die klassische Drachenform in der Mitte geknickt. Im Bild sind es oben eher 145° (Aus der Konstruktion des Vordaches fuer unsere Haustuer. Die Eben steht das senkrecht) Bearbeitet (28. Januar28. Jan von MatthiasM)
28. Januar28. Jan Ersteller vor 2 Stunden schrieb Ronald: Ja und wozu wurde das Problem nun konstruiert? Schon aufgegeben? Na, ich dachte, wenn Du schon anderen Mathenachhilfe gibst, hast Du wenigstens ein wenig Ehrgeiz.
28. Januar28. Jan 1990, Meisterschule Bad Wildungen, Zur Prüfung war kein Taschenrechner zugelassen. Auch Wurzelziehen war schriftlich ( nachvollziehbar) zu erledigen. Und, wir haben es überlebt.
28. Januar28. Jan vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Na, ich dachte, wenn Du schon anderen Mathenachhilfe gibst, hast Du wenigstens ein wenig Ehrgeiz. Das war nur zur Visualisierung des neuen Lehrplans. Warum können die Verantwortlichen das nicht für alle unmissverständlich erläutern? Bearbeitet (28. Januar28. Jan von Ronald)
28. Januar28. Jan Ersteller vor einer Stunde schrieb Ronald: Warum können die Verantwortlichen das nicht für alle unmissverständlich erläutern? Haben sie das nicht? Es hoert doch schon bei deutlich einfacheren Themen kaum einer zu. In Sachen Schule ist das meist noch schlimmer, weil jeder der mal eine besucht zu hat, glaubt damit automatisch Fachmann zu sein. Dabei ist es gerade in Mathe ziemlich bescheiden was nach wenigen Jahren noch von dem Wenigen uebrig ist. Deshalb meine Zweifel ob die Kritiker selbst noch (halb)schriftlich dividieren koennen. Da blasen sich Leute auf, die heute mit Bausch und Bogen durchs Abis rasseln wuerden und beklagen den Wissenstand der Jugend. Dieses Gezaenk um Schulpolitik und Bildungsinhalte begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich kann nur sagen, was ich vermisste und was mir ueberdruessig war und was ich vertroedelt habe damals. Vielleicht ist es ja mit der politischen Bildung besser geworden, aber mir fehlt der Glaube. Ich versuche mal unauffaellig mit dem Nachwuchs ins Gespraech zu kommen. Aber Unterhaltungen dieser Art kommen da oft nicht so gut an .
28. Januar28. Jan Woran merkt man das jemand nicht bis drei zählen kann ? „Hallo ihr Zwei ! Ihr habt ja noch Einen mitgebracht. "🤓 Bearbeitet (28. Januar28. Jan von Frank M)
28. Januar28. Jan Hier mal wieder eine Karikatur von Klaus Stuttmann. https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/neussgrevenbroicherzeitung697a8681870c97.74190045-982ddcbe51422 Habe eben in der 'Phoenix Runde' gehört, das JD Vance zu den Olympischen Winterspielen in Italien,neben den üblichen Security Personal, zusätzlich von 'ICE Personal' , begleitet werden soll.
29. Januar29. Jan Wenn ich hier so reinschneie, schmerzt mein Rücken, in dem Fall Bergrücken, kurz gesagt "grat". So ein "g" ist unbezahlbar. Bearbeitet (29. Januar29. Jan von Steinkult)
29. Januar29. Jan vor 7 Stunden schrieb PuckX2: ICE Personal' https://innn.it/ice-out?lid=fbnqbko397j6&mtm_campaign=BrazeMailing&mtm_kwd=260128 - SIGN - ice-out - WINNER FL - 2&mtm_source=Newsletter Wir fordern die Bundesregierung auf, aus dem verbrecherischen Treiben und der dokumentierten Gewaltpraxis von ICE praktische Konsequenzen zu ziehen. Unsere Forderungen an die Bundesregierung Einreisesperren und Visa-Stopp bei konkreten Personen und belastbaren Vorwürfen Sobald ICE Agenten, Vorgesetzte oder beteiligte Einheiten identifizierbar sind und belastbare Hinweise auf schwere Gewalt, rechtswidrige Tötungen oder Vertuschung vorliegen, soll Deutschland die Einreise verweigern und Visa versagen oder aufheben. EU-weit wirksame Einreisesperren anstoßen Die Bundesregierung soll sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass entsprechende Personen EU-weit nicht einreisen können, einschließlich einer koordinierten Informationsweitergabe und Eintragung der Personen im Schengener Informationssystem (SIS) als Gefährdung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit.
29. Januar29. Jan vor 11 Stunden schrieb MatthiasM: Haben sie das nicht? Es hoert doch schon bei deutlich einfacheren Themen kaum einer zu. Man hätte besser die "gute Nachricht" vorangestellt. 17.12.25 Nordwest Zeitung Zitat Frage des Tages Schriftliches Dividieren fliegt aus Grundschul-Lehrplan – Wüssten Sie noch, wie es geht? Zusammengefasst Das Kultusministerium Niedersachsen streicht schriftliches Dividieren und das Rechnen mit Kommazahlen (außer bei Geld) aus dem Mathematik-Curriculum der Grundschulen. Die Änderungen treten ab dem Schuljahr 2025/2026 für Klasse 1+2 und ab 2027/2028 für Klasse 3+4 in Kraft und sind für alle Schulen verbindlich. Eltern äußern Kritik und befürchten größere Bildungslücken, während das Ministerium den Fokus auf grundlegendes Zahlenverständnis und Fehlerreduktion legt. Unser Artikel wurde mit KI für Sie zusammengefasst. Das niedersächsische Kultusministerium ändert das Mathematik-Curriculum für Grundschulen: Schriftliches Dividieren und das Rechnen mit Kommazahlen fallen weg. Eltern befürchten eine Verschärfung der Bildungslücke. Im Nordwesten - Lesen, schreiben, rechnen: Diese drei Grundkompetenzen erwerben Kinder während ihrer vierjährigen Grundschulzeit. Welche Inhalte genau vermittelt werden, legt das niedersächsische Kultusministerium in verbindlichen Lehrplänen fest – dem sogenannten Kerncurricula (KC). Die orientieren sich wiederum an den bundesweit geltenden Bildungsstandards, die die Mindestanforderungen für alle Länder festlegen. Einfach formuliert: Bildungsstandards sagen, was Schüler können sollen, während Kerncurricula festlegen, was im Unterricht behandelt wird. Im neuen Mathematik-Kerncurriculum für Grundschulen gibt es nun Änderungen, die bei einigen Eltern im Nordwesten für Kritik sorgen: Kinder, die im Schuljahr 2026/2027 eingeschult werden, lernen kein schriftliches Dividieren mehr in der Grundschule. Auch das Rechnen mit Kommazahlen entfällt weitgehend – mit einer Ausnahme: Geldbeträge. Wir haben nachgefragt, was es damit auf sich hat. Was sagt das Kultusministerium ? Auf Nachfrage beim Kultusministerium bestätigt eine Pressesprecherin: „Das aktuelle Kerncurriculum Mathematik ist zum 1. August 2025 in Kraft getreten. Spätestens zum Schuljahr 2026/2027 soll es Anwendung in den Schuljahrgängen 1 und 2 finden, spätestens zum Schuljahr 2027/ 2028 in den Schuljahrgängen 3 und 4.“ Das heißt: Erst ab Klasse 5 lernen die Mädchen und Jungen, wie sie beispielsweise die Zahl 1236 durch 3 schriftlich teilen. Wie lautet die Begründung ? Die Begründung des Ministeriums: Das schriftliche Dividieren sei das komplexeste der schriftlichen Rechenverfahren. Es erfordere das Zusammenspiel mehrerer Schritte – Teilen, Multiplizieren und Subtrahieren – und sei besonders fehleranfällig, etwa beim Schätzen von Ziffern oder beim Setzen von Nullen. Stattdessen soll der Fokus in der Grundschule darauf liegen, dass Kinder Division als Aufteilen und Verteilen verstehen und den Zusammenhang zur Multiplikation begreifen. Was sagen die Schulen ? An manchen Grundschulen, beispielsweise im Landkreis Friesland, klären Schulleitungen bereits Eltern über die Neuerungen auf. Egal, wie Lehrkräfte persönlich zu den Änderungen stehen: Das Kerncurriculum ist verbindlich. „Eine einzelne Schule kann nicht einfach davon abweichen“, betont Oliver Grewe, Schulleiter an der Oldenburger Hermann-Ehlers-Schule. Natürlich gebe es unterschiedliche Meinungen dazu, ob eine solche Änderung sinnvoll sei. „Aber Schule entwickelt sich ständig weiter, Inhalte verändern sich, neue kommen hinzu – das ist ein fortlaufender Prozess“, so Grewe. Künftig wird an Grundschulen nur noch das halbschriftliche Dividieren gelehrt: Das bedeutet, die Kinder teilen größere Zahlen in Teilschritte auf. Ein Beispiel: 126:6. Da würden Kinder zunächst 120:6 rechnen und dann 6:6. Dieses Vorgehen soll helfen, große Zahlen zu bewältigen, indem die Kinder die Aufgabe in leichtere Teilaufgaben zerlegen, die sie notieren und deren Ergebnisse addieren. Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Rechenweise das Zahlenverständnis der Kinder fördert und Fehler reduziert. Warum wird die mathematische Kommasetzung nicht mehr unterrichtet ? Auch die Kommaschreibweise im Matheunterricht ist laut Kultusministerium für Kinder im Grundschulalter von hoher Komplexität. Das „systematische Durchdringen“ der Stellenwerte bedürfe einer guten Vorbereitung und schrittweisen Einführung. Die Kommaschreibweise soll künftig vor allem dort thematisiert werden, wo sie im Alltag für Kinder eine unmittelbare Bedeutung besitzt, beispielsweise beim Umgang mit Geld. Weiter heißt es vonseiten des Kultusministeriums: „Die verschiedenen Größenbereiche Geld, Längen, Gewichte weisen dabei trotz ihrer gemeinsamen dekadischen Logik in ihrer Bündelungsstruktur und Einheitenbenennung erhebliche Unterschiede auf. Diese Unterschiede erschweren Schülerinnen und Schülern das Verständnis und die sichere Umwandlung von Größenangaben in unterschiedliche Schreibweisen.“ Was sagen Eltern ? Mehrere Eltern haben sich bei unserer Redaktion gemeldet und ihren Unmut geäußert. Besonders die Abschaffung des schriftlichen Dividierens sorgt für Ärger. Manche befürchten, dass sich die bundesweite Bildungslücke nur noch weiter verschärft. Zu ihnen gehört Alexandra-Kathrin Schilke-Müller aus Varel: „Eine erschreckende Entwicklung“, lautet ihr Fazit. Für die zweifache Mutter stellt das schriftliche Dividieren im Primarbereich eine Grundkompetenz dar, die dazu beiträgt, junge Menschen frühzeitig auf „rechenintensive“ Berufe wie Zimmermann oder Tischler vorzubereiten. https://www.nwzonline.de/familie/mathematikaenderungen-in-grundschulen-kein-schriftliches-teilen-und-komma-rechnen-ab-2026-27-in-niedersachsen_a_4,2,3196910198.html 23.12.25 WELT Zitat Niedersachsen „Besonders komplex und fehleranfällig“ – Schriftliches Dividieren fliegt aus Grundschul-Lehrplan In Niedersachsen lernen Grundschüler künftig kein schriftliches Dividieren mehr, auch das Rechnen mit Kommazahlen entfällt weitgehend. Geldbeträge bleiben als Ausnahme erhalten. Eltern zeigen sich besorgt. Für niedersächsische Schulanfänger im Jahr 2026/2027 bringt das neue Mathematik-Kerncurriculum Änderungen mit sich: Kinder lernen in der Grundschule kein schriftliches Dividieren mehr. Auch das Rechnen mit Kommazahlen entfällt weitgehend. Lediglich der Umgang mit Geldbeträgen bleibt erhalten, berichtet die „Nordwestzeitung“ (NWZ). Das niedersächsische Kultusministerium erklärt auf „NWZ“-Anfrage, das schriftliche Dividieren sei besonders komplex. Es erfordere das Zusammenspiel mehrerer Rechenschritte – Teilen, Multiplizieren und Subtrahieren – und sei fehleranfällig, etwa beim Schätzen von Ziffern oder Setzen von Nullen. Künftig soll der Fokus auf dem Verständnis von Division als Aufteilen und Verteilen liegen sowie auf dem Zusammenhang zur Multiplikation. An einigen Schulen, etwa im Landkreis Friesland, informieren Schulleitungen bereits über die Änderungen. Oliver Grewe, Schulleiter der Hermann-Ehlers-Schule in Oldenburg, betont gegenüber „NWZ“: „Eine einzelne Schule kann nicht einfach vom Kerncurriculum abweichen. Schule entwickelt sich ständig weiter, Inhalte verändern sich, neue kommen hinzu – das ist ein fortlaufender Prozess.“ Geplant ist, dass in den Grundschulen künftig nur noch das halbschriftliche Dividieren gelehrt wird. Bei dieser Methode teilen Kinder größere Zahlen in Teilschritte auf, die sie leichter bewältigen und deren Ergebnisse sie anschließend addieren. Forschungsergebnisse würden zeigen, dass diese Rechenweise das Zahlenverständnis fördert und Fehler reduziere. Auch die Kommaschreibweise im Mathematikunterricht wird nur noch vereinzelt behandelt, etwa beim Umgang mit Geld. Laut Kultusministerium sei das systematische Durchdringen der Stellenwerte komplex, und die Unterschiede zwischen Größenbereichen wie Geld, Längen oder Gewichten erschwerten das Verständnis. Eltern zeigen sich dem Bericht zufolge besorgt: Schriftliches Dividieren sei eine Grundkompetenz, die junge Menschen frühzeitig auf „rechenintensive Berufe“ vorbereite, betont eine zweifache Mutter gegenüber „NWZ“. https://www.welt.de/vermischtes/article694a5e00832c476d0f359c1b/niedersachsen-besonders-komplex-und-fehleranfaellig-schriftliches-dividieren-fliegt-aus-grundschul-lehrplan.html
29. Januar29. Jan Ersteller vor 12 Stunden schrieb MatthiasM: Haben sie das nicht? Haben sie schon! Aber die Rechtspresse will das nicht wahr haben und verbreitet Bloedsinn. Und manche verlinken das auch noch! Zitat Mertz: Natürlich, Männer rutschen im Alter oft in eine ganz komische Peinlichkeit ab. Deswegen ist es so wichtig, aktiv an sich zu arbeiten, damit man nicht irgendwann in die Früher-war-alles-besser-Schiene gerät. Das ist der Nährboden, auf dem die Alpha-Boys ihr Geschäft aufbauen. https://www.spiegel.de/kultur/literatur/comedian-aurel-mertz-im-interview-maenner-rutschen-im-alter-oft-in-eine-ganz-komische-peinlichkeit-ab-a-ef4e04ee-51c5-497c-9438-a07369718cf6 (Paywall) Bloedmutti, aus der Welt, versteht wohl nicht, dass man mit Halbschriftlich auf das gleiche Ergebnis kommt. Und das ist in der Mathematik das Entscheidende. Hoffentlich hat sie sich bei den Kindern nicht verzaehlt. Bearbeitet (29. Januar29. Jan von MatthiasM)
29. Januar29. Jan vor 50 Minuten schrieb MatthiasM: Bloedmutti, aus der Welt, versteht wohl nicht, dass man mit Halbschriftlich auf das gleiche Ergebnis kommt. Und das ist in der Mathematik das Entscheidende. Ich habe diese Divisionsmethode nicht in der Schule gelernt. Auch wenn dadurch das Zahlenverständnis verbessert wird, halte ich diesen Zwischenschritt zur klassischen Division für überflüssig.
29. Januar29. Jan vor 14 Stunden schrieb Ebby Zutt: 1990, Meisterschule Bad Wildungen, Zur Prüfung war kein Taschenrechner zugelassen. Wenn ich so alt wäre, hätte es nur den Rechenschieber gegeben. "Wir" waren die ersten in Mathe, die vom Rechenschieber auf den Schulrechner SR1 wechseln durften.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren